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Von: Michel Massing
Datum: 11. Mai 2012, 01:37 Uhr
Format: Artikel
Diskussion: 70 Kommentare
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Die besten Stürmer der Bundesliga-Saison 2011/12

Klaas-Jan Huntelaar ist Torschützenkönig 2011/12 203 imago
Klaas-Jan Huntelaar ist Torschützenkönig 2011/12

Klaas-Jan Huntelaar ist der beste Bundesligatorjäger der letzten 31 Jahre, aber er ist nicht der beste Stürmer unserer Top-Ten der Saison. Warum Mario Gomez fünf Plätze verlor und wen unsere Live-Redaktion schon am 11. Spieltag bei der EM sah, erfahren Sie in unserem Ranking der besten Stürmer 2011/12.

Jeder hat schon einmal von den Fabeltaten eines Gerd Müller gehört, ihn vielleicht sogar noch selbst erlebt. Müller wurde einst mit 40 Toren (1971/72), mit 38 (1969/70) oder 36 Treffern (1972/73) Torschützenkönig der Bundesliga. Insgesamt schaffte er es sieben Mal auf den Thron der besten Torjäger der Bundesliga. Aber es gab auch eine lange Zeit der Dürre. Bevor den Vorhang für die Top-Ten der besten Stürmer 2011/2012 öffnen, wagen wir einen Blick in die jüngere Vergangenheit.

Ailton beendete die Torarmut der Bundesliga

Von der Saison 1987/88 bis 2002/03 – also 16 Jahre lang – gab es keinen Torschützenkönig, der mehr als 23 Treffer zustande brachte. Im Schnitt lagen die Trefferquoten bei 19,78 Treffer in dieser Fastenzeit. Zum Vergleich: Der Schnitt in insgesamt 49 Jahren Bundesliga liegt übrigens bei 24,44 Treffer. Der beste Torschütze in der angesprochen Zeit war ein gewisser Michael Preetz mit 23 Toren (1998/99). Die Minusrekorde fallen auch in diesen Abschnitt. Thomas Allofs, Roland Wohlfarth (beide 1988/89) und Fredi Bobic (1995/96) trafen jeweils nur 17 Mal ins gegnerische Tor.

Und wer war der Heilsbringer, der eine neue Zeit der Wollust am Toreschießen auslöste? Das war nicht "kleines, dickes Müller“, sondern "kleines, dickes Aitlon". Der frühere Bremer trug auch den Namen Kugelblitz und erzielte 2003/04 erstaunliche 28 Tore. Die anschließenden neun Jahre der Völlerei, die bis heute anhalten, begeistern durch einen Schnitt von 25,33 Toren. Also 5,5 Tore mehr als in den 23 Jahren davor und immerhin noch 0,89 Tore mehr als im Durchschnitt.

Huntelaar und Rummenigge in einem Boot

Wir dürfen uns also wirklich nicht über die Torjäger unserer Zeit beklagen. Drei Spieler, von denen später noch die Rede sein wird, schossen sogar mehr als 22 Treffer. Damit wären sie in 18 von 49 Bundesligaspielzeiten Torschützenkönig geworden. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert und am Ende trug nur ein Spieler die begehrte Trophäe mit nach Hause.

Klaas-Jan Huntelaar schoss 29 Treffer. So viele Tore gelang zuletzt – und damit schließen wir unseren kleinen historisch-statistischen Rückblick – Karl-Heinz Rummenigge (1980/81). Der Schalker ist somit der beste Torschützenkönig der letzten 31 Jahre! Doch der Hunter ist nicht die Nummer eins unserer Liste, da es bei der Benotung der Stürmer nicht immer nur auf die Trefferquote ankommt, aber lesen Sie selbst.

zu "Die besten Stürmer der Bundesliga-Saison 2011/12"
70 Kommentare
Letzter Kommentar:
Hampelmann schrieb am 12.05.2012 10:03
Ich unterstelle doch Gomez nichts. Er ist ein guter Typ und ein guter Stürmer. Er hat sich auch ein wenig entwickelt, vielleicht. Und der Verweis auf seine Tore in Stuttgart ist auch berechtigt. Ich frage mich nur, wo Bayern wäre, wenn man einen Spieler wie Lewandowski statt Gomez hätte. Was würde denn passieren, wenn Stürmer X bei Bayern zwar selbst etwas weniger Tore machen würde als Gomez, dafür aber permanent Robben, Ribery oder Kroos in Schussposition bringen würde - und selbst halt auch noch 22 Tore machen würde? Das wäre doch überhaupt nicht zu verteidigen in der Bundesliga. Denn dass Bayern auf diesen Positionen nicht schlechter besetzt ist als Dortmund, bedarf keiner Diskussion. Ein Robben und ein Ribery sind doch selbst für je 20 Tore gut, wenn sie vorne eine gute Anspielstation haben.

Deshalb hat es auch keinen Sinn, NUR mit einer Torstatistik zu kommen. Mein Argument ist ja gerade, dass Gomez zwar viele Tore schießt, dass aber für die Mannschaft mehr herauskäme, wenn er anders agieren würde. Und so kaltschnäuzig, wie ihn viele finden, ist er ja auch gar nicht. Er vergibt Riesendinger, genau wie Lewandowski, und er hat ja auch im Prinzip nicht mehr Tore geschossen in dieser Saison (wie gesagt, Elfmeter zählen für mich da nicht).

(Und dass Dortmund und Bayern diesmal sehr viele Punkte geholt haben, lag nicht zuletzt daran, dass die Liga im Durchschnitt sehr schlecht war in dieser Saison. Das ist also für sich genommen kein gutes Argument. Bei spanischen Verhältnissen sind wir noch nicht, wo jedes Jahr 30 Punkte Abstand zwischen den ersten beiden Teams und dem Rest sind. Aber 81 Punkte für Dortmund UND Bayern wären schon diesmal drin gewesen. Und ein echter Konkurrent ist nicht in Sicht.)
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