NewsErgebnisseLive-TickerBundesliga2. BundesligaChampions LeagueEuropa LeagueInternationalDFB-PokalEM 2012WM 2014
NewsErgebnisseLive-TickerWM-Stand 2013Termine 2013mehr Motorsport
NewsErgebnisseNBANHLNFLMLB
NewsErgebnisseLive-TickerDELNHL2. BundesligaWM
NewsErgebnisseLive-TickerBundesligaChampions LeagueDHB-PokalEHF-PokalEM 2012WM 2013
NewsErgebnisseLive-TickerBundesligaNBAEuroleague
NewsErgebnisseLive-TickerWeltrangliste
NewsErgebnisseLive-TickerEuropean TourUS PGA TourWeltrangliste
NewsLive-Ticker
ErgebnisseGesamtwertungKalender
NewsMotorsportRadsportWintersportOlympiaMercedes Benz und der SportLaureus StiftungAuffrischprämie 2013Trikotdesigner
FahrerTeams
SEITE 2 VON 2:
2. Auslöser waren zwei schreckliche...
Datum: 03. September 2012, 14:12 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa/sportal.de
Diskussion: 1 Kommentar
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Spanien GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • F. Alonso
  • Ferrari
  • 1:39:16.596 (4)
  • 2
  • K. Räikkönen
  • Lotus
  • +9.338 (3)
  • 3
  • F. Massa
  • Ferrari
  • +26.049 (4)
  • 4
  • S. Vettel
  • Red Bull
  • +38.273 (4)
  • 5
  • M. Webber
  • Red Bull
  • +47.963 (4)
  • 6
  • N. Rosberg
  • Mercedes
  • +1:08.020 (3)
  • 7
  • P. di Resta
  • Force India
  • +1:08.988 (4)
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
Sport-Umfrage
Stallorder hier, Reifenwahl dort. Was sollte in der F1 geändert werden?
Nur noch ein Fahrer pro Team
Alle Teams müssen mit dem selben Boliden fahren
Verbot von Stallorder
Freie Reifenwahl
Zurück zum alten Qualifying

Auslöser waren zwei schreckliche...

(Seite 2 von 2)

Auslöser waren zwei schreckliche Unfälle vor drei Jahren. In Ungarn wurde Felipe Massa von einer Metallfeder trotz Helms schwer am Kopf verletzt. Formel-2-Pilot Henry Surtees verunglückte 2009 in Brands Hatch tödlich. Er war von einem Reifen, der sich am Wagen eines Konkurrenten gelöst hatte, ebenfalls am Kopf getroffen worden.

Der letzte tödliche Unfall in der Formel 1 liegt hingegen 18 Jahre zurück: Am 1. Mai 1994 war der dreimalige Weltmeister Ayrton Senna am schwarzen Wochenende der Formel 1 in Imola tödlich verunglückt. Am Tag zuvor war der Österreichers Roland Ratzenberger ebenfalls nach einem Unfall gestorben.

Offenes Cockpit ist Formel 1-Markenzeichen 

Damit das nie wieder passiert, wurden die Sicherheitsmaßnahmen enorm verbessert. Auch deshalb überstanden die Rennfahrer selbst spektakulärste Unfälle schadlos, wie etwa der Pole Robert Kubica 2007 in Montréal. Nur der bis auf den Helm schutzlose Kopf bleibt ein Risiko. Allerdings ist eben dieses offene Cockpit das Markenzeichen aller Formel-Klassen. "Wir arbeiten mit dem Verband an dem richtigen Schutzsystem", sagte Domenicali.

"Mit dem, was wir getestet haben oder woran wir arbeiten, können aber auch Probleme auftreten." Eine Sorge in Sachen Jet-Kanzel ist, dass die Piloten bei einer Gefahrensituation wie zum Beispiel Feuer im Cockpit nicht schnell genug aus dem Wagen klettern können. "Du kannst eine Haube drüber machen, aber Du weißt nicht, ob sie danach sicherer sind", meinte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh.

Ausbildung der Fahrer verbessern 

Diese Diskussion zeigt nur zu deutlich, dass es beim Thema Sicherheit in der Formel 1 grenzen gibt. Ein Restrisiko wird immer bleiben, egal welche Maßnahmen noch ergriffen werden. Vor diesem Hintergrund gewinnt auch der Einwand von Stefano Domenicali an Bedeutung.

"Was klar ist, dass es besser wäre, wenn in den Junior-Serien die Regeln zum Verhalten auf der Strecke unbeugsam durchgesetzt würden. Dann wären die Fahrer so gut wie möglich auf die höchste Klasse des Motorsports vorbereitet", sagte der Ferrari-Teamchef. Solche Maßnahmen würden den "Faktor Mensch" zwar nicht ausblenden,  aber zumindest weiter minimieren.

SEITE 2 VON 2:  Auslöser waren zwei schreckliche...
zu "Unfall in Spa: Grosjean gesperrt, Alonso im Glück, Formel 1 diskutiert"
1 Kommentare
Letzter Kommentar:
dragonhunter schrieb am 04.09.2012 17:35
Grosjean gehört für den Rest der Saison gesperrt ! Das war definitiv zu viel - es wäre ein wesentlich interessanteres Rennen geworden, wenn alle Fahrer im Rennen hätten bleiben können - raus mit Grosjean.
Sport News
International
Bundesliga
Champions League
Handball
Eishockey
Basketball
2. Bundesliga
Boxen
Formel1
Mehr Sport