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Serie A, 15. Spieltag: Higuain dreht Turin-Derby - Napoli ballert

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
12. Dezember 2016, 23:07 Uhr
Gonzalo Higuain
Gonzalo Higuain war maßgeblich am Derby-Sieg von Juventus beteiligt

Napoli muss als erstes Top-Team der Serie A ran, gibt sich in Cagliari keine Blöße und ballert die Gastgeber aus dem Stadion. Juve muss zunächst den Rückschlag verkraften, dann dreht Higuain auf. Inter müht sich. Die Roma ringt Milan nieder.

Cagliari - SSC Neapel 0:5 (0:2)

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Tore: 0:1 Mertens (34.), 0:2 Hamsik (45.), 0:3 Zielinski (51.), 0:4 Mertens (69.), 0:5 Mertens (72.)

  • Die Hausherren verloren in der laufenden Saison erst das zweite Mal vor eigener Kulisse. Fünf der bisher acht Spiele haben sie dabei sogar gewonnen.
  • Besonders in der Anfangsphase lief das Spiel nur in eine Richtung. In der 17. Minute hatte Hamsik bereits die Führung auf dem Fuß, schoss aber Dessena an. Der Druck aufs Cagliari-Tor nahm dennoch immer weiter zu. Einen schönen Spielzug vollendete Mertens zum 1:0 für Napoli.
  • Marek Hamsik traf unmittelbar vor der Pause zum insgesamt 105. Mal für Napoli, nachdem Insigne zuvor per Kopf an Keeper Storari gescheitert war. Spätestens beim 3:0 für die Partenopei war das Spiel entschieden: Piotr Zielinski machte mit einem sehenswerten Fernschuss alles klar, ehe Mertens mit seinen Toren zwei und drei auf 4:0 bzw. 5:0 erhöhte.
  • Somit feierte Napoli den insgesamt 24. Sieg gegen Cagliari, das seit April 2009 auf einen Serie-A-Sieg gegen den SSC warten muss. 

FC Turin - Juventus Turin 1:3 (1:1)  

Tore: 1:0 Belotti (16.), 1:1 Higuain (28.), 1:2 Higuain (82.), 1:3 Pjianic (90.+1) 

  • Ausnahmezustand in Turin! Das 191. Derby della Mole stand an und elektrisierte die piemontesische Landeshauptstadt wie eh und je. Auch wenn der FC Turin nur eins der letzten 20 Duelle gewinnen konnte, so standen die Vorzeichen doch gut. Die Granata ist in dieser Saison im heimischen Stadion nämlich noch ungeschlagen. 
  • Und das Derby hätte nach keinen zehn Minuten gleich mit einem Kracher beginnen können. Nach einem langen Abschlag von Hart hätte Belotti freie Bahn gehabt, Rugani zerrte jedoch am Stürmer und brachte ihn so zu Fall. Eine schwierige Entscheidung, Juve hätte sich über eine Rote Karte aber nicht beschweren dürfen.
  • Kurze Zeit später hatte Belotti nach einer Flanke von Baselli jedoch erneut die Chance und ließ sich die nicht nehmen. Saisontor Nummer Elf für den Stürmer, der eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro im Vertrag verankert hat. Der 90-Millionen-Euro-Angreifer auf der anderen Seite glich aber noch in der ersten Hälfte aus. 
  • Higuains Tor war symptomatisch für die Abwehrprobleme der Turiner. Juve gelang es in der ersten Hälfte viel zu oft über die Halbräume in den Strafraum des Rivalen einzudringen, so kam bereits Mandzukic in den ersten zehn Minuten zu der ein oder anderen guten Chance. Trotzdem zeigte Torino eine gute Leistung und hatte in Halbzeit Eins sogar 57 Prozent Ballbesitz. 
  • Nach Wiederanpfiff agierten beide Teams absolut auf Augenhöhe, der Außenseiter brachte Juventus mit unermüdlichem Einsatz stets zum Schwitzen. Trotzdem jubelte am Ende der Erzrivale. In bester Stürmermanier setzte sich Higuain nach einem langen Ball klasse durch und traf mit seinem wuchtigen Schuss mitten ins Herz der Granata. In der Nachspielzeit sorgte Pjianic noch für den Gnadenstoß. 

Inter - Genoa CFC 2:0 (0:0) 

Tore: 1:0 Brozovic (38.), 2:0 Brozovic (69.)

  • Inter-Coach Pioli schmiss vor dem Spiel die Rotationsmaschine an und veränderte seine Startelf im Vergleich zum Schonungs-Sieg gegen Prag in der Europa League auf acht Positionen. Die Top-Spieler um Icardi, Miranda und Joao Mario versprachen also körperliche Fitness - ließen diese aber vermissen.
  • Die Nerazzurri quälten sich in der Anfangsphase über den Platz und rannten teilweise nur dem Geschehen hinterher. Dass der letzte Sieg der Genuesen im San Siro in die Saison 1993/94 zurückreichte, hätte ein ahnungsloser Zuschauer zu Beginn wohl kaum glauben können.
  • Obwohl Inter das Team ist, das mit 272 Torschüssen die meisten in der diesjährigen Serie-A-Saison abgefeuert hatte, schoss es in den ersten 30 Minuten nur ein Mal in Richtung des Kastens von Perin. Dann rafften sich die Hausherren jedoch langsam auf und gingen nach einer Ecke durch Brozovic in Führung.
  • Doch auch im zweiten Durchgang präsentierte sich Inter keineswegs als Mannschaft mit höheren Ambitionen. Vielmehr beschränkten sich die führenden Gastgeber darauf, Genuas Spiel zu zerstören - und bauten doch wieder durch Brozovic die Führung aus. Diesmal vollendete der Kroate einen Konter.
  • Insgesamt kann sich Inter über den Sieg recht glücklich schätzen, zumal Genoa noch vor dem zweiten Gegentreffer einen Elfmeter hätte bekommen müssen. Die blasse Leistung wird in den italienischen Gazetten sicherlich für Gesprächsstoff sorgen.

AS Rom - AC Milan 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 Nainggolan (62.)

Bes. Vorkommnis: Szczesny (AS Rom) hält Foulelfmeter von Niang (27.)

  • Im Olimpico ging es im Topspiel der Serie A darum, wer der heißeste Verfolger von Juventus im Kampf um die Meisterschaft wird. Dementsprechend hitzig ging es von Anfang an zur Sache.
  • Nach knapp einer halben Stunde legte Romas Szczesny Milan-Stürmer Lapadula im Strafraum. Weder sah der Torwart eine gerechtfertigte Gelbe Karte, noch verwandelte Niang den Strafstoß. In Profiligen hat er damit vier seiner sieben Elfmeter verschossen.
  • Gut eine Stunde war gespielt, als Nainggolan, der schon in der Vorwoche beim Derby-Sieg gegen Lazio getroffen hatte, den Hauptstadtklub auf die Siegerstraße brachte. Sein herrlicher Linksschuss aus 20 Metern war bereits das 25. Tor der Römer im zweiten Durchgang. Keine andere Mannschaft hat in den zweiten 45 Minuten häufiger getroffen.
  • Milan fand keine Antwort mehr und sah eine Serie von fünf ungeschlagenen Spielen in Serie zu einem Ende kommen. Die Rossoneri haben nun nur noch einen Punkt Vorsprung auf Napoli und Lazio.
  • Die Roma hingegen gewinnt das elfte Heimspiel in Folge. Eine Serie, die man zuletzt 2008 erreicht hatte. Trainer damals wie heute: Luciano Spaletti. Man deklariert sich mit dem Erfolg und weiterhin fünf Punkten Rückstand auf die alte Dame als einziger Juventus-Verfolger. Zum direkten Duell kommt es bereits in der kommenden Woche.
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