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Olympique Lyon enttäuscht gegen Lorient - Bordeaux unterliegt Reims

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sid/sportal.de
08. August 2015, 23:35 Uhr
Andy Delort
Andy Delort gelang für Caen der entscheidende Treffer

Lyon liefert beim Saisonauftakt eine enttäuschende Vorstellung und kommt gegen Lorient nicht über ein Remis heraus. Zu allem Überfluss verletzt sich auch noch Lacazette. Olympique Marseille muss gegen SM Caen vor heimischer Kulisse sogar eine Niederlage einstecken. Und: Monaco dreht die Partie in Nizza, auch PSG startet gut in die Saison.

Olympique Lyon - FC Lorient 0:0

Lyon übernahm früh das Kommando und hatte zahlreiche Möglichkeiten, darunter zwei Aluminiumtreffer innerhalb weniger Sekunden: Ein Befreiungsschlag von Claudio Beauvue wurde ans Gehäuse abfälscht, den Abpraller köpfte Alexandre Lacazette an den Innenpfosten (16.). In der Folge verpassten es die Gastgeber jedoch, den Druck aufrecht zu erhalten und brachten Lorient zurück ins Spiel. Der Klub aus der Bretagne agierte zielstrebiger und kam in Person von Linksaußen Raphael Guerreiro zu einer aussichtsreichen Chance. Guerreiro hämmerte den Ball aus spitzem Winkel an die Latte (38.).

Statt des erwarteten Feuerwerks gab es in der zweiten Hälfte kaum Offensivaktionen. Dem Team von Hubert Fournier fiel - bis auf Distanzschüsse - wenig ein, was von den Fans mit Pfiffen bedacht wurde. Auch in der Schlussphase geland es Olympique nicht, sich Chancen zu erspielen und so wurde Lorients Kampf mit einem Punkt belohnt.

Nachdem Lyon schon dreimal ausgewechselt hatte, verletzte sich Lacazette in der 85. Minute nach einem Zusammenprall mit Lorient-Keeper Lecomte am Rücken und wurde in die Kabine gebracht. Lyon musste dadurch zu zehnt zu Ende spielen. 

Girondins Bordeaux – Stade de Reims 1:2 (1:0)

Tore: 1:0 Khazri (41.), 1:1 Nicolas de Preville (80.), 1:2 Theoson Siebatcheu (87.)

Bordeaux war bereits vor der Partie gewarnt: Die letzten vier Spiele zwischen Girondins und Stade Reims im Grande Stade de Bordeaux endeten jeweils remis. Dieses Mal reichte es für den Außenseiter sogar zum ganz großen Coup.

Zu Beginn entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung. Nennenswerte Torchancen sprangen waren zunächst Fehlanzeige, Reims stand kompakt und verteidigte diszipliniert. Der Vorjahres-15. zeigte, weshalb man in der Vorbereitung in vier von fünf Testspielen ohne Gegentor blieb.

Nach 20 Minuten nahm der Favorit das Heft jedoch in die Hand und schaffte es, mehr Druck auszuüben. Kurz vor der Pause gelang folglich die Führung, allerdings profitierten die Blau-Weißen von einem fatalen Torwartfehler: Kossi Agassa ließ eine Flanke durch die Finger gleiten, Wahbi Khazri schaltete am schnellsten und traf zur Führung für die Hausherren.

Auch nach der Pause blieb die Partie weitestgehend offen, Höhepunkte waren rar. Reims warf am Ende noch einmal Alles nach vorne und belohnte sich schließlich in der 80. Spielminute. Grejohn Kyei ging auf der rechten Seite in Richtung Grundlinie und brachte den Ball in die Mitte, wo Nicolas de Preville zum Abschluss kam. Den ersten Versuch konnte Cedric Carrasso parieren, beim Abstauper war er jedoch machtlos. Und es kam noch schlimmer: Nur sieben Minuten später besorgte Theoson Siebatcheu den umjubelten Siegtreffer für die Gäste.

Olympique Marseille - SM Caen 0:1 (0:1)

Tor: 0:1 Delort (27.)

Caen entwickelt sich immer mehr zu Marseilles Angstgegner. Nach der knappen Niederlage ist Olympique bereits seit vier Heimspielen gegen die Nordfranzosen ohne Sieg. Den richtigen Schock gab es dann nach dem Spiel: Trainer Marcelo Bielsa gab seinen Rücktritt bekannt. Die Entscheidung sei unabhänging von dieser Partie gefallen und stehe schon seit Mittwoch fest. Bielsa wird als Nationaltrainer Mexikos gehandelt.

Im Stade Velodrom entwickelte sich von Beginn an eine flotte Begegnung. Beide Mannschaften spielten munter nach vorne, zunächst fehlte jedoch die Genauigkeit im Abschluss. Für das größte Ausrufezeichen seitens Marseille sorgte nach gut 20 Minuten Benjamin Mendy. Der Abwehrspieler hielt aus rund 25 Metern drauf, der Schuss klatschte jedoch nur an den Pfosten. Caen-Keeper Remy Vercoutre wäre chancenlos gewesen.

Nur kurze Zeit später machte es Andy Delort auf der Gegenseite noch besser und belohnte die Gäste für eine bis dahin couragierte Leistung. Caens Nummer 10 zog von der linken Seite ins Zentrum und zog aus 20 Metern ab. Die Kugel sprang von der Unterkante der Latte ins Netz " ein Traumtor! Die Führung war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient, denn der Außenseiter wirkte insgesamt gefährlicher.

Marcelo Bielsa fand in der Halbzeit offenbar die richtigen Worte, denn nach dem Seitenwechsel wirkte Marseille zielstrebiger. Die Gastgeber erspielten sich zahlreiche gute Gelegenheiten, ein ums andere Mal stand Lucas Ocampos im Mittelpunkt. Der junge Argentinier vergab zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten.

Die beste Chance hatte er in der 72. Spielminute, als er eine verlängerte Ecke aus kürzester Distanz über den Kasten köpfte. Ein Großteil der 60.000 Zuschauer hatte den Torschrei schon auf den Lippen.

Auch im Anschluss blieb Marseille am Drücker, Caen verteidigte leidenschaftlich und konnte sich am Ende bei Vercoutre bedanken. Der lenkte kurz vor Schluss einen Schuss von Abdelaziz Barrada mit einer klasse Parade an den Pfosten.

OGC Nizza - AS Monaco 1:2 (1:0)

Tore: 1:0 Germain (7.), 1:1 Silva (51.), 1:2 Kurzawa (62.)   

Gelb-Rot: Boscagli (45.)

Nizza kam direkt mit viel Schwung aus der Sommerpause und nutze das Durcheinander nach dem ersten Eckball der Partie zur frühen Führung: Alassane Plea machte den zunächst abgewehrten Ball wieder heiß, Valere Germain ging aus 14 Metern volles Risiko und schweißte die Kugel in den Knick (7.). Auch in der Folge gab Nizza den Ton an und und überzeugte vor allem mit rigoroser Zweikampfführung. So dauerte es über eine halbe Stunde, bis Monaco das erste Mal gefährlich in Erscheinung trat, Bernardo SIlvas Flugkopfball misslang allerdings (33.). 

Eigentlich sprach bis kurz vor der Hälfte nichts für den Favoriten aus dem Fürstentum. Der 17-jährige Olivier Boscagli machte die Partie aber wieder heiß, als er Lehrgeld zahlte und nach seinem zweiten rüden Foul zurecht die gelb-rote Karte kassierte (45.). Ebenfalls kurios: Bis zum Halbzeitpfiff wurde bereits vier Mal gewechselt. Unter anderem kam so die Mailänder Leihgabe Stephan El Shaarawy früh zu seinem Debüt für AS. 

Und der Italiener wusste in der zweiten Hälfte zu überzeugen: Auf links leitete er den Ausgleich ein, als er Anthony Martial auf die Reise schickte. Der widerum legte geschickt quer und Bernardo Silva musste nur noch an Mouez Hassen im Nizza-Tor vorbeischieben (51.). Der Ausgleich war die logische Konsequenz einer Drangphase, die die Elf von Trainer Leonardo Jardim mit Wiederanpfiff einleitete. 

Zehn Minuten später war die Partie dann gedreht. Der agile El Shaarawy traf seinen Volley zwar nicht richtig, aber Layvin Kurzawa war hellwach und sprang in die Bresche. Im fairen Luftkampf mit Hassen köpfte er die Kugel erst an die Latte und dann locker über die Linie (62.). Nizza fand keine Antowrt mehr und zollte in einer rassig geführten Partie der Unterzahl Tribut. 

OSC Lille - Paris St-Germain 0:1

Tor: 0:1 Lucas (57.)

Gelb-Rot: Rabiot (28.)

Torhüter Kevin Trapp und der französische Meister Paris St. Germain sind mit einem hart erkämpften Auswärtssieg beim OSC Lille in die neue Saison gestartet. Mit Trapp in der Startelf gewann PSG das Eröffnungsspiel der Ligue 1 trotz mehr als 60-minütiger Unterzahl mit 1:0 (0:0). Das Tor des Tages erzielte der Brasilianer Lucas (57.), Adrien Rabiot (28.) hatte früh die Gelb-Rote Karte gesehen.

"Es war wirklich nicht leicht zu gewinnen", sagte Trapp der Sporttageszeitung L'Equipe: "Wir haben eine große Mannschaft, das ist klar, aber wir werden trotzdem nicht alle Spiele für uns entscheiden. Ich bin stolz darauf, Teil dieser Mannschaft zu sein."

Trapp, der im Sommer für 9,5 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt an die Seine gewechselt war, spielte 90 Minuten durch und wurde dabei wenig gefordert. Der 25-Jährige dürfte das Rennen um den Stammplatz im Tor gegen seinen italienischen Konkurrenten Salvatore Sirigu endgültig gewonnen haben.

Superstar Zlatan Ibrahimovic fehlte Paris zum Auftakt verletzt, ebenso wie der jüngste Star-Zugang Angel Di Maria, der noch nicht im Kader stand. Saisonübergreifend war es der zehnte Sieg in Folge von PSG in der Ligue 1. Den Rekord hält mit 14 Siegen aus dem Jahr 2009 Girondins Bordeaux. Auch damals hieß der Trainer Laurent Blanc.

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