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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Laclusaz, 18.12.2016

Langlauf Liveticker

La Clusaz, Frankreich18.12.2016, 12:30 Uhr
Staffel, 4 x 7,5 km der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Norwegen
1:11:25.7
2.
Russland
+0.2
3.
Frankreich
+7.7
4.
Deutschland
+12.8
5.
Schweden
+26.8
6.
Italien
+28.2
7.
Finnland
+47.8
8.
Russland II
+2:25.5
9.
Frankreich II
+2:35.6
10.
Estland
+2:59.6
Letzte Aktualisierung: 05:49:32
 
 
Das soll's von den Herren der Schöpfung in La Clusaz gewesen sein. Am Nachmittag gehen die Damen ihre Staffel an. Auch da sind wir ab 15 Uhr live mit dabei. Vielen Dank für ihr Interesse und noch einen schönen Sonntag.
Fazit
 
Der Topfavorit hat sich auch in La Clusaz wieder durchgesetzt. Dieses Mal ging es den Norwegern aber bei Weitem nicht so leicht von der Hand, wie es im Vorfeld erwartet wurde. Besonders Sundby enttäuschte, hatte aber wohl Probleme mit dem Material. Zum Schluss musste Krogh schon seine gesamte Klasse aufbieten um den neunten Sieg aus den letzten elf Rennen klarzumachen.
Fazit
 
Enorm starkes Rennen der deutschen Herren-Equipe. Bis zum Enden bestand gar die Möglichkeit auf einen Podestplatz. Allerdings konnte Bögl am letzten Anstieg dem Mörder-Antritt von Krogh und Ustiogov nicht mitgehen. Damit steht unterm Strich der etwas undankbare Platz neben dem Podium zu Buche.
 
 
Dahinter gibt es keine Veränderungen mehr. Schweden wird Fünfter, Italien Sechster und Finnland läuft auf Platz Sieben ein.
 
 
Dahinter trudelt Manificat als Dritter und Bögl als Vierter ein.
 
Krogh und Ustiugov kommen gemeinsam auf die Zielgerade. Beide fighten. Am Ende hat Krogh um 0,2 Sekunden das bessere Ende für sich.
 
 
Es läuft auf einen Zielsprint zwischen Norwegen und Frankreich hinaus. Die deutschen müssen sich wohl mit Rang vier begnügen.
 
 
Letzter Anstieg und Krogh springt wie ein Berserker an. Dem kann nur Ustyugov standhalten. Manificat und Bögl müssen abreißen lassen.
 
 
Krogh ist jetzt vorne und Ustiugov hängt hinten dran. Zwischen diesen beiden Bögl und Manificat entscheidet sich das Rennen.
 
 
Letzter Stadiondurchlauf für die Herren. Schweden, Italien und Finnland liegen sieben Sekunden zurück.
 
 
Krogh und Maurice Manificat hängen ihm noch an den Skienden. Dazwischen klafft ein kleines Loch, das Ustiugov versucht zu zulaufen.
 
 
Und Bögl geht erneut nach vorne. Der Bayer sieht noch richtig gut aus und zieht am Anstieg von vorne an.
 
 
Krogh läuft diese mit Bögl im Schlepptau wieder zu. Italien hat derweil den Kontakt zu den Führenden wieder verloren.
 
 
Ustiugov scheint aber bärenstark zu sein. Der Russe greift am Anstieg an und legt eine kleine Lücke zwischen sich und den anderen.
 
 
Ist für die deutschen Herren heute sogar der Sieg möglich?
 
 
Bögl hat darauf aber anscheinend keine Lust und setzt sich kurzerhand an die Spitze.
 
 
Stehversuche von Sergeiy Ustiugov und Krogh am Anstieg. Das Tempo ist völlig heraus und das Taktieren beginnt bereits jetzt.
 
 
Das dürften extrem interessante letzte 7,5 Kilometer werden. Gleich sieben Nationen haben die Chance auf einen Podiumsplatz.
 
 
Und Bögl tut es Notz gleich und schafft gleich wieder den Anschluss.
3. Wechsel
 
Gloeersen schickt Finn Hagen Krogh auf die Schlussrunde. Unglaublich, was Notz noch einmal aus sich herausholt. Er gibt Bögl nur fünf Sekunden Rückstand mit auf dem Weg.
 
 
Und jetzt geht Notz blau. Da macht sich der Kräfteverschleiß zu Beginn bemerkbar. Einige Meter trennen ihn nun von den Führenden.
 
 
Gloeersen zieht von vorne am Anstieg an. Bis auf Giorgio di Centa können alle mitgehen.
 
 
Clement Parisse will seinem Heimpublikum offenbar etwas bieten und springt jetzt an. Notz beißt und kann sich weiter vorne halten.
 
 
Notz scheint auch gutes Material unter seinen Skiern zu haben. Ohne Probleme läuft er in der Spitzengruppe mit.
 
 
Simen Andreas Sveen von Norwegen II konnte die Führung beim Wechsel nicht verteidigen und ist nun schon deutlich zurückgefallen. Ein norwegische Doppelsieg ist damit ausgeschlossen.
 
 
Der Schwede Martin Johansson und der Russe Alexey Chervotkin haben etwas das Tempo herausgenommen. Deshalb setzt sich Gloeersen jetzt an die Spitze.
 
 
Auch Norwegen I in persona von Anders Gloeersen ist wieder dran.
 
 
Klasse gemacht von Notz! Innerhalb des ersten Kilometers läuft er die Lücke zur Führungsgruppe wieder zu. Hoffentlich hat er sich dabei nicht übernommen.
2. Wechsel
 
Aber die Norweger haben ja noch ein zweites Eisen im Feuer. Norwegen II ist als erster in der Wechselzone. Und nun geht es in der Freistiltechnik weiter. Tscharnke wechselt als Siebter auf Notz mit ungefähr zehn Sekunden Rückstand.
 
 
Gut fünf Sekunden trennen die Topfavoriten nun von der Spitze.
 
 
Und nun zeigt sich Alexander Legkov. Der Tour-de-Ski-Gewinner von 2013 greift am anstieg an. Und Sundby hat deutliche Probleme! Offenbar stimmt die Wachsmischung überhaupt nicht. Der Norweger muss sich mit dem Doppelstockschub über die Kuppe quälen.
 
 
Der Norweger hat sich mittlerweile an das Ende der Gruppe fallen lassen und ist in Lauerstellung.
 
 
Di Fabiani weiterhin an der Spitze. Wann greift Sundby an?
 
 
Und jetzt hat Tscharnke schon Probleme an dem erhöhten Tempos dranzubleiben. Aber der Thüringer kann sich mit ein paar starken Schüben wieder herankämpfen.
 
 
Tscharnke hängt an der achtköpfigen Spitzengruppe dran. Die Führung in dieser hat nun der Italiener Francesco di Fabiani übernommen.
 
 
Für Norwegen I ist jetzt Sundby in der Loipe. Der Gesamtweltcup-führende marschiert gleich mal an allen vorbei und läuft als Erster in den langen Anstieg.
1. Wechsel
 
Die Spitzengruppe kommt zum ersten Wechsel. Golberg läuft als erster durch die Zeitnahme. Bing wechselt als Vierter und schickt Tscharnke ins Rennen.
 
 
Der Russe Evgeniy Belov greift am Anstieg in der letzten Runde an. Er kann sich aber nicht entscheidend absetzen. Bing hält sich weiterhin gut in der Spitzengruppe.
 
 
Schweiz und Japan müssen schon abreißen lassen. Auch Lokalmatador Chauvin hat Probleme.
 
 
Bing zeigt hier weiter eine klasse Vorstellung. Der Thüringer setzt sich für kurze Zeit sogar an die Spitze. Damit würde er Tscharnke eine Top-Ausgangsposition verschaffen.
 
 
Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen über Null. Valentin Chauvin ist gar kurzärmlig unterwegs. Da könnte die Strecke zum Ende hin noch etwas aufgehen. Schwierige Bedingungen für die Wachser.
 
 
Paal Golberg von der zweiten norwegischen Staffel mit dem ersten kleineren Angriff am langen Anstieg. Damit übernimmt er jetzt die Führung.
 
 
Das Feld ist noch komplett beisammen. Noch können alle das Tempo von Toenseth problemlos mitgehen.
 
 
Bing macht das sehr gut. Der deutsche hält sich an vierter, fünfter Stelle und scheint auch einen guten Ski erwischt zu haben.
 
 
Der Norweger Didrik Toenseth setzt sich von Anfang an die Spitze und diktiert das Tempo in der ersten Runde.
 
Und ab geht die wilde Fahrt! Im Doppelstockschub sprinten die ersten 15 Läufer los. Keine Behinderungen, kein Stockbruch alles gut gegangen.
vor Beginn
 
Die Startläufer stehen bereit. In wenigen Augenblicken fällt der Startschuss.
vor Beginn
 
Nur drei Staffeln inklusive der WM-Staffel in Lahti, werden im diesem Weltcupwinter gelaufen. Daher ist das heutige Rennen nur eine von zwei Chancen seine Aufstellung für das WM-Rennen in Finnland zu finden.
vor Beginn
 
Als absoluter Topfavorit geht Norwegen I in die Loipe. Mit Finn Hagen Krogh steht der Sieger des gestrigen Rennens in der Mannschaft. Zudem wird auch der Gesamtweltcup-Führende Martin Johnsrud Sundby an den Start gehen. Kleiner Funfact am Rande: Die Norweger gewannen acht der letzten zehn ausgetragenen Staffeln.
vor Beginn
 
Zum Favoritenkreis auf das Podium ist das DSV-Quartett aber nicht hinzuzurechnen. Zu stark dürften die Skandinavier, Russen und Franzosen sein. Durch den schier unglaublichen Schatz an Langläufern stellen die Norweger gleich zwei Staffeln. Auch Frankreich und Russland sind doppelt vertreten.
vor Beginn
 
Janko Neuber, der Herrentrainer des DSV, hat sich für folgende Aufstellung entschieden. Beginnen wird Thomas Bing, an zweiter Stelle wird Tim Tscharnke laufen. Ihm folgt Florian Notz und der Schlussläufer ist Lucas Boegl.
vor Beginn
 
Zweiter Tag in La Clusaz und heute stehen die Staffeln der Damen und der Herren. Den Anfang macht das starke Geschlecht. 7,5 Kilometer sind für jeden Athleten zu passieren. Die ersten zwei Starter des Staffel-Quartetts müssen dabei in der klassischen Technik laufen, die folgenden beiden dürfen in der Freistiltechnik um den Sieg kämpfen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in La Clusaz zum Langlauf der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes H. Kläbo
32:44.5
2.
Alex Harvey
 
+0.0
3.
Niklas Dyrhaug
 
+0.1
4.
Sindre B. Skar
 
+26.1
5.
Dario Cologna
 
+26.5
6.
Marcus Hellner
 
+26.8
7.
Sjur Röthe
 
+27.2
8.
Andrey Larkov
 
+27.6
9.
Andrew Musgrave
 
+30.6
10.
Didrik Tönseth
 
+41.1