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Von: Daniel Raecke
Datum: 11. Juni 2012, 21:12 Uhr
Format: Artikel
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4) Wer ist denn nun der logische Europameister?

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4) Wer ist denn nun der logische Europameister?

So hoch und ausgeglichen war das Niveau vieler bisheriger Gruppenspiele, dass sich eine ganze Reihe von Teams nennen lassen, deren Titelgewinn zumindest keine Sensation wäre: Deutschland, die Niederlande (bei allen oben genannten Einwänden), Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und mit Abstrichen Russland.

Dazu kommen Teams wie England, Polen und Kroatien, mit viel gutem Willen die Ukraine, denen eine Sensation theoretisch zuzutrauen wäre, wenn alles, aber auch wirklich alles ideal läuft. Und dann sind da Griechenland, Schweden, Irland, die Tschechische Republik und Dänemark, denen die Qualität im Kader für ein Turnier mit sechs erfolgreichen Spielen nach menschlichem Ermessen fehlt.

Engen wir unseren Blick auf die sechs bis sieben Favoriten ein, dann haben wir zu den Niederlanden und Russland schon detailliert Stellung genommen. Bleiben noch fünf Mannschaften, die wir in aller Kürze auf den Prüfstand stellen wollen.

Deutschland
Was spricht dafür? Verschiedene Spielstile sind möglich. Nach drei Halbfinals in Folge ist die Mannschaft eher noch besser geworden.
Was spricht dagegen? Schlüsselspieler Schweinsteiger nicht in Topform. Internationale Klasse jenseits des Bayern-Real-Blocks nicht belegt.

Portugal
Was spricht dafür? Cristiano Ronaldo, einer der besten Fußballer der Welt. Sehr gute Defensive mit Weltklassemann Pepe an der Spitze.
Was spricht dagegen? Kein torgefährlicher Mittelstürmer, kein Spielmacher = zu große Abhängigkeit von Ronaldo.

Spanien
Was spricht dafür? Bestes Mittelfeld der Welt, Startelf praktisch nur aus Weltklassespielern bestehend, Riesenerfahrung, hervorragender Trainer.
Was spricht dagegen? Etablierter Spielstil funktioniert bei Barcelona nicht mehr jederzeit, EM könnte in der Defensive entschieden werden.

Italien
Was spricht dafür? Trainer mit großer taktischer Intuition, Defensivverbund mit sechs Juventus-Spielern, die sich verstehen. Taktische Disziplin und Ausbildung der Spieler.
Was spricht dagegen? Bank nicht ganz so überzeugend wie bei Spanien und Deutschland. Unklar, wie mit Rückständen zu verfahren wäre.

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