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FIFA muss Skandal teuer bezahlen: 110 Millionen Euro Verlust im Jahr 2015

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17. März 2016, 18:23 Uhr
Sepp Blatter
Sepp Blatter verdiente im vergangenen Jahr 3,3 Millionen Euro

Der Weltverband FIFA muss für seine Skandale teuer bezahlen - spart künftig aber immerhin die Millionen für Joseph S. Blatter. Die FIFA hat im Jahr 2015 insgesamt 110 Millionen Euro Verlust gemacht, das ist das erste negative Ergebnis seit 2002. Die FIFA-Rücklagen "schrumpften" auf 1,21 Milliarden Euro. Für den kompletten Finanz-Zyklus von 2015 bis 2018 rechnet der Weltverband dennoch mit einem Gewinn von 90 Millionen Euro.

Das gab die FIFA nach dem ersten Tag der Exekutivkomitee-Sitzung am Donnerstag in Zürich bekannt. Als Zeichen für die neue Transparenz wurden auch die Gehälter der früheren Bosse veröffentlicht. Ex-Präsident Blatter hat im vergangenen Jahr 3,3 Millionen Euro verdient, der gefeuerte Generalsekretär Jerome Valcke kassierte 1,9 Millionen Euro. Die Exko-Mitglieder - darunter der frühere DFB-Präsident Wolfgang Niersbach - haben jeweils 270.000 Euro erhalten.

Was der neue Präsident Gianni Infantino verdienen wird, ließ die FIFA offen. Drei Wochen nach seiner Wahl bedeutet der finanzielle Verlust einen Rückschlag für den Schweizer. Schließlich hatte der 45-Jährige während seines Wahlkampfes angekündigt, alle vier Jahre eine Milliarde Euro zusätzlich an die 209 Mitgliedsländer auszuschütten. Hinter diesen Plänen steht jetzt ein Fragezeichen - auch wenn Infantino auf bessere Zeiten hofft.

"Ich glaube, dass wir mit den verabschiedeten Reformen die Kurve bekommen haben und dass die FIFA künftig stärker als je zuvor dastehen wird", sagte Infantino: "Ich verspreche, dass ich dieses Ziel während meiner Präsidentschaft erreichen werde. Ich will die FIFA in eine bessere und nachhaltigere Zukunft führen, damit wir alle dahin zurückkommen, uns ganz auf den Fußball zu konzentrieren."

Fußball als Goldgrube

Zuletzt war der Fußball für den Weltverband noch eine Goldgrube gewesen. Von 2011 bis 2014 hat die FIFA einen Gewinn von umgerechnet 313,4 Millionen Euro erzielt - allein 2014 waren es 127 Millionen Euro. Für die vorherige Haushaltsperiode von 2007 bis 2010 waren es sogar 585 Millionen Euro.

Im Jahr 2015 sah es allerdings anders aus. Den Einnahmen in Höhe von 1,03 Milliarden Euro standen Ausgaben in Höhe von 1,14 Milliarden gegenüber. Für die gesamte Periode von 2015 bis 2018 rechnet die FIFA mit Einnahmen in Höhe von 5,09 Milliarden Euro und Ausgaben in Höhe von 5,00 Milliarden Euro.

Ob es am Ende zu dem positiven Ergebnis in Höhe von 90 Millionen Euro kommen wird, entscheidet sich nicht zuletzt in den USA. Dort sollen die kriminellen Ex-Funktionäre zur Kasse gebeten werden. Der Weltverband erhofft sich Schadenersatz in Höhe von mehreren zehn Millionen Euro.

"Die FIFA fordert das Geld zurück und wir sind entschlossen, es zu bekommen - ganz egal, wie lange es dauern wird", sagte Infantino über die Schadenersatz-Forderung, die der Weltverband am Mittwoch an die US-Justizbehörden übermittelt hat. In ihrem Schreiben beruft sich die FIFA auf ihr Recht als Opfer-Organisation, die jahrzehntelang unter den Machenschaften der Täter gelitten habe.

Angeklagt sind in den USA 41 Personen. Das Recht auf Schadenersatz hat der Weltverband bei denen, die sich bereits schuldig bekannt haben, dies noch tun oder rechtskräftig verurteilt sind. 171 Millionen Euro sind bislang als Strafzahlungen von den Ex-Funktionären an die US-Justiz geleistet wurden, 90 Millionen Euro liegen auf eingefrorenen Konten - Geld, das die FIFA nun zumindest in Teilen einfordert. Blatter (80), der in der Schweiz bislang nur angezeigt ist, ist (noch) nicht Teil des Verfahrens.

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