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0:2
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Ende
16.02. 15:30 Uhr
LEV - AUG
Bayer Leverkusen
2:1
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Ende
16.02. 15:30 Uhr
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Ende
16.02. 15:30 Uhr
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Hamburger SV
1:0
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Ende
16.02. 15:30 Uhr
DÜS - FÜR
Fortuna Düsseldorf
1:0
SpVgg Gr. Fürth
Ende
16.02. 18:30 Uhr
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3:0
Eintracht Frankfurt
Ende
17.02. 15:30 Uhr
FCN - H96
1. FC Nürnberg
2:2
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Ende
17.02. 17:30 Uhr
HOF - STU
1899 Hoffenheim
0:1
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Weidenfeller, R.
Bekam wenig zu tun, weil seine Vorderleute überwiegend richtig gut verteidigten. Die zwei, drei Schüsse, die auf Weidenfellers Tor kamen, musste er halten - tat er auch.
Piszczek, L.
Zwar mit einem sehr aktiven, aber doch unauffälligen Spiel. Klingt paradox, erklärt sich aber daraus, dass Piszczek stets die Außenbahn hoch- und runtersprintete, dem Dortmunder Spiel dadurch zwar Breite verlieh, aber im Angriffsdrittel kaum angespielt wurde. Dadurch nicht schlecht, aber auch ohne nennenswerte Wirkung in der Vorwärtsbewegung. Wichtiger sein Defensivspiel. Hier zwar mit zwei, drei verlorenen Duellen gegen Inui sowie Occéan (vor der Lakic-Großchance), insgesamt aber mit ordentlichem Auftritt.
Subotic, N.

Subotic, N

. : 2,5
Hatte am Ball mehr Zeit als Hummels und nutzte dies zu Beginn zu mehreren guten Pässen im Aufbau, vor allem in der Entstehung des 1:0 zu sehen. Jenen Pässen ging mit zunehmender Dauer die Präzision ab; hier übertrumpfte ihn Hummels speziell bei den schwierigen Bällen. In der Defensive gut: Half Piszczek auf der rechten Seite aus, hatte mehrere gute Aktionen im Sechzehner, blieb aber auch hier hinter Hummels zurück.
Hummels, M.
Grundsätzlich gilt für beide Innenverteidiger des BVB, dass sie ein gutes Spiel ablieferten. So kam die Eintracht zwar zu vielen Schüssen, doch nur wenige davon wurden aus dem Strafraum abgegeben, und noch weniger fanden ihren Weg auf Weidenfellers Tor. Speziell Hummels war präsent, gewann wichtige Zweikämpfe - etwa den gegen Inui vor dessen Platzverweis - und machte dazu ein gutes Spiel mit dem Ball am Fuß. Brillant, wie er vor dem 2:0 Zambranos Pass antizipierte (und das Tor nebenbei selbst vorbereitete). Unsauber aber vor Rodes guter Chance (41.) und in der Schlussphase mit leichten Schwächen, aus denen drei Fouls und eine Gelbe Karte resultierten.
Schmelzer, M.
Hatte die schwierige Aufgabe, den offensiven Jung zu bändigen und gleichzeitig Aigner nicht aus den Augen zu verlieren. Gerade gegen Jung verlor Schmelzer doch recht viele Zweikämpfe in beiden Spielfeldhälften, wodurch Schmelzer zum einen offensiv wirkungslos blieb, zum anderen drei, vier gute Flanken zuließ. Dennoch kein schlechtes Spiel, denn Schmelzer stoppte auch viele Angriffe und leistete sich zum Beispiel keinen Fehlpass, der zu einer potenziellen Frankfurter Chance geführt hätte.
Blaszczykowski, J.
Fiel im Offensivspiel des BVB im Vergleich zu den anderen Mittelfeldspielern etwas ab, weil ihm die Präzision im Kombinationsspiel fehlte. Glich dies durch starkes Spiel gegen den Ball während der Dortmunder Unterzahl aus, öffnete Räume für Mitspieler durch Sprints und war am 3:0 beteiligt.
Gündogan, I.
Nahm enormen Einfluss auf das Spiel, ohne dabei so dominant aufzutreten wie in manch anderem Spiel. Extrem gut im Spiel gegen den Ball: Stellte Passwege perfekt zu, fand dann immer wieder das richtige Timing zum Pressen und erzwang damit viele Fehler der Gäste - so auch vor dem 3:0, als Gündogan Schwegler unter Druck setzte. Neben dem Pressing auch mit starken Pässen - vor allem vor dem 1:0 und dem 3:0.
Götze, M.
Durch seine überragende Technik, vor allem beim ersten Kontakt, verschaffte sich Götze immer wieder Räume und entzog sich dem Zugriff des Gegners. Spielte in der Folge mehrere sehr gute Pässe, so auch den vor dem 1:0. Zog auch immer wieder gleich mehrere Verteidiger auf sich, um sich dann im richtigen Moment vom Ball zu trennen - sieh das 3:0. Stark auch gegen den Ball, stand Gündogan im Pressing in nichts nach.
Bender, S.
Betrieb wohl den höchsten Aufwand aller Spieler und hatte damit gerade in Unterzahl entscheidenden Anteil daran, dass die Eintracht kaum Wege durch das Mittelfeld fand. Gutes Positionsspiel, sehr gut im Zweikampf, eroberte dadurch von allen Akteuren die meisten Bälle, etwa vor Reus' erster Großchance. Allerdings klappten viele seiner versuchten Pässe in die Spitze nicht.
Reus, M.

Reus, M

. : 1
Neben tollen Laufwegen in die Spitze und starker Ballbehandlung sowie seiner Kaltschnäuzigkeit bei seinen drei Treffern auch noch mit guten Standards und disziplinierter Rückwärtsbewegung. Viel mehr geht nicht.
Schieber, J.
Auch ohne seinen Platzverweis hätte Schieber keine gute Note erhalten. Zwar erfüllte er seine Aufgabe in der Defensive, indem er durch koordiniertes Anlaufen die Frankfurter Innenverteidiger voneinander isolierte. Doch bei Dortmunder Ballbesitz funktionierte er nicht als Anspielstation, weil er seine Zweikämpfe (vor allem gegen Anderson) verlor. Dazu dann der frühe - berechtigte! - Platzverweis, der das Spiel hätte kippen können.
Großkreutz, K.
Nach seiner Einwechslung kein Faktor für das Offensivspiel seiner Elf, aber sehr engagiert in der Rückwärtsbewegung, durch die er mehrfach im eigenen Strafraum auftauchte, und ohne nennenswerten Fehler, was genügte, um den Sieg zu sichern.
zu "Einzelkritik Borussia Dortmund Bundesliga Fußball, 22. Spieltag ..."
20 Kommentare
Letzter Kommentar:
himmelblau schrieb am 20.02.2013 16:59
Ja Frankfurt ist viel zu gut weggekommen, zumal die lange Zeit gegen 10 Dortmunder gespielt haben (und das Spiel trotzdem nicht in den Griff bekamen). Also das grenz an einem 5,0er Schnitt sehe ich auch so.

Hummels war auch besser denke ich, wie häufig schon beschrieben. Subotic übrigens auch (der fällt meist nicht so auf wie Hummels spielt aber genauso gut).

Nur mal so loswerden wollen :)