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Nerven bei Hannover 96 liegen blank - nur Thomas Schaaf bleibt cool

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02. März 2016, 13:52 Uhr
Ron-Robert Zieler
Ron-Robert Zieler war gegen Wolfsburg nicht zu beneiden

"Brutal", "unterirdisch", "vogelwild": Nach der 0:4-Heimklatsche im Niedersachsenderby gegen den VfL Wolfsburg liegen bei Hannover 96 die Nerven blank. Der Abgrund zur 2. Liga ist wieder ein Stückchen näher gerückt, der Ton beim Tabellenletzten wird rauer.

"Wir haben uns in der zweiten Halbzeit unterirdisch präsentiert", polterte Nationalkeeper Ron-Robert Zieler bei Sky und sprach von einer "brutalen Niederlage". Man könne gegen Wolfsburg verlieren, "aber die Art und Weise war nicht okay". Die Mannschaft müsse sich "eigentlich bei den Fans entschuldigen". 96-Kapitän Christian Schulz nannte den Auftritt der Roten im zweiten Abschnitt gar "vogelwild".

Während die Spieler nach der zehnten Heim-Niederlage in dieser Saison (Klub-Rekord) ihrem Frust freien Lauf ließen, bewahrte nur Trainer Thomas Schaaf seine stoische Ruhe. Auch angesichts der sechsten Niederlage im siebten Spiel unter seiner Regie ließ sich der 54-Jährige nicht aus der Reserve locken.

"Es geht weiter"

"Es geht weiter", sagte Schaaf kämpferisch. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt hat der frühere Meistertrainer vor dem richtungweisenden Spiel bei seinem Ex-Klub Werder Bremen am Samstag noch längst nicht aufgegeben. In Bremen versuche er, mit 96 das "Optimalste zu schaffen".

Von Gefühlsduselei will Schaaf vor seiner Rückkehr in die alte Heimat nichts wissen. "Ich fahre dahin, um meine Aufgaben zu erledigen", so der Übungsleiter, "das erwartet doch jeder von mir." Schaaf hatte bis 2013 25 Jahre lang für Werder gespielt und gearbeitet, mit den Bremern gewann er als Trainer Meisterschaft und DFB-Pokal.

Drei Tage nach dem Hoffnungsschimmer von Stuttgart (2:1) wurde Hannover am Dienstagabend trotz vernünftiger erster Halbzeit von Wolfsburg im zweiten Abschnitt geradezu demontiert. Am Ende konnten sich die Roten noch bei ihrem Schlussmann Zieler bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Die 96-Fans verließen nach den Treffern von André Schürrle (36., 59. und 62.) und Julian Draxler (69.) schon lange vor dem Schlusspfiff in Scharen das Stadion.

"Müssen die Ruhe bewahren"

"Wir müssen hart kämpfen, arbeiten und vor allem Ruhe behalten", mahnte Klubboss Martin Kind. Er habe "volles Vertrauen in Trainer Thomas Schaaf und volles Vertrauen in diese Mannschaft". Er sei "überzeugt, dass wir es schaffen".

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Bundesligareif war gegen Wolfsburg zumindest die Laufleistung. 126 Kilometer (acht mehr als die Wölfe) bedeuteten für Hannover einen Saisonbestwert. "Die Bereitschaft der Mannschaft ist da", sagte Schaaf, "aber wir machen nicht das Richtige. Wir müssen zusehen, dass wir nicht immer nur hinlaufen, sondern auch den Gegner bedrängen, nachsetzen."

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