NewsErgebnisseLive-TickerBundesliga2. BundesligaChampions LeagueEuropa LeagueInternationalDFB-PokalEM 2012WM 2014
NewsErgebnisseLive-TickerWM-Stand 2013Termine 2013mehr Motorsport
NewsErgebnisseNBANHLNFLMLB
NewsErgebnisseLive-TickerDELNHL2. BundesligaWM
NewsErgebnisseLive-TickerBundesligaChampions LeagueDHB-PokalEHF-PokalEM 2012WM 2013
NewsErgebnisseLive-TickerBundesligaNBAEuroleague
NewsErgebnisseLive-TickerWeltrangliste
NewsErgebnisseLive-TickerEuropean TourUS PGA TourWeltrangliste
NewsLive-Ticker
ErgebnisseGesamtwertungKalender
NewsMotorsportRadsportWintersportOlympiaMercedes Benz und der SportLaureus StiftungAuffrischprämie 2013Trikotdesigner
SEITE 1 VON 2:
1. NHL: Spieler schießen sich auf Chef Gary Bettmann ein
Datum: 21. September 2012, 13:01 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa
Diskussion: 5 Kommentare
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Champions League, Finale
  • Dortmund
  • -:-
  • FC Bayern
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
Sport-Umfrage
Wer hat langfristig (!) am meisten vom Four-Team-Trade um Dwight Howard?
Los Angeles Lakers
Orlando Magic
Denver Nuggets
Philadelphia 76ers

NHL: Spieler schießen sich auf Chef Gary Bettmann ein

Gary Bettman, NHL
Gary Bettman ist bei den NHL-Spielern unten durch

Er ist der Chef der NHL - doch zu sagen hat Gary Bettman trotzdem nur das, was ihm die Teambesitzer vorgeben. Seit fast 20 Jahren ist er im Amt - zum dritten Mal steht unter seiner Regentschaft die Liga still. Bettman ist zum Ziel zahlreicher Anfeindungen geworden. 

Für die Eishockey-Fans ist Gary Bettman der "bad man", die Spieler der Profiliga NHL sehen ihn als Marionette der reichen Teambesitzer. Doch egal ob Bösewicht oder gnadenloser Gefolgsmann - Bettman ist auch fast 20 Jahre nach seinem Amtsantritt immer noch Commissioner der besten Eishockeyliga der Welt.

Einer Liga, deren Sport "besser ist als je zuvor", wie der 60-Jährige stolz betont. Die Zahlen geben ihm Recht. Die Jahreseinnahmen haben mit 3,3 Milliarden Dollar ein Rekordhoch erreicht, die Durchschnittsgehälter der Profis mit knapp 2,5 Millionen Dollar ebenso. Die Hallen sind voll, die TV-Einschaltquoten vielversprechend und die Liga ist sportlich so ausgeglichen wie nie. Seit 2006 gab es sieben verschiedene Meister und 29 der 30 Clubs haben die Playoffs erreicht.

Ovechkin: "Eine dumme Idee von Bettman" 

Doch zur Bettman-Bilanz zählt auch der dritte Lockout seit 1994. Weil sich Liga und Spielergewerkschaft nicht auf einen neuen Arbeitsvertrag einigen konnten, sind die Profis seit Mitte September ausgesperrt, die Arenen verschlossen und viele Finger auf Bettman gerichtet. "Er ist Angestellter der Besitzer, die wollen Geld machen und deswegen ist es sein Job, uns so viel Geld wie möglich wegzunehmen", sagt Dennis Seidenberg (Boston Bruins) im Gespräch mit der dpa.

Bislang haben die Profis 57 Prozent der Einnahmen bekommen, Bettman versucht sie im Namen der Eigner davon zu überzeugen, dass künftig nur noch ein Schnitt von 48 Prozent drin ist. "Eine dumme Idee von Bettman und seinen Leuten", findet Alexander Ovechkin (Washington Capitals).

NHL-Legenden nahmen Bettman unter Beschuss 

Im Internet wird bereits auf der Seite firebettman.com dazu aufgerufen, dem Liga-Boss in einer "freundlichen" E-Mail mitzuteilen, was man über seine Arbeit als Commissioner so denke. Antipathien sind nicht neu für den gebürtigen New Yorker, der in den Achtzigern als Leiter der Rechtsabteilung in der NBA bei David Stern das harte Handwerk erlernt hat. Bettman war gerade mal 18 Monate im Amt, da verkündete er zu Beginn der NHL- Saison 1994/95 seinen ersten Lockout.

"Ich spiele 30 Jahre Eishockey. Und jetzt kommt plötzlich einer, der seit einem Jahr dabei ist und sagt uns, dass wir nicht mehr weitermachen dürfen", echauffierte sich Wayne Gretzky.

SEITE 1 VON 2:  NHL: Spieler schießen sich auf Chef Gary Bettmann ein
zu "NHL: Spieler schießen sich auf Chef Gary Bettmann ein"
5 Kommentare
Letzter Kommentar:
Stefan schrieb am 09.10.2012 10:56
@ Rob Cork
Ist ja sehr amüsant, wie du dich über die "Süderweiterung" äußerst.
Allein das Beispiel, dass Nashville viel Geld verliere und Probleme habe den Cap Floor einzuhalten ist totaler Schwachsinn. Dafür, dass sie erst seit 1998 in der NHL spielen, haben sie in den letzten 8 Jahren 7 mal die Play-Offs erreicht und in der letzten Regular Season waren 28 der 41 Heimspiele ausverkauft. Außerdem sind sie in den letzten beiden Jahren jeweils in die Conference Semis gekommen, was weitere ausverkaufte Stadien bedeutete, sprich mehr Geld und weiteres Ansehen in der NHL.
Erst denken, dann schreiben.
Sport News
Boxen
Bundesliga
Handball
Motorsport
Formel1
WM 2014
Tennis
US-Sport
Fußball
Champions League
International