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Vettel droht in Australien ein Debakel

Zu den Kommentaren18 Kommentare   |   Quelle: sid
26. Februar 2014, 12:04 Uhr
Daniel Ricciardo,Sebastian Vettel,Red Bull
Kein Testerfolg: Red Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel

Alarm bei Red Bull: Weltmeister Sebastian Vettel kommt nicht in die Gänge. Bei den abschließenden Testfahrten zur neuen Saison in Bahrain muss der Titelverteidiger seinen Wagen endlich zum Fahren bringen - es droht ein Startverbot für den ersten Grand Prix der Saison.

Die Uhr tickt. Unaufhörlich. Sebastian Vettel rennt die Zeit davon. Auf der Internetseite des Weltmeisters läuft der Countdown bis zum ersten Saisonrennen in Melbourne - in gut zwei Wochen wird es ernst. Doch der Auftakt ins Formel-1-Jahr 2014 könnte für die erfolgsverwöhnte Paarung Vettel und Red Bull zum Desaster werden. In der jetzigen Form würde es für den 26-Jährigen noch nicht einmal zur Qualifikation für die Startaufstellung in Australien reichen. Bei dem Branchenführer schrillen die Alarmglocken.

''Wir stehen noch vor einem riesigen Berg'', sagte Vettel zuletzt mit einigen Sorgenfalten im Gesicht. Die bisherigen acht Testtage zur neuen Saison waren für den Champion ein einziges Debakel. Vettel konnte im Gegensatz zu seinen Rivalen Fernando Alonso, Kimi Räikkönen (beide Ferrari) und dem Mercedes-Duo Lewis Hamilton/Nico Rosberg kaum fahren. Und wenn doch, schlich er förmlich um die Kurven - ungewohnt und unerträglich für Vettel.

Tückische 107-Prozent-Regel

Es gibt auf der Mission Titelverteidigung viel zu tun für den Vierfach-Champion und seinen Rennstall. Die Nerven liegen mittlerweile blank, der Abstand zu den Herausfordern ist riesig, in der Box herrscht angespannte Hektik. Der Renault-Motor kommt einfach nicht auf Touren. ''Unsere Mechaniker sehen die Garage öfter als das Bett'', sagte Vettel vor den abschließenden Tests in den nächsten Tagen in der Wüste von Bahrain (27. Februar bis 2. März).

Klar ist: Vettel droht in Australien abgehängt zu werden. Mercedes spulte bei den Tests bisher 624 Runden ab, Ferrari immerhin 538 - Red Bull dagegen nur lächerliche 137. Vettel und sein neuer Teamkollege Daniel Ricciardo (Australien) hatten zudem rund sechs Sekunden Rückstand auf die Schnellsten. Verkürzt Vettel bis zum Qualifying in Melbourne nicht den Abstand, dürfte der Weltmeister und Regent der vergangenen Jahre aufgrund der 107-Prozent-Regel beim Rennen nicht starten. Das wäre der Super-GAU.

Offen, ob bis zum Saisonstart alles passt

''Uns läuft die Zeit davon'', sagte Ricciardo, der am Donnerstag und Freitag im Red Bull sitzen wird. Vettel übernimmt dann am Wochenende. Und während sich der Heppenheimer angesichts der vielen Probleme und offenen Baustellen den Kopf zerbricht, passt Rosberg vor lauter Selbstvertrauen fast nicht mehr in seinen Silberpfeil. ''Ich fühle mich im Cockpit zu Hause, alles ist ganz nach meinem Geschmack. Ich konnte nach Herzenslust angreifen. Das war cool'', sagte der Wiesbadener.

Red Bull erhöht derweil den Druck auf Renault. Die Weltmeisterschmiede ist mit ihrem Wagen eigentlich ganz zufrieden, der Motor sei bei der Entwicklung der Bremsklotz. ''Wir rutschen leider von Problem zu Problem. Wir sind ganz klar hinter dem Zeitplan'', sagte der offenbar langsam nervös werdende Motorsportberater Helmut Marko dem Fachmagazin Speedweek: ''Es ist offen und nicht absehbar, ob wir das alles bis zum Saisonstart hinbekommen.'' Zuversicht klingt anders. Die Uhr tickt.

zu "Vettel droht in Australien ein Debakel"
18 Kommentare
Letzter Kommentar:
Horatio Hornblower schrieb am 01.03.2014 13:11
Natürlich sagen die Testfahrten dieses Jahr alles aus. Es wird wohl so sein, dass es wirklich eher dazu kommt, dass sich Vettel und Co. nicht fürs Rennen qualifizieren als einen Punkt zu erreichen. Man wird es wahrscheinlich nicht einmal schaffen, mehr als 10 Runden zu fahren, eher dieser französische Rotzmotor den Geist aufgibt. Und da Testfahrten ja nicht erlaubt sind, werden wir wohl eine sehr langweilige Sasion erleben, da alle Renault-Fahrzeuge mind- die ersten 5 Rennen nicht mal annähernd die Zielflagge sehen dürften. Wie kann man nur als erfahrener Motorlieferant so einen Dreck produzieren? Es war lange genug bekannt, dass der urbo kommt, man ist eigentlich von je her führend im Bereich Turbotechnik und dann macht man seine Hausaufgaben nicht? Ich denke, es wird wohl darauf hinauslaufen, dass RB Cosworth aufkauft und selber seine Motoren baut. Dann gibts keine Ausreden. Ich tippe mal, dass weder Vettel noch sein Teamkollege in der Fahrer-WM unter die ersten 10 kommen werden. Mal sehen, ob ein Vettel sich das dann noch mal antut oder lieber zu Ferrari wechselt!
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