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Chelsea bleibt auf Kurs, United dreht spät auf

Zu den Kommentaren0 Kommentare   |   Quelle: sportal.de
01. Januar 2017, 18:53 Uhr
Oliver Giroud
Oliver Giroud war mit seinem Traumtor Matchwinner

Zum Abschluss des 19. Spieltags gewannen die Gunners souverän - dabei im Fokus: Oliver Giroud.  Die Spurs gewannen auswärts klar. Der FC Chelsea bleibt dagegen souverän an der Ligaspitze. Die Blues bezwangen Stoke City mit 4:2. Manchester United feierte indes gegen Middlesbrough ein spätes Comeback, Leicester City verschaffte sich Luft im Abstiegskampf. Im Spitzenspiel besiegte Liverpool ManCity knapp.

FC Arsenal - Crystal Palace 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Giroud (17.), 2:0 Iwobi (56.)

  • Mesut Özil fiel bei den Gunners krankheitsbedingt aus. Shkodran Mustafi saß nach überstandener Oberschenkelverletzung immerhin wieder auf der Bank, kam aber nicht zum Einsatz. Per Mertesacker, der langzeitverletzte dritte Weltmeister im Arsenal-Bunde fehlt voraussichtlich noch bis Mitte des Monats.
  • Am Boxing Day verzückte Henrikh Mkhitaryan mit einem "Scorpion-Kick-Treffer" die Fußball-Fans. In ähnlicher Manier traf Giroud am Neujahrstag, übertraf das Tor des Armeniers von Manchester United sogar noch. Mit der linken Hacke zauberte der Franzose die Kugel unter die Latte.
  • In den letzten zwölf Begegnungen mit Palace verließ Arsenal den Platz neunmal als Sieger. Lediglich einmal konnte Crystal Palace gegen den Stadtrivalen gewinnen. Der einzige Sieg kam im Oktober 1994 zustande.
  • Die Auswärtsschwäche hält an: Nur einen Dreier entführte Crystal Palace in den vergangenen acht Auswärtsspielen. Arsenal hingegen verlor seit 1985 kein Ligaspiel am Neujahrstag (sieben Siege, zwei Unentschieden)

FC Watford - Tottenham Hotspur 1:4 (0:3)

Tore: 0:1 Kane (27.), 0:2 Kane (33.), 0:3 Alli (41.), 0:4 Alli (46.), 1:4 Kaboul (90.+2)

  • Ein entspannter Start für die Spurs ins neue Jahr. Bereits zur Halbzeit war das Spiel zugunsten der Lilywhites entschieden. Harry Kane per Doppelpack und Dele Alli kurz vor dem Pausenpfiff sorgten für klare Verhältnisse. Dabei durften sich die Gäste aber über die gütige Hilfe Watfords bedanken. Die Abwehr, beim 1:0 auch Torhüter Heurelho Gomes, war zu nahezu keinem Zeitpunkt auf der Höhe und ließ sich mit einfachsten Spielzügen übertölpeln. Zudem leisteten sich Sebastian Prödl und Co. haarsträubende Fehler, die eiskalt bestraft wurden.
  • In Durchgang zwei schlug Alli bereits nach 58 Sekunden erneut zu und machte den Deckel, wieder unter Mithilfe der Gastgeber, endgültig drauf. In der Folge drückten die Spurs weiter, ließen bei ihrer Chancenverwertung aber Gnade walten. In der Nachspielzeit kamen die Gastgeber nach einem Freistoß noch durch Younes Kaboul zum Ehrentreffer. Zum ersten Mal seit Oktober 1960 gelangen Tottenham zwei Spiele mit mindestens vier Toren in Folge.
  • Mit der klaren Niederlage wartet Watford weiter auf den ersten Sieg in der Premier League gegen die Spurs (zwei Remis, fünf Niederlagen). 
  • An Neujahr sind die Spurs in den vergangenen Jahren eine Macht. Die letzte Niederlage am 1. Januar gab es 2009 gegen Wigan Athletic. Die vergangenen fünf Duelle nach Silvester wurden allesamt gewonnen.
  • Mit 59 Toren in 100 Premier-League-Partien ist Harry Kane in diesem Zeitraum genauso erfolgreich wie Thierry Henry. Zudem ist Kane mit sechs Torbeteiligungen an Neujahr gemeinsam mit Andrew Cole und Steven Gerrard der gefährlichste Spieler nach dem Jahreswechsel.

FC Liverpool - Manchester City 1:0 (1:0)

Tore: 1:0 Wijnaldum (8.)

  • Vor 54.00 Zuschauern im ausverkauften Anfield erzielte Georginio Wijnaldum bereits in der 8. Minute das entscheidende 1:0 für den FC Liverpool.
  • Manchester City konnte somit erneut nicht in Anfield gewinnen. Der letzte Sieg der Skyblues in Liverpool datiert vom Mai 2003.
  • Mit seinem 87. Premier-League-Treffer im Kalenderjahr 2016 stellte Liverpool seinen eigenen Vereinsrekord aus dem Jahr 1985 ein.

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FC Chelsea " Stoke City 4:2 (1:0)

Tore: 1:0 Cahill (34.), 1:1 Indi (46.), 2:1 Willian (57.), 2:2 Crouch (64.), 3:2 Willian (65.), 4:2 Costa (85.)

  • Vor dem Anpfiff war die Favoritenrolle klar vergeben. Der FC Chelsea legte zuletzt eine beeindruckende Serie von zwölf Siegen in Serie an den Tag, Stoke City hingegen kam mit einer 1:4-Niederlage gegen den FC Liverpool im Gepäck an die Stamford Bridge
  • Zudem konnte die Elf von Mark Hughes zuletzt vor fast einem Monat zu Hause gegen Burnley gewinnen. Der Trainer nahm vor dem Duell gegen den Tabellenführer somit einige Änderungen in der Startaufstellung vor. Whelan, Imbula und Walters mussten Platz machen für Afellay, Adam und Shaqiri. Auch Antonio Conte stellte mit einer leichten Veränderung auf. Diego Costa rückte für Pedro (Gelbsperre) wieder ins Sturmzentrum und N'Golo Kante ersetzte Matic im Mittelfeld.
  • Doch die vermeintlich schwächeren Gäste starteten mit viel Schwung in das Spiel und setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest. Die Bissigkeit und Konsequenz bereiteten der Heimmannschaft große Probleme. Chelsea schaffte es nicht, einen organisierten Spielaufbau zu betreiben, da sich ständig ein Gegenspieler in den Weg stellte und störte.
  • Doch in der 34. Spielminute kam die Wende. Nach einem Eckball von Cesc Fabregas kam Gary Cahill aus sieben Metern zentral vor das Tor und köpfte den Ball zur 1:0-Führung in die gegnerischen Maschen.
  • Nach der Halbzeitpause nahm die Partie sehr schnell Fahrt auf. Bruno Martins Indi sorgte mit seinem Treffer in der 46. Minute (1:1) für einen Traumstart der Gäste in die zweite Hälfte. Doch dann kam es zum Schlagabtausch. Willian brachte die Blues in der 57. Minute erneut in Führung (2:1), ehe Crouch in der 64. Minute die Potters ein weiteres Mal heran brachte (2:2). Nur eine Minute später war es wieder Willian, der den FC Chelsea über die 3:2-Führung jubeln ließ. In der 85. Minute machte Diego Costa den Deckel drauf und erzielte den 4:2-Endstand.


Manchester United- FC Middlesbrough 2:1 (0:0)

Tore: 0:1 Leadbitter (67.), 1:1 Martial (85.), 2:1 Pogba (86.)

  • Die letzte Niederlage in einem Ligaspiel von Manchester United gegen den FC Middlesbrough (Oktober 2005) liegt schon weit zurück. Boro erinnert sich jedoch gerne an den 3:1-Erfolg im League Cup letzte Saison, wobei man die Red Devils im Old Trafford schlug.
  • Dass Trainer Aitor Karanka und seine Mannschaft das Jahr im Rahmen eines Auswärtsspiels beenden müssen, war kein gutes Vorzeichen. Von den letzten 22 Premier-League-Spielen, die Middlesbrough auswärts bestritt, konnte lediglich eines gewonnen werden. In zwölf Spielen davon konnte nicht einmal ein Tor erzielt werden.
  • Manchester United gewann das letzte Spiel gegen Sunderland mit 3:1. Dennoch nahm Coach Jose Mourinho vor der Partie gleich fünf Änderungen vor. Chris Smalling und Eric Bailly ersetzten Marcos Rojo und Phil Jones in der Innenverteidigung. Zudem durften Marouane Fellaini, Anthony Martial und Henrikh Mkhitaryan von Beginn an mitwirken, Jesse Lingard und Juan Mata mussten Platz machen. Michael Carrick fiel krankheitsbedingt aus. Bei den Gästen bildeten dieses Mal Stewart Downing und Adama Traore die Flügelzange.
  • Es war eine unterhaltsame Begegnung in Manchester. Die Gäste schafften es durch Konter gefährlich zu werden, die Hausherren kombinierten gut und arbeiteten sich bis zum gegnerischen Strafraum " es scheiterte jedoch am letzten Pass. Die Red Devils vergaben große Möglichkeiten: Pogba traf per Kopf an den Pfosten, auch Fellaini köpfte den Ball auf das Tor, durch einen Schuss von Mkhitaryan rauschte das Leder rund einen Meter am Tor vorbei und Martial setzte die Kugel aus 20 Metern nur an die Latte.
  • Als Zlatan Ibrahimovic den Ball in der 39. Minute endlich über die Linie drückte, fällte der Unparteiische eine Fehlentscheidung und erkannte das Tor des Schweden ab. Ibra sprang mit gestrecktem Fuß Richtung Ball und netzte, traf den herausspringenden Torhüter Valdes aber erst deutlich später.
  • Erst in der zweiten Halbzeit kam es zum ersten Treffer. Jedoch jubelten nicht die Hausherren, sondern die Gäste. Grant Leadbitter traf in der 67. Minute zur 1:0-Führung für Middlesbrough. Doch in der Schlussphase drückte Manchester noch einmal so richtig und konnte die Partie noch drehen. Zuerst erzielte Martial in der 85. Minute den Ausgleich, dann legte Pogba in der 86. Minute zum 2:1-Endstand nach.

Swansea City " AFC Bournemouth 0:3 (0:2)

Tore: 0:1 Afobe (25.), 0:2 Fraser (45.+1), 0:3 King (88.)

  • In Spiel eins nach der Entlassung von Ex-Trainer Bob Bradley gab Swansea unter Interims-Coach Alan Curtis ein ganz schwaches Bild ab. Schon zur Pause war beim Stand von 0:2 alles entschieden, die Swans hatten in den ersten 45 Minuten lediglich 35,4 Prozent der Zweikämpfe für sich entschieden.
  • Während der Tabellenletzte völlig verunsichert spielte, präsentierten sich die Gäste aus Bournemouth deutlich gefestigter. Im insgesamt erst dritten Duell mit Swansea blieben die Cherries zum dritten Mal ungeschlagen und fuhren einen verdienten Sieg ein.
  • Benik Afobe und Ryan Fraser machten mit ihren Treffern noch vor der Pause alles klar. Bournemouth feierte damit nach zuvor drei Auswärtsniederlagen in Folge endlich wieder einen Punktgewinn auf fremdem Terrain.

FC Southampton " West Bromwich Albion 1:2 (1:1)

Tore: 1:0 Long (41.), 1:1 Philipps (43.), 1:2 Robson-Kanu (50.)

Gelb-Rot: van Dijk (Southampton, 89.)

  • Southampton war statistisch gesehen das deutlich bessere Team: Die Saints gewannen 55,5 Prozent der Zweikämpfe und hatten 68 Prozent Anteil der Zuspiele.
  • West Brom schlug zunächst sehr rasch zurück. Nur 107 Sekunden nach der Führung durch Long glich Philipps für die Gäste aus. Kurz nach der Pause drehte dann Robson-Kanu die Partie für die Baggies " auch der zweite Schuss, den die Gäste auf das Tor abgaben, war damit drin.
  • Southampton hat nun keines seiner letzten sechs Liga-Spiele am Ende eines Kalenderjahres (seit 2010) gewinnen können. In der Tabelle mussten die Saints den Gegner aus West Bromwich durch die Niederlage vorbeiziehen lassen.

Leicester City " West Ham United 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Slimani (20.)

  • Leicester begann stark und erarbeitete sich früh in der Partie ein Chancenplus. Die beste Gelegenheit hatte Islam Slimani, der nach einer Flanke von Marc Albrighton in der 4. Minute aber nur die Stange traf.
  • Knapp 16 Zeigerumdrehungen später besorgte das identische Duo das 1:0 für Leicester: Flanke Albrighton, Kopf Slimani, Tor. West Ham wirkte in der Folge verunsichert, Leicester konnte dies aber nicht in eine höhere Führung ummünzen.
  • Ende der ersten Halbzeit kam West Ham besser in die Partie. Michail Antonio scheiterte kurz vor dem Seitenwechsel mit einem Schuss an der Latte
  • Durch den Sieg verschaffte sich Leicester etwas Luft im Tabellenkeller und rückte bis auf zwei Zähler an West Ham heran.
  • Nach elf Spielen in Serie, in denen Leicester immer mindestens ein Gegentor kassierte, behielten die Foxes gegen West Ham wieder einmal eine weiße Weste.

Burnley " Sunderland 4:1 (1:0)

Tore: 1:0 Gray (31.), 2:0 Gray (51.), 3:0 Gray (53.), 4:0 Barnes (67., FE), 4:1 Defoe (71.)

  • Wie schon beim zurückliegenden 1:0-Sieg Burnleys gegen den FC Middlesbrough war erneut Andre Gray der absolute Matchwinner. Der Stürmer erzielte gegen Sunderland in nur 22 Minuten einen Dreierpack und bescherte Burnley so fast im Alleingang den siebten Saisonsieg.
  • Durch den Sieg konnte Burnley den Abstand auf Rang 18 auf neun Zähler vergrößern. Sunderland steckt durch die erneute Niederlage unterdessen weiter tief im Abstiegskampf der Premier League.
  • Sunderland musste bereits in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt wechseln. In der 24. Minute kam Didier Ndong kommt für den angeschlagenen Lamine Kone.

Hull City - FC Everton 2:2 (1:1)

Tore: 1:0 Dawson (6.), 1:1 Marshall (45.+1/ET), 2:1 Snodgrass (65.), 2:2 Barkley (84.)

  • Der Tabellenletzte Hull City verspielte gegen Everton zwei Führungen und somit seinen vierten Saisonsieg. Ross Barkley egalisiert das sehenswerte direkte Freistoßtor von Robert Snodgrass zum 2:1 für Hull und sicherte so einen Punkt für Everton. 
  • Von dem Umstand, dass Hull Tabellenletzter ist, war von Beginn an rein gar nichts zu merken. Die Tigers begannen sehr druckvoll und wurden für den Aufwand früh belohnt. Bereits nach sechs Minuten schoss Michael Dawson eine Flanke von rechts an der zweiten Stange in die Maschen.
  • In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Gefährlicher war aber Everton: Seamus Coleman scheiterte mit einem Kopfball an der rechten Stange, Gareth Barry setze einen Distanzschuss knapp vorbei.
  • Unverdient war der folgende Ausgleich also nicht, beteiligt war Everton daran jedoch ebenso wenig. Hull-Keeper Marshall und Stürmer Dieumerci Mbokani behinderten sich bei einer hohen Hereingabe gegenseitig - schließlich faustete Marshall den Ball ins eigene Tor.
  • Dann begann die Snodgrass-Show: Erst setzte er einen Freistoß ans Lattenkreuz, den nächsten jagte er ins Netz. Zum Sieg gereicht hat es aber nicht.
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