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Swansea schockt Manchester United - Chelsea und Liverpool blamieren sich - Manchester City marschiert vorne weg

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
29. August 2015, 18:32 Uhr
Bafetimbi Gomis
Bafetimbi Gomis gelang gegen United Swanseas Siegtreffer

Rückschlag für Manchester United: Mit Bastian Schweinsteiger in der Startelf müssen die Red Devils bei Swansea am vierten Spieltag die erste Saisonniederlage hinnehmen. Der FC Chelsea und Liverpool enttäuschen, der FC Arsenal bringt den zweiten Auswärtssieg der Saison unter Dach und Fach. Bei Manchester Citys Sieg feiert Neuzugang Sterling seine Tor-Premiere. 

Swansea City - Manchester United 2:1 (0:0)

Tore: 0:1 Juan Mata (48.), 1:1 Andre Ayew (60.), 2:1 Bafetimbi Gomis (66.)

United legte forsch los, hatte schon nach 90 Sekunden die erste Torchance. Swansea-Keeper Fabianski konnte Memphis Depays stramm getretenen Freistoß aber entschärfen. Die Anfangsphase gehörte daraufhin den Red Devils, dann wachte Swansea auf.

Bafetimbi Gomis (23.) und Gylfi Sigurdsson (26.) vergaben beste Gelegenheiten, bis zur Pause gestaltete sich das Geschehen daraufhin ausgeglichen. Nach dem Wiederanpfiff erwischten erneut die Gäste aus Manchester den besseren Start: Luke Shaws Flanke ließ Wayne Rooney geistesgegenwärtig durch, am zweiten Pfosten schob Juan Mata zur Führung ein (48.).

Allerdings schlugen die Hausherren schon wenig später zurück. Ein unnötiger Ballverlust von Rooney leitete Swanseas Konter ein, Andre Ayew veredelte eine präzise Flanke von Sigurdsson aus wenigen Metern per Kopf zum Ausgleich (60.).

Und damit nicht genug. Nur kurz darauf war es erneut ein Gegenangriff der Waliser, der United überwand. Ayew trat diesmal als Vorlagengeber in Erscheinung, seinen Traumpass per Außenrist brachte Gomis an Sergio Romero vorbei im Tor unter (66.).

In der Schlussphase stemmte sich United zwar gegen die drohende Niederlage, echte Torgefahr konnten die Mannen von Louis van Gaal jedoch nicht mehr erzeugen. Manchester bleibt damit bei sieben Punkten und hat bereits fünf Zähler Rückstand auf Tabellenführer City. Swansea springt derweil dank des Dreiers vorbei an den Red Devils auf Rang vier.

FC Chelsea - Crystal Palace 1:2 (0:0) 

Tore: 0:1 Sako (65.), 1:1 Falcao (79.), 1:2 Ward (81.)

Eine verrückte Schlussphase setzte der packenden Partie die Krone auf, zunächst belohnten sich die konterstarken Gäste: Yannick Bolasie legte im Sechzehner zurück, Bakary Sakos erster Schuss wurde noch abgeblockt - doch den Abpraller knallte er aus wenigen Metern unter die Latte (65.).

Das Spiel im RE-LIVE

Kurz vor Schluss schienen die wütend anrennenden Blues dann zumindest einen Punkt mitnehmen zu können, Pedros Flanke beförderte Radamel Falcao per Flugkopfball ins kurze Eck (79.) - allerdings ließ sich Chelsea nochmals überrumpeln. Sako stand nach einer Hereingabe am langen Pfosten völlig ungedeckt, legte zurück und Joel Ward köpfte problemlos ein (81.).

"Die richtige Antwort auf dem Platz" hatte Blues-Coach Jose Mourinho zuvor angekündigt - sein Team blieb die Umsetzung aber über weite Teile schuldig. Zwar agierte Chelsea bemüht und kombinierte sich immer wieder gefällig bis tief in die Hälfte der Gäste, doch Palace stand defensiv so dicht und diszipliniert, dass für die Blues lange Zeit kein Durchkommen war.

Ineffiziente Flanken und ungefährliche Distanzschüsse waren die Folge, während Palace in einem intensiven Duell über Konter stets gefährlich blieb und sich keineswegs versteckte. So zwang Sako Thibaut Courtois zu einer starken Fuß-Abwehr (25.), Yohan Cabayes Schuss nach sehenswerter Kombination kam etwas zu zentral (29.).

Nur ein einziges Mal strahlte Chelsea vor der Pause Torgefahr aus: Palace-Keeper Alex McCarthy rettete zunächst gegen Diego Costa und der Nachschuss von Cesc Fabregas wurde mit vereinten Kräften von der Linie gekratzt (42.).

Chelsea wollte auch nach der Pause seinen Trainer bestätigen und schaltete noch einige Gänge hoch, das Spiel nach vorne wirkte jetzt zielstrebiger und direkter. Gleichzeitig blieben die Blues aber abhängig von Einzelaktionen und präsentierten sich defensiv ohne John Terry letztlich zu anfällig.

Tottenham Hotspur - FC Everton 0:0

Über fast die kompletten 90 Minuten war es ein einziges Anrennen der Tottenham Hotspur. Nabil Bentaleb verfehlte das lange Eck schon früh nur knapp (14.), neun Minuten später war Harry Kane frei durch, brachte die Kugel im Eins-gegen-Eins aber nicht an Everton-Keeper Tim Howard vorbei. Der Amerikaner wurde zum Spurs-Albtraum: Howard rettete gegen Ryan Mason (28./55.) und Toby Alderweireld (33.) und bewahrte die Toffees mehrfach vor dem Rückstand.

Das Spiel im RE-LIVE

So gelang es Tottenham nicht, aus seiner deutlichen Überlegenheit Zählbares zu machen. Everton konnte sich vor allem im zweiten Durchgang kaum noch befreien, es spielten nur noch die Londoner. Dabei steckte den Gästen womöglich auch noch der Schock in den Knochen: Tom Cleverley musste nach einem Zusammenprall kurz vor Ende des ersten Durchgangs minutenlang behandelt und schließlich mit einer Beinverletzung vom Platz getragen werden.

Doch obwohl die Spurs in der Schlussphase Everton immer wieder im Handball-Stil am eigenen Strafraum einschnürten, schaffte es Tottenham nicht, den einen Treffer zu erzielen - und musste gleichzeitig auf die wenigen Everton-Konter aufpassen. Torjäger Kane wartet somit weiterhin auf seinen ersten Saisontreffer, Tottenham bleibt ohne Sieg in der neuen Spielzeit.

FC Liverpool - West Ham 0:3 (0:2)

Tore: 0:1 Lanzini (3.), 0:2 Noble (29.), 0:3 Sakho (90.+2)

Gelb-Rot: Coutinho (52., Liverpool)

Rot: Noble (78., West Ham)

Der FC Liverpool war noch gar nicht richtig auf dem Platz, da klingelte es schon im Gehäuse: Manuel Lanzini schlug eine Flanke eigentlich zu weit, aber ein Mitspieler konnte den Ball retten und zurück in den Fünfer spielen, wo Lanzini nur noch einschieben musste (3.).

Das Spiel im RE-LIVE

In der Folge merkte man Pool den Schock an. Die Offensivbemühungen wirkten wenig durchdacht, viele lange Bälle auf Christian Benteke führten nicht zum erhofften Erfolg. Die Hammers agierten jedoch auch äußerst routiniert und ließen die Reds nicht in die gefährlichen Räume.[component:L]

Zu allem Überfluss leistete sich der Gastgeber dann auch noch einen Aussetzer: Dejan Lovren verlor den Ball gegen Lanzini und dieser beförderte ihn in den Strafraum, wo Mark Noble die Ruhe bewahrte und auf 2:0 erhöhte (29.).

Wer nun eine Reaktion der Reds erwartete, wurde bitter enttäuscht: Sie spielten offensiv mit einer Handbremse und kreierten keine nennenswerten Chancen. Im zweiten Durchgang dann der nächste Nackenschlag für Liverpool. Coutinho holte sich nach seinem rüden Einsteigen gegen Dimitri Payet in der 52. Minute die Gelb-Rote-Karte.

Die Zuschauer an der Anfield Road mussten bis zur 64. Minute warten, bis Brendan Rodgers Mannen einen Abschluss produzierten, jedoch weiterhin glücklos agierten. Die Unterzahl-Situation war allerdings nicht von langer Dauer: Nach einem überharten Einsatz flog Noble glatt mit Rot vom Platz (78.).

Das änderte jedoch nichts an der Paralyse der Gastgeber: Kein Aufbäumen, keine Angriffe - Liverpool hatte sich bereits ergeben. Resultat dieses Umstandes war das 3:0 durch Diafra Sakho und eine absolut verdiente Heimniederlage.

Manchester City - FC Watford 2:0 (0:0)

Tore: 1:0 Sterling (47.), 2:0 Fernandinho (56.)

City gab im Etihad Stadium schnell den Ton an und bestimmte das Geschehen vom Start weg, ging aber erst in der 47. Minute in Führung: Bacary Sagna wurde zuvor von David Silva auf rechts freigespielt und brachte den Ball in die Mitte, wo Raheem Sterling schließlich mit dem rechten Fuß einnetzte.

Dass Spiel im RE-LIVE

Die Sky Blues setzten nach und kamen wenig später durch Fernandinho zum nächsten Treffer - und wieder war David Silva beteiligt. Mit einem Doppelpass hebelten der Spanier und der Brasilianer die Abwehr des Gegners aus, Fernandinho traf in den rechten Winkel (56.).

In der Folge konnte City das Tempo ein wenig zurückschreiben, gefährlich wurden die Gäste dennoch kaum einmal. Der Sieg war am Ende hochverdient und sichert dem Team aus Manchester weiter den ersten Tabellenplatz.[component:R]

Newcastle United - FC Arsenal 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Coloccini (Eigentor, 52.)

Rote Karte: Alexsandar Mitrovic (Newcastle, 15.)

Vor dem Beginn der Partie musste der FC Arsenal direkt eine Hiobsbotschaft hinnehmen: Weltmeister Mesut Özil fiel kurzfristig für die Partie aufgrund leichter Kniebeschwerden aus. Die Gunners begannen sehr offensiv und kamen in der neunten Minute zur ersten großen Chance. Nach einer gefälligen Kombination über den Flügel brachte Hector Bellerin die Kugel von außen in den Strafraum, wo Theo Walcott mit der Direktabnahme am glänzend reagierenden niederländischen Nationalkeeper Tim Krul scheiterte.

Das Spiel im RE-LIVE

Kurz danach überschlugen sich die Ereignisse. Erst verwehrte Schiedsrichter Andre Marriner dem Team von Trainer Arsene Wenger einen klaren Strafstoß, als Magpies-Neuzugang Florian Thauvin Bellerin im Sechzehner zu Fall brachte (12.). Nur wenig später zückte der Referee die Rote Karte gegen den anderen Neuzugang der Magpies, Alexsandar Mitrovic, als dieser Francis Coquelin auf den Fuß stieg (15.) - harte Entscheidung. Gelb hätte wohl genügt.

In der Folge entwickelte sich bis zur Halbzeit ein Spiel, in dem sich Newcastle zurückzog und die Gunners in Überzahl nur zu einer einzigen guten Möglichkeit kamen. Walcott versprang der Ball aus vier Metern über das Tor (31.).

Nach dem Seitenwechsel war es dann soweit: Arsenal fand endlich die Lücke gegen die vielbeinige Abwehr der Magpies und ging nach einem Schuss von Alex Oxlade-Chamberlain in Führung (52.). Der 22-Jährige stand nach einer Faustabwehr von Keeper Krul goldrichtig und zog von rechts ab. Newcastles Innenverteidiger Fabricio Coloccini fälschte den Schuss unglücklich ab, lenkte die Kugel ins Netz und bekam den Treffer als Eigentor verbucht.

In der Folge wurde das Spiel etwas abwechslungsreicher, da Newcastle nun aktiver werden musste. Allerdings konnte sich das Team von Trainer Steve McClaren kaum mehr befreien und lief den Passstafetten des Gegners meist hinterher. Im Gegenteil waren es eher die Londoner, die zu Möglichkeiten kamen. In der Nachspielzeit (90.+3) hatte der mittlerweile eingewechselte Olivier Giroud noch einmal die dicke Gelegenheit, zu erhöhen.

Newcastle fiel über die ganze Partie durch ein sehr körperintensives Spiel auf und kassierte neben dem Platzverweis sechs Gelbe Karten. Die Gunners machen durch ihren zweiten Saisonsieg einige Plätze gut und stehen zumindest vorübergehend auf Platz fünf.

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