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DFL-Boss Christian Seifert erhöht Druck auf TV-Partner

Zu den Kommentaren2 Kommentare   |   Quelle: sid
19. Januar 2016, 15:15 Uhr
Christian Seifert
Christian Seifert will bei der nächsten Vergabe die 1-Milliarde-Euro-Schallmauer durchbrechen

Die Spitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat den Druck auf künftige TV-Partner erhöht, um wenigstens im Ansatz mit den Milliarden-Einnahmen der englischen Premier League mithalten zu können.

"Dieses Ziel, dass die Bundesliga Weltklasse sein soll, müssen unsere Medienpartner kennen. Wer nicht bereit ist, in die Bundesliga zu investieren, kann auf Dauer kein Medienpartner sein", sagte DFL-Boss Christian Seifert beim DFL-Neujahrsempfang am Dienstag in Frankfurt/Main.

Seifert machte allerdings noch einmal deutlich, dass er die Bundesliga nicht komplett umkrempeln möchte, um höhere Einnahmen zu generieren. "Die DFL strebt den bestmöglichen Abschluss an. Der Medienvertrag der Premier League ist aber nicht zu erreichen", sagte der Geschäftsführer: "Wir werden die Bundesliga nicht in ihren Grundfesten erschüttern, nur um einem Umsatzphantom hinterher zu jagen."

Nach SID-Informationen könnte es zukünftig aber dennoch gravierende Änderungen bei der Bundesliga-Berichterstattung im Fernsehen geben. So ist der Privatsender RTL offenbar stark daran interessiert, der ARD die "Sportschau" abzujagen und die Berichterstattung im Free-TV zu übernehmen.

Premier League generiert künftig 3,2 Millarden


Auch die DFL selbst plant Änderungen, um mehr Geld zu generieren. So sieht ein Szenario vor, den Rechte-Inhabern künftig mehr exklusive Inhalte zu garantieren. Dazu gehören unter anderem Exklusiv-Interviews unter der Woche mit Spielern und Trainern sowie spezielle Angebote für Rechte-Inhaber aus dem Ausland.

Als weiteres Detail sind Interviews mit den Trainern schon bei der Ankunft des Teambuses am Stadion geplant - und nicht wie bisher erst beim Aufwärmen der Mannschaften am Spielfeldrand. So könnte der übertragende Sender früher mit seiner Berichterstattung beginnen.

Die Premier League wird ab der kommenden Saison 3,2 Milliarden Euro pro Spielzeit kassieren. Die DFL und die Bundesligisten hoffen darauf, bei den Verhandlungen über die TV-Rechte ab der Saison 2017/18 erstmals die Milliarden-Schallmauer durchbrechen zu können.

Seifert forderte die Klubs auf, sich in den internationalen Wettbewerben zu profilieren, um das Niveau der Liga zu demonstrieren. "Die Bundesliga braucht Klubs, die in der Lage sind, mit den im Geld schwimmenden englischen Mannschaften mitzuhalten", sagte Seifert: "Damit meine ich nicht nur Borussia Dortmund und Bayern München, sondern die Visitenkarte jedes Klubs, die in jeder Runde der internationalen Wettbewerbe abgegeben wird. Eine gute nationale Liga wird ohne internationale Qualität keine gute nationale Liga bleiben."

 

zu "DFL-Boss Christian Seifert erhöht Druck auf TV-Partner"
2 Kommentare
Letzter Kommentar:
ErklärBär schrieb am 20.01.2016 00:38
Wie lächerlich diese Forderungen sind:
Die DFL verkauft das Produkt Fernsehrecht in einer Auktion. Und wenn Sky als einziger deutscher PayTV Sender nun mal der einzige Bieter ist, zahlen die auch nicht mehr, warum auch.

Wenn ich bei Ebay irgendwas rein stelle, und nur einer bietet mit, dann zahlt der auch nur den einen Euro (selbst wenn er bereit wäre, mehr zu zahlen).

Sky aufzufordern, "freiwillig" mehr zu zahlen, ist völlig Banane.
Und das Niveau der Bundesliga interessiert Sky herzlich wenig. Denn ob Deutschland die beste, oder 8-beste Liga der Welt hat, die deutschen Fußballfans schau zu, da ist der internationale Quervergleich egal.

Der deutsche TV-Markt gibt nicht mehr her, wegen der fehlenden Konkurrenz zu Sky. Das muss auch ein Christian Seifert akzeptieren.

Der soll sich mal lieber um die Auslandrechte kümmern, denn da holt England auch 860 mio raus, und Deutschland nur 160 mio.
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