Sir Alex Ferguson muss mit weniger Geld auskommen
Manchester United muss direkt vor dem Börsengang einen Rückschlag hinnehmen. Die Red Devils hatten mit Einnahmen in Höhe von 333 Millionen Dollar bei einem Ausgabekurs von 20 Euro gerechnet. Doch je Anteilsschein werden nun nur 14 Dollar fällig und so schrumpfen die Gesamteinnahmen auf 233 Millionen Dollar. Der Handel mit den Aktien wird an diesem Freitag an der New York Stock Exchange beginnen. Die Hälfte der Einnahmen geht an den Club, die andere Hälfte bekommt die Milliardärsfamilie Glazer.
zu "Manchester United: Rückschlag vor Börsengang"
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