News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
Europa League
International
DFB-Pokal
3. Liga
DFB-Team
WM 2018
Frauen-Fußball
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
News
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
News
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2016
Termine 2016
mehr Motorsport
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
WM 2013
WM 2017
News
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
News
Ergebnisse
Kalender
News
Live-Ticker
News
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Golf
News
Volleyball
Hockey
Wintersport
Olympia 2016
Olympia 2014
Olympia 2012
EA SPORTS FIFA 16
Mercedes Benz und der Sport
Laureus Stiftung
FahrerTeams
Sport Live-Ticker
Fußball: 2. Liga, 16. Spieltag
Live
Eishockey: DEL, 26. Spieltag
Live
Fußball: Bundesliga, 14. Spielt.
20:30
Fußball: Primera División
20:45
Fußball: Ligue 1
20:45
Biathlon: Pokljuka
Fußball: Europa League
Biathlon: Pokljuka
Fußball: Süper Lig, 14. Spieltag
Fußball: Regionalliga Nordost
Fußball: Regionalliga Südwest
kommende Live-Ticker:
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Abu Dhabi GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • L. Hamilton
  • Mercedes
  • 1:38:04.013 (2)
  • 2
  • N. Rosberg
  • Mercedes
  • + 00.439 (2)
  • 3
  • S. Vettel
  • Ferrari
  • + 00.843 (2)
  • 4
  • M. Verstappen
  • Red Bull
  • + 01.685 (1)
  • 5
  • D. Ricciardo
  • Red Bull
  • + 05.315 (2)
  • 6
  • K. Räikkönen
  • Ferrari
  • + 18.816 (2)
  • 7
  • N. Hülkenberg
  • Force India
  • + 50.114 (2)
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
Sport-Umfrage
Wer ist der sympathischste Formel-1-Fahrer im Feld?
Sebastian Vettel
Lewis Hamilton
Fernando Alonso
Jenson Button
Kimi Räikkönen
Nico Rosberg
ein anderer Fahrer
 

Sebastian Vettel droht ein verlorenes Jahr mit Red Bull

Zu den Kommentaren5 Kommentare   |   Quelle: sid
26. Mai 2014, 11:31 Uhr
Sebastian Vettel
Sebastian Vettel legte einen schwachen Saisonstart hin

Weltmeister Sebastian Vettel taumelt nach dem erneuten, technisch bedingten Aus in Monaco durch eine Saison, von der er nicht mehr viel zu erwarten hat - die aber noch lange nicht zu Ende ist.

Die Aussicht auf einen Abend im glitzernden Yachthafen reizte Sebastian Vettel nicht mehr, der Weltmeister wollte nach seinem bitteren Jubiläum nur noch raus aus Monaco. "Ein Boot habe ich ja sowieso nicht", sagte der 26-Jährige trocken: "Ich versuche jetzt, so schnell wie möglich nach Hause zu kommen." Denn Vettels erneutes Aus wegen technischer Probleme war der vorläufige Tiefpunkt einer Saison, die noch so lange dauert - von der er aber kaum noch etwas erwarten darf.

"Ich fühle mich hilflos im Auto", beschrieb er die Gefühle nach seinem 100. Rennen für Red Bull Racing, und auf der Heimreise in die Schweiz dürften die Perspektiven für weiteren Missmut gesorgt haben. An vier der bislang sechs Rennwochenenden warfen den Titelverteidiger Schwierigkeiten mit seinem RB10 zurück, und auf eines scheint dabei immer Verlass: Sobald Besserung in Sicht ist, ereilt Vettel ein neuer, noch härterer Rückschlag.



77 Punkte Rückstand


Im WM-Klassement ist der Titelverteidiger nach dem Mercedes-Doppelerfolg im Fürstentum daher längst abgeschlagen. Sieger Nico Rosberg (Wiesbaden/122 Punkte) holte sich die Gesamtführung im immer heftiger werdenden Stallduell mit Lewis Hamilton (England/118) zurück - Vettel (45) hat bereits 77 Zähler Rückstand auf die Spitze. Das ist schon eine gewaltige Lücke, aber nicht der Hauptgrund für die Hoffnungslosigkeit. Red Bull dreht sich mit seinen technischen Problemen im Kreis, ist ein Loch gestopft, reißt das nächste auf.

So kann Vettel seinen Titel nicht verteidigen, und selbst der regelmäßige Kampf um einzelne Erfolge, einzelne Rennsiege scheint in dieser Saison unrealistisch. Das hat das Rennen in Monaco gezeigt, in dem Vettel zu Beginn recht aussichtsreich auf Rang drei gelegen hatte. "Wir haben am Samstag ein paar Probleme mit der Energierückgewinnung behoben, und am Sonntag kamen dann plötzlich neue mit dem Turbomotor", sagte Vettel. So zieht es sich nun schon durch das gesamte Jahr, "und es ist immer etwas anderes".

Aus Sicht des Rennstalls machte allein die Leistung von Vettels Teamkollegen Daniel Ricciardo (Australien) Mut, der auf Rang drei fuhr und Hamilton auf den letzten Kilometern tatsächlich nahe kam - ein Novum, zuvor waren die Silberpfeile gegen Ende des Rennens stets außer Reichweite der Konkurrenz gewesen. "So nah waren wir Mercedes noch nie in diesem Jahr, das erste Mal sind wir wirklich ein Rennen gegen sie gefahren", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner: "Es gibt also Zeichen des Fortschritts."

Kein Verlass auf Suzie


Zu vermuten ist allerdings, dass diese eher auf die Besonderheiten der Strecke zurückzuführen sind, auf die engen Kurven und den geringen Vollgasanteil in Monaco. Dass Red Bull den Rückstand auf Mercedes nicht innerhalb weniger Wochen deutlich verkürzt hat, dürfte sich schon in zwei Wochen beim Großen Preis von Kanada (8. Juni) zeigen.

Und für Vettel sind alle Fortschritte bei der Leistung des Autos ohnehin wenig wert, wenn er sich nicht auf seine "Suzie" verlassen kann. Kurioserweise ereilen die technischen Probleme fast ausschließlich den Deutschen, Ricciardo blieb bislang verschont. Der Weltmeister kann nur hoffen, dass seine Pechsträhn irgendwann endet. "Es kann ja nicht immer so weitergehen, ich muss wieder angreifen", sagte Vettel, bevor er sich aus Monaco verabschiedete. Und nach einer kurzen Pause fügte er an: "Es bleibt einem ja nichts anderes übrig."

zu "Sebastian Vettel droht ein verlorenes Jahr mit Red Bull "
5 Kommentare
Letzter Kommentar:
Icetigers schrieb am 27.05.2014 09:33
Auch Jorgio hats nicht verstanden, dass die Regeländerungen nichts mit der jetzigen Entwicklung zu tun haben, weil sie vor 5 Jahren beschlossen wurden (danke hier an die anderen User, die das in diversen Posts schon betonten).

Für Vettel ists richtig bitter dieses Jahr, jedoch finde ich Mitleid nicht wirklich angebracht. Wenn man sich überlegt wie er sich früher Webber gegenüber verhalten und geäußert hat. Er hatte die 4 Jahre sehr oft Glück das IMMER Webbers Auto iwas hatte und Vettel so nie Ärger mit dem Teamkollegen hatte. Jetzt hat sich das ganze eben für ein Jahr umgedreht. Tut ihm sicher nicht schlecht, jetzt muss eben entwickelt werden und in der 2. Saisonhälfte greift er wieder an und nächstes Jahr gehts dann um Titel. Dieses Jahr ist gegen Mercedes nichts zu holen, da müssten sie schon in der 2. Hälfte den Betrieb einstellen.
Weitere Formel 1 Top News
09.12. 15:17
Formel 1
Toto Wolff
Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat die direkten Anweisungen des Teams an Ex-Weltmeister Lewis Hamilton während des Formel-1-Saisonfinals in Abu Dhabi bereut. "Wir hätten anders... weiter Logo
09.12. 14:23
Formel 1
Mercedes
Die Suche nach einem Nachfolger von Nico Rosberg läuft bei Mercedes weiter. Nun hat der Teamchef der Silberpfeile, Toto Wolff, verraten, dass nur noch drei Piloten zur Debatte... weiter Logo
07.12. 21:17
Formel 1
Nico Rosberg
Mercedes nimmt den überraschenden Rücktritt von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg mit Humor: Der Rennstall schaltete im Motorsport-Fachmagazin Autosport im Anzeigenteil ein... weiter Logo
Top News Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Handball
Formel1
US-Sport
Tennis
Golf
Eishockey
DFB-Team