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Klaus Allofs: 'Vereine haben De Bruyne den Kopf verdreht'

Zu den Kommentaren7 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
10. August 2015, 12:09 Uhr
Kevin De Bruyne
Kevin De Bruyne steht auf dem Wunschzettel vieler Spitzenklubs

Um Kevin De Bruyne will keine Ruhe einkehren: Zwar würde Klaus Allofs den letztjährigen Bundesliga-Topscorer gerne beim VfL Wolfsburg halten, das Interesse aus dem Ausland reißt jedoch nicht ab. "Ich denke, dass die Vereine Kevin den Kopf verdreht haben", sagte der Manager im Kicker.

Nach Goal-Informationen hat Manchester City ein Angebot über 67 Millionen Euro abgegeben. In den kommenden Tagen hofft der Premier-League-Riese, den Deal abzuschließen. Eine knifflige Situation, die beim 24-jährigen Belgier und bei den Verantwortlichen Spuren hinterlässt.

"Es sind nur noch drei Wochen, wer sich noch Chancen ausrechnet, der wird sich bemühen. Es kann sein, dass der Zeitpunkt kommt, an dem Feierabend ist", so Allofs weiter. De Bruyne selbst würde offenbar ein Engagement bei den Bayern bevorzugen, der VfL möchte den deutschen Meister aber nicht noch stärken.

Für De Bruynes Auslandsüberlegungen hat Allofs Verständnis: "Da werden wirtschaftliche Größen kolportiert, ich verstehe es, dass Kevin es sich offenhält. Er muss sich die Angebote anhören, ich kann nicht erwarten, bis er sagt, er will davon nichts hören".

 

Hecking schränkt ein

Zehn Treffer und 21 Vorlagen erzielte De Bruyne vergangene Saison. Nun fordert Trainer Dieter Hecking ein Bekenntnis zu den Wölfen: "Bei aller Wertschätzung für Manchester City. Es wäre etwas anderes für mich, wenn Real Madrid, der FC Bayern oder Barcelona kommen würden, dann würde ich auch alles verstehen."

Hecking, der am Sonntag seinen Vertrag bis 2018 verlängerte, weist daraufhin: "Wenn gutes zusammengefunden hat, sollte man es nicht auseinanderreißen". De Bruyne kam 2014 vom FC Chelsea nach Wolfsburg. Damals überwiesen man 25 Millionen Euro nach London.

zu "Klaus Allofs: 'Vereine haben De Bruyne den Kopf verdreht'"
7 Kommentare
Letzter Kommentar:
Leon schrieb am 10.08.2015 13:57
Leider wird aus Wolfsburg zum teil ziemlich dummes Zeug gefaselt.
Wie hat man denn Kruse aus Gladbach geholt?
Sportlich steht man dort wo man steht, weil man die finanziellen Mittel dazu hat. Das soll nicht schmälern, was Allofs und Hecking an guter Arbeit abliefern.

Als Aussenstehender habe ich den Eindruck, daß de Bruyne immer mit offenen Karten gespielt hat. ER will zu einem großen Verein. Und das wollte er schon immer.

Allofs posaunt jede Woche irgendeinen Quatsch von wegen " de Bruyne will bleiben" raus. Nur hört man von de Bruyne nichts dergleichen - immer nur von Allofs.

Allofs sollte sich darauf konzentrieren zu verkünden, was WOB will. Was der Spieler will, sollte er dem Spieler sagen lassen - oder sich eben auch etwas zurückhalten.

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