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Live-TickerErgebnisse
09.02. 15:30 Uhr
BVB - HSV
Borussia Dortmund
1:4
Hamburger SV
Ende
09.02. 15:30 Uhr
BMG - LEV
Mönchengladbach
3:3
Bayer Leverkusen
Ende
09.02. 15:30 Uhr
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VfB Stuttgart
1:4
Werder Bremen
Ende
09.02. 15:30 Uhr
H96 - HOF
Hannover 96
1:0
1899 Hoffenheim
Ende
09.02. 15:30 Uhr
FÜR - WOB
SpVgg Gr. Fürth
0:1
VfL Wolfsburg
Ende
09.02. 15:30 Uhr
SGE - FCN
Eintracht Frankfurt
0:0
1. FC Nürnberg
Ende
09.02. 18:30 Uhr
FCB - S04
Bayern München
4:0
FC Schalke 04
Ende
10.02. 15:30 Uhr
AUG - M05
FC Augsburg
1:1
FSV Mainz 05
Ende
10.02. 17:30 Uhr
SCF - DÜS
SC Freiburg
1:0
Fortuna Düsseldorf
Ende
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Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 9. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

1. FC Nürnberg

Schäfer, R.
Wurde nie wirklich gefordert, strahlte aber über die vollen neunzig Minuten Ruhe und Sicherheit aus. Vor allem bei hohen Bällen wirkte der Schlussmann sehr souverän. Insgesamt fehlerfrei.
Pinola, J.
Einer der Stärksten beim Club. Hatte für seine Mannschaft die meisten Ballkontakte, gewann die zweitmeisten Zweikämpfe, gab mit die meisten Torschüsse ab und hätte nach gut zwanzig Minuten fast das 1:0 durch Frantz vorbereitet. Das einzige Manko: Anstatt es zehn Minuten vor Schluss mit seinem schwächeren rechten Fuß selbst zu versuchen, hätte er vielleicht auf Kiyotake quer spielen können.
Klose, T.
Wie sein Nebenmann mit einer guten Leistung, ohne von der Frankfurter Offensive besonders gefordert zu sein. Insgesamt sehr zweikampfstark. In einer brenzligen Situation ganz zu Beginn traf er Aigner leicht im eigenen Strafraum und hätte sich nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Da der nicht kam, blieb Klose fehlerfrei.
Nilsson, P.
Sehr souverän und konzentriert, ließ im Zusammenspiel mit Klose keine wirklichen Torchancen zu und nahm Srdjan Lakic gut aus dem Spiel. Sein einziger Fehler, ein zu kurz geratener Rückpass auf Raphael Schäfer, blieb zum Glück unbestraft.
Chandler, T.
Nur in der Anfangsviertelstunde hatte er Probleme mit Inui und Oczipka, die zu Beginn über seine Seite Druck machten. Bekam das dann aber später immer besser in den Griff und schaltete sich zum Ende der ersten Häfte im Zusammenspiel mit Feulner auch vermehrt in die Offensive ein. Insgesamt mit guten Zweikampfwerten und den meisten Flanken für sein Team.
Frantz, M.
Hatte nach gut zwanzig Minuten das 1:0 auf dem Fuß und musste diese einzige Torchance eigentlich konsequenter nutzen. Ansonsten in einem guten Nürnberger Mittelfeld auch viel unterwegs, aber eher unauffällig.
Balitsch, H.
War deutlich offensiver als gewohnt, tauchte vor allem in der zweiten Hälfte häufig im gegnerischen Strafraum auf, allerdings ohne dabei wirklich große Torgefahr zu erzeugen.
Simons, T.
Als Abfangjäger vor der Abwehr mit großem Arbeitspensum und ordentlicher Leistung. Sorgte dafür, dass Alex Meier sich oft tief fallen lassen musste, um überhaupt am Spiel teilnehmen zu können, rückte zudem immer wieder gut auf die Seiten raus, um in Ballnähe Überzahl zu schaffen.
Feulner, M.
War sehr viel unterwegs und sorgte als ständiger Unruheherd immer wieder kurzzeitig für Verwirrung in der Frankfurter Hintermannschaft. Im Endeffekt aber leider doch zu ineffektiv, Feulner blieb ohne eigenen Torschuss.
Kiyotake, H.
Der vielleicht schwächste Nürnberger in einer insgesamt guten Mittelfeldreihe. Der Japaner fand nicht richtig ins Spiel und war an kaum einer gefährlichen Szene beteiligt. Mit dem einen oder anderen schlampigen Pass, so zum Beispiel in der 51. Minute, leitete er Frankfurter Konter ein, die aus Sicht der Franken zum Glück ungenutzt blieben.
Pekhart, T.
Wenn man in einem knappen und hart umkämpften Spiel als Stürmer zwei dicke Torchancen hat, muss man eigentlich eine davon nutzen. Pekhart tat das nicht. Als er Rode an die Hand schoss, konnte er dafür eventuell noch einen Elfmeter bekommen. Insgesamt unglückliche Vorstellung des Stürmers.
zu "Einzelkritik 1. FC Nürnberg Bundesliga Fußball, 21. Spieltag ..."
3 Kommentare
Letzter Kommentar:
WerderFan schrieb am 10.02.2013 13:40
Also ich finde den Notenunterschied O.K. da Nürnberg deutlich überlegen war und Trapp verdient die beste Note aller Spieler hat. Nur Pinola (bester Feldspieler auf dem Platz) hätte wenigstens eine 2,5 verdient
und Pekhart eine 3,5. Das der Schiri den Elfer nicht gibt, dafür kann Pekhart nichts und die beiden Chancen wurden ja auch nicht kläglich vergeben, sondern zweimal starke Reaktionen von Trapp.