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Hamburger SV verliert gegen Eintracht Braunschweig

Zu den Kommentaren24 Kommentare   |   Quelle: sid
15. Februar 2014, 17:23 Uhr
domi,kumbela,eintracht,braunschweig
Domi Kumbela traf im Dreierpack

Der Hamburger SV taumelt dem ersten Abstieg entgegen. Bei Eintracht Braunschweig setzte es mit dem 2:4 (1:0) die siebte Liga-Niederlage in Folge für den Bundesliga-Dino, Nationaltorhüter René Adler patzte zweimal schwer. Matchwinner war Domi Kumbela.

HSV-Trainer Bert van Marwijk steht mehr denn je vor der Entlassung. Die Löwen um Chefcoach Torsten Lieberknecht schafften dagegen den ersehnten Befreiungsschlag und schöpften mit dem ersten Sieg im Jahr 2014 neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.

Pierre-Michel Lasogga brachte den HSV nach einem weiten Einwurf von Nationalspieler Marcell Jansen per Kopf vor 23.200 Zuschauern in Führung (23.). Anschließend rannte er zum umstrittenen van Marwijk und schloss ihn fest in die Arme. Doch Aufstiegsheld Kumbela drehte das Spiel direkt nach seiner Einwechslung nach der Halbzeitpause.

Erst traf der Angreifer nach einem schweren Patzer von Hamburgs Nationaltorhüter René Adler (51.), kurz später nach einer Freistoß-Vorlage von Mirko Boland (61.). Ivo Ilicevic gelang in der 76. Spielminute der Ausgleich für den HSV. Doch Kumbela (85.) nutzte einen weiteren Patzer von Adler zum 3:2 für die Braunschweiger Löwen. Für den Schlusspunkt sorgte Jan Hochscheidt (90.+3).

"Abstiegskampf pur" hatte Lieberknecht prognostiziert - und lag damit völlig richtig. Die Eintracht startete wild entschlossen in die Partie und erarbeite sich schnell Feldvorteile. Doch die Offensivaktionen wirkten zu Beginn wenig durchdacht, die Abwehr des HSV hielt stand. Die Hanseaten begaben sich ihrerseits mit einfachen Aktionen auf die Suche nach etwas Selbstvertrauen. Rückkehrer Lasogga sorgte für den ersten, wenn auch harmlosen Schuss der Gäste (10.).

Wie viel auf dem Spiel stand, zeigte sich erstmals als HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier und Löwen-Angreifer Karim Bellarabi plötzlich die Nerven durchgingen. Beide standen nach einem Zweikampf Kopf an Kopf und holten sich vom souverän reagierenden Schiedsrichter Knut Kircher jeweils eine Gelbe Karte ab (15.). Kurz später nutze Lasogga die erste Gelegenheit der Gäste.

Danach kochten die Emotionen wieder hoch, als Diekmeier mit Mirko Boland aneinandergerasselt war. Hamburgs Sportdirektor Oliver Kreuzer stürmte zum Tatort, Braunschweigs Manager Marc Arnold wies ihm deutlich den Weg zurück zur Gäste-Bank (32.). Abstiegskampf pur.

Van Marwijk sah von der Bank aus, dass sein Team das "wichtigste Spiel des Jahres" (O-Ton des HSV-Trainers) besser in den Griff bekam. Zwar blieben gefährliche Angriffsszenen Mangelware, doch die Grundordnung und die Körpersprache stimmten.

Mit dem Wechsel setzte Lieberknecht auf volle Offensive und traf mit der Einwechslung von Kumbela eine gute Entscheidung. Nach dem Ausgleich gab es Chancen auf beiden Seiten, bei einem Kopfball von Jansen rettete Boland auf der Linie (58.), bevor Kumbela das Spiel zunächst drehte.

In der 67. Minute hätte Kumbela alles klar machen können, doch der 29-Jährige scheiterte aus kurzer Distanz am diesmal gut reagierenden Adler. Keine zehn Minuten später glich Ilicevic aus. Doch machten Kumbela und Hochscheid aber alles klar für die Gastgeber.

zu "Hamburger SV verliert gegen Eintracht Braunschweig"
24 Kommentare
Letzter Kommentar:
lol schrieb am 16.02.2014 15:17
@Ronnie

Du missverstehst meine Intention.
Zwar halte ich persönlich Neuer wirklich für einen der besten der Welt, der mit seiner Spielweise in meinen Augen extrem wichtig für eine offensive Mannschaft wie den FCB ist. Fehler macht er natürlich auch, da ist kein Torwart vor gefeit. Die sehen bei ihm teilweise skurril aus (wie dieses eine mit der Nationalelf, wo er den Verteidiger austanzen wollte) und sind manchmal auch dem Leichtsinn geschuldet.
Netto gesehen kann man ihm im Torwartspiel allerdings gar nix wirklich ankreiden. Auf der Linie top, die Strafraumbeherrschung ist auch gut und seine mitspielende Art sucht seinesgleichen.
Es ist halt so eine Sache, was man sehen will.
Ich sehe zum Beispiel, dass er dem FCB die CL (mit)gewonnen hat.
Ein Tor durch schnelles Spiel eingeleitet, defensiv war er in dem Finale absolute Weltklasse.

Mir gehts an sich nicht darum irgendwelche Rankings aufzumachen, ganz im Gegenteil.
Mein Beitrag zielt nur darauf ab, wie lächerlich es ist, dass ein Haufen Sesseltrainer denken, mehr Überblick in sachen Fußball zu haben als ein Joachim Löw, der ja nur sein ganzes Leben im Profifußball verbringt.
Löw wird Ahnungslosigkeit und Unobjektivität vorgeworfen - da ist Adler das beste Beispiel.
Denn Ahungslosigkeit und Unobjektivität prägen genau solche sinnfreien Forderungen nach xy - und die sind eben hauptsächlich durch persönlichen Animositäten geprägt.
Ist halt so eine doofe Bayern-Nulpe und Löw ist ja eh doof.
Ich halte Löw auch für mittelmäßig, was dann aber für diese ganzen Möchtegernexperten in den Foren dieser Welt zutrifft verkneife ich mir lieber.



Und dann haben wir eben die Erscheinung, dass Adler tolle Spiele gegen Augsburg und Bremen liefert, Patzer weniger gewichtet werden als wenn Neuer aber halt mal einen Patzer gegen Wolfsburg einlegt.
Spiele wie das CL-Finale werden dann halt ausgelassen, er hat doch in Wolfsburg...

Adler ist immer noch ein toller Torwart und definitiv zusammen mit ter Stegen eine gute Wahl für die Nummer zwei (im gegensatz zu Linienkleber Weidenfeller) - aber dieser angebliche Unterschied zu Gunsten Adlers war wenn überhaupt vor der WM 2010 da. Nuancen, gleiches Level...darüber kann man gerne streiten.
Aber Vorsprung Adler, vor allem ein relevanter?
Nö.
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