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Wolfsburg zwingt Inter dank de Bruyne in die Knie

Zu den Kommentaren16 Kommentare   |   Quelle: sid
12. März 2015, 20:57 Uhr
VfL Wolfsburg
Der VfL Wolfsburg hat sich eine gute Ausgangsposition gegen Inter Mailand erspielt

Wettbewerb verbliebene Fußball-Bundesligist ließ sich vor 25.374 Zuschauern auch von einem katastrophalen Start mit dem frühen 0:1-Rückstand durch Rodrigo Palacio (5.) nicht aus dem Konzept bringen. Naldo (28.) und Mittelfeldstar de Bruyne (63. und 76.) drehten mit ihren Treffern die Partie.

Im Rückspiel in einer Woche im Giuseppe-Meazza-Stadion reicht den Wölfen beim 18-maligen italienischen Meister bereits eine knappe Niederlage zum ersten Viertelfinal-Einzug auf europäischer Bühne seit fünf Jahren. Abwehrchef Naldo wird wegen einer Gelbsperre allerdings fehlen.

"Der Rückstand hat uns getroffen, aber wir sind zurückgekommen und haben hochverdient gewonnen. Inter Mailand ist ein großer Verein, aber wir wissen auch um unsere Qualität. Wir haben heute alles in die Waagschale geworfen", sagte Daniel Caligiuri bei kabel eins.

Das Spiel im RE-LIVE

Die Italiener, die ohne den nicht spielberechtigten deutschen Nationalspieler Lukas Podolski antraten, spielten zu Beginn mutig nach vorne und wurden durch die frühe Führung belohnt. Dem vorausgegangen war jedoch ein verlorener Zweikampf des erneut schwach spielenden Weltmeisters André Schürrle.

Die Wolfsburger antworteten mit wütenden Angriffen, besonders der Halb-Italiener Daniel Caligiuri, der als Kind Inters Stadtrivalen AC Mailand die Daumen gedrückt hatte, war äußerst engagiert. In der 27. Minute vergab der Offensivspieler per Kopf eine große Chance.

Wolfsburg verteidigt hoch

Wolfsburg verteidigte sehr hoch und zwang die Gäste aus der Lombardei mehr und mehr zu Fehlern. Der Ausgleich durch Naldo nach einer Ecke von de Bruyne (22. Torvorlage der Saison) war daher verdient, auch wenn die vom früheren Münchner Xherdan Shaqiri angeführten Mailänder bei Kontern gefährlich blieben.

Zur zweiten Halbzeit blieb 32-Millionen-Mann Schürrle in der Kabine. Für den Nationalspieler kam Christian Träsch in die Partie. Die Wolfsburger erhöhten den Druck und erspielten sich gute Möglichkeiten.

Inter kam fast nur noch über Konter in die Wolfsburger Hälfte, hätte mit dieser Taktik aber bei der Großchance von Palacio (57.) beinahe Erfolg gehabt. Nach de Bruynes 2:1 nach herrlicher Vorarbeit durch Vieirinha gingen die Gastgeber nicht mehr das ganz große Risiko bei den Angriffen ein. Beim 3:1 verwandelte der belgische Nationalspieler einen Freistoß direkt. In der Nachspielzeit vergab de Bruyne sogar noch die große Chance zum vierten VfL-Treffer.

zu "Wolfsburg zwingt Inter dank de Bruyne in die Knie"
16 Kommentare
Letzter Kommentar:
servus schrieb am 13.03.2015 18:17
so, jetzt haben wirs endlich!
richtig: man darf von schürrle "sofort" gute leistungen erwarten und fordern.
falsch: man darf jemanden nach wenigen spielen als flop abtun.
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