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2. Liga, Sonntag: Peter Stöger warnt und St. Pauli träumt

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09. Februar 2014, 14:21 Uhr
Peter Stöger,1.FC Köln,DFB-Pokal
Peter Stöger hat ambitionierte Ziele

Der FC hat den Aufstieg weiter fest im Visier und duldet keinen Schlendrian. St. Pauli und der KSC backen kleine Brötchen, sind aber voll im Rennen um die Bundesliga dabei.

Nach einer starken Hinrunde zählt für den 1. FC Köln nur der Aufstieg. Coach Peter Stöger will von vorzeitigen Glückwünschen aber nichts wissen. Karlsruhe und St. Pauli wollen weiter an den Aufstiegsrängen dran bleiben und müssen sich dabei mit den Kellerkindern Ingolstadt und Bielefeld messen.

1. FC Köln - SC Paderborn (13.30 Uhr)

So ganz hat es dann doch nicht geklappt mit einer ruhigen Kölner Winterpause. Trotz starker Hinrunde, gutem Abschluss (sechs von acht Spielen gewonnen) und acht Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz gab es Ärger. Mit Adil Chihi suspendierte Coach Peter Stöger einen ewig talentierten, aber selten engagierten Spieler: "Wer jetzt nicht mitzieht, der fliegt auch."

Klare Worte des Österreichers, der trotz der guten Ausgangslage keinerlei Selbstzufriedenheit dulden will: "Jeder will uns ein Bein stellen, da müssen wir vorbereitet sein." Zum Auftakt kommt mit dem SC Paderborn ein undankbarer Gegner an den Rhein. Mit drei Siegen in Folge griff der SCP unauffällig ins Rennen um Platz 3 ein, jetzt fehlen nur noch zwei Punkte. Die Belohnung für Trainer Andre Breitenreiter: ein neuer Vertrag bis 2016.

Vor dem Duell mit dem Spitzenreiter fühlt sich Breitenreiter in der Außenseiter-Rolle sehr wohl. "Köln spielt eine konstante Saison und gehört ohne Zweifel zum engsten Favoritenkreis." Ziel des SCP sei "lediglich" ein Platz im Mittelfeld. Überhaupt scheinen sich die Trainer der 2. Liga recht einig zu sein: Auf Anfrage der "dpa" nannten elf Übungsleiter den Tabellenführer als ihren Aufstiegs-Favoriten.

Arminia Bielefeld - FC St. Pauli (13.30 Uhr)

Pauli-Coach Roland Vrabec wollte nichts dem Zufall überlassen: Weil die Platzverhältnisse in Hamburg zu schlecht waren, bezog der Tabellensechste kurzerhand ein Trainingslager in Ostwestfalen. "Ich habe einen sehr, sehr positiven Eindruck von der Mannschaft. Die Winterpause war lang genug. Wir sind heiß und wollen wieder den Wettkampf", sagte Vrabec.

Punktgleich mit dem aktuellen Dritten aus Kaiserslautern gehen die Hamburger in die Rückrunde. Großes Plus: "Der Kader ist ausgeglichen und stark wie seit Jahren nicht mehr", findet Vrabec. Zuletzt hatte der Kiezklub vor allem gegen die unmittelbaren Konkurrenten Probleme. Zuhause setzte es gegen den KSC und den 1. FC Köln jeweils Niederlagen. Gut also, dass mit Bielefeld ein Gastgeber aus dem Tabellenkeller wartet.

"Wir müssen in erster Linie im eigenen Stadion die Punkte für den Klassenerhalt holen. Das heißt, dass wir auch gegen eine Klasse-Mannschaft wie St. Pauli unbedingt etwas reißen wollen", sagte Trainer Stefan Krämer. Derzeit liegt der Aufsteiger auf dem Relegationsrang, punktgleich mit dem 17. Dynamo Dresden. Allerdings: Zu Platz 10 sind es gerade einmal vier Punkte. Für den Klassenerhalt muss auf jeden Fall die Heimbilanz verbessert werden. Aus den letzten fünf Heimspielen holte Arminia nur vier Punkte.

Karlsruher SC - FC Ingolstadt (13.30 Uhr)

Neun Spiele ungeschlagen, punktgleich mit Kaiserslautern auf Platz 4. KSC-Trainer Markus Kauczinski macht derzeit nur eines wütend: die ständigen Fragen nach einem möglichen Aufstieg. "Wir sind kein Spitzenteam. Wenn wir nicht am Limit spielen, verlieren wir", sagt er vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt. "Erst die Zeit wird zeigen, ob wir konstant gut spielen können."

Angeführt vom starken Konan van der Biezen (6 Tore) hat sich der KSC zu einem Mitkonkurrenten um den Aufstieg gemausert. Nicht schlecht für eine Truppe, die als Ziel nach wie vor den Klassenerhalt ausgibt. Daran soll sich kurzfristig auch nichts ändern. Ganz andere Sorgen hat derweil der FCI. Mal wieder mit großen Ambitionen gestartet, finden sich die Oberbayern mal wieder im Abstiegskampf wieder.

Hoffnungsträger für Trainer Ralph Hasenhüttl ist unter anderem Neuzugang Stefan Lex. "Er ist sehr schnell und noch nicht am Ende seiner Entwicklung", sagte der Coach über die Neuverpflichtung aus Fürth. Dort war Lex Top-Torjäger in der Reserve, bekam bei den Profis aber trotzdem keine Chance.

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