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Hallescher FC - Eintracht Braunschweig, 29. Spieltag Saison 2019/2020
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Hallescher FC
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0 : 1
(0 : 1)
Eintracht Braunschweig
ERDGAS Sportpark
Ende
SR: Lasse Koslowski (Berlin)
ERGEBNISSE
TABELLE
SPIELPLAN
29. Spieltag
02.06.
19:00
Vikt. Köln
3 : 0
Zwickau
02.06.
19:00
Uerdingen
0 : 0
Meppen
02.06.
19:00
Würzburg
0 : 1
Magdeburg
02.06.
20:30
Rostock
0 : 1
Mannheim
02.06.
20:30
Uhaching
1 : 2
Ingolstadt
03.06.
19:00
Bayern II
3 : 2
Münster
03.06.
19:00
Halle
0 : 1
Bschweig
03.06.
19:00
Duisburg
1 : 1
CZ Jena
03.06.
20:30
Chemnitz
0 : 1
Großaspach
03.06.
20:30
Klautern
1 : 1
TSV 1860
AKTUALISIEREN
Letzte Aktualisierung:
15:56:47
Damit endet unsere Berichterstattung aus Halle. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend. Mit der spannendesten Liga der Welt geht es aber parallel bereits weiter, viel Spaß mit den beiden späten Spielen und bis zum nächsten Mal!
Eng geht es auch im Tabellenkeller zu, wo Halle nicht mit Magdeburg Schritt hält und nun genau wie Zwickau bei 33 Punkten steht, allerdings über dem Strich. Das kann sich aber ändern, wenn es am Wochenende im direkten Duell mit dem FSV die nächste Pleite gibt. Der HFC hat nun seit zwölf Spielen in der Liga nicht mehr gewonnen! Für Braunschweig geht es ebenfalls gegen einen Tabellennachbarn, die Eintracht hat Bayern Münchens U23 (Platz 4) zu Gast (beide Spiele am Samstag um 14:00 Uhr).
Damit gewinnt Braunschweig nach sechs erfolglosen Anläufen wieder einmal auf fremdem Rasen und sammelt drei ganz wichtige Punkte im irre engen Aufstiegsrennen. Mit nun 47 Zählern sind die Löwen zwar "nur" auf Platz 5, doch auch die Ränge 2, 3 und 4 haben 47 Zähler auf dem Konto, Spitzenreiter Duisburg steht bei 48. Es bleibt also unfassbar spannend an der Spitze des Tableaus!
Die Eintracht gewinnt die Schlacht im ERDGAS Sportpark! Lange Zeit war es eine zerfahrene, wenig attraktive Partie, in der Braunschweig etwas glücklich durch einen Standard vor der Pause in Führung ging. Im zweiten Durchgang bäumte sich Halle erst spät gegen die drohende Niederlage auf, scheiterte aber zweimal am Aluminium und am Ende auch an sich selbst. Wenngleich man deutlich sagen muss, dass die Rote Karte gegen Mai völlig überzogen war, sofern der Hallenser nicht irgendetwas unangebrachtes gesagt hat.
90.
+6
Aber ohne Erfolg! Braunschweig gewinnt in Halle mit 1:0
90.
+5
Letzte Patrone! Halle bekommt einen Eckball auf der rechten Seite, auch Eisele stürmt nach vorne.
90.
+4
Und jetzt? Pourie dringt links in den Strafraum ein und wird von Eisele hart angegangen. Aber Koslowski lässt weiterspielen, statt auf den Punkt zu zeigen. Ob er damit richtig liegt, wird wohl erst eine Wiederholung auflösen können.
90.
+3
Shcherbakovski zieht aus der zweiten Reihe ab, aber der Versuch aus 25 Metern ist nicht platziert genug, Engelhardt mit einer schönen Parade.
90.
+1
Danilo Wiebe wirft sich im Mittelfeld in den Zweikampf und sieht für sein Foul auch noch die Gelbe Karte.
90.
Zurück zum Sportlichen, fünf Minuten Nachschlag bekommt der HFC, um in Unterzahl den Lucky Punch zu erzwingen.
90.
Gelbe Karte Marcel Hilßner
89.
Koslowski zeigt noch eine Gelbe Karte in Richtung der Hallenser Bank. Noch ist nicht zu erkennen, ob diese einem Spieler oder einem Betreuer gebürt.
88.
Was war denn das? Sebastian Mai will auf der rechten Außenbahn Yari Otto vom Ball drängen und checkt den Angreifer um - und Koslowski zeigt ihm glatt Rot! Da muss der Hallenser eigentlich ein schlimmes Wort gesagt haben, denn das Foul an sich war nicht einmal Gelb-würdig.
86.
Der HFC wirft weiter alles nach vorne, hätte sich den Ausgleich mittlerweile verdient. Was geht noch in der Crunchtime? Eisele bewahrt seine Farben im Eins-gegen-Eins mit Pourie vor der Vorentscheidung.
84.
Fast bringt der Freistoß den Ausgleich! Rechts in der Box fällt die Kugel etwas unverhofft vor die Füße von Sebastian Mai, der es direkt mit dem Dropkick probiert. Nietfeld wirft sich noch in den Schuss, will ihn ins Tor lenken, doch Teufelskerl Engelhardt verhindert im Verbund mit dem Pfosten den Einschlag.
84.
Auswechslung Merveille Biankadi Yari Otto
83.
Auf der anderen Seite marschiert Boyd wieder los auf den Strafraum der Gäste zu. Steffen Nkansah reißt ihn von hinten kurzerhand um und sieht seine zweite Gelbe Karte.
82.
...daraus entsteht eine vielversprechende Konterchance für Braunschweig! Pourie wird halbrechts auf die Reise geschickt, kann das Tor schon schmecken - doch von hinten kommt Hansch im Vollspringt angerauscht und klaut dem Angreifer im letzten Moment den Ball. Ganz starke und wichtige Aktion!
81.
Was war da? Bentley Baxter Bahn bringt einen Eckball von der rechten Seite, im Zentrum fällt Mai mit einem lauten Schrei. Aber Koslowski winkt sofort ab und lässt weiterspielen...
78.
Gleich die nächste gute Möglichkeit hinterher! Dieses Mal geht es über die rechte Seite, aus dem Gewühl kommt die Kugel in den Strafraum, wo Boyd erneut zu viele Freiheiten genießt. Aber der Stürmer nimmt die Kugel erst schlecht an und legt dann auch noch ganz schwach zurück, so bekommt Mai keine Power in seinen Schuss. Da MUSS mehr bei raus kommen!
77.
Halle wird wieder zwingender! Nach Ballgewinn geht es schnell, Boyd hat auf der linken Seite viel Platz und sucht den Weg ins Zentrum. Sein Abschluss ist aber kümmerlich, viel zu zentral und ohne Wucht.
74.
Bentley Baxter Bahn macht auf der linken Seite mal auf sich aufmerksam, seine Hereingabe an den zweiten Pfosten ist für Fetsch aber unerreichbar.
73.
Das sieht Atalan offenbar genauso und nimmt Antonios Papadopoulos runter. Mathias Fetsch kommt neu in die Partie und soll dabei helfen, den Bock umzustoßen.
73.
Auswechslung Toni Lindenhahn Jonas Nietfeld
71.
Auch an Intensität mangelt es dem Auftritt der Hausherren nicht - wobei diese Intensität auch immer mehr in Frust umschlägt. Papadopoulos muss da schon aufpassen, dass er nicht für die nächste Dummheit Gelb-Rot sieht.
70.
Halle zeigt zumindest Kampfgeist, wird immer offensiver und verlagert das Spiel mehr und mehr in die Hälfte der Braunschweiger. Allein es bringt nichts, denn in den Strafraum kommen sie so gut wie gar nicht hinein, die Eintracht verteidigt das sehr geschickt.
68.
Weiter gehen die Wechselspiele. Dank der vielen Standards war Martin Kobyla?ski einer der auffälligsten Akteure heute. Für ihn kommt nun Patrick Kammerbauer neu ins Spiel.
68.
Außerdem bringt Marco Antwerpen Mike Feigenspan für Marcel Bär.
67.
Nächste Unterbrechung, Toni Lindenhahn sieht für ein taktisches Foul im Mittelfeld seine erste Gelbe Karte der Saison.
66.
Dem Spielfluss tun die vielen Wechsel-Unterbrechungen natürlich nicht gut. Doch welchem Spielfluss überhaupt? Auch im zweiten Durchgang ist das Spiel wenig ansehnlich, es gibt kaum Torraumszenen und keine nennenswerten Highlights. Lediglich der Lattenkracher von Lindenhahn mit der dazugehörigen Portion Glück in der Entstehung wäre herauszuheben.
64.
Nächster Wechsel bei den Hausherren, für Marcel Hilßner kommt nun Jan-Rafael Shcherbakovski neu ins Spiel.
63.
Die Gäste reagieren ebenfalls mit einem Wechsel auf den Außenbahnen: Leandro Putaro macht Platz für Benjamin Kessel.
62.
Wird es mit Bentley Baxter Bahn nun gefährlicher? Der offensive Mittelfeldmann hat bereits fünfmal getroffen in dieser Saison. Jedes neunte HFC-Tor hat er damit erzielt.
60.
Es war zugleich die letzte Aktion von Drinkuth, Ismail Atalan geht etwas mehr in die Offensive und bringt Bentley Baxter Bahn.
58.
Da strafen sie mich beinahe Lügen! Drinkuth zieht von links in die Mitte, mit etwas Glück und Billard springt der Ball im Zweikampf von Drinkuth ins Zentrum, wo Lindenhahn plötzlich aus 20 Metern freie Schussbahn hat und das Leder ans Gebälk zimmert. Marcel Engelhardt war da mit den Fingerspitzen meine ich noch dran, beste Chance für Halle!
55.
Weiterhin ist vieles Stückwerk, auf beiden Seiten. Aber vor allem bei den Hausherren muss man sich fragen, wofür die Halbzeitpause genutzt wurde.
52.
Die Hausherren fallen stattdessen weiter mit Undiszipliniertheiten auf. Antonios Papadopoulos will links an der Strafraumkante einen Freistoß ziehen, lässt sich plump fallen und nimmt den Ball in die Hand. Koslowksi hatte aber noch gar nicht abgepfiffen, denn ein Foul lag wahrlich nicht vor. Wütend schlägt der Hallenser auf die Kugel und sieht für dieses Verhalten seine achte Gelbe Karte.
51.
Braunschweig hat seinen Matchplan kaum verändert. Warum auch? Die Eintracht steht weiterhin tief und lässt die Hausherren bis zur Mittellinie kommen. Erst danach wird der ballführende Spieler unter Druck gesetzt.
49.
Halle wirkt etwas nervös, fast schon planlos, wie man mit dem Rückstand umgehen und das Spiel drehen soll. Dabei war doch gerade 15 Minuten Zeit, um genau diese Dinge abzusprechen.
47.
Kobylanski steht links im Halbfeld wieder zu einem Freistoß bereit. Aus rund 35 Metern könnte er die nächste Hereingabe vor das Tor der Hallenser schlagen - doch er probiert es direkt! Sein Schuss mit dem rechten Vollspann rauscht aber gut einen Meter links am Ziel vorbei.
46.
Halle stößt an, rein in den zweiten Spielabschnitt! Was bieten uns die Hausherren an?
Es ist ein überschaubarer Auftritt beider Mannschaften, die sich beide in der Anfangsphase weit zurückzogen und gegen die jeweiligen Abwehrreihen keine Ideen und Lösungen präsentierten. Halle wirkte dabei noch zielstrebiger, verzeichnete zumindest zwei gute Angriffe nach rund 20 Minuten, doch wirklich Gefahr strahlten auch die Hausherren nicht aus. In der Folge wurde Braunschweig etwas aktiver, trotzdem kam der Treffer aus dem viel zitierten Nichts: Ein geschenkter Standard führte zum Erfolg, weil bei den Gastgebern die Zuordnung nicht stimmte.
45.
+1
So ist es, nur ein paar Sekunden lässt Koslowski überziehen, dann geht es in die Kabinen. 0:1 aus Sicht des Hallenser!
44.
Wenige Minuten noch bis zur Pause, Braunschweig scheint die knappe Führung kontrolliert in die Halbzeit zu bringen. Aktuell deutet wenig darauf hin, dass der HFC hier noch zum Ausgleich kommen könnte.
42.
Da leistet Sebastian Mai einen Bärendienst für seine Mannschaft. Er foult erst Pfitzner im Mittelfeld und geigt dann Schiedsrichter Lasse Koslowski lautstark die Meinung. Dafür gibt es die Gelbe Karte - und da es seine zehnte in dieser Saison ist, fehlt er am kommenden Wochenende im Kellerduell gegen den FSV Zwickau.
41.
Hui, das wäre beinahe böse in die Hose gegangen! Torschütze Nkansah stolpert im eigenen Strafraum und rutscht weg, im Fallen schlägt er das Leder aber gerade noch vor dem heraneilenden Lindenhahn weg. Sonst wäre das sehr gefährlich geworden!
39.
Die Hallenser verschieben nun deutlich weiter nach vorne, pressen viel früher auf den Gegner. Wer das Spiel am Sonntag in Münster gesehen hatte, sieht sich nun vielleicht an dieses erinnert. Auch da wurde der HFC erst nach dem Rückstand aktiver. Allerdings ohne Erfolg.
36.
Wie wird der HFC auf diesen Rückschlag nun reagieren? Bisher war das sehr zurückhaltend, abwartend, was die Hausherren angeboten haben. Die Taktik war ganz klar auf einen erfolgreichen Konter ausgelegt.
34.
TOOOOR! Hallescher FC - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:1! Dann aber doch - eine Hereingabe findet einen Abnehmer! Kobylanski darf nach einem unnötigen Foul rechts neben dem Strafraum die Kugel ins Zentrum bringen. Dort schraubt sich Steffen Nkansah hoch und trifft per Kopf ins lange Eck. Erstes Saisontor für den Abwehrspieler!
32.
Wieder geht es bei der Eintracht über die Außen, wieder ohne Ertrag. Kobylanski schickt Biankadi an die Grundlinie, dessen Hereingabe aber keinen Mitspieler findet.
30.
Die Hausherren sind da durchaus mutiger und vor allem zielstrebiger unterwegs! Lindenhahn macht über seine rechte Seite Alarm, die Hereingabe landet an der Strafraumgrenze bei Mai. Der zieht sofort ab, feuert die Pille aus 20 Metern aber unters Stadiondach.
29.
Die Gäste haben optisch ein klares Übergewicht - doch sie machen daraus überhaupt nichts. Dem Spiel der Löwen fehlt es an Tempo, an Überraschungsmomenten und an Selbstvertrauen.
27.
Braunschweig probiert es immer wieder über die Außenbahnen und mit Hereingaben, findet Stürmer Pourie aber überhaupt nicht. Eiseles einzige Aufgabe ist bislang quasi, die durch den Strafraum segelnden Bälle wieder raus aus der Box zu dirrigieren.
24.
Ein echtes Feuerwerk an Chancen eröffnen aber die beiden Halbchancen der Gastgeber nicht. Weiterhin spielt sich vieles im Mittelfeld ab, geht es in das offensive Drittel, offenbaren sich auf beiden Seiten zu viele Ungenauigkeiten und Fehler.
21.
Während Halle nun zwei, drei gute Angriffe vorzuweisen hat, kommt vom Aufstiegsaspiranten bislang enttäuschend wenig. Die Hausherren haben das Zentrum voll im Griff, die Eintracht entwickelt keinerlei kreative Ideen oder Torgefahr. Ist da die Auswärtsschwäche in den Köpfen der Löwen?
18.
Das war schon fast eine Großchance! Hilßner treibt bei einem Gegenstoß durch die Mitte an und legt rechts raus auf Lindenhahn, der den Ball direkt scharf an den zweiten Pfosten bringt. Boyd kommt angerauscht, verpasst aber um eine Fußspitze.
15.
War das schon die beste Chance der Anfangsphase? Halle findet einmal eine Lücke im Zentrum der Gäste, schnell wird der Ball an die Strafraumgrenze zu Boyd durchgesteckt. Der Stürmer dreht sich um die eigene Achse und will aus 15 Metern feuern, Wiebe stellt aber das Bein erfolgreich dazwischen.
14.
Jetzt könnte es einmal interessant werden, links vor dem Strafraumeck liegt der Ball für einen Freistoß der Gäste bereit. Kobylanskis Hereingabe passt aber zur ersten Viertelstunde: ungefährlich. Eisele pflückt sich das Leder locker aus der Luft.
12.
Noch immer warten wir auf den ersten echten Angriff. Auch die Löwen überfallen den HFC übrigens nicht mit hohem Pressing, sondern empfangen sie erst in der eigenen Hälfte. Abtastphase at its best!
9.
Braunschweig geht die Sache ähnlich ruhig an, kontrolliert das Leder und lässt sich nicht so einfach locken. So spielt sich bislang vieles im Mittelfeld ab, ohne dass wir in die Nähe der Strafräume kommen.
6.
Halle verfolgt einen durchaus interessanten Ansatz! Die Hausherren stehen tief, lassen Braunschweig in der eigenen Hälfte spielen und attackieren erst an der Mittellinie. Das soll wohl Räume öffnen für Gegenstöße, wenn die Eintracht aufgerückt ist.
3.
Die Hausherren sind in den ersten Minuten durchaus aktiv und verzeichnen auch den ersten Abschluss. Hilßner verfehlt das Ziel aber einen guten Meter.
1.
Los geht's, der Ball rollt!
Allerdings liegt genau da der Hund begraben: Eintracht Braunschweig wartet seit Ende Oktober 2019 auf einen Sieg in der Fremde! Seit dem 3:1 bei Sonnenhof Großaspach haben die Löwen auswärts lediglich drei Remis und drei Niederlagen zustande gebracht. Zuletzt setzte es herbe Pleiten in Würzburg (1:3) und Rostock (0:3).
Das fällt der Eintracht aber deutlich leichter, als den Hallensern. Drei der vergangenen fünf Ligaspiele hat Braunschweig gewonnen und sich damit ins obere Tabellendrittel gebissen. 44 Zähler bedeuten aktuell Rang 7, ein Auswärtssieg spült die Löwen mindestens einen Platz nach oben. Und zur Erinnerung: der Tabellenzweite und -dritte hat auch "nur" 47 Punkte und war bereits im Einsatz an diesem Spieltag. Drei Punkte in Halle und man klopf an die Fahrstuhltür in die 2. Liga!
Ganz anders und doch so gleich ist die Ausgangslage für den Gast aus Braunschweig. Die Löwen sind spätestens nach dem 4:2 gegen Köln am Wochenende und dem Patzer von Duisburg (2:3 gegen 1860 München) wieder dick im Geschäft um den Aufstieg. Auch hier gilt: Dabei bleibt nur, wer drei Punkte holt.
Das Problem der Sachsen: Sie sind seit elf Ligapartien ohne Sieg (!!) und holten in diesem Zeitraum miserable zwei Pünktchen. Dass sie nicht längst viel tiefer im Abstiegsstrudel stecken, liegt einzig und allein daran, dass Sonnenhof Großaspach (21 Punkte) und Carl Zeiss Jena (17) im Grunde überhaupt nicht punkten und auch Zwickau wartet seit fünf Partien in der 3. Liga auf einen Sieg. Nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs setzte es am Wochenende ein 2:4 bei Konkurrent Preußen Münster.
Allerdings sind auch die Vereine bis rauf auf Platz 12 nicht sicher vor dem Abstiegsgespenst - die halbe Liga steckt eben im Kampf um den Klassenerhalt, Viktoria Köln hat mit 38 Punkten nur fünf Zähler Vorsprung auf Zwickau und den Hallescher FC. Ein Heimsieg wäre für den HFC umso wertvoller, weil auch Magdeburg durch das 1:0 in Würzburg nun 36 Punkte hat. Wer dem Fahrstuhl nach unten entgehen will, der muss nachziehen!
In der Tabelle liegt der FC aus Halle vor dem zweiten Teil des 29. Spieltags mit 33 Punkten auf Rang 16 und damit direkt über dem Strich. Die gute Nachricht: Der ärgste Verfolger, Zwickau (ebenfalls 33 Zähler), kann nach dem 0:3 gestern in Köln kein Polster zwischen sich und Halle bringen. Die schlechte Nachricht: Preußen Münster (30) könnte mit einem Sieg in München einen Dreikamp um den rettenden Strohhalm machen.
Die Hausherren hatten einen Tag weniger Pause und eine Niederlage zu verdauen, dennoch gibt es "nur" fünf Wechsel: Syhre, Bahn und Nietfeld (alle Bank) sowie Sternberg und Landgraf (beide nicht im Kader) weichen für Kastenhofer, Hilßner, Lindenhahn, Drinkuth und Boyd.
Auf der anderen Seite soll diese Elf den Heimsieg für das Team von Ismael Atalan erkämpfen: Eisele - Hansch, Kastenhofer, Vollert, Hilßner - Papadopoulos - Sohm, Lindenhan, Mai, Drinkuth - Boyd.
Die 3. Liga hat den Spielbetrieb gerade erst aufgenommen und startet direkt mit einer Englischen Woche, kein Wunder also, dass Eintracht Braunschweig beinahe komplett rotiert. Von der Elf, die am Samstag 4:2 gegen Viktoria Köln gewann, beginnen heute nur Kobylanski, Biankadi und Stürmer Pourie.
Ohne Umschweife widmen wir uns wie gewohnt zu Beginn den Aufstellungen und blicken zunächst auf die Gäste. Marco Antwerpen vertraut diesen elf Spielern: Engelhardt - Pfitzner, Wiebe, Nkansah, Schlüter - Fürstner - Biankadi, Kobylanski, Bär, Putaro - Pourie.
Willkommen in der wohl spannendsten Liga der Welt! Die eine Hälfte ist voll im Aufstiegsrennen, die andere steckt mitten drin im Abstiegskampf. Entsprechend treffen heute zwei verschiedene Welten aufeinander, denn während drei Punkte für die Hausherren Luft im Tabellenkeller bedeuten würden, wäre ein Auswärtsdreier für Braunschweig der Angriff auf die Spitze. Also nichts wie los!
Herzlich willkommen in der 3. Liga zur Begegnung des 29. Spieltages zwischen dem Halleschen FC und Eintracht Braunschweig.
AUFSTELLUNG
1
Eisele
20
Hansch
5
Vollert
3
Kastenhofer
18
Drinkuth
(.)
26
Mai
23
Hilßner
(.)
8
Papadopoulos
(.)
13
Boyd
9
Sohm
6
Lindenhahn
(.)
1
Engelhardt
6
Nkansah
23
Wiebe
3
Schlüter
11
Putaro
(.)
8
Fürstner
31
Pfitzner
10
Kobylanski
(.)
20
Biankadi
(.)
15
Bär
(.)
30
Pourie
Einwechselspieler
7
Bahn
(.)
15
Shcherbakovski
(.)
10
Fetsch
(.)
33
Nietfeld
(.)
5
Kessel
(.)
39
Kammerbauer
(.)
34
Feigenspan
(.)
17
Otto
(.)
Impressum & Datenschutz