Der Fall Nadja Drygalla wird den Sportausschuss beschäftigen
Auch wenn die Olympischen Spiele in London beendet sind, beschäftigt der Fall Nadja Drygalla noch immer die deutschen Sport-Bosse. Die Ruderin, die vorzeitig aus dem olympischen Dorf abgereist war, darf sich Hoffnung machen, in das Sportförderprogramm der Bundeswehr aufgenommen zu werden. "Aus aktueller Sicht und den Kenntnissen, die wir momentan haben, spricht nichts dagegen", sagte Siegfried Kaidel, Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes (DRV), der Nachrichtenagentur dpa. "Sie hat nie in irgendeiner Weise rechtsextremes Gedankengut weitergegeben. Wenn wir endgültige Erkenntnisse haben, können wir darum bitten, den Fall wieder zu bearbeiten."
