News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
Europa League
International
DFB-Pokal
3. Liga
DFB-Team
WM 2018
Frauen-Fußball
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
News
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
News
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2016
Termine 2016
mehr Motorsport
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
WM 2013
WM 2017
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
News
Ergebnisse
Kalender
News
Live-Ticker
News
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Golf
News
Volleyball
Hockey
Wintersport
Olympia 2016
Olympia 2014
Olympia 2012
EA SPORTS FIFA 16
Mercedes Benz und der Sport
Laureus Stiftung
SEITE 1 VON 3:
1. DEL: Wieder neues Check-Verbot
Von: Daniel Pietzker
Datum: 31. Dezember 2012, 10:37 Uhr
Format: Artikel
Quelle: sportal.de
Diskussion: 23 Kommentare
Sport Live-Ticker
Fußball: Süper Lig, 14. Spieltag
Live
Fußball: Regionalliga Nordost
Live
Fußball: Regionalliga Südwest
Live
Fußball: 2. Liga, 16. Spieltag
18:30
18:30
Eishockey: DEL, 26. Spieltag
19:30
Fußball: Bundesliga, 14. Spielt.
20:30
Fußball: Primera División
20:45
Fußball: Ligue 1
20:45
Biathlon: Pokljuka
Fußball: Europa League
Biathlon: Pokljuka
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
2. Bundesliga, 16. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
Sport-Umfrage
Wer ist der beste Spieler der DEL?
Patrick Hager (Kölner Haie)
Mark Voakes (Grizzlys Wolfsburg)
Philip Gogulla (Kölner Haie)
Steve Pinizzotto (EHC Red Bull München)
Keith Aucoin (EHC Red Bull München)
David Leggio (EHC Red Bull München)
Felix Brückmann (Grizzlys Wolfsburg)
Petri Vehanen (Eisbären Berlin)
Tyler Haskins (Grizzlys Wolfsburg)
Ein anderer Spieler
 

DEL: Wieder neues Check-Verbot

DEL,Eishockey
Härtere Strafen für härtere Checks in der DEL

Die DEL verschärft noch einmal ihre Regeln im Kampf gegen vermeintlich gefährliche Checks. Doch der Disziplinarausschuss der Liga steht schon jetzt für seine Sanktionspolitik in der Kritik. sportal.de beteiligt sich an der kontroversen Diskussion.

Der Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hat in dieser Saison alle Hände voll zu tun. Bereits bis zum Jahreswechsel verhängte die Instanz, die die Eishockey-Profis der höchsten deutschen Spielklasse mit ihren Entscheidungen zur Räson rufen soll, in Summe fast 90 Spiele Sperre. Im Vorjahr waren es am Ende der Hauptrunde gerade einmal halb so viele gewesen.

Der Grund für die Flut an Sanktionen liegt in einer Verschärfung der Regelauslegung, die im vergangenen Sommer von der Liga beschlossen wurde. Seither wird noch rigoroser gegen Checks, die auf den Kopf des Gegenspielers zielen, vorgegangen. Jeder Profi, der seit Saisonbeginn eine Strafe wegen eines solchen Vergehens kassierte, sieht sich automatisch einem Verfahren des Disziplinarausschusses ausgesetzt.

Zudem können die Vereine mutmaßliche Sünder, deren Aktion während einer Partie nicht geahndet wurde, dem Ausschuss anzeigen. Eine Gelegenheit, die die Clubs nur allzu gerne wahrnehmen. So initiierten beispielsweise die Hannover Scorpions erst kürzlich nach dem Spiel gegen Ingolstadt gleich drei Verfahren auf einen Schlag.

Unmut von Verantwortlichen

Der Disziplinarausschuss zieht sich allerdings mit seinen Entscheidungen auch immer wieder den Unmut der Club-Verantwortlichen zu. Zwar betonte DEL-Sprecher von Ameln in der Eishockey NEWS, bei internen Konferenzen gäbe es solche Kritik nicht, doch hinterlassen die öffentlichen Aussagen einiger Offizieller einen anderen Eindruck "Diese sehr hohe Sperre steht in keinem Verhältnis zur Aktion und zu vergleichbaren Vorkommnissen in der Liga“, kommentierte Düsseldorfs Walter Köberle eine Sanktion gegen Alex Henry. Doug Mason sprach gar von "Skandal“, als der Ausschuss seinen Spieler Christian Hommel für zwei Partien aus dem Verkehr zog.

"Ich weiß nicht, nach was für Maßstäben sie handeln“, gab Straubings Co-Trainer Engelbrecht zu Protokoll und traf damit einen wunden Punkt. Denn diese Maßstäbe sind nicht offengelegt. Auf eine öffentliche Begründung der Urteile wird ebenso verzichtet. "Dafür bräuchten wir die Zustimmung der Spieler“, führt von Ameln an - ein Argument, das jedoch recht fadenscheinig wirkt.

Keine Transparenz

Die NHL hat beispielsweise ein eigenes Video-Portal eingerichtet, auf dem alle Sperren ausführlich anhand von Videobildern begründet werden - an einer Zustimmung der Spieler dürfte eine solche Variante in der DEL wohl kaum scheitern. Denn nicht nur den Fans und Verantwortlichen sondern auch den Spielern selber würde dadurch die Regelauslegung verdeutlicht und böte die Chance eines Lerneffekts. Allerdings nur, wenn die Auslegung einheitlich und stringent erfolgt. Aber genau das wird ja von vielen Kritikern bezweifelt.

SEITE 1 VON 3:  DEL: Wieder neues Check-Verbot
SEITE 2 VON 3:  Eindruck von Willkür
zu "DEL: Wieder neues Check-Verbot"
23 Kommentare
Letzter Kommentar:
Hockeyfan schrieb am 02.01.2013 18:41
Ich finde auch,dass es öffentliche Videonachweise und Urteilsbegründungen feben sollte!Sowas verwährt doch nur jemand,der etwas zu verbergen hat!Ob die Leute nun absichtlich falsch urteilen oder einfach inkompetent sind,weiß ich nicht!Aber so oder so muss sich was ändern!Auch sollten staatliche Grundsätze gewahrt werden!Wie kann es sein,dass ein SportGERICHT entscheiden kann,wie es möchte und sich einfach mal über in dubio pro reo setzt!Vielleicht müssen die Leute erst selbst mal betroffen sein? Den Verantwortlichen einfach mal Schiebung/Willkür also Betrug vorwerfen und sie dann ohne Begründung und Beweise verurteilen,wie sie es sonst machen!Traurig traurig
Sport News
Europa League
Bundesliga
International
Mehr Sport