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GP in Melbourne: 'Margherita' soll die Silberpfeile stoppen

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17. März 2016, 13:05 Uhr
Sebastian Vettel
Sebastian Vettel und seine Margherita

Sebastian Vettel musste lachen. Nur auf den ersten Blick trage seine neue Waffe im Kampf gegen die Silberpfeile den Namen der italienischen Nationalspeise. "Margherita ist doch nicht nur eine Pizza", sagte der Ferrari-Pilot vor dem Saisonauftakt in Australien grinsend: "In erster Linie ist das ein Name, der uns sehr gefallen hat. Außerdem war Margherita eine italienische Königin - und wir hoffen, dass wir dem Auto am Ende auch eine Krone aufsetzen können."

Denn der frisch getaufte Bolide soll ab Sonntag (6.00 Uhr im LIVETICKER) die Erfolgs-Ära der Silberpfeile beenden - und bei Mercedes nimmt man den Konkurrenten ernst. "Ich denke, die haben noch ein Ass im Ärmel", sagte Weltmeister Lewis Hamilton mit Blick auf den Saisonstart, und sein Teamrivale Nico Rosberg hält Vettel für eine "Bedrohung. Wir erwarten einen harten Kampf", sagte der 30-Jährige.

Um das wahre Kräfteverhältnis zwischen Rot und Silber drehen sich die wichtigsten Fragen vor dem Start in Melbourne. Wie stark ist Mercedes wirklich? Wie groß ist der Fortschritt bei Ferrari? Schon nach diesem Wochenende dürfte die Formel 1 wissen, ob in der Rekordsaison mit 21 Rennen der nächste Alleingang der Weltmeister droht. Oder ob Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen ein echter Faktor im Titelkampf werden.

 


''Privatleben passt zu Rennfahererleben'

Vettel selbst hat keinen Zweifel an der Ausnahmestellung von Mercedes, "sie sind schnell und zuverlässig, und es ist keine Überraschung, wenn sie vorne stehen", sagte der Heppenheimer. Doch er geht zuversichtlich in sein zweites Jahr bei Ferrari, die Scuderia habe "wieder einen großen Schritt gemacht. Wir sind von Anfang an besser als im vergangenen Jahr, und wir haben mehr Möglichkeiten, uns weiter zu verbessern. Mercedes ist noch der Favorit, aber in Zukunft wollen wir diese Rolle wieder einnehmen."

Die Wintertests in Barcelona hatten wie gewohnt keinen endgültigen Aufschluss über die Hackordnung geben können. Doch dass Ferrari wie schon vor der vergangenen Saison näher heranrückte, da sind sich alle Beteiligten einig. Selbst wenn noch das ein oder andere Zehntel fehlt, könnte es schon für deutlich mehr Spannung reichen - Ferrari würde häufiger Druck ausüben, Druck provoziert Fehler, und all dies könnte zu einem interessanten Mehrkampf um den Titel führen.

Topfavorit in diesem Jahr ist zunächst aber Hamilton, der Weltmeister peilt den dritten WM-Sieg in Serie an. Wenn die roten Ampeln ausgehen, dürfte der Brite wieder in den Wettkampfmodus schalten, sein teilweise ausuferndes Privatleben ändert daran erfahrungsgemäß nichts. Im Winter hatte Hamilton unter anderem den Super Bowl und zwei Oscar Partys in Hollywood besucht, "mein Privatleben passt eben zu meinem Rennfahrerleben", sagte der Engländer.


Vettel kein Freund von Twitter, Snapchat und Co.

Kurz vor dem Start in Melbourne hatten allerdings Video-Aufnahmen von Hamilton während eines Motorrad-Ausfluges in Neuseeland für Schlagzeilen gesorgt, die der Engländer offenbar selbst geschossen hatte. Die Polizei stellte ihre Ermittlungen wegen unerlaubter Handy-Nutzung im Straßenverkehr schnell ein - in diesem Fall warf Hamiltons ausgiebige Nutzung der sozialen Medien aber mal kein gutes Licht auf ihn.

Vettel kann so etwas übrigens nicht passieren, der 28-Jährige ist kein Freund von Twitter, Snapchat und Co. "Der eine mag seine Pizza eben ganz klassisch, der andere packt lieber viele Dinge oben drauf", sagte Vettel: "So einfach ist das."

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