Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
Champions League
Europa League
International
WM 2018
DFB-Pokal
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
Ergebnisse
NBA
NHL
NFL
MLB
Ergebnisse
Live-Ticker
WM-Stand 2017
Termine 2017
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
2. Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
EHF-Pokal
EM 2012
EM 2014
EM 2016
EM 2018
WM 2013
WM 2015
WM 2017
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Ergebnisse
Live-Ticker
DEL
NHL
DEL 2
WM
Olympia
CHL
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
Live-Ticker
Mayweather vs. McGregor: Alle Infos zum Fight des Jahres
Radsport
Motorsport
ErgebnisseKalender
ErgebnisseKalender

Live-Ticker Tennis French Open, 1. Runde, Saison 2017

French Open - 1. Runde

Paris, Frankreich28.05.2017 - 11.06.2017
A. Zverev
[9]
Match beendet
 
F. Verdasco
A. Zverev
F. Verdasco
 
 
1. Satz
2. Satz
3. Satz
4. Satz
4
6
4
2
6
3
6
6
Philippe-Chatrier Court | 1. Runde
Spielzeit: 02:52 h
Letzte Aktualisierung: 03:13:33
Zverev
Verdasco
Ticker-Kommentator: Oliver Stein
Abschied
 
Das war's nun aber für den Moment vom Court Philippe Chatrier. Wobei das nur für ein paar Minuten gilt - denn in Kürze werden wir uns vom ersten Auftritt der Nummer eins, Andy Murray, schon wieder bei Ihnen melden. Bis dahin oder zum nächsten Mal sagt Oliver Stein nun aber Tschüss und Au revoir a Paris!
Ausblick
 
Soviel also zur Favoritenstellung des jungen Deutschen, der zuletzt ja noch das Masters von Rom gewonnen hatte - statt in die 2. Runde geht es nun ab nach Hause, um sich auf die Rasensaison vorzubereiten. Was Fernando Verdasco natürlich noch ein wenig hinausschieben darf: Für den Spanier geht es in der nächsten Runde nämlich mit einem Match gegen Doppelspezialist und Lokalmatador Pierre-Hugues Herbert weiter.
Fazit
 
Viel sagen muss man zu diesem Kurzauftritt des deutschen Youngsters wohl kaum. Zverev wirkte körperlich nicht ganz frisch, taktisch ein wenig überfordert und vor allem, als säße er in einem mentalen Loch - während Verdasco ganz trocken und routiniert seinen Stiefel herunterspielte und sich so gut wie keine Blößen gab.
4:6, 6:3, 4:6, 2:6
Das war's: Bezeichnenderweise ist es eine Vorhand von Zverev, die ins Netz segelt und Verdasco so nach fast drei Stunden Gesamtspielzeit den Zweitrundeneinzug beschert.
4:6, 6:3, 4:6, 2:5
 
Es folgt, was folgen muss: Zverev drückt einen Volley ohne Not ins Netz und beschert Verdasco zwei Matchbälle.
4:6, 6:3, 4:6, 2:5
 
Bei 15:15 versucht es Zverev mal mit einem Stopp. Wie sehr der zu lang gerät, ist fast schon sinnbildlich für den heutigen Tag des Hamburgers - Verdasco stellt per Rückhandschuss aus dem Halbfeld auf 15:30.
4:6, 6:3, 4:6, 2:5
 
Einen Spielball kann Zverev noch abwehren, den zweiten nutzt Verdasco dann aber mit einer schönen Vorhand Inside-Out zum 5:2. Und damit ''darf'' Sascha Zverev jetzt gleich gegen den Matchverlust aufschlagen.
4:6, 6:3, 4:6, 2:4
 
Und dabei wird es wohl auch bleiben, denn Verdasco hat jetzt Lust auf Feierabend und zieht sein Aufschlagspiel wie am Schnürchen durch. meist wird dann am Ende am Netz gepunktet ... wo man den Spanier sonst ja auch eher selten antrifft. 40:15!
4:6, 6:3, 4:6, 2:4
 
Ein zu langer Verdasco-Return bringt Zverev dann aber doch einen Spielball, den er anschließend auch mit einem Schmetterball verwertet - doch bei 2:4 aus seiner Sicht hat er natürlich nach wie vor ein Break Rückstand.
4:6, 6:3, 4:6, 1:4
 
Immerhin: Zverev kann die beiden Breakchancen mit Servicewinnern abwehren. Gut gemacht, aber wohl zu spät ...
4:6, 6:3, 4:6, 1:4
 
Serve-and-Volley klappt auch nicht, weil Verdasco den nächsten schönen Passierball auspackt - sodass der Spanier anschließend per zu langer Zverev-Rückhand zu den nächsten zwei Breakbällen kommt. Diese Rückhand schwankt heute aber wirklich zwischen Himmel und Hölle.
4:6, 6:3, 4:6, 1:4
 
Das ist nichts Halbes und nichts Ganzes, was Zverev da spielt: Verdasco sichert sich das 0:15 mit einem Ball vor die Füße des lustlos ans Netz stürmenden Deutschen.
4:6, 6:3, 4:6, 1:4
 
Verdasco wird es egal sein, der Spanier tütet den Spielgewinn mit einem Servicewinner nach außen ein - und biegt so langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Ob Zverev hier nochmal wiederkommen kann, halte ich auch angesichts der mangelhaften Körpersprache des Deutschen für extrem fraglich ...
4:6, 6:3, 4:6, 1:3
 
Statt sich Gedanken zu machen, angelt sich Verdasco einen neuen Schläger und serviert damit einen Winner mit dem Zweiten zum 40:30. Und bei Zverev fliegt (verständlicherweise) schon wieder der Schläger ... was ihm natürlich ein paar Pfiffe einbringt.
4:6, 6:3, 4:6, 1:3
 
Zumindest bleibt Zverev diesmal aber so stabil, dass er auf 30:30 stellen kann. Ob das Verdasco nervös macht, wage ich aber zu bezweifeln.
4:6, 6:3, 4:6, 1:3
 
Den Punkt zum 0:15 macht Zverev in dreiviertel aller Verdasco'schen Aufschlagspiele. Nur das mit dem Nachlegen klappt dann so gut wie nie ...
4:6, 6:3, 4:6, 1:3
 
Der anschließende Servicewinner des Deutschen sorgt dann für seinen ersten Spielgewinn im vierten Durchgang - bei 1:3 hat Zverev aber natürlich nach wie vor einen weiten Weg zu gehen, bevor er hier wieder richtig im Match ist.
4:6, 6:3, 4:6, 0:3
 
Warum nicht gleich so? Mit vollem Risiko zimmert Zverev die Rückhand longline zum Einstand genau ins Eck. Und dann gibt es auch endlich mal wieder ein Ass des Hamburgers zu sehen. Vorteil Zverev!
4:6, 6:3, 4:6, 0:3
 
Aus dem Handgelenk zieht Verdasco das Tempo mit der Rückhand cross an, Zverev kommt zu spät zum Ball und erwischt diesen mit dem Rahmen - was dem Spanier die nächste Breakchance einbringt.
4:6, 6:3, 4:6, 0:3
 
Auch den Vorsprung bei 30:15 kann Zverev nicht verteidigen. Und Verdasco wittert bei 30:30 schon wieder eine Breakchance!
4:6, 6:3, 4:6, 0:3
 
Es läuft einfach nicht rund bei Alexander Zverev. den Punkt zum 15:0 spielt er prima zu Ende, dann schenkt er Verdasco aber mit dem x-ten Rückhandfehler das 15:15. Achterbahnfahren a la Hamburg ...
4:6, 6:3, 4:6, 0:3
 
Das sieht nicht gut aus für den Deutschen: Weit hinter der Grundlinie lauernd hat er keine Chance, den ansatzlosen Stopp von Verdasco zu erlaufen und muss das 0:30 hinnehmen. Jetzt bloß nicht den Kopf verlieren, Herr Zverev ...
4:6, 6:3, 4:6, 0:2
 
Wer nun gehofft hatte, dass Verdasco auch ein wenig nachlässt, der sieht sich getäuscht - der Spanier will das Break unbedingt bestätigen, spielt offensives Powertennis und nagelt Zverev für einen Fehler nach dem anderen an der Grundlinie fest. 40:0!
4:6, 6:3, 4:6, 0:2
 
Ok, das mit dem Wegstecken hat so gar nicht funktioniert: Sang- und klanglos gibt Zverev sein folgendes Aufschlagspiel ab und holt sich fürs Schlägerwerfen auch noch eine Verwarnung ab. Das nennt man dann komplett überflüssig ...
4:6, 6:3, 4:6, 0:1
 
Sowohl den Satzverlust als auch diese vergebenen Breakchancen muss Alexander Zverev gedanklich jetzt ganz schnell wegpacken - dass da mehr drin war als das 0:1 muss angesichts der Breakbälle wohl nicht extra erwähnt werden.
4:6, 6:3, 4:6, 0:0
 
Der Deutsche jubelt, Verdasco wedelt mit dem Zeigefinger - am Ende muss Carlos Ramos mal wieder von seinem Stuhl klettern und Zverevs Rückhand longline Aus geben. Spielball für den Spanier.
4:6, 6:3, 4:6, 0:0
 
Kein Problem für Zverev: Der folgende Vorhandfehler von Verdasco bringt ihm dann doch den vierten Breakball des Tages. Den er anschließend aber nicht nutzen kann.
4:6, 6:3, 4:6, 0:0
 
Aber was soll man machen, wenn Verdasco solche Bälle spielt? Zverev scheucht den Spanier schön über den Court, der muss auf der Rückhand weit rutschen - und sliced den Ball dann wie einen Schuss cross über das Netz. Wow!
4:6, 6:3, 4:6, 0:0
 
Zverev scheint de Ernst der Lage aber vollständig begriffen zu haben. Denn Verdascos Aufschlag wird jetzt plötzlich kompromisslos angegriffen, was dem Deutsche zwei schnelle Punkte zum 15:30 einbringt ...
Zwischenfazit
 
Was ich Ihnen nicht genau erklären kann, ist, wieso Sascha Zverev hier in den letzten fünf Minuten so eingebrochen ist. Denn abgesehen vom frühen Break des Deutschen, das er dann aber ja nicht verteidigen konnte, spielt Zverev mit Verdasco auf Augenhöhe mit - ein paar leichte Fehler und die von gestern bekannten Rückhandprobleme machten ihm dann aber einen Strich durch die Rechnung und bescherten dem spanischen Routinier den Satzgewinn. Mal sehen, ob Zverev wie schon nach dem verlorenen ersten Durchgang wiederkommen kann!
4:6, 6:3, 4:6
Nummer zwei ist es dann aber. Verdasco agiert geduldig, zieht im richtigen Moment das Tempo an und erzwingt den Vorhandfehler bei Zverev und somit das Break - zur 2:1-Satzführung!
4:6, 6:3, 4:5
 
Huiui, den ersten Satzball wehrt Zverev mit viel Druck auf Verdascos Vorhand ab. fehlt aber noch der zweite ...
4:6, 6:3, 4:5
 
Mit einem Vorhandwinner Inside-Out kommt Zverev dann endlich auch mal in sein eigenes Aufschlagspiel. Aber dann bleibt der Vorhandschuss aus dem Halbfeld an der Netzkante hängen - und schon hat Fernando Verdasco zwei Satzbälle!
4:6, 6:3, 4:5
 
Und dieser Druck tut Zverev gar nicht gut! Zwei Vorhandfehler in Reihe bescheren Verdasco ohne viel eigenes Zutun das 0:30 - das wird jetzt ganz, ganz eng!
4:6, 6:3, 4:5
 
Starke Vorhand von Verdasco gegen Zverevs Laufrichtung zum Vorteil für den Spanier - und den kann er dann auch nutzen, um auf 5:4 zu stellen. Was Sascha Zverev im Umkehrschluss natürlich stark unter Druck setzt, denn er muss hier gleich gegen den Satzverlust aufschlagen.
4:6, 6:3, 4:4
 
Dann kann der Spanier sogar mal zum Spielball vorlegen, aber diesmal ist es Zverev, der fightet und mit einer knackigen Vorhand longline zum Einstand kommt.
4:6, 6:3, 4:4
 
Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben: Mit einem tollen Vorhandreturn cross auf die T-Linie erspielt sich Zverev zumindest das 15:30. Aber Verdasco ist in dieser Phase nicht klein zu kriegen und gleicht auch diesen Schiefstand am Netz aus.
4:6, 6:3, 4:4
 
Schade, dass Zverevs Versuch eines Vorhand-Slice-Schusses daneben geht und im Korridor landet - das 0:30 wäre natürlich eine sehr vielversprechende Situation gewesen.
4:6, 6:3, 4:4
 
Ei, ei, ei! Verdasco hat am Netz alle Optionen, will es aber wunderschön machen - und legt den ganz, ganz kurzen Stopp ins Netz. 0:15!
4:6, 6:3, 4:4
 
Kein Problem für den Youngster, der Verdasco auf dessen Vorhand zum Fehler zwingt und sich den Spielgewinn zum 4:4 sichert. So langsam erreichen wir in diesem zweiten Durchgang die entscheidende Phase!
4:6, 6:3, 3:4
 
So kann es eben auch mal laufen. Wieder unterbricht Zverev einen Ballwechsel, um einen Ball von Verdasco zu challengen. Diesmal gibt Carlos Ramos den Abdruck aber gut - und Zverev muss erneut zum Spielgewinn aufschlagen.
4:6, 6:3, 3:4
 
Kann man mal machen: Zverev stellt mit einem 226 (!!) km/h schnellen Aufschlag durch die Mitte auf 30:15. Und legt anschließend - nach einer grandiosen läuferischen Leistung - mit einem Gegenstopp zum 40:15 nach.
4:6, 6:3, 3:4
 
Nachdem Zverev per Smash vorgelegt hat, kontert Verdasco mit einem tollen Vorhandstopp wie aus dem Nichts. 15:15.
4:6, 6:3, 3:4
 
Einen Spielball kann Zverev noch abwehren, den zweiten nutzt Verdasco dann aber mühelos per Aufschlagwinner - was ihm die 4:3-Führung und natürlich jede Menge Selbstvertrauen einbringen dürfte.
4:6, 6:3, 3:3
 
Dieses Re-Break hat Verdasco sichtlich neuen Schwung gebracht. Plötzlich dominiert der Spanier Ballwechsel, lässt Zverev laufen und erzwingt jede Menge Fehler beim Deutschen - das schnelle 40:15 ist keine Überraschung.
4:6, 6:3, 3:3
 
Tennis kann so brutal sein: Eben sah noch alles nach einem entspannten Satz für Alex Zverev aus, jetzt hat er sein Break Vorsprung plötzlich doch wieder verspielt und muss sich auf einen anstrengenden Fight einstellen. Auf jeden Fall war dieser Aufschlagverlust natürlich total unnötig - allein schon angesichts des zwischenzeitlichen 40:15.
4:6, 6:3, 3:2
 
Ohje, was ist denn jetzt los? Gleich drei Punkte in Serie kann sich Verdasco gegen den Aufschlag des Hamburgers sichern und von 40:15 auf Vorteil und Breakchance stellen.
4:6, 6:3, 3:2
 
Bei 40:15 ist anschließend fast schon alles sicher, aber Zverev bringt Verdasco mit einer aus dem Halbfeld verschossenen Vorhand zurück ins Spiel. Ein Spielball bleibt dem Deutschen aber ja noch ...
4:6, 6:3, 3:2
 
Kein Problem für Zverev, der erst mit der Rückhand cross ausgleicht und anschließend mit einem Aufschlagwinner zum 30:15 vorlegen kann.
4:6, 6:3, 3:2
 
Wobei Verdasco diesen Rückstand jetzt sicher gern auscanceln würde. Zverevs Rückhandfehler zum 0:15 beschert ihm auf jeden Fall einen guten Start in dieses Unterfangen.
4:6, 6:3, 3:2
 
Zwei Vorhandwinner in Reihe des Spaniers bringen Verdasco dann aber doch den Spielgewinn zum 2:3. Was aber natürlich nichts am Break Rückstand ändert ...
4:6, 6:3, 3:1
 
Das kann Zverev zwar ausgleichen, aber Verdasco legt mit einem schönen Volleystopp erneut zum Vorteil vor. Um sich dann einen weiteren Doppelfehler zu leisten - Einstand.
4:6, 6:3, 3:1
 
So bringt eine schwache Vorhand des Deutschen Verdasco dann aber doch das 30:30 ein. Was der Spanier mit einem Vorhandwinner cross zum 40:30 auch noch ausbauen kann.
4:6, 6:3, 3:1
 
Und dieser Spielgewinn schient mal wieder Fluttore geöffnet zu haben. Würde ein Stoppversuch von Zverev nicht von der Netzkante ins Aus hüpfen, er hätte schon wieder drei Breakchancen ...
4:6, 6:3, 3:1
 
Was folgt, ist der perfekte Moment für ein Ass von Zverev (zum Vorteil) - und dann der Spielgewinn per Vorhandwinner. Break bestätigt, das 3:1 eingetütet - es läuft beim Deutschen!
4:6, 6:3, 2:1
 
Nervenstark von Zverev! Ein Netzroller von Verdasco springt lang ab, was Zverev dazu animiert, den Ballwechsel sofort zu unterbrechen und den Ballabdruck zu challengen. Glück gehabt - Umpire Carlos Ramos sieht die Kugel ebenfalls im Aus und gibt den Punkt zum erneuten Einstand.
4:6, 6:3, 2:1
 
Und dann ist Verdasco wieder an der Reihe, viel Geduld und einer entscheidenden Tempoverschärfung auf Zverevs Vorhand bringen ihm den dritten Breakball in diesem Spiel ein. Den er aber mit einem völlig missglückten Stoppversuch verspielt ...
4:6, 6:3, 2:1
 
Zwei weitere richtig gut gespielte Punkte von der Grundlinie bescheren dem Deutschen dann nicht nur den Einstand, sondern sogar einen eigenen Spielball. Den er aber per Doppelfehler vergibt ...
4:6, 6:3, 2:1
 
Kurz cross, das ist Zverevs Lieblingsrückhand - die in diesem Fall zumindest schon mal das 30:40 einbringt.
4:6, 6:3, 2:1
 
Zverev kann zwar verkürzen, aber Verdasco erzwingt anschließend den nächsten Fehler des Deutschen an der Grundlinie und erspielt sich zwei Chancen zum Re-Break.
4:6, 6:3, 2:1
 
Alles wie gehabt - im positiven wie im negativen Sinne. Denn tatsächlich hat Zverev seine Rückhandschwäche über Nacht nicht abstellen können, die nächsten beiden Fehler eröffnen Verdasco ein 0.30.
4:6, 6:3, 2:1
 
Und da ist das frühe Break für den Deutschen! Mit der Vorhand longline spielt er Verdasco perfekt aus und stellt auf 2:1 - das sieht aus der Sicht der deutschsprachigen Fans doch alles schon sehr vielversprechend aus.
4:6, 6:3, 1:1
 
Bravo! Verdasco greift mit der Vorhand longline an, aber Zverev bewegt sich prima, steht gut zum Ball und kann den Spanier mit der Vorhand cross passieren. Breakball Nummer zwei steht an!
4:6, 6:3, 1:1
 
Kein Problem für Zverev, der sowohl diesen als auch den darauf folgenden Spielball abwehren kann. Und damit wäre es doch eigentlich wieder Zeit für einen Breakball ... ?
4:6, 6:3, 1:1
 
Ärgerlich, dass der 20-Jährige diese Chance mit einem Rückhandschuss ins Netz vergibt. Und Verdasco anschließend mit viel Druck auf die Rückhand des Deutschen zum Vorteil nachlegen kann.
4:6, 6:3, 1:1
 
Gut gespielt von Sascha Zverev! Der Deutsche spielt nicht nur gegen Verdasco, sondern auch gegen den Wind, nutzt das mit schönen Rückhandslices aber aus und erzwingt den Fehler beim Spanier. Breakball Zverev!
4:6, 6:3, 1:1
 
Aber vielleicht wird es ja wenigstens spannend. Zumindest arbeitet Zverev daran, erzwingt zwei Vorhandfehler bei Verdasco und kommt zum ersten Einstand des Tages.
4:6, 6:3, 1:1
 
Erneut kann Zverev zum 30:15 verkürzen, erneut stellt Verdasco dann mit viel Geduld auf 40:15 und zwei Spielbälle. Und wer gehofft hatte, dass sich das spielerische Niveau im Vergleich zu gestern steigern würde, der sieht sich bislang getäuscht ...
4:6, 6:3, 1:1
 
Bei Aufschlag Verdasco versucht Zverev bislang, die Ballwechsel kurz zu halten. Was natürlich nur über relativ riskante Returns zu erreichen ist - und die landen bislang fast alle im Aus.
4:6, 6:3, 1:1
 
Gleich den ersten nutzt der deutsche Youngster dann auch - alles in der Reihe in Satz drei.
4:6, 6:3, 0:1
 
Aber wirklich gut ist der Start des Spaniers auch nicht. Denn sofort folgen wieder drei leichte Fehler in Reihe, die Zverev ebenso schnell zu Spielbällen bringen.
4:6, 6:3, 0:1
 
Aus der Defensive heraus will Zverev mit der Rückhand longline punkten,. spielt diese aber viel zu lang - sodass Verdasco gleich mal zum 1:0 vorlegen kann.
4:6, 6:3, 0:0
 
... aber ein Returnfehler des Deutschen beschert dem Spanier dann doch zwei Spielbälle.
4:6, 6:3, 0:0
 
Verdasco beginnt, wie er gestern aufgehört hatte: Mit einem ganz trockenen Aufschlagspiel. Bei 30:0 kann sich Zverev dann aber auch mal einschalten ...
4:6, 6:3, 0:0
 
Sooooo! Weiter geht es mit Satz drei - nach unwesentlichen 17 Stunden Pause.
Chair Umpire
 
Alles wie gehabt: Auch der Stuhlschiedsrichter ist mit dem Portugiesen Carlos Ramos der gleiche wie am gestrigen Abend.
Prozedere
 
Und da sind die Beiden auch schon. Beim Betreten des Courts gibt es freundlichen Applaus, gleich wird sich zum Foto aufgestellt, dann wird sich fünf Minuten lang eingespielt - und dann kann es auch schon losgehen!
Philippe-Chatrier
 
Der Court ist auf jeden Fall frei (nachdem sich dort eben noch Johanna Konta und Su-Wei Hsieh ausgetobt haben), unsere beiden Hauptdarsteller stehen im Kabinengang bereit - es ist angerichtet für Zverev v Verdasco Teil 2!
Fortsetzung II
 
Neuer Tag, neues Glück! Ob das am Ende nun für Zverev oder Verdasco gilt, entscheidet sich wohl dadurch, wer mit dem besseren Fuß aufgestanden ist - die Nacht Ruhe dürfte zumindest für volle Akkus und leere Köpfe gesorgt haben.
Fortsetzung
 
Weitergespielt wird übrigens ab etwa 12:30 Uhr deutscher Zeit - die Startzeit des Weltranglistenersten, Andy Murray, ist deshalb nach hinten geschoben worden. Und damit sagt Oliver Stein nun erstmal Tschüss und au revoir aus dem verregneten Paris!
Abbruch
Jawohl, das war's für heute - Zverev und Verdasco schreiten durch die Regentropfen in die Kabine und werden sich morgen zur Fortsetzung dieser Geschichte wiedertreffen müssen.
4:6, 6:3, 0:0
Es sieht so aus, als würde zunächst mal weitergespielt werden. Wobei sich Verdasco und Zverev mittlerweile einig sind, dass sie abbrechen wollen - aber die Turnierleitung will offenbar, dass weitergespielt wird. Was für ein Chaos ... zu dem auch die nun lautstark pfeifenden Zuschauer ihren Teil beitragen.
4:6, 6:3, 0:0
Und jetzt wird diskutiert. Nicht nur regnet es ganz leicht, auch das Licht wird immer weniger, sodass ein Abbruch zumindest besprochen wird - deutlich wird nur, dass Verdasco weiterspielen will, während Zverev hier am liebsten in den Feierabend gehen möchte.
Zwischenfazit
 
Natürlich musste Alexander Zverev im Vergleich zum ersten Satz etwas ändern, um hier im Match zu bleiben. Und überwiegend klappte das auch ganz gut, vor allem seine offensive Herangehensweise wurde oft genug belohnt - sieht man mal von seiner Rückhand ab, die heute leider als katastrophal bezeichnet werden muss.
4:6, 6:3
Und damit ist Durchgang zwei dann Geschichte: Mit viel Druck auf Verdascos Vorhand erspielt sich Zverev den noch fehlenden Punkt und gleicht nach Sätzen aus.
4:6, 5:3
 
Mutig vom Deutschen, der nicht nur ans Netz aufrückt und zum Einstand ausgleicht, sondern es gleich noch mal versucht und diesmal mit dem Smash zum Vorteil kommt. Satzball Zverev!
4:6, 5:3
 
Zverev kann mit viel Mühe zum 30:30 ausgleichen. Aber dann hat Verdasco mal wieder einen longline gespielten Vorhandwinner im Gepäck, der ihm eine Breakchance einbringt.
4:6, 5:3
 
Auch den Punkt zum 15:30 schenkt der Deutsche mit einer direkt ins Netz geschossenen Rückhand ab. Vielleicht wäre das mit dem Umlaufen ja mal eine Idee ...
4:6, 5:3
 
Tjaja, diese Rückhand. Zverev ist mittlerweile bei 24 unnötigen Fehlern angekommen - 17 davon sind ihm auf der Rückhand passiert.
4:6, 5:3
 
Über den nächsten Rückhandfehler des Deutschen decken wir mal den Mantel des Schweigens, denn anschließend kann er das Break ja eintüten und zum 5:3 vorlegen. Was natürlich auch bedeutet, dass Zverev jetzt gleich zum Satzgewinn aufschlagen darf.
4:6, 4:3
 
Da fällt einem wenig zu ein. Verdasco steht ganz, ganz schlecht zum Ball, kippt fast vornüber und schlägt die Rückhand ins Netz. Drei Breakbälle für Sascha Zverev!
4:6, 4:3
 
Die Achterbahn nimmt Fahrt auf. Zwei leichte Fehler von Verdasco bringen Zverev gleich wieder in eine gute Position, um auf das nächste Break zu schielen ...
4:6, 4:3
 
Aber das mit dem Break vor ist für Zverev dann doch nur ein Strohfeuer gewesen: Eine völlig unnötig ins Netz gespielte Vorhand des Hamburgers beschert Verdasco umgehend das Re-Break.
4:6, 4:2
 
Nervenstark von Zverev, der die erste Breakmöglichkeit mit einem tollen Vorhandwinner die Linie entlang abwehrt. Und plötzlich steigt hier auch das Niveau!
4:6, 4:2
 
Mit einem Ass durch die Mitte kann der Deutsche dann zwar verkürzen, aber Verdasco hat einen irren Rückhandwinner kurz cross gespielt im Rucksack und stellt so auf 15:40 und zwei Breakchancen!
4:6, 4:2
 
0:30, das kennen wir ja nun schon. Allerdings in der Regel anders herum - denn plötzlich ist Zverev wieder derjenige, der in ein kleines Loch fällt.
4:6, 4:2
 
Wieder returniert Zverev richtig gut (weil lang), Verdasco ist sofort in der defensive und leistet sich am Ende den entscheidenden Fehler mit der Vorhand - zum Break für Alex Zverev!
4:6, 3:2
 
Zumindest nicht unmittelbar, denn auch sein Vorsprung bei 15:30 wird von Verdascos Servicewinner umgehend wieder dezimiert. Aber das macht alles nichts - denn der nächste Vorhandfehler des Spaniers bringt Zverev dann doch noch eine Breakchance ein!
4:6, 3:2
 
Immer wieder erwischt Zverev den besseren Start (sprich: das 0:15) in Verdascos Aufschlagspiele. Profit kann der Deutsche daraus aber auch diesmal wieder nicht ziehen ...
4:6, 3:2
 
Kein Problem für Sascha Zverev: Drei misslungene Vorhandreturns von Verdasco in Serie sorgen für den Spielgewinn zum 3:2 für den Deutschen.
4:6, 2:2
 
Schick, schick: Zverev schweißt eine Rückhand longline genau auf die Linie und stellt auf 15:0. Aber wie so oft heute folgt auf eine gute eine schlechte Aktion - die weit hinter die Grundlinie gespielte Vorhand zum 15:15 war zum Beispiel so eine.
4:6, 2:2
 
Und am Ende hätte man sich auch die ganze Aufregung sparen können, denn Verdasco hält sein Service und gleicht zum 2:2 aus.
4:6, 2:1
 
Auch seinen zweiten Spielball vergibt Verdasco in der Folge. Und das mit dem toll muss man vielleicht auch noch mal schnell einschränken: Denn spielerisch ist das von Fehlern durchzogene Match bisher weitestgehend eine Enttäuschung.
4:6, 2:1
 
Aber da muss man sich dann eben einfach mal kurz zusammenreißen: Mit einer tollen Rückhand auf die Füße des Spaniers stellt Zverev zumindest schon mal auf Einstand.
4:6, 2:1
 
... das der Spanier aber relativ mühelos in ein 30.30 verwandelt. Was Zverev wiederum so sehr ärgert, dass er eine Rückhand meterweit neben das Feld setzt und Verdasco den Spielball schenkt.
4:6, 2:1
 
Gleich zwei Mal kann ein plötzlich viel aggressiver aufspielender Zverev Verdasco an der Grundlinie zum Fehler zwingen. Lohn des Ganzen ist das erneute 0:30 ...
4:6, 2:1
 
Umso netter von Verdasco, dass er sich ausnahmsweise auch mal einen seiner sehr seltenen Unforced Errors leistet - was Zverev den benötigten Punkt zum 2:1 einbringt.
4:6, 1:1
 
... und auch, wenn Verdasco dann kurz mal punktet: Der nächste Aufschlagwinner bringt Zverev zwei Spielbälle. Von denen er den ersten aber mit der nächsten ganz schwachen Rückhand verspielt. Dieser Schlag funktioniert heute wirklich so gut wie gar nicht.
4:6, 1:1
 
Und das würde Zverev jetzt natürlich auch gern so belassen. Ein Servicewinner und ein mutiger Netzangriff sorgen zumindest für das schnelle 30:0 ...
4:6, 1:1
 
Das ist doch komplett verrückt! Breakball Nummer eins vergibt Zverev - wie sonst - mit einer viel zu langen Rückhand. Aber gerade, als wieder alles nach Einstand aussieht, unterläuft Verdasco sein nun schon vierter Doppelfehler der Partie - der Zverev das sofortige Re-Break einbringt. Alles wieder in der Reihe in Satz zwei!
4:6, 0:1
 
Verloren ist aber natürlich noch nichts, dafür sorgt Verdasco dann auch gleich höchst selbst. Ein Doppelfehler, zwei böse Fehler von der Grundlinie - und schon hat Zverev zwei Chancen auf das Re-Break.
4:6, 0:1
 
Man muss es eigentlich gar nicht mehr extra schreiben. Zwei wilde Rückhände von Zverev werden zu fatalen Fehlern, Verdasco darf die Faust ballen - denn auch in den zweiten Satz startet der Spanier mit einem frühen Break.
4:6, 0:0
 
Aber Comeback? Nicht so voreilig. Zverev tut sich nämlich gleich wieder extrem schwer und muss für das 30:30 hart arbeiten ...
Zwischenfazit
 
Zverev muss sich grämen, hier wäre nämlich mehr drin gewesen als der Satzrückstand. Allerdings gehen dem Youngster auch viele Dinge ab, die ihn letzte Woche in Rom noch zum Turniersieger gemacht hatten - aber vielleicht ist er ja auch nur ein bisschen rostig.
4:6
Und nach 40 Minuten ist es dann passiert: Die nächste viel zu lange Zverev-Vorhand bringt Fernando Verdasco den ersten Satz ein. Vamos!
4:5
 
Tja, soviel zum großen Zverev-Comeback: Ein Ass mit dem Zweiten bringt Verdasco die ersten zwei Satzbälle.
4:5
 
Immer diese Rückhand - Zverevs Kryptonit am heutige Tage beschert Verdasco den Punkt zum 30:15.
4:5
 
Dann agiert Zverev aber doch mal geduldig genug, um den Spanier zum Vorhandfehler zu verleiten. Und in der Folge muss Schiedsrichter Ramos gleich zwei Mal von seinem Stuhl steigen, um strittige Abdrücke zu überprüfen und Punktwiederholungen anzuordnen.
4:5
 
Zverev ist zwar wach genug, um in den ganz langen Ballwechseln mitzuspielen - am Ende gehen die Punkte aber doch meist an Verdasco. Die Rückhand longline in den Korridor bringt dem Spanier das 15:0 ...
4:5
 
So kann der Hamburger die Pflichtaufgabe Aufschlagspiel aber erstmal abhaken und zum 4:5 verkürzen. Was bedeutet, dass Fernando Verdasco nun selber zum Satzgewinn aufschlagen darf. Oder wie der Franzose sagt: Verdasco sert pour le set!
3:5
 
Gut, dass Zverev da einen Servicewinner in petto hat und auf Spielball stellen kann. Denn alles andere hätte natürlich zum ersten Satzball geführt ...
3:5
 
Zumal der Deutsche auch gleich wieder Schwerstarbeit verrichten muss, weil der 33-Jährige Verdasco hier so gut wie jeden Ball erläuft. Bei 30:30 könnte mal wieder alles passieren ...
3:5
 
Kein Problem für Verdasco, der das Tempo plötzlich mal wieder anzieht, Zverev auf der Rückhand zum Fehler zwingt und anschließend mit dem Schmetterball auf 5:3 stellt. Langsam wird es eng, wenn Zverev hier nochmal zurück in den Satz kommen will!
3:4
 
Dann ist es Verdasco, der mit einer Vorhand cross vorlegt - und Zverev, der ebenfalls mit einer Vorhand cross aus der Rückhandecke zum 30:30 kontert.
3:4
 
Nanu? Verdasco startet mit einem Doppelfehler in sein Aufschlagspiel. Da wird Zverev natürlich gleich wieder hellwach, kann den nächsten Aufschlag des Spaniers aber nicht returnieren. 15:15!
3:4
 
Gut, dass Zverev dann ganz cool bleibt, mit dem guten Ersten vorlegt und sich das Spiel am Ende mit einem schönen Rückhandwinner die Linie entlang sichert.
2:4
 
Auf den nächsten Sercvicewiner des Deutschen folgt dann aber auch gleich wieder ein Fehler von der Grundlinie - 30:30.
2:4
 
Per Servicewinner geht es für den Deutschen zum 15:0, aber Verdasco kann mit einem genialen Passierball mit der kurz cross gespielten Rückhand zum 15:15 kontern.
2:4
 
OK, dann kann es ja losgehen. Breakball Nummer eins wehrt Verdasco noch ab, den zweiten kann Zverev dann aber nutzen und auf 2:4 verkürzen. Vielleicht kann der Hamburger jetzt ja auch mal wieder seinen Aufschlag durchbringen ... ?
1:4
 
Offenbar - denn nach Verdascos erstem Doppelfehler hat Zverev gleich drei Chancen auf das Re-Break!
1:4
 
Weiter geht's! Zverev spielt Verdascos Linkshänder-Rückhand mit viel Druck an und erzwingt den nächsten Fehler zum 0:30. Geht da wirklich was in Richtung Break?
1:4
 
Es sei denn, Zverev kommt hier sofort wieder zurück. Der erzwungene Rückhandfehler bei Verdasco ist da ja schon mal ein guter Start ...
1:4
 
Unfassbar. Was ist bloß mit Sascha Zverev los? Diesmal kann er den Breakball nicht abwehren, weil er sich seinen ersten Doppelfehler leistet - was Verdasco das zweite Break Vorsprung beschert. Satz eins dürfte damit wohl entschieden sein!
1:3
 
Aber es nützt halt alles nichts, solange Zverev sich einen unnötigen Fehler nach dem anderen erlaubt. Die nächste viel zu lange Vorhand des Hamburgers beschert Verdasco gleich die nächste Breakchance ...
1:3
 
Wieder hakt die Rückhand bei Zverev, erneut bringt das Verdasco eine Breakchance - die Zverev diesmal aber mit einem Ass abwehren kann. Einmal tief durchatmen, Fans des Deutschen!
1:3
 
Umso wichtiger, dass Zverev gleich zwei Mal über den ersten Aufschlag punkten kann. Aber Verdasco wittert schon wieder eine Chance, beißt sich in den folgenden Ballwechsel hinein und stellt auf 30:30.
1:3
 
Man will ja nichts beschreien, aber Zverevs Arbeitstag sieht arg nach Kraftakt aus. Denn Fernando Verdasco ist hellwach und hochmotiviert und stellt per eingesprungener Vorhand schon wieder auf 0:15 ...
1:3
 
Immer wieder ist es Zverevs Rückhand, die dem Spanier leichte Punkte beschert. Während der Deutsche schon bei sechs unnötigen Fehlern angekommen ist, darf sich Verdasco über das 3:1 freuen.
1:2
 
Auch der Spanier kann seinen ersten Spielball nicht nutzen, weil er eine Schusschance aus dem Halbfeld liegen lässt - aber der nächste Spielball folgt sofort, Verdasco will sein Break hier natürlich mit aller Macht verteidigen.
1:2
 
Doch diese Breakchance wehrt Verdasco dann (genau wie schon in seinem ersten Aufschlagspiel) souverän über Zverevs Rückhand ab.
1:2
 
Es geht Schlag auf Schlag! Erst kommt Verdasco am Netz zum Ausgleich, dann kann Zverev per Returnwinner aber doch auf Breakchance stellen.
1:2
 
Gut, dass sich Zverev da nicht lange grämt, sondern sofort zum Konter ansetzt. bei 15:0 für Verdasco packt der Deutsche gleich zwei Vorhandwinner in Serie aus - und prompt sieht sich der Spanier bei 15:30 dem nächsten Problem gegenüber.
1:2
 
Stark von Fernando Verdasco! Der Spanier marschiert erneut mit einer guten Vorhand ans Netz, spielt den tiefen Volley ganz lang und hat hinterher keine Mühe, per Smash das Break einzutüten. So kompliziert hatte man sich das in etwa vorgestellt, als die Auslosung Verdasco als ersten Zverev-gegner präsentierte ...
1:1
 
Zverev reagiert ein wenig genervt auf einen über der Anlage kreisenden Hubschrauber, Verdasco hingegen stört das gar nicht - und so punktet der Spanier mit einer schönen Vorhand auf Zverevs Körper zum 30:40 und seiner ersten Breakchance.
1:1
 
Serve-and-Volley von Zverev, der den Punktgewinn mit dem folgenden Ass zum 30:0 vergoldet. Dann kommt Verdasco aber doch mal wieder in zwei Ballwechsel und kann beide für sich entscheiden ... 30:30!
1:1
 
Was für ein Brett von Verdasco, der ein langes Crossduell mit der Vorhand longline unterbricht und so den Punkt zum Spielgewinn mitnimmt. Spielerisch war das bisher allerdings tatsächlich das einzige Highlight ...
1:0
 
Den kann der Spanier aber über Zverevs noch sehr fehlerbehaftete Rückhand abwehren und auf dem gleichen weg dann auch zum Vorteil punkten.
1:0
 
Verdasco befreit sich zunächst mal mit einem Aufschlagwinner aus der kleinen Misere, leistet sich anschließend aber den nächsten Fehler mit der Vorhand (per Slice!) und muss den ersten Breakball hinnehmen.
1:0
 
Eine Rahmenrückhand von Zverev und eine viel zu lange von Verdasco führen uns zum 15:15. Aber dann kann Zverev mit viel Eigeninitiative mal angreifen und auf 15:30 stellen ...
1:0
 
Zwei weitere gute erste Aufschläge sorgen dann für einen am Ende doch sehr entspannten Auftakt für den deutschen Youngster - 1:0, Fernando Verdasco muss nachlegen.
0:0
 
Das 0:15 korrigiert Zverev mit einem Ass und einem Servicewinner in ein 30:15. Solange der Erste sitzt, wird sich Zverev hier kaum Sorgen um seine eigenen Aufschlagspiele machen müssen ...
0:0
 
Nun ist es aber genug der Geschichten - los geht's mit Aufschlag Zverev!
Chair Umpire
 
Einen Schiedsrichter hat diese Partie natürlich auch: Diesen Job übernimmt in den nächsten Stunden der Portugiese Carlos Ramos, der mittlerweile alle vier Grand-Slam-Endspiele bei den Herren mindestens ein Mal geleitet hat.
Prozedere
 
Soooooo! Fast drei Stunden später als geplant betreten Alexander Zverev und Fernando Verdasco in diesem Moment den Centre Court, werden gleich den Münzwurf zur Bestimmung des Aufschlagrechts durchführen und sich dann fünf Minuten lang einschlagen - bevor es anschließend endlich losgehen kann.
Verspätung IV
 
Standing Ovations für Kristina Mladenovic: Nach 2:59 Stunden hat es die Französin geschafft, hat Jennifer Brady geschlagen und ist in die 2. Runde eingezogen. Was für uns bedeutet: Freie Bahn für Zverev und Verdasco!
Drama auf Chatrier
 
Drama auf Philippe Chatrier: Lokalmatadorin Mladenovic hatte bei 6:5 eben schon Break vor, verlor ihren Aufschlag dann aber doch wieder, stürzte sich in eine minutenlange Diskussion mit der Schiedsrichterin und steht mittlerweile mit Tränen in den Augen an der Grundlinie. Oh weia ... zumal Mladenovic auch das nächste Break zum 7:6 nicht bestätigen kann und wir nun also bei 7:7 quasi von Null anfangen. Beziehungsweise wir dann jetzt wohl auf das neunte Break in diesem Satz warten ...
Verspätung III
 
Nach bereits sechs Breaks im dritten Durchgang (und 2:30 Stunden Spielzeit!) sind unsere beiden Damen mittlerweile bei einem Spielstand von 5:4 angekommen - da es bei diesem Turnier aber keinen Tiebreak gibt, ist das Ende weiterhin völlig offen.
Verspätung II
 
Und weiter geht das Warten. Denn weil sich Kristina Mladenovic soeben den zweiten Satz gesichert hat, verschiebt sich der Start unserer Partie weiter nach hinten - mittlerweile kann man wohl frühestens um 18:15 Uhr mit einem Beginn rechnen.
Verspätung
 
Leider verschiebt sich der Beginn unserer Partie ein wenig nach hinten, denn der Court Philippe-Chatrier wird gerade noch von Jennifer Brady (USA) und Kristina Mladenovic (FRA) bespielt - wobei die Amerikanerin bereits mit einem Satz vorn liegt.
French Open
 
Womit wir dann auch schon beim Turnier an sich angekommen wären. Das Tournoi de Roland Garros, wie die French Open offiziell heißen, finden seit 1891 jedes Jahr zwischen Mitte Mai und Anfang Juni im Stade Roland Garros im 16. Arrondissement in Paris statt. Die French Open sind das einzige Sandplatzturnier der Grand-Slam-Serie, was regelmäßig zu den längsten Matches auf der Tour führt, zu gewinnen gibt es allein bei den Herren knapp 15 Millionen Dollar (alleine 2 Millionen für den Sieger) - und Rekordsieger dieser Veranstaltung ist der Spanier Rafael Nadal, der sich in diesem Jahr auf die Jagd nach seinem 10. Titel (La Decima) begibt.
Court Philippe-Chatrier
 
Gespielt wird hier übrigens gleich auf dem größten Court des Stade Roland Garros: Der Court Philippe-Chatrier, benannt nach einem französischen Tennisspieler und Journalist der 40er Jahre, fasst knapp 15.100 Zuschauer und gilt bei Traditionalisten als eins der schönsten Stadien auf der Tour.
Head 2 Head
 
Allerdings kennt er sich mit Matches gegen Fernando Verdasco schon aus: Zwei Mal trafen unsere beiden heutigen Hauptdarsteller bisher aufeinander, unter dem Strich steht für jeden von beiden ein Sieg notiert (Zverev gewann vor drei Wochen in Madrid glatt in zwei Sätzen, Verdasco 2015 in Metz).
Zverev in Paris
 
Bei allem Lob sind es aber die immer präsente Familie sowie das ausgezeichnete Management von Patricio Apey, die den Hamburger regelmäßig auf den Boden zurückholen. Vor allem Vater Alexander Sr. will von einer möglichen Favoritenrolle des Sohnes gar nichts hören: ''Das ist doch Quatsch. Sand ist wohl sein schwächster Belag.'' Was irgendwie ja auch berechtigt ist: Schließlich steht Alexander Jr. in diesem Jahr erst zum zweiten Mal im Hauptfeld dieses Grand Slams (3. Runde 2016).
Lob vom Meister
 
Oder wie Roger Federer nach seiner Halbfinalpleite gegen Zverev im Vorjahr in Halle nüchtern feststellte: ''Er ist jemand, der sich auf großen Bühnen und in großen Matches wohl fühlt.'' Und Davis-Cup-Kumpel Philipp Kohlschreiber drückt seinen Respekt fast schon martialisch aus: ''Ich bin ein solider Arbeiter. Aber er ist ein Gesegneter.''
Zverev erfüllt hohe Erwartungen
 
Wobei Zverevs Fortschritte spielerischer und mentaler Natur natürlich auch nicht zu übersehen sind. Lange nicht mehr hat ein junger (deutscher) Spieler solche Erwartungen geweckt wie Zverev, lange nicht mehr hat einer offenbar schon Anfang Zwanzig alle Möglichkeiten, schnellstens ein Weltstar zu werden. ''Er hat bereits den Durchbruch in die Weltspitze geschafft'', so Davis Cup-Kapitän Michael Kohlmann. ''Und es sieht nicht so aus, als würde ihn belasten, was man ihm jetzt alles zutraut.''
NextGen Star
 
Dass das aber hilft, zeigt sich nicht nur an Zverev gemildertem Verhalten auf dem Platz. Es spiegelt sich nämlich auch in Zahlen wieder: Momentan führt Zverev das Ranking der NextGen-Stars auf der ATP Tour (Spieler unter 23 Jahren) mit haushohem Vorsprung an und ist auf dem besten Weg, sich für das Saisonfinale der besten acht Youngster in Mailand zu qualifizieren - wobei es bei anhaltender Form am Ende sogar für das ''große'' Saisonfinale in London reichen könnte ...
Dampf ablassen
 
Dazugelernt hat Zverev in den letzten Monaten vor allem eins: Die Ruhe zu bewahren. Und dabei helfen teilweise kuriose Mittel - aber lesen Sie selbst. ''Ich spiele jetzt zum Beispiel immer Doppel mit meinem Bruder. Da kann man einfach mal Dampf ablassen. Und wir spielen Abends in unserem Haus immer mal wieder was. Da fliegen dann auch gern mal die Fetzen'', so Zverev in Monte-Carlo.
Zverev 2017
 
Und das untermauert der Hamburger 2017 auch zum ersten Mal in seiner Karriere mit richtig konstanten Ergebnissen. Drei Turniersiege hat er in dieser Saison schon eingefahren (Montpellier/Hartplatz, München/Sand und Rom/Sand), dazu zwei weitere Viertelfinals bei Masters-Turnieren erreicht (Miami, Madrid) - und mit 27:9-Siegen in 2017 steht Zverev bilanztechnisch sogar unter den besten zehn Spielern der Tour.
Zverevs Ziele
 
Wobei cool und abgezockt definitiv nicht immer die Hauptmerkmale von Sascha Zverev waren. Ein wenig ungeduldig war der Hamburger im letzten Jahr nämlich schon geworden - aber der endgültige Sprung in die Weltspitze ließ sich eben nicht im Eiltempo absolvieren. Und so ist der 20-Jährige nun auch endlich da angekommen, wo er (zunächst mal) hin wollte: In den Top 10 der Weltrangliste.
Captain Cool
 
Denn eigentlich erwartet man von einem 20-Jährigen auf der ATP Tour eher kaum Konstanz. Geschweige denn Ruhe, Coolness oder Antworten auf fast jedes Problem. Aber so in etwa präsentiert sich Alexander, genannt Sascha, Zverev anno 2017 auf der europäischen Sandplatztour - und belohnte sich dafür jüngst mit seinem ersten Titel bei einem Masters1000-Turnier (Rom) sowie einem furiosen Endspielsieg gegen einen chancenlosen Novak Djokovic.
Zverev
 
Ganz so imposante Ergebnisse hat Alexander Zverev auf der Grand-Slam-Bühne noch nicht vorzuweisen. Aber der Hamburger ist ja nun auch erst schlanke 20 Jahre alt - und hat abgesehen davon in den letzten 18 Monaten schon fast mehr erreicht als Fernando Verdasco in 15 Jahren.
Verdasco in Roland Garros
 
Wobei man das mit dem Lieblingsbelag wohl auch ein wenig in Klammern setzen muss: Denn abgesehen von den French Open hat Verdasco schon bei jedem Grand Slam mindestens das Viertelfinale erreicht (bestes Ergebnis hier fünf Viertrundenniederlagen).
Verdasco auf Sand
 
Und vor allem läuft es bei Verdasco auf seinem Lieblingsbelag nicht - nach den Turnieren von Houston, Budapest, Madrid und Rom hat der Spanier nur eine Sandplatzbilanz von 3:4 vorzuweisen.
Verdasco 2017
 
Und zumindest in den ersten Monaten der Saison gelang ihm das ja auch noch hervorragend. In Qatar schied er im Januar erst im Halbfinale gegen Novak Djokovic aus, in Dubai wenig später reichte es sogar für den Finaleinzug (Niederlage gegen Murray) - doch dann war irgendwie erstmal die Luft raus.
Spaß am Blamieren
 
Was für einige der Youngster auf der Tour sicher keine besonders erfreuliche Nachricht ist, denn Verdasco macht keinen Hehl daraus, was ihm beim Tennis am meisten Spaß macht: ''Wenn du so vor dich hin spielst, auf der anderen Seite vom Netz ein junger Gegner aber komplett ausrastet und mit dem Schläger wirft - das ist für mich als alter Mann Genugtuung.''
Hansdampf in allen Gassen
 
Wofür es natürlich auch jede Menge Gründe gibt. Immobilien, Aktien, das Familienrestaurant, ein Parfum, eine Modelinie: Der Spanier ist ein bunter Hund mit jeder Menge Interessen und einem offenbar ausgeprägten Geschäftssinn. Und nebenbei spielt er dann halt auch noch Tennis - weshalb er sich auf seine alten Tage (Verdasco ist bereits 33) nochmal einen neuen Coach (Emilio Sanchez) und ein neues Fitnessteam herangeholt hat, um vielleicht doch nochmal die Top20 (zuletzt 2012) angreifen zu können.
Verdasco
 
Und dabei handelt es sich natürlich bei den wenigsten seiner zwischen April 2016 und April '17 angeblich verdienten 58 Millionen Dollar um Preisgelder - aber wen interessiert das, wenn die Nummer zwei auf dieser Liste mehr als 20 Millionen Dollar entfernt dasteht.
Der Topverdiener
 
Sie haben sich immer schon gefragt, wer eigentlich der bestverdienendste Tennisspieler ist? Federer, denken die einen, Djokovic, die anderen. Aber auf den wahren Anführer dieses Rankings (für das Jahr 2016) kommen wohl die Wenigsten: Gestatten, Fernando Verdasco, Multi-Business-Mogul und nebenbei noch respektabel auf der ATP Tour unterwegs.
Bonjour
 
Herzlich willkommen bei den French Open zur Erstrundenpartie zwischen Alexander Zverev und Fernando Verdasco.
Ticker-Kommentator: Oliver Stein
Spieler:
A. Murray [1]
A. Kuznetsov
6
4
6
6
4
6
2
0
L. Lokoli [W]
M. Klizan
6
3
6
6
4
7
6
4
0
6
M. Baghdatis
N. Almagro
7
4
3
6
6
6
6
7
G. Pella [Q]
J. Potro [29]
2
1
4
6
6
6
J. Isner [21]
J. Thompson
6
4
7
6
3
6
6
3
P. Lorenzi
R. Berankis
6
6
6
0
2
4
K. Khachanov
N. Jarry [Q]
6
3
7
6
4
6
6
1
J. Struff
T. Berdych [13]
1
1
6
4
6
6
4
6
A. Zverev [9]
F. Verdasco
4
6
4
2
6
3
6
6
P. Herbert
J. Donaldson
6
7
6
4
6
4
D. Dzumhur
N. Kicker
3
6
3
4
6
2
6
6
M. Hamou [Q]
P. Cuevas [22]
3
2
4
6
6
6
S. Querrey [27]
H. Chung
4
6
3
3
6
3
6
6
E. Escobedo
D. Istomin
6
3
4
7
6
6
R. Albot
J. Chardy
2
4
6
6
6
7
T. Kokkinaki.
K. Nishikori [8]
6
1
4
4
4
6
6
6
S. Wawrinka [3]
J. Kovalik [Q]
6
7
6
2
6
3
A. Dolgopolo.
C. Berlocq
7
6
6
5
3
4
S. Giraldo [Q]
A. Seppi
6
1
2
2
3
6
6
6
F. Tiafoe
F. Fognini [28]
4
3
6
6
0
6
6
3
1
6
R. Gasquet [24]
A. Greef [Q]
6
3
6
6
2
6
1
3
T. Gabashvil. [Q]
V. Burgos
7
6
6
3
2
6
2
7
6
6
T. Monteiro
A. Muller [W]
7
2
4
7
6
6
6
6
6
0
D. Brown
G. Monfils [15]
4
5
0
6
7
6
J. Tsonga [12]
R. Olivo
5
4
7
4
7
6
6
6
K. Edmund
G. Elias
6
6
7
3
2
5
K. Anderson
M. Jaziri
7
6
7
6
3
6
P. Kohlschre.
N. Kyrgios [18]
3
6
3
6
7
6
D. Ferrer [30]
D. Young
5
6
4
6
13
7
3
6
3
11
F. Lopez
B. Fratangel. [Q]
6
7
6
4
6
3
K. Kravchuk
F. Delbonis
6
6
7
3
4
6
E. Gulbis
M. Cilic [7]
3
3
3
6
6
6
M. Raonic [5]
S. Darcis
6
6
6
3
4
2
R. Silva
M. Youzhny
4
7
2
7
6
6
6
6
6
2
M. Trungelli. [Q]
Q. Halys [W]
3
6
7
6
6
6
7
6
4
4
G. Garcia-Lo.
G. Müller [26]
7
6
6
6
6
7
2
2
P. Busta [20]
F. Mayer
6
6
6
4
2
2
T. Daniel [Q]
J. Janowicz
6
6
6
4
4
4
T. Robredo
D. Evans
5
6
6
6
7
4
3
1
S. Robert
G. Dimitrov [11]
2
3
4
6
6
6
J. Sock [14]
J. Vesely
5
5
3
7
7
6
A. Bedene
R. Harrison
6
6
3
6
4
0
6
1
M. Kukushkin
T. Sandgren [W]
6
6
6
2
1
4
J. Millman
R. Agut [17]
2
2
6
1
6
6
6
0
G. Simon [31]
N. Basilashv.
6
2
4
1
1
6
6
6
V. Troicki
E. Donskoy
7
6
6
6
4
0
R. Haase
A. Minaur [W]
6
6
6
2
3
1
B. Paire
R. Nadal [4]
1
4
1
6
6
6
D. Thiem [6]
B. Tomic
6
6
6
4
0
2
S. Bolelli [Q]
N. Mahut
6
6
6
4
2
2
M. Bourgue [W]
B. Coric
6
3
2
7
6
6
Y. Sugita
S. Johnson [25]
3
3
7
4
6
6
6
2
I. Karlovic [23]
S. Tsitsipas [Q]
7
7
6
6
5
4
H. Zeballos
A. Mannarino
7
6
6
5
3
4
Y. Lu
S. Stakhovsk. [Q]
3
4
6
6
6
7
P. Mathieu [Q]
D. Goffin [10]
2
2
2
6
6
6
L. Pouille [16]
J. Benneteau [W]
7
3
4
6
6
6
6
6
3
4
T. Bellucci
D. Lajovic
4
7
6
6
6
5
4
4
B. Bonzi [W]
D. Medvedev
5
6
6
3
7
4
1
1
M. Copil [Q]
A. Ramos-Vin. [19]
7
1
4
2
6
6
6
6
M. Zverev [32]
S. Napolitan. [Q]
6
5
2
2
4
7
6
6
A. Rublev [L]
D. Schwartzm.
6
4
2
7
7
0
6
6
6
9
J. Sousa
J. Tipsarevi.
4
7
6
6
6
6
2
2
M. Granoller.
N. Djokovic [2]
3
4
2
6
6
6
A. Murray [1]
M. Klizan
6
6
6
7
7
2
2
6
N. Almagro
J. Potro [29]
3
6
1
6
3
1
J. Isner [21]
P. Lorenzi
6
7
7
3
6
6
K. Khachanov
T. Berdych [13]
7
6
6
5
4
4
F. Verdasco
P. Herbert
6
3
4
6
6
3
6
6
3
3
N. Kicker
P. Cuevas [22]
4
4
4
6
6
6
H. Chung
D. Istomin
6
7
6
1
5
1
J. Chardy
K. Nishikori [8]
3
0
6
6
6
7
S. Wawrinka [3]
A. Dolgopolo.
6
7
7
4
6
5
A. Seppi
F. Fognini [28]
4
5
3
6
7
6
R. Gasquet [24]
V. Burgos
6
6
6
1
0
4
T. Monteiro
G. Monfils [15]
1
4
1
6
6
6
R. Olivo
K. Edmund
5
3
1
7
6
6
K. Anderson
N. Kyrgios [18]
5
6
6
6
7
4
1
2
D. Ferrer [30]
F. Lopez
5
6
5
6
4
7
3
7
4
6
K. Kravchuk
M. Cilic [7]
3
2
2
6
6
6
M. Raonic [5]
R. Silva
4
6
6
6
6
2
3
4
M. Trungelli. [Q]
G. Garcia-Lo.
5
4
5
7
6
7
P. Busta [20]
T. Daniel [Q]
7
6
4
6
5
4
6
0
T. Robredo
G. Dimitrov [11]
3
4
5
6
6
7
J. Vesely
A. Bedene
6
6
4
6
3
3
6
3
M. Kukushkin
R. Agut [17]
3
6
3
6
6
3
6
7
N. Basilashv.
V. Troicki
7
7
7
6
6
6
R. Haase
R. Nadal [4]
1
4
3
6
6
6
D. Thiem [6]
S. Bolelli [Q]
7
6
6
5
1
3
B. Coric
S. Johnson [25]
2
6
6
6
6
7
3
7
I. Karlovic [23]
H. Zeballos
6
6
3
7
7
6
S. Stakhovsk. [Q]
D. Goffin [10]
2
4
6
3
6
6
3
6
L. Pouille [16]
T. Bellucci
7
6
6
6
1
2
B. Bonzi [W]
A. Ramos-Vin. [19]
2
1
1
6
6
6
S. Napolitan. [Q]
D. Schwartzm.
3
5
2
6
7
6
J. Sousa
N. Djokovic [2]
1
4
3
6
6
6
Weltrangliste
Spielerprofile
A. Zverev
Ranking:
3
Geburtsd.:
20.04.1997
Größe:
1.98
Gewicht:
86
Bilanz:
57-22
Preisgeld:
USD 5.859.628
F. Verdasco
Ranking:
39
Geburtsd.:
15.11.1983
Größe:
1.85
Gewicht:
87
Bilanz:
29-25
Preisgeld:
USD 14.356.970