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Kevin De Bruyne legt Zukunft in Hände des VfL Wolfsburg

Zu den Kommentaren9 Kommentare   |   Quelle: sid
05. August 2015, 16:58 Uhr
Kevin de Bruyne
Kevin de Bruyne gibt sich offen

Der umworbene Mittelfeld-Star Kevin de Bruyne von VfL Wolfsburg hat einen Wechsel noch in der laufenden Transferperiode nicht definitiv ausgeschlossen. "Was passiert, kann ich nicht sagen. Ich weiß von keinem Angebot. Wenn es ein Angebot gibt, werde ich es erfahren", sagte der 24-Jährige dem SID: "Die Klubs entscheiden, was passiert. Wir müssen sehen, was Wolfsburg sagt."

De Bruyne beteuerte aber auch, dass er seine Meinung nicht so schnell ändere und sein Wort Bestand habe. "Ich bin niemand, der sagt, er bleibt und dann ist er in zwei Wochen weg. Du weißt nicht, was passiert", sagte Deutschlands Fußballer des Jahres.

Die Spekulationen wurden am Mittwoch neu entfacht, als der Guardian berichtete, Manchester City würde eine Ablösesumme von 65 bis 69 Millionen Euro bieten und Wolfsburg werde dies akzeptieren. Zwischenzeitlich war sogar schon von einem Gebot über 80 Millionen und einem Gehalt von 20 Millionen für de Bruyne die Rede gewesen. Bis 2019 hat de Bruyne, der Wolfsburg in der vergangenen Saison zur Vizemeisterschaft und zum DFB-Pokalsieg führte, beim Werksklub noch Vertrag.

 

Allofs weist Spekulationen zurück

VfL-Manager Klaus Allofs wies die Spekulationen jedoch zurück. Wolfsburg sei nicht auf Transfereinnahmen angewiesen. Man werde sich aber mit einem Angebot beschäftigen - aus Respekt vor dem Spieler. "Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er bleibt, liegt bei 99,9 Prozent", erklärte Allofs.

Dass Spieler wie Bayern Münchens Arjen Robben den Wunsch äußerten, er möge in der Bundesliga bleiben, machte de Bruyne stolz. "Wenn ein so großer Spieler das sagt, ist das ein großes Wort für mich", meinte der 33-malige belgische Nationalspieler und erklärte: "Ich muss beweisen, dass ich zu den Besten gehöre".

Für den Spielmacher hat der Saisonstart eine große Bedeutung hinsichtlich des Verlaufs der neuen Spielzeit. "Wenn wir gut anfangen, können wir vielleicht etwas näher an die Bayern heranrücken", meinte er. Die Mannschaft habe in den letzten Monaten einen großen Schritt nach vorne getan: "Wir haben einen etwas anderen Stil, wissen aber immer besser, wie wir spielen müssen."

zu "Kevin De Bruyne legt Zukunft in Hände des VfL Wolfsburg"
9 Kommentare
Letzter Kommentar:
Yussuf schrieb am 06.08.2015 12:06
Das de Bruyne-Thema ist nicht so einfach wie manche es gerne haben möchten. Auf jeden Fall kann man die Diskussion nicht mit einem "er hat Vertrag!" abtun.

Vermutlich hat in über 90 Prozent aller Neuverpflichtungen der jeweilige Spieler Vertrag - sonst müsste ja nie eine Ablösesumme bezahlt werden.

De Bruyne hatte auch Vertrag, als Wolfsburg ihn gekauft hat. Wolfsburg hat de Bruyne bekommen, weil de Bruyne aus Chelsea wegwollte und weil Wolfsburg sich eine Ablöse leisten konnte, mit der Chelsea dann zufrieden war.

De Bruye hat aus seinen weiteren Karriereplanungen aber nie ein Geheimnis gemacht. Er hat Wolfsburg nie zum Nabel der Welt erklärt, hat immer gesagt, dass es sein Ziel ist, mittelfristig bei einem Topklub zu spielen (der Wolfsburg nunmal nicht ist!) und er hat sich auch jetzt nie zu WOB bekannt.
Da kann man jetzt sagen, er ist ein Söldner - man kann aber auch sagen, daß er schlichtweg EHRLICH ist - und immer ehrlich war. Findet man selten.

De Bruyne-WOB ist eine Zweckehe. ER wollte weg aus London und WOB hatte die finanziellen Möglichkeiten, ihn zu erlösen. Er hat WOB mit Leistung in die CL und zum Pokalsieger gehievt.

Jetzt ist die Situation eine andere. De Bruyne wird von den Vereinen umworben, zu denen er immer wollte (und was WOB jederzeit bekannt war!).

Auch wenn de Bruyne nicht auf einen Wechsel drängt (was man ihm hoch anrechnen sollte!), ist doch mehr als offensichtlich, was er will.

Ich hoffe, daß Allofs sich seinen obligatorischen "de Bruyne will in Wolfsburg bleiben"-Quatsch spart.

Wollte er bleiben, gäbs die Diskussion nämlich nicht.

Die Frage ist doch nur, ob man ihm eine Freigabe unter allen Umständen verweigert - oder ob man einen Preis X akzeptieren wird.

ManCity ist sehr willig und ManUnited ist ebenfalls willig, und hat spätestens seit di Marias Abgang zu PSG jetzt auch ganz massiven Bedarf.

Und hartnäckig hält sich auch das Gerücht mit Bayern München - das angeblich sogar de Bruynes Favorit wäre.

Angeblich hängt diem Entscheidung nicht einmal so sehr vom Faktor Geld ab - weil WOB darauf tatsächlich nicht angewiesen ist - sondern viel mehr vom möglichen Ersatz.

BAyern München kann im gegensatz zu City und United reizvolles Spielermaterial als Tmögliche Tauschobjekte anbieten. WOB interessiert sich angeblich für Götze UND Rode?

Warten wir es ab. Ich bezweifle, daß de Bruyne dem VFL erhalten bleibt.
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