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Datum: 23. September 2012, 13:12 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa/sportal.de
Diskussion: 24 Kommentare
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Borussia Dortmund angefressen, aber gelassen nach Niederlage gegen den Hamburger SV

Fußball,Borussia Dortmund,Jürgen Klopp
Jürgen Klopp war nach der Niederlage des BVB gegen den HSV angefressen

Nach der 2:3-Schlappe von Borussia Dortmund beim Hamburger SV war er bedient. "Diese Niederlage ist beschissen", schimpfte Jürgen Klopp. Doch nicht die nach 31 Spielen gestoppte Serie war der Grund, sondern die Art und Weise, wie sie zustande gekommen war.

"Bei 26:6 Torschüssen müssen wir das Spiel gewinnen", haderte Klopp mit seinem BVB und vor allem der Chancenauswertung. Lediglich Ivan Perisic traf zweimal (46., 60. Minute). Doppeltorschütze bei den Hamburgern war Son Heung-Min (2., 59.), einmal war Ivo Ilicevic (56.) erfolgreich und belohnten die couragierte und kompakte Leistung der Hamburger. Schon nach 101 Sekunden hatte der HSV den pomadigen Beginn der Dortmunder - oder wie es Klopp ausdrückte "sehr schlechten Anfang von uns" - mit der frühen Führung bestraft.

Nur schwerfällig waren die Dortmunder danach auf Touren gekommen, hatten allerdings in den letzten 30 Minuten das Tor des HSV fast komplett belagert. "Wir dominieren das Spiel komplett und spielen fast allein", schimpfte Sebastian Kehl. Michael Zorc schüttele immer wieder den Kopf. "Wir haben ein Jahr lang nicht verloren und dann das hier", war der Sportdirektor fassungslos. Für Nationalspieler Mats Hummels, der nicht seinen besten Tag erwischt hatte, stand fest: "Wir mussten sehr viel falsch machen, um das Spiel zu verlieren."

Allerdings machte auch HSV-Keeper René Adler einiges richtig und hielt mit zahlreichen Paraden am Ende den knappen Sieg fest. "Wo keiner einen Pfifferling auf uns gesetzt hat, haben wir Klasse-Fußball geboten", kommentierte der Torhüter. "Wir müssen jeden Gegner mit dieser Leidenschaft auffressen." Auch ein weiterer HSV-Neuzugang präsentierte sich gut. Rafael van der Vaart riss seine Nebenleute mit und gab Vorlagen zu zwei Toren. Thorsten Fink kommentierte zufrieden: "Wir wissen, was wir an ihm haben."

Fünf Punkte Rückstand? Borussia Dortmund bleibt gelassen

Die Dortmunder haben nun zumindest vorerst den Salat, dass sie in der Tabelle fünf Punkte hinter Bayern München und auch dem nächsten Gegner Eintracht Frankfurt zurückliegen. Doch während diese Konstellation wohl hauptsächlich Journalisten und Fans an den Stammtischen in Aufregung versetzt, bleibt man nicht nur bei den Konkurrenten in München, sondern auch im Lager des BVB ruhig.

"Das ist mir relativ wurscht und auch das kleinste Problem, das ich habe", kanzelte Klopp entsprechende Nachfragen kurz ab. Schließlich hatte Borussia Dortmund auch in der vergangenen Saison nach sechs Spieltagen bereits acht Punkte Rückstand auf den damaligen Tabellenführer Bayern. Und wer wurde am Ende Meister? "Es geht weiter", lautete folglich der Marschbefehl von Mats Hummels.

zu "Borussia Dortmund angefressen, aber gelassen nach Niederlage gegen den ..."
24 Kommentare
Letzter Kommentar:
Koksi schrieb am 24.09.2012 16:24
Ich bin selbst Fan des FC Bayern und muss jetzt mal eine Lanze für den BVB brechen:

Weder die Spieler des BVB, noch Jürgen Klopp, auch wenn er selbst manchmal etwas über das Ziel hinausschießt, sind arrogant oder geben arrogante Interviews. Diese Sätze sind, wie auch häufig beim FC Bayern aus dem Zusammenhang gerissen und spiegeln nicht den wirklich Interviewverlauf wider. So etwas wird benutzt um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, damit die Kunden das konsumieren.

Ich persönlich finde die Dortmunder nicht unbedingt sympathisch, aber ich hege auch keinen Groll gegen den BVB, obwohl ich mir schon etwas ein Loch in den Bauch freue, da man als Fan des FCB in den letzten Monaten doch viel Spott von Seiten der BVB-"Fans" aushalten musste. Aber das ist sicherlich ein anderes Thema.

Ich denke grundsätzlich hat sich die öffentliche Wahrnehmung des BVB geändert, die Dortmunder werden nun etwas kritischer beäugt, als noch letzte Saison, als alles "immer perfekt" war. Dadurch wird eben auch in den Medien schneller mal ein Fass aufgemacht, welches letztlich gar nicht so viel Inhalt hat.
Das sind aber Dinge (Neid, haltlose Vorwürfe usw.), mit denen der BVB lernen muss umzugehen, insbesondere die Fans. Das geht mir persönlich beim FCB schon seit einigen Jahren auf die Nerven, aber man kann eben nichts dagegen tun, da die große Masse danach verlangt.
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