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Borussia Dortmund bricht Widerstand des FC Ingolstadt spät

Zu den Kommentaren43 Kommentare   |   Quelle: sid
30. Januar 2016, 17:27 Uhr
robert bauer, adrian ramos, fc ingolstadt, borussia dortmund
Robert Bauer und der FC Ingolstadt ließen gegen Borussia Dortmund und Adrian Ramos lange keine Tor zu

Borussia Dortmund hat sich mit viel Mühe etwas näher an den enteilten Rekordmeister Bayern München herangeschoben. Etwas glücklich bezwang der BVB am 19. Bundesliga-Spieltag den äußerst kompakten Aufsteiger FC Ingolstadt durch zwei späte Tore von Pierre-Emerick Aubameyang (77./86.) mit 2:0 (0:0).

Allerdings stand der Gabuner beim Führungstor nach Flanke von Lukasz Piszczek im Abseits. Aubameyang hat jetzt 20 Treffer auf dem Konto.

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Der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt damit vorerst nur noch fünf Punkte, der FC Bayern kann allerdings am Sonntag gegen 1899 Hoffenheim wieder weiter davonziehen. Ingolstadt hat mit 23 Punkten trotz der Niederlage beste Chancen auf eine weitere Bundesliga-Saison.

Kurioses Hummels-Eigentor aberkannt

Pech hatte Ingolstadt, als ein kurioses 25-m-Eigentor des BVB-Kapitäns Mats Hummels (67.) von Schiedsrichter Guido Winkmann nicht anerkannt wurde, weil Hummels bedrängt worden war - das war höchst strittig.

Das Spiel im RE-LIVE

Für den BVB war das Spiel zäh. Gündogan wurde als Taktgeber vermisst, Reus als Panzerknacker gegen ein engmaschiges 4-5-1 der Gäste. Die Notlösung Adrian Ramos war nicht annähernd ein gleichwertiger Ersatz auf der rechten Angriffsseite, der Kolumbianer spielte wieder mal unglücklich. Zudem fehlte eindeutig Kreativität auf der Sechserposition mit Julian Weigl und Matthias Ginter. Auch von Alleinunterhalter Shinji Kagawa kamen vor 81.359 Zuschauern kaum gute Pässe.

FCI-Konter sorgen für Gefahr

Wenn der FCI konterte, wurde es gefährlich für die auf vier Positionen umgestellten Dortmunder - Torhüter Roman Bürki musste in der 15. Minute gegen Dario Leczano alles zeigen, um ein 0:1 zu verhindern. Eine Viertelstunde war Bürki vom spielfreudigen Leczano bereits überlupft, als Lukasz Piszcezk in höchster Not klärte. Dauerregen und der glitschige Rasen erleichterten den Gästen zudem die Aufgabe, den BVB vom eigenen Tor fernzuhalten.

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Aubameyang hatte die ersten wirklichen Gelegenheiten der Gastgeber. Erst spitzelte er eine Flanke von Erik Durm, erstmals seit Mai von Beginn an dabei, noch auf das Tor - aber der starke Ramazan Özcan parierte (33.). Dann scheiterte Afrikas Fußballer des Jahres per Kopf (43.).

Zur Halbzeit wechselte der BVB die Seiten, aber nicht seine Spielweise. War ein Ingolstädter mal ausgespielt, standen dem Angreifer gleich zwei andere Gegenspieler auf den Füßen. BVB-Trainer Thomas Tuchel brachte daher Moritz Leitner, der in der 65. Minute in bester Position scheiterte, und Gonzalo Castro, die aber auch nicht wesentlich mehr Spielwitz einbrachten.

Ingolstadt erwartete die Gastgeber mit der zweitbesten Defensive der Liga nun noch tiefer in der eigenen Hälfte, schlug die Bälle serienweise aus dem Strafraum, ohne hektisch zu werden. Die wenigen kleineren Fehler bügelten die Mitspieler aus.

zu "Borussia Dortmund bricht Widerstand des FC Ingolstadt spät"
43 Kommentare
Letzter Kommentar:
lol schrieb am 01.02.2016 16:54
Das relativieren ist armselig...

Gibt man den Elfer und die Notbremse nicht, dann kann man auch diesen Firlefanz vor Hummels Eigentor nicht pfeiffen.
Pfeifft man den Käs, dann muss man auch den Elfer geben. Das ist einfach mit zweierlei Maß gemessen - und jeweils für den BVB.

Abseitstore fallen, kann passieren. Dass vor dem 2:0 dann noch eine armenisches Handspiel geschah machts dann aber richtig bitter.
Na ja, Meisterschaft soll halt doch noch einen Rest Spannung behalten;)

Dieses relativieren jedenfalls ist peinlich. Klar war das ein Skandalspiel.
Elfer Hummelsrot nicht gegeben ODER Tor weggepfiffen, dafür zwei regelwidrige Tore für den BVB. Und es ist eben wahr: Wärens die Bayern gewesen, da hätte man aber Schaum vorm Mund gehabt. Das eine ist so skandalös wie das andere. Wie in diesem Spiel: pfeifft man das eine, muss man auch das andere pfeiffen. Nennt das Augsburgspiel mit seinem Witzelfer Skandal, Betrug, Schande - dann seid nicht so jämmerlich und sprecht in dem Fall von Glück und strittig. Beim jammern seids immer schnell - umgekehrt aber ist ja alles immer relativ. Typisch eben, dass beide Ingolstädter Offensivaktionen als kann-entscheidungen klein geredet werden,
obwohl folgerichtig eines dann eben klar falsch entschieden wurde.

@Kamui und Co
Der BVB hat Pech mit den Schiris? Soso. Von Fan- auf Weitsichtbrille wechseln. Hielt sich bis vor diesem Spiel die Waage.
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