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Live-Ticker Fußball 2. Bundesliga Konferenz, 7. Spieltag Saison 2015/2016

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18.09. Ende
SCF
2:2
BIE
(0:1)
18.09. Ende
BOC
1:1
DÜS
(1:0)
18.09. Ende
HEI
1:1
RBL
(0:1)
19.09. Ende
SCP
2:0
KSC
(0:0)
19.09. Ende
FCN
2:0
SVS
(1:0)
19.09. Ende
M60
1:1
FCK
(1:0)
20.09. Ende
BRA
0:0
STP
(0:0)
20.09. Ende
UBE
1:2
FÜR
(1:0)
20.09. Ende
MSV
0:1
FSV
(0:1)
7. Spieltag - Konferenz
18.09. Ende
SC Freiburg
DSC Arminia Bielefeld
18.09. Ende
VfL Bochum
Fortuna Düsseldorf
18.09. Ende
1. FC Heidenheim
RB Leipzig
19.09. Ende
SC Paderborn
Karlsruher SC
19.09. Ende
1. FC Nürnberg
SV Sandhausen
19.09. Ende
TSV 1860 München
Kaiserslautern
20.09. Ende
Eintr. Braunschweig
FC St. Pauli
20.09. Ende
Union Berlin
SpVgg Gr. Fürth
20.09. Ende
MSV Duisburg
FSV Frankfurt
LIVE-KOMMENTAR
Letzte Aktualisierung: 22:09:43
Ticker-Kommentator: Marc Hlusiak
 
 
Natürlich sind wir vom Liveticker auch am Dienstag wieder live dabei und versorgen Sie mit dem wichtigsten rund um den Spieltag der 2. Liga. Schauen Sie dann auch wieder vorbei. Bis dahin wünsche ich ein schönes Restwochenende.
 
 
Der Club fuhr ebenfalls einen wichtigen Sieg in der heimischen Arena ein und kletterte damit vorbei an Gegner Sandhausen auf den 7. Platz in der Tabelle. Beim SVS ist der Motor nach dem furiosen Saisonstart etwas ins Stocken geraten - kein Sieg aus den letzten vier Spielen (2 Unentschieden, 2 Niederlagen). In der englischen Woche geht es aber bereits am Dienstag weiter, also können die heutigen Niederlagen von Karlsruhe und Sandhausen schnell wieder gerade gebogen werden.
 
 
In Paderborn gab es endlich den ersten Heim-Dreier zu feiern. Hoheneder in der 51. und Wahl in der 83. erzielten die Tore für die Ostwestfalen, die bis auf die ersten 30 Minuten eine gute Partie zeigten. Durch den Sieg überholte man in der Tabelle sogar Gegner Karlsruhe, die zwar punktgleich mit dem SCP sind, jedoch das um zwei Tore schlechtere Torverhältnis haben.
 
 
Geführt haben alle Heimteams über weite Strecken der 90 Minuten. Ins Ziel gebracht haben es aber nur Paderborn und der Club aus Nürnberg. Die Löwen konnten zu Beginn des Oktoberfestes keinen Dreier einfahren, hatten am Ende sogar noch Glück, dass es gegen Kaiserslautern noch einen Punkt gab. Für beide eigentlich zu wenig. Die Lauterer klettern um einen Platz auf Rang 8, die Löwen bleiben Tabellensiebzehnter.
Abpfiff
90
Das war's. Alle Spiele sind beendet.
1860 - Kaiserslautern
90
Wieder Glück für die Löwen. Halfar flankt von der rechten Seite in die Box, wo Deville etwas zu überrascht ist, so frei die Chance zum Kopfball zu haben. Der neue Mann springt unter dem Ball her.
1860 - Kaiserslautern
89
Degenek sieht nach einem Foulspiel 20 Meter vor dem eigenen Tor an Halfar die Gelbe Karte. Der anschließende Freistoß touchiert das Tornetz von oben. Durchatmen bei den Löwen.
Nürnberg - Sandhausen
87
In Nürnberg ist die Partie entschieden. Sandhausen wechselt noch einmal. Stolz kommt für Linsmayer.
1860 - Kaiserslautern
86
Glück für die Gastgeber. Görtler ist bis zur Grundlinie auf der linken Seite durch und legt dann zurück auf Przybylko am Fünfer. Der Mittelstürmer wird aber gestört und bringt den Ball nicht aufs Tor.
Paderborn - Karlsruhe
83
Toooor! SC PADERBORN - Kaiserslautern 2:0 - Torschütze: Hauke Wahl. Wieder ein Tor nach einem ruhenden Ball für die Hausherren. Koc bringt einen Eckball von der linken Seite hoch in den Sechzehner, wo der Ex-Kieler Wahl am höchsten steigt und aus fünf Metern problemlos einköpfen kann. Der KSC verteidigt das einfach schlecht.
Nürnberg - Sandhausen
82
Toooor! NÜRNBERG - Sandhausen 2:0 - Torschütze: Jan Polak. Die Sandhäuser bekommen den Ball aus dem eigenen Strafraum einfach nicht vernünftig geklärt und so kann der erst vor drei Minuten eingewechselte Polak gleich zwei Mal abziehen. Der erste Schuss mit rechts wird noch abgeblockt, den Nachschuss versenkt Polak aus 14 Metern halbrechter Position im rechten Eck.
1860 - Kaiserslautern
82
Hektische Schlussphase in der Allianz Arena. Beide Teams gehen voll auf Sieg, ein Unentschieden würde in der derzeitigen Situation auch niemandem wirklich helfen.
Paderborn - Karlsruhe
80
Das hätte die Entscheidung sein können. Proschwitz kommt im Fünfer etwas in Rücklage an den Ball und trifft diesen nicht richtig. Orlishausen ist auf dem Weg in die andere Ecke, kann den langsamen Ball aber dennoch im linken Eck halten.
1860 - Kaiserslautern
76
Jetzt sieht auch Torschütze Jenssen die Gelbe Karte. Bereits die vierte in der laufenden Partie.
Paderborn - Karlsruhe
75
Es gibt die dritte Gelbe der Begegnung. Valentini foult Bickel auf der linken Seite und wird verwarnt.
Nürnberg - Sandhausen
75
Nach einem hohen Ball aus dem Halbfeld in die Spitze ist Zillner plötzlich frei vor Kirschbaum im Strafraum. Aus spitzem Winkel kann der neue Mann der Sandhäuser zwar den Nürnberger Keeper tunneln, trifft aber nur das Außennetz. Nürnberg führt nu 1:0. Ein gefährliches Ergebnis.
1860 - Kaiserslautern
73
Vollmann mit einem Eckstoß von der linken Seite. In der Mitte schmeißt sich Bülow dem Ball entgegen, kann diesen in Bedrängnis aber nicht richtig drücken. Der Ball geht über den Kasten.
Paderborn - Karlsruhe
71
Man hat das Gefühl, als würde ein weiteres Tor der Paderborner den Deckel auf die Partie machen. Karlsruhe wirkt ideenlos und komplett ungefährlich in Durchgang zwei.
Nürnberg - Sandhausen
68
Aus knapp 30 Metern halbrechter Position tritt Blum einen Freistoß in Richtung Sandhäuser Tor. Die Mauer passiert der Ball, doch Knaller ist auch dieses mal zur Stelle und hat die Kugel im kurzen Eck sicher.
1860 - Kaiserslautern
66
Glück für Mugosa! Im Strafraum geht er ohne Berührung des Gegners einfach zu Boden und will den Strafstoß. Für die Schwalbe hätte er eigentlich eine Gelbe Karte verdient.
1860 - Kaiserslautern
63
Beinahe die schnelle Antwort der Hausherren. Kagelmacher bekommt den Ball gut 20 Meter vor dem Gäste-Tor, lässt ihn ein Mal auf dem Oberschenkel springen und knallt ihn dann volley in Richtung Tor. Die Kugel geht haarscharf am linken Winkel vorbei.
Paderborn - Karlsruhe
62
Beide Teams haben einmal gewechselt. Bei Paderborn kommt Brückner für Hartherz. Bei den Gästen bringt Kauczinski Barry für den etwas defensiveren Krebs.
Nürnberg - Sandhausen
60
Blum zieht eine Ecke direkt auf den Kasten. Knaller lässt sich aber nicht überraschen und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.
1860 - Kaiserslautern
59
Toooor! 1860 München - KAISERSLAUTERN 1:1 - Torschütze: Ruben Jenssen. Die Pfälzer mit dem verdienten Ausgleich. Jenssen hat den Ball ca. 30 Meter vor dem Löwen-Tor und wird nicht angegriffen. Er geht ein paar Meter und zieht aus gut 23 Metern einfach mal ab. Der Ball schlägt nicht unhaltbar für Eicher unten rechts im Toreck ein.
1860 - Kaiserslautern
58
Über Ring und Pich kommt der Ball schlussendlich zu Chris Löwe, der in den Strafraum einzieht und einfach mal draufhält. Sein Ball aus der linken Strafraumhälfte landet aber im Außennetz.
Paderborn - Karlsruhe
57
Für den KSC ist es übrigens schon das sechste Gegentor nach einer Standardsituation. In der gesamten letzten Saison gab es nach Standards nur neun Gegentreffern. Ligaweit ist im Moment nur Nürnberg schlechter beim Verteidigen von Standards (7 Gegentore).
1860 - Kaiserslautern
55
Erster Wechsel bei den Lauterern. Für Piossek kommt die Leihgabe der Bayern Görtler.
Nürnberg - Sandhausen
52
Großchance für die Nürnberger. Burgstaller setzt sich in der linken Strafraumhälfte stark durch und bringt den Ball dann punktgenau auf auf Möhwald in die Mitte. Aus elf Metern verzieht er aber - meterweit links vorbei.
Paderborn - Karlsruhe
51
Tooor! SC PADERBORN - Karlsruhe SC 1:0 - Torschütze: Niklas Hoheneder. Der SCP belohnt sich für den hohen Aufwand und geht mit 1:0 in Führung. Stöger führt einen Freistoß von der rechten Seite gut einen Meter vor der Grundlinie aus und schlägt die Kugel perfekt zentral an den Fünfer. Hoheneder löst sich von Gulde und köpft ins linke Eck ein.
1860 - Kaiserslautern
48
Fast das 2:0 für die Löwen. Wolf spielt auf Vollmann. Das Eigengewächs zieht halbrechts in den Strafraum ein und versucht es dann mit dem Rechtsschuss. Der Ball knallt gegen den rechten Pfosten. Das war knapp.
Nürnberg - Sandhausen
48
Bulthuis mit dem rüden Einsteigen gegen Kosecki. Das gibt die erste Gelbe Karte der Partie.
Nürnberg - Sandhausen
47
In der ersten Hälfte zeichnete die Sandhäuser eine besondere Harmlosigkeit aus. Im gesamten ersten Durchgang hatte der SVS nur zwei Ballkontakte im gegnerischen Strafraum.
Anpfiff
46
Weiter geht's in Bayern und Westfalen. Der zweite Durchgang hat begonnen.
Halbzeit
 
Wirklich viele Tore gab es noch nicht in den drei Partien an diesem Samstag Nachmittag, doch Spannung ist gegeben in den Stadien. Die Nürnberger machen dabei den souveränsten Eindruck und Führen verdient mit 1:0 gegen Sandhausen durch ein Tor von Hanno Behrens nach Pfostenknaller von Schröpf. In München führen die ebenfalls die Gastgeber. Milos Degenek netzte in der 15. Minute für die Löwen ein und sorgt bislang dafür, dass die Stimmung zum Auftakt der Wiesn auch in der Allianz Arena gut ist. Noch keine Tore gab es in Paderborn, wo die Gastgeber aber zum Ende der ersten Hälfte zeigten, dass sie wissen wo das Tor steht. Karlsruhe bleibt aber stets gefährlich. Gleich geht's weiter.
Abpfiff
45
Halbzeit in allen Stadien. Zwei Tore im ersten Durchgang - da geht noch mehr in der zweiten Hälfte.
1860 - Kaiserslautern
42
Da hatte Müller im Tor der Gäste Glück. Nach einer Ecke kommt er nicht an den Ball, doch Ziegler rettet für ihn im eigenen Sechzehner.
Nürnberg - Sandhausen
40
Nürnberg steht immer noch bei knapp über 60 Prozent Ballbesitz, allerdings sind die Gäste jetzt auch auf dem Platz. Bieler kommt aus 15 Metern in Schussposition, knallt das Leder aber auf die Tribüne. Da war mehr drin!
Paderborn - Karlsruhe
38
Paderborn wird immer stärker. Die Torschussbilanz der letzten 15 Minuten? 7:1 für die Hausherren!
1860 - Kaiserslautern
35
Claasen mit dem Foul an Piossek. Das gibt die erste Gelbe Karte der Partie.
Nürnberg - Sandhausen
35
Sandhausen wird nach der ersten Ecke im Spiel gleich gefährlich. Bulthuis klärt in der Mitte nur knapp am eigenen Pfosten vorbei - sind die Gäste jetzt aufgewacht?
Paderborn - Karlsruhe
34
Die Hausherren drücken auf den Führungstreffer. Karlsruhe kann kaum noch Entlastungsangriffe fahren. Wenn die Gastgeber noch etwas zwingender werden, könnte es eng für die Baden werden.
Paderborn - Karlsruhe
32
Bakalorz versucht es aus gut 18 Metern zentraler Position. Der Schuss des Ex-Dortmunders wird von Yamada aber noch zur Ecke abgefälscht, die dann nichts einbringt.
Paderborn - Karlsruhe
30
Die Statistik spricht in der ersten halben Stunde für den SCP. 62 Prozent Ballbesitz, 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe, dazu die bessere Passquote und eine ausgeglichene Torschussbilanz (4:4). Die Verunsicherung ist den Ostwestfalen aber deutlich anzumerken. Der KSC spielt befreiter auf.
Nürnberg - Sandhausen
27
Sandhausen bislang enttäuschend. Kein Torschuss für die Gäste bisher. Einzig Kratz mit einer Ballberührung im Strafraum der Nürnberger.
1860 - Kaiserslautern
25
Lautern wirkt etwas verunsichert. Kein Wunder: In dieser Saison lag der FCK bereits vier Mal in Rückstand. Einen Punkt holten die Pfälzer danach nur noch gegen Union Berlin. Alle anderen Spiele gingen verloren.
Paderborn - Karlsruhe
22
Was für eine Chance für den SCP. Yamada scheint als letzter Mann 35 Meter vor dem eigenen Kasten komplett zu pennen und verliert den Ball an Koc, der nun alleine auf den Kasten von Orlishausen zuläuft. Aus zehn Metern zentraler Position schiebt er den Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Den muss er machen!
Paderborn - Karlsruhe
20
Die Paderbroner tun sich offensiv schwer. Viele lange Ballstafette, jedoch kaum Raumgewinn oder gar Abschlüsse für die Gastgeber. Der KSC ist die bessere Mannschaft.
Nürnberg - Sandhausen
18
Tooooor! NÜRNBERG - Sandhausen 1:0 - Torschütze: Hanno Behrens. Der Club geht in Führung. Nach einem geklärten Eckball von der rechten Seite kommt Schöpf aus gut 20 Metern zum Abschluss und knallt das Leder an den linken Pfosten. Der Abpraller fällt genau vor die Füße von Behrens, der den Ball im rechten Toreck unterbringt.
1860 - Kaiserslautern
15
Toooor! 1860 MÜNCHEN - Kaiserslautern 1:0 - Torschütze: Milos Degenek. Wittek hat den Ball in der zentrale und dribbelt auf den linken Flügel, wo er sich Piossek gegenüber sieht. Der Lauterer blockt die Hereingabe des 60ers, klärt den Ball in der rechten Strafraumecke aber genau vor die Füße von Degenek an der Strafraumkante, der trocken aus 16 Metern halblinker Position ins linke Toreck schießt.
1860 - Kaiserslautern
14
Die Gäste versuchen es immer wieder mit schnellem Umschaltspiel nach Ballgewinnen. Bisher noch ohne Erfolg, denn die Stürmer laufen noch die falschen Wege.
Paderborn - Karlsruhe
11
Da war sie, die erste gute Gelegenheit der Partie. Krebs mit dem feinen Pass auf Yamada, der im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss kommt. Kruse klärt den Ball per Fußabwehr.
Nürnberg - Sandhausen
11
Blum bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld halbhoch in den Sechzehner. Möhwald versucht es mit dem Seitfallzieher in Bedrängnis, trifft den Ball aber nicht richtig. Sandhausen kann klären.
Paderborn - Karlsruhe
9
Erste kleinere Gelegenheit für die Gastgeber. Nach Flanke von Birkel köpft Proschwitz in der Mitte über das Tor.
Nürnberg - Sandhausen
8
Nürnberg ist die spielbestimmende Mannschaft. Sandhausen kommt kaum in die gegnerische Hälfte. Der Club lässt Ball und Gegner gut laufen.
Paderborn - Karlsruhe
6
Ruhiger Beginn in Paderborn. Beide Mannschaften befinden sich noch in der Abtastphase.
1860 - Kaiserslautern
4
Vollmann versucht es das erste Mal aus der Distanz. Aus gut 27 Metern visiert er das linke untere Eck an - Müller wehrt zur ersten Ecke ab.
Nürnberg - Sandhausen
3
Erster Torschuss in Nürnberg. Blum versucht es per direktem Freistoß aus gut 28 Metern flach auf den kurzen Pfosten. Knaller ist zur Stelle und hat den Ball sicher.
Paderbron - Karlsruhe
2
Laut Statistik, ist die Chance auf ein frühes Tor in Paderborn am höchsten. Beide Teams gerieten jeweils vier Mal in der Anfangsviertelstunde in Rückstand. Auch heute?
Anpfiff
 
Los geht's in den Stadien der 2. Liga. Die Spiele haben begonnen.
1860 - Kaiserlautern
 
Für 1860 stehen die Chancen auf den ersten Heimsieg, wenn man etwas abergläubisch ist, nicht besonders gut. Keines der letzten zehn Spielen in der 2. Liga konnte 1860 gegen Kaiserslautern gewinnen (4 Remis, 6 Niederlagen). Was Mut macht, sind die neuen Trikots der Münchener, die im passenden Lederhosen-Outfit passend zum heute startenden größten Volksfest der Welt auflaufen. Kann man in diesem Dress wirklich verlieren?
1860 - Kaiserslautern
 
Die lauterer haben deren zwei bereits auf dem Konto. Allerdings lassen auch die Mannen von Kosta Runjaic noch die für den Aufstieg bitter nötige Konstanz vermissen. Aus den letzten fünf Ligaspielen holten die Pfälzer nur einen Sieg (1:0 gegen Paderborn), zuletzt verlor man sowohl in Heidenheim (1:3) als auch zuhause gegen den SC Freiburg 0:2).
1860 - Kaiserslautern
 
Noch etwas tiefer im Tabellenkeller stecken mal wieder die Löwen aus München fest. Letztes Jahr rettete man sich in buchstäblich letzter Sekunde in der Relegation gegen Kiel, jetzt belegt man nach sechs Spielen schon wieder Rang 17. Harte Zeiten im Moment für die 60-Fans, die sich zum heutigen Wiesn-Beginn natürlich den ersten Saisonsieg wünschen.
Paderborn - Karlsruhe
 
Die Historie in diesem Duell spricht für die Ostwestfalen. In der 2. Liga traf man bisher zwölf Mal aufeinander. Zuhause konnte der SCP fünf der sechs Duelle gegen den KSC gewinnen. Allerdings ist Heimstärke in dieser Saison noch kein Ausdruck, den man mit den heutigen Gastgebern in Verbindung bringen würde. Man verlor bisher alle drei Heimspiele bei einem Torverhältnis von 1:9.
Paderborn - Karlsruhe
 
Warum denn eigentlich nicht gegen den KSC? Auch der Vorjahresdritte strauchelt zu Beginn der neuen Spielzeit. Nur ein Sieg mehr haben die Baden auf dem Konto, sind ebenfalls in der unteren Tabellenhälfte zuhause. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge gegen Braunschweig und Union Berlin. Es ist also ein Must-Win-Spiel für beide Teams.
Paderborn - Karlsruhe
 
In Ostwestfalen sieht es im Moment nicht ganz so rosig aus. Der Bundesliga-Absteiger ist erschreckend schwach in die Saison gestartet. Markus Gellhaus hat den Übergang von Andre Breitenreiter nicht ohne größere Probleme hinbekommen. Die Paderborner rangieren derzeit auf dem 16. Tabellenplatz. Nur ein Sieg aus den ersten sechs Spielen - so langsam muss etwas passieren, sonst könnte es eng werden für Trainer Gellhaus.
Nürnberg - Sandhausen
 
Nach Sandhausens super Saisonstart gab es in den letzten drei Spielen keinen Sieg mehr für das Team von Trainer Alois Schwartz. Allerdings spielte man auch gegen drei Mannschaften, die sich momentan im Bereich der Plätze 1-5 aufhalten. Gegen Heidenheim und Bochum gab es zuhause ein Unentschieden, in Freiburg eine 1:4-Niederlage.
Nürnberg - Sandhausen
 
Dass der Club nach der Derbyniederlage in Fürth am letzten Spieltag einiges wieder gut zu machen hat, versteht sich von selbst. Es geht darum Konstanz in die Leistungen rein zu bekommen. Keine zwei Siege in Folge gelangen den Franken in der laufenden Spielzeit, jedoch auch keine zwei Niederlagen. Gibt es heute also mindestens einen Punkt?
Nürnberg - Sandhausen
 
Der Club steht zu Beginn der Saison gleich wieder unter Druck. Sieben Spiele nach sechs Partien ist für die Ansprüche der Franken etwas zu wenig. Heute soll Sandhausen zuhause geschlagen werden, damit man zumindest Anschluss an die vorderen Ränge herstellen kann. Doch Sandhausen scheint in dieser Saison nicht das Sandhausen der vergangenen Spielzeiten zu sein. Mit 15 geschossenen Toren haben sie die zweitbeste Offensive der Liga und stehen momentan mit nur einer Niederlage auf dem Konto auf einem guten siebten Tabellenplatz. Ein Sieg könnte sie bis auf Platz 6 spülen, zwei Punkte hinter den Relegationsplatz.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Konferenz des 7. Spieltages.
Ticker-Kommentator: Marc Hlusiak
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