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Datum: 01. Januar 2013, 19:15 Uhr
Format: Artikel
Quelle: sid
Diskussion: 4 Kommentare
 
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Hitzfeld sieht Probleme durch offene Heynckes-Zukunft

ottmar hitzfeld
Ottmar Hitzfeld sieht Probleme

Ottmar Hitzfeld sieht in der offenen Vertragssituation um Jupp Heynckes bei Bayern München ein Gefahrenpotenzial für seinen ehemaligen Verein. "Bisher haben sich alle Beteiligten geschickt verhalten. Aber man darf im neuen Jahr auch nicht zu lange warten mit der Entscheidung, das bringt Unruhe von außen in die Mannschaft", sagte der ehemalige Trainer des deutschen Rekordmeisters im Interview mit der AZ. Der Vertrag von Heynckes als Bayern-Trainer läuft im Sommer aus. Doch für Hitzfeld ist der 67-jährige Heynckes einer der Hauptgründe für den momentanen Höhenflug der Münchner, die in der Bundesliga der Konkurrenz bereits enteilt scheinen. "Wenn er weitermacht, kann er weitere Titel holen, die Früchte seiner Arbeit ernten. Er hat dem FC Bayern einen neuen Stil verpasst, das Spiel ist attraktiver, aber zugleich wird mehr Wert auf die Defensive gelegt - das ist die Kunst", sagte der 63-Jährige.

zu "Hitzfeld sieht Probleme durch offene Heynckes-Zukunft"
4 Kommentare
Letzter Kommentar:
Alles Blabla schrieb am 02.01.2013 10:02
Es ist doch ganz einfach: Heynckes bleibt nur dann ein weiteres Jahr, wenn man den Wunschtrainer heuer nicht bekommen kann. Heynckes ist ja angeblich selbst in die Trainersuche involviert und wird den Trainerposten nicht blockieren.

Daß Heynckes der "erste Ansprechpartner" ist, ist blabla. Klar ist er das - da er ja selbst mitsucht.

Es ist schglichtweg die Frage, wer überhaupt in Frage kommt.

Guardiola? Wohl zu teuer und vermutlich eher am Ferguson-Job interessiert. Falls doch, kommt der im Sommer und Heynckes verlängert nicht.

Löw? Erst nach der WM 2014 verfügbar! ( In dem Fall bliebe Heynckes noch ein Jahr!)

Slomka? Wohl eher eine Notlösung, weil er international noch nichts vorzuweisen hat.

Favre? Hmmmm..? Um Favre ist es still geworden! Wäre aber die Frage, ob er auch eine Startruppe trainieren kann, die nicht kontern, sondern das Spiel machen muss.

Hiddink! Beendet wohl seine Karriere?

Di Matteo? Wäre eine Überraschung, hab ich aber schon auf dem Zettel, seit er bei Chelsea beurlaubt wurde.

Mourinho? Geht wohl auch lieber nach England - aber ManU kann nicht Guardiola UND Mourinho holen? Ich denke aber nicht, daß Rummenigge und Hoeness mit Mou klarkommen würden.

Fink? Vielleicht mal in 5 Jahren.

Babbel? Müsste auch erstmal woanders voll einschalgen.

Klopp? In den nächsten 3-4 Jahren wohl ziemlich sicher nicht.

Einfach aufgrund der Tatsache, daß es derzeit kaum perfekte und zudem verfügbare und bezahlbare Alternativen gibt, kann ein weiteres Jahr mit Heynckes einfach die sinvollste Lösung sein.

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