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IAAF-Präsident Sebastian Coe enttäuscht der schleppende Reformprozess im russischen Antidopingkapf

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14. April 2017, 12:39 Uhr
Sebastian Coe
Sebastian Coe ist enttäuscht vom schleppendem Reformprozess

IAAF-Präsident Sebastian Coe ist vom schleppenden Reformprozess im russischen Antidopingkampf enttäuscht, das Aus Russlands für die Leichtathletik-WM im August in London ist kaum noch abzuwenden. "Ich muss es klar und deutlich sagen. Es gibt keinen Grund, warum nicht mehr Fortschritte erzielt worden sind", monierte der zweimalige Olympiasieger nach einer Council-Sitzung des Weltverbandes in London.

Lord Coe hatte sich vom jüngsten Bericht einer Taskforce deutlich mehr Zeichen für Reformwillen in Russland erhofft. Nach den Enthüllungen über systematisches Doping war der russische Leichtathletik-Verband RusAF im November 2015 gesperrt worden. Das WM-Aus galt schon nach der Council-Sitzung im Februar ohnehin als kaum noch zu vermeiden.

Seitdem sei kaum nennenswerter Fortschritt in den wichtigsten Bereichen zu beobachten, sagte Coe nach der Sitzung in London: "Wir bleiben hart, die Kriterien müssen erfüllt werden." Sollte sich auch bis zum nächsten Taskforce-Bericht im Juli nichts wesentlich ändern, werde die IAAF über andere Maßnahmen nachdenken, sagte Coe der Nachrichtenagentur AFP: "Das ist nicht verhandelbar. Da sollte sich der russische Verband keine Illusionen machen."

Coe prangerte an, dass trotz der Auflagen "nicht genügend Tests durchgeführt wurden". Konkret sagte der IAAF-Chef: "Es gibt noch Athleten in Städten, auf die wir nach wie vor keinen Zugriff haben." Zudem benötige man auch weiterhin biologische Pässe von Athleten, "wie wir sie von Athleten rund um den Globus besitzen. Das sind die großen Lücken, die es zu schließen gilt", sagte Coe.

Das Council hatte zuletzt einen Fahrplan entworfen, nach dem Russland wieder in die IAAF aufgenommen werden könnte. Dazu müssen allerdings verschiedene "Meilensteine" erreicht werden. Dies betrifft unter anderem die nationalen Dopingtests und das Eingeständnis aus dem Sportministerium, dass Russland ein Dopingproblem hat.

 

Einige russiche Athleten wieder am Start 

Einige russische Athleten dürfen in London allerdings unter neutraler Flagge starten. Erst am Dienstag hatte die IAAF sieben weiteren Sportlern um die Weltmeister Sergej Schubenkow und Marija Kutschina diese Freigabe erteilt. Insgesamt zwölf Russen sind damit nun startberechtigt. "Es war immer unsere Absicht, die sauberen Athleten vom verdorbenen System zu trennen", sagte Coe hierzu: "Wir werden das fortsetzen. Aber in keinster Weise ist das eine Abkürzung hin zur Aufhebung der Sperre."

Zudem verkündete die IAAF am Donnerstag, dass der 50-km-Wettbewerb der Geher vorerst nicht aus dem olympischen Programm entfernt werde. Zuletzt hatte es unter anderem aufgrund des geringen Zuschauerinteresses und der großen Doping-Problematik entsprechende Überlegungen gegeben. Da die betroffenen Sportler ihr Training mit Blick auf Olympia 2020 in Tokio längst aufgenommen haben, wurde der Plan aber verworfen.

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