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Live-Ticker DFB-Pokal Konferenz, 26.10.2021

1   :   3
MÜN
vs
BER
0   :   1
BAB
vs
RBL
1   :   0
M60
vs
S04
5   :   1
HOF
vs
KIE
2   :   0
BVB
vs
ING
2:3 i.E.
OSN
vs
SCF
2:4 i.E.
FCN
vs
HSV
3:2 n.V.
M05
vs
BIE
1:3 n.V.
SVW
vs
UBE
5:4 i.E.
BOC
vs
AUG
2:3 n.V.
DYN
vs
STP
1   :   2
LEV
vs
KSC
3   :   0
H96
vs
DÜS
5   :   0
BMG
vs
FCB
2:4 i.E.
REG
vs
ROS
0   :   2
STU
vs
KÖL
26.10. Ende
Preußen Münster
Hertha BSC
26.10. Ende
SV Babelsberg 03
RB Leipzig
26.10. Ende
TSV 1860 München
FC Schalke 04
26.10. Ende
1899 Hoffenheim
Holstein Kiel
26.10. Ende
Borussia Dortmund
FC Ingolstadt
26.10. Ende n.E.
VfL Osnabrück
SC Freiburg
26.10. Ende n.E.
1. FC Nürnberg
Hamburger SV
26.10. Ende n.V.
FSV Mainz 05
Arminia Bielefeld
Live

Für heute war es das. Einen schönen Abend noch und bis morgen.

Der erste Pokalabend ist damit an seinem Ende angekommen. Eine leichte Überraschung war vielleicht heute das Weiterkommen der Löwen gegen S04, aber ansonsten war der Abend eher sensationsarm.
Fazit
Fassen wir noch einmal zusammen, der HSV gewinnt also im Elfmeterschießen in Nürnberg. Dessen Serie hält jedoch, in Pflichtspielen sind die Franken weiter ungeschlagen, ein Elfmeterschießen fließt ja nicht in die Statistik ein. Freiburg kommt mit einem blauen Auge in Osnabrück davon. Nur Mainz, das schaffte es schon in der Verlängerung.
2:3.
Osnabrück - Freiburg
Scheint aber gereicht zu haben, um Jeong zu versichern, der nämlich scheitert. Aber weil danach beim VfL auch noch Wooten nicht erfolgreich ist, können die Gäste nun feiern.
2:3.
Osnabrück - Freiburg
Weil es das nicht so häufig gibt, sei es erwähnt. Beim Elfmeterschießen kassiert Kühn für sein Gehampel Gelb.
2:4 .
Für den HSV trifft David, damit ziehen die Gäste in die nächste Pokalrunde ein.
2:3.
Beim VfL vergibt Itter. Vorteil SC.
2:3.
Nürnberg - Hamburg
Sörensen und Tempelmann scheitern beim Club, dazwischen hatte Schonlau für den HSV getroffen.
2:3.
Osnabrück - Freiburg
Schlotterbeck schießt die Gäste erneut in Führung.
2:2.
Nürnberg - Hamburg
Tempelmann jagt die Kugel über die Latte.
2:2. .
Osnabrück - Freiburg
Eggestein schießt den SC in Front. Gugganig legt nach.
2:2.
Nürnberg - Hamburg
In Nürnberg sind Duman und Kittel erfolgreich.
1:1.
Osnabrück - Freiburg
Als zweite Schützen sind Günter und Klaas gemeldet. Die treffen jetzt beide.
1:1.
Nürnberg - Hamburg
Kinsombi gleicht für dne HSV aus.
0:0.
Osnabrück - Freiburg
Kleinhansl vergibt ebenso. Geht also wieder von vorne los.
1:0.
Nürnberg - Hamburg
Geis trifft für den Club.
0:0.
Osnabrück - Freiburg
Der SC fängt an. Höler scheitert.
120+1.
Nürnberg - Hamburg
Und genau dasselbe steht jetzt auch in Nürnberg an. Die Remiskönige der zweiten Liga - das konnte ja gar nicht anders enden.
120+1.
Elfmeterschießen in Osnabrück
120.
Osnabrück - Freiburg
Tooor! Osnabrück - FREIBURG 2:2. An die Bande lehnt ein am Boden zerstörter Simakala. Er sieht, wie Höler eine womöglich letzte Flanke in den Strafraum schlägt und Keven Schlotterbeck mit dem Kopf zur Stelle ist.
117.
Osnabrück - Freiburg
Zu viel Zeitspiel beim Einwurf durch Simakala. Den Rest der verbleibenden Spielzeit, drei Minuten, Osnabrück nun sogar in Unterzahl.
120+1.
Mainz - Bielefeld
Und eine Minute später ist hier Schluss. Der Favorit setzt sich hier also durch.
120.
Mainz - Bielefeld
Nachspielzeit in der Verlängerung, so weit sind wir schon im Mainz.
113.
Osnabrück - Freiburg
Sollte es für den SC ausgerechnet im Pokal gegen einen Klub aus der 3. Liga die erste Pflichtniederlage geben?
Alle
Zeitlich befinden wir uns bei den drei Partien da: Osnabrück 113., Mainz 118. Nürnberg 112. So als Vorbereitung auf die Schlussphase.
114.
Mainz - Bielefeld
Tooor! MAINZ - Bielefeld 3:2. Ball in die Tiefe, Szalai, der für Onisiwo, den Torschützen, kam, legt mit der Hacke für Ingvartsen, der für den anderen Torschützen, Burkardt, kam, hält aus 25 Metern drauf. Unhaltbar. Im Unterschied zu dem Treffer von Klaas halt links oben in den Winkel.
108.
Osnabrück - Freiburg
OSNABRÜCK - Freiburg 2:1. Jetzt bahnt sich an der Brücke eine Pokalsensation an. Freiburg im Angriff, Ballverlust. Von kurz hinter der Mittellnie startet Klaas los, kurz vor der Strafraumgrenze schließt er dann ab. Genau rechts oben ins Eck. Echte Energieleistung.
108.
Mainz - Bielefeld
Großchance für den FSV. Mit einer Direktabnahme vom Elfmeterpunkt verlangt Widmer Ortega Moreno wirklich alles ab. Gerade noch so kann mit einer mächtigen Streckung den Ball noch um den Pfosten lenken!
105.
Nürnberg - Hamburger SV
Der Seitenwechsel in Nürnberg, der steht noch bevor. Das ist ganz praktisch, dann sieht man auch das andere Tor nochmal. Auch wenn auch dort Heuer Fernandes zwischen den Pfosten stehen wird.
105.
Osnabrück - Freiburg
Auch hier der letzte Seitenwechsel.
104.
Osnabrück - Freiburg
Die Frage, wie weit die Kräfte bei Osnabrück reichen, stellt sich bisher noch nicht. Vielmehr, die Antwort konnte noch nicht gefunden werden.
106.
Mainz - Bielefeld
Wusch, in Mainz sind schon wieder die Seiten gewechselt.
103.
Mainz - Bielefeld
Eine Megachance auch für den FSV. Der Ball kommt im Torraum runter, und Szalai, frei vor Ortega Moreno, bringt noch den Fuß dran. An sich die sichere Führung für die Gastgeber. Aber der Abschluss kommt halt genau auf den Mann. Ja, die werden jetzt auch langsam alle müde.
100.
Nürnberg - Hamburger SV
Freistoß für den Club, Geis aus 20 Metern mit dem Direktversuch. Wieder muss sich Heuer Fernandes sich strecken. Und wieder kommt er ran.
98.
Nürnberg - Hamburger SV
Auch nicht schlecht, der Abschluss von Tempelmann aus vollem Lauf von der Strafraumgrenze. Heuer Fernandes hat noch die Fingerspitzen drin, das war auch notwendig. Die Ecke danach macht das, was die meisten Ecken machen. Sie verpufft. Die Franken mit einem Übergewicht in dieser Phase, da es langsam auf den nächsten Seitenwechsel zugeht.
99.
Mainz - Bielefeld
Für viel Aufregung sorgt eine Grätsche von Ramos gegen Barreiro. Der Mainzer muss behandelt werden. Und der Bank der Gastgeber ist die Karte eigentlich zu hell.
96.
Mainz - Bielefeld
Das sieht übrigens in Mainz nicht viel anders aus. Seit dem Ausgleich ist es eigentlich die Arminia, die hier die Partie bestimmt. Das ist also sicherlich so eine Momentum-Sache.
92.
Die erste gute Möglichkeit hat nun Gugganig erneut. Aus der Distanz verfehlt er mit seinem Flachschuss den Kasten nur sehr knapp. Der VfL scheint gerade ein wenig Oberwasser zu haben.
91.
Osnabrück - Freiburg
Und auch an der Bremer Brücke wird wieder gespielt. Streich versuchte dem Schiedsrichter in der Pause zu vermitteln, dass er das ganz schön viel Nachspielzeit fand.
91.
Nürnberg - Hamburger SV
Fortsetzung in Nürnberg. Ganz schön hart, gerade für den Club, der in der Liga ja schon am Freitag wieder ran darf/muss.
91.
Mainz - Bielefeld
Und in Mainz wird schon wieder gespielt.
90+7.

So ist es. Verlängerungen überall, also drei. Top-Quote.
90+7.
Osnabrück - Freiburg
Tooor! ONSABRÜCK - Freiburg 1:1. Drei Verlängerungen dann halt. Fünf Minuten Nachspielzeit waren angezeigt, es sind dann doch sieben geworden. Und dadurch werden es noch sehr viel mehr. Ecke Kleinhansl, Kopfball Gugganig.
90+3.
Mainz - Bielefeld
In Mainz wird eine Verlängerung gespielt.
Nachspielzeit
Nachspielminuten: Drei in Mainz, fünf in Osnabrück. Auch in Nürnberg sinds sieben, da gab es ja auch wie in der ersten Hälfte eine lange Verletzungsunterbrechung.
90+.
Alle
Jetzt läuft überall bereits die Nachspielzeit.
89.
Mainz - Bielefeld
Tooor! Mainz - BIELEFELD 2:2. Eine Verlängerung oder zwei Verlängerungen, das macht für die Konferenz jetzt auch nicht den großen Unterschied. Bielefeld setzt sich vor dem Strafraum fest, das sieht lange nicht gefährlich aus. Bis Wimmer aus dem rechten Halbfeld die Flanke zum Tor bringt und Klos einnickt.
80.
Nürnberg - Hamburger SV
Raten Sie mal, welche beiden Teams im Unterhaus am häufigsten Remis gespielt haben. Bingo.
78.
Nürnberg - Hamburger SV
Dovedan greift sich nach einem Freistoß von Geis an den Kopf. Genau, der ist nämlich schuld. Den hätte Dovedan machen MÜSSEN. Völlig frei vor dem Tor kann er die Hereingabe nicht genug drücken. Eine größere Möglichkeit wird er heute kaum vergeben können.
77.
Mainz - Bielefeld
Mainz geht die Sache jetzt ein klein wenig zurückhaltender an. Das bringt Bielefeld mehr Spielanteile. Damit aber wissen die Arminen nicht so viel anzufangen. Es fehlen die Ideen.

Dann waren es nur noch 15 Minuten. Und so wirklich ausgeschlossen ist eine Verlängerung noch nirgends
73.
Mainz - Bielefeld
Dürfte für eine gewisse Erleichterung bei den Gästen sorgen. Der agile Onisiwo wurde nämlich gerade durch Szalai ersetzt. Und kurz vorher kam schon Ingartsen für Burkardt. Beide Torschützen bei Mainz sind also raus.
71.
Osnabrück - Freiburg
Es ist und bleibt auch ein Spiel, das von der Intensität im Mittelfeld, von den taktischen Feinheiten und der Stimmung an der Bremer Brücke lebt - weniger von Torchancen und echten spielerischen Highlights.
70.
Alle
So langsam marschieren wir auf die Schlussphase zu. Der SC führt weiter knapp in Osnabrück, Mainz ist drauf und dran, gegen Bielefeld den Sack zuzumachen. Nur in Nürnberg ist wirklich noch alles offen.
65.
Nürnberg - Hamburg
Nürnberg hat sich gut vom Schock der Krauß-Verletzung erholt und sich in den letzten Minuten den Ausgleich verdient. Es ist nun ein offener Schlagabtausch.
64.
Osnabrück - Freiburg
Auch der SC ist noch lange nicht durch. Der VfL ist bemüht, hat aber auch große Probleme, sich wirklich Chancen zu erarbeiten. Aber ein bisschen lässt sich der SC schon hinten reindrücken.
59.
Nürnberg - Hamburg
Tooor! NÜRNBERG - Hamburg 1:1. Der Club gleicht aus und plötzlich steht wieder eine Verlängerung im Raum. Handwerker hat viel Platz auf der linken Seite, im Zusammenarbeit mit Tempelmann geht er tief und schickt dann den Ball in den Strafraum, wo er in Duman einen dankbaren Abnehmer findet. In der Liga ist der Club ja immer noch ungeschlagen. Hält die Serie auch im Pokal?
59.
Tooor! MAINZ - Bielefeld 2:1. Hatten wir heute noch nicht. Ein gedrehtes Spiel. Kurz vorher scheiterte Onisiwo noch alleine vor Ortega Moreno. Diesmal ist er erfolgreich. Burkardt über die linke Seite unterwegs,bringt den Ball flach in den Strafraum. Direktabnahme vom Elfmeterpunkt. Nicht unverdient, einerseits, aber auch ein wenig glücklich, weil die Arminen auch einfach zu viele dicke Chancen liegenlassen.
50.
Nürnberg - Hamburg
Krauß ist schon der zweite Spieler, der hier heute mit der Trage vom Feld gebracht wird. Muheim hatte Krauß aber auch voll mit der Stirn an der Schläfe erwischt. Das war ein klassischer K. o. Und eine Gehirnerschütterung dazu, garantiert. Von der Trage gab es von Krauß aber schon wieder einen Gruß Richtung Fankurve. Er ist also bei Bewusstsein.
53.
Mainz - Bielefeld
Tooor! MAINZ - Bielefeld 1:1. Die Mainzer kontern über links. Onisiwo fast von der Grundlinie mit der butterweichen Flanke ins Zentrum, wo Burkardt dann freie Bahn für seinen Kopfball hat.
46.
Nürnberg - Hamburg
Schon wieder eine Unterbrechung! Das Spiel ist keine zehn Sekunden alt, da prallen Krauß und Muheim mit den Köpfen aneinander. Die restlichen Spieler wedeln hektisch mit den Armen und fordern Sanitäter. Krauß hat wohl kurz das Bewusstsein verloren. Das dauert ganz offensichtlich etwas länger.
46.

Übrigens, Wechsel gab es in keiner der drei Partien.
46.
2. Halbzeit
Und weil in Dortmund mittlerweile Schluss ist, kann in den anderen Stadien nun auch wieder gespielt werden.
90+1.
Dortmund - Ingolstadt
Schlusspfiff, geduldige Dortmunder, tapferer Schanzer. Alles gesagt.
85.
Die Schanzer stehend. K. o. sind sie wahrscheinlich auch. Der BVB lässt den Ball laufen. Ab und zu kommen frische Leute wie gerade Passlack und Knauff.
81.
Dortmund - Ingolstadt
Tooor! DORTMUND - Ingolstadt 2:0. Das war einfach. Wolf an die Strafraumgrenze zurück auf Brandt, der den Ball an den linken Pfosten zirkelt, wieder muss Hazard nur den Fuß dranhalten, 2:0, Klappe zu, Affe tot. War gut, wenn man geduldig war. Wenn Reus auch noch trifft, hatte Rose ein goldenes Händchen.
80.
Dortmund - Ingolstadt
Nochmal Zahlen. Ballbesitz 85 Prozent, Abschlüsse 17:3. Buntic bei seinem Team mit den fünftmeisten Ballkontakten.
78.
Dortmund - Ingolstadt
Zeitweise ist es schon so, dass alle Feldspieler sich im Ingolstädter Strafraum versammelt sind. Viel Platz zum Kombinieren ist dann echt nicht. Das spricht sich aber nur sehr langsam durch die Dortmunder Reihen.

Pause schon in Mainz und Osnabrück, in Nürnberg ist es auch gleich soweit, überall führen die Gäste 1:0.
45.
Nürnberg - Hamburg
Tooor! Nürnberg - HAMBURG 0:1. Eben das leichte Übergewicht des HSV verkündet, und schon zahlt sich das aus. David ist nach einer Ecke per Kopf erfolgreich. Die Hereingabe kam von Kittel.
72.
Dortmund - Ingolstadt
Tooor! DORTMUND - Ingolstadt 1:0. Goldenes Händchen blabla. Letztendlich leitet Hazard den Treffer selber ein. Der Angriff scheint bereits verpufft, weil Reus' Doppelpass mit Hazard misslingt. Reinier legt aber sofort raus. Von dort macht Brandt die Geschichte mit einem Flachpass vors Tor von der rechten Seite wieder scharf. Hazard muss nur noch einschieben.
71.
Dortmund - Ingolstadt
Reus für Tigges, außerdem macht Meunier für Hazard Platz. Gerade Reus hätte Rose heute sicherlich geschont.
37.
Nürnberg - Hamburger SV
Beim Zweitligatopspiel geht es auch langsam auf die Pause zu. Die Gäste haben sich in dieser Phase ein leichtes Übergewicht erarbeitet.
37.
Mainz - Bielefeld
Fast hätte es eine schnelle Antwort der Gastgeber gegeben. Heider schrammt nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite von Opoku am Ausgleich vorbei, schießt aus sieben Metern lediglich Uphoff an, der sich ganz breitmacht und stark pariert. Hat so seine Vorteile, wenn ein Torsteher im Tor steht.
33.
Osnabrück - Freiburg
Tooor! Osnabrück - FREIBURG 0:1. Der Favorit geht in Osnabrück in Führung. Nach einem geblockten Abschluss der Gäste hat Osnabrücks Torsteher Kühn einen Plan. Er eilt an die Strafraumgrenze an der Grundlinie auf der rechten Seite, um Verteidiger zu spielen. Dabei waren an sich genug vor Ort. Höler behauptet sich, legt zurück und Grifo zirkelt den Ball ins leer Tor aus 25 Metern. Eine ziemlich seltsame Szene.
59.
Dortmund - Ingolstadt
Bewegung beim BVB auf der Bank, es scheint sich die Einwechslung von Reus anzukündigen. Man wird hinterher von tapferen Schanzern sprechen. Eigentlich ist es wirklich nur eine Frage der Zeit bis zum 1:0. Aber Zeit? Zeit ist geduldig.
28.
Nürnberg - Hamburg
Die bislang beste Chance der Hausherren. Handwerker dringt über die linke Seite in den Strafraum ein und passt mit Übersicht in den Rückraum. Der aussichtsreich lauernde Dovedan wird noch erfolgreich geblockt. Aber der zweite Ball kommt zu Geis, der aus 20 Metern hauchdünn links am Tor vorbeischießt.
26.
Mainz - Bielefeld
Die Mainzer sind zwar das spielbestimmende Team, aber noch hält die Führung der Arminen, die sich hier ganz aufs Kontern verlegen. Ein Beispiel: Diesmal schickt Schöpf Okugawa steil, Zentner ist schon ausgespielt, aber Bell sichert ab und kann mit etwas Glück den Schuss vor dem leeren Tor blocken.
22.
Nürnberg - Hamburger SV
Leibold kann nicht weitermachen, das ist keine Überraschung, und voraussichtlich wird er so schnell auch nicht wieder für den HSV aktiv werden. Muheim kommt bei den Gästen.
52.
Dortmund - Ingolstadt
Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Wenn Tigges da aus kürzester Distanz vor dem leeren Tor per Kopfball nur die Latte trifft, könnte das einer dieser Tage werden.
18.
Nürnberg - Hamburger SV
Die Partie ist unterbrochen, weil Leibold nach einem fürchterlichen Einsteigen seines Gegenspielers Krauß schreiend zusammenbricht. Und in der Superzeitlupe erkennen wir, dass das was mit dem Knie zu tun haben könnte. Sicher, da war auch ein bisschen Ball im Spiel, aber verdammt viel Gegenspieler. Wenn es da ein paar Bänder im Knie erwischt hat, wäre das keine Überraschung.
46.
Dortmund - Ingolstadt
Jetzt wird auch in Dortmund wieder gespielt.
13.
Mainz - Bielefeld
An der Seitenlinie ist Bo Svensson mit einem Pfiff nicht einverstanden, was er zunächst dem vierten Offiziellen erklärt. Der gibt die Mittelteilung an den Hauptschiedsrichter weiter.
10.
Die Gastgeber halten in der Anfangsphase ganz gut dagegen, da hat man natürlich den Gegner ganz genau studiert. Aber das gehört ja heute wohl dazu. So richtig kommt der SC noch nicht in Fahrt.
5.
Nürnberg - Hamburger SV
Und was passiert so bei den beiden Gründungsmitgliedern des Oberhauses. Tradition, dass es nur so kracht. Bisher ist noch nicht viel passiert. Obwohl, halt. Schiedsrichterassistent Seidel hat wohl einmal zu heftig gewedelt, sein Fähnchen geht zu Bruch. Ermüdungsbruch? VAR gibts in dieser Phase des DFB-Pokals noch nicht dabei, eine Ersatzfahne ist aber deutlich leichter finanzierbar.
2.
Mainz - Bielefeld
Tooor! Mainz - BIELEFELD 0:1. Es gibt halt auch Westfalen, die wissen, wie man Tore schießt. Hätten die Arminen noch ein paar Momente länger gebraucht, wäre ich noch losgeworden: Eine typische Konstellation für ein Team, bei dem es so ein wenig kriselt. Kann man prima zum Befreiungsschlag ausholen. Und dann das! Famoser Konter und Mainz ist völlig offen. Wimmer schickt Okugawa, der alleine auf Zentner zuläuft und den ziemlich kühl überlupft. So kanns gehen - auf der Gegenseite war eben Burkhardt alleine aufs Tor zugelaufen, aber an Ortega Moreno gescheitert.
45+1.
Dortmund - Ingolstadt
Fast zeitgleich ist in Dortmund Pause. Für die Kabine hat Rose schon ein paar Worte vorbereitet.
1.

So, nun beginnen auch die Spätspiele, darunter auch das Spitzenspiel des Tages, in Mainz treffen nämlich zwei Bundesligisten aufeinander!
40.
Dortmund - Ingolstadt
Vermutlich sagt Rose gleich in der Kabine: "Wir müssen weiter geduldig bleiben". Nicht nur die.
38.
Dortmund - Ingolstadt
Noch eine kurze statistische Übersicht über die Partie in Dortmund, bevor wir unsere Aufmerksamkeit breiter auffächern müssen: 82 Prozent Ballbesitz, 6:0 Torschüsse, 3:1 Ecken, 90 Prozent Passquote. So sieht das auch aus.
36.
Bellingham hebelt die Abwehr aus, Meunier bringt den Ball von der Grundlinie quer in den Torraum, wo Tigges um Millimeter am Ball vorbeigrätscht. Der nächste sitzt wahrscheinlich.
31.
Dortmund - Ingolstadt
Kurz kommt Jubel in Dortmund auf, als Hummels aus kurzer Distanz nach einer Ecke endlich trifft. Aber wegen eines Fouls von Can wird der Treffer erst gar nicht anerkannt. Ganz ohne VAR.
28.
Dortmund - Ingolstadt
Der Bereich des Feldes, in dem die Gäste die meisten Ballkontakte haben, ist der eigene Strafraum. Das sagt doch alles.
25.
Dortmund - Ingolstadt
Bisher hat sich der BVB noch nicht mit Ruhm bekleckert, aber die Schwarz-Gelben scheinen sich so langsam einzugrooven. Indiz: Ein wuchtiger Lattentreffer von Bellingham.

Und das heißt: Aktuell wird nur noch in Dortmund gespielt. In Kürze sind wir aber auch schon wieder zu viert, wenn es in Nürnberg, Mainz und Osnabrück losgeht.
90+5.
Babelsberg - Leipzig
Und RB kommt über ein 1:0 gegen Babelsberg nicht hinaus.
90+4.
Münster - Hertha
Die Hertha gewinnt 3:1 in Münster.
90+4.
München 1860 - Schalke
Außerdem beglückwünschen wir die Löwen zum 1:0-Erfolg über Schalke.
22.
Dortmund - Ingolstadt
20:22 Uhr. Ingolstadt hat die gegnerische Hälfte betreten.
90+1.
Hoffenheim - Kiel
Gibts natürlich nicht. Die Partie ist fast zum frühstmöglichen Zeitpunkt beendet. Gibt auch keine Proteste deswegen. Hey, und streng genommen endete die Partie 3:3.
90.
Hoffenheim - Kiel
Zehn Minuten Nachspielzeit in Sinsheim. Das wärs doch. Die Reaktion von Hoeneß, die würde ich gerne sehen.
18.
Große Möglichkeiten? Fehlanzeige. Aber der Dortmunder Ballbesitz nähert sich der 100. Kann es nie werden, das wissen wir ja alle. Der Gegner hatte ja mindestens einmal in jeder Partie Anstoß.
87.
1860 München - Schalke
Interessanter ist da schon die Schlussphase in München. Bei DIESEM Spielstand der erwartete Spielverlauf. Schalke mit Aufwand, drückt ohne Ende, die Löwen lauern auf Konter. Da könnte so oder so noch was passieren.
88.
Hoffenheim - Kiel
Haben Sie jetzt nicht ernsthaft drüber nachgedacht?
87.
Hoffenheim - Kiel
Geht da noch was für die Störche?
84.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! HOFFENHEIM - Kiel 5:1. Eine Ecke der Gäste landet etwa 20 Meter vor dem Hoffenheimer Strafraum bei Bruun Larsen. Der rennt dann bis in den anderen Strafraum und schließt ab. Ich könnte jetzt noch den genauen Laufweg schildern. Aber das war eigentlich nur immer geradeaus.
83.
Preußen - Hertha
Tooor! Preußen - HERTHA 1:3. Nein, eine Verlängerung in Münster ist jetzt doch fast ausgeschlossen. Serdar schiebt im Strafraum quer, Richter schiebt ein. Recht entspannt gegen jetzt doch platte Gastgeber.
12.
Dortmund - Ingolstadt
Merkt man kaum, dass hier der Tabellenletzte der 2. Liga spielt, könnte auch der Vorletzte sein. Das Spiel entwickelt sich so, wie das zu erwarten war. Wenn die Schanzer was vom Ball haben wollen, müssen sie sich einen eigenen mitbringen.
79.
Preußen - Hertha
Tooor! Preußen - HERTHA 1:2. Sensationell. Die Hertha geht in Überzahl in Führung. Wohl doch keine Verlängerung. Einwurf Hertha, direkt in den Strafraum. Jovetic zieht sofort ab, Schulze Niehues pariert mit dem Fuß auf der Linie. Aber genau auf die Brust von Belfodil, der sich den Ball so selbst vorlegen kann und mit dem nächsten Kontakt einschiebt. Hoffnung für die Preußen? Die Hertha hat schon fünf Mal gewechselt.
75.
Babelsberg - Leipzig
Was soll man sagen, was nicht schon gesagt ist. Wackere, aber chancenlose Babelsberger. Die sind halt mit der Defensivarbeit vollkommen ausgelastet. 75 Prozent Ballbesitz RB, 23:1 Torschüsse, 18 davon aus dem Strafraum!, Ecken 8:1. Nur bei den Fouls, da liegen die Gastgeber vorne.
74.
Dafür dürfen wir uns in Münster langsam auf eine Verlängerung freuen.
72.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! HOFFENHEIM - Kiel 4:1. Dabbur spielt mit Skov so lange Doppelpass, bis der er vom Elfmeterpunkt freie Schussbahn hat. Wie gesagt, das Ding ist durch.
1.
Dormund - Ingolstadt
Anpfiff in Dortmund. Noch so eine megaspannende Partie.
69.
1860 München - Schalke
Was für eine Chance der Löwen! Schalke drückt natürlich und es eröffnen sich Räume für Konter. Ein solcher läuft über Lex, der Fährmann ausspielt, dabei etwas weit nach rechts außen gerät. Trotzdem, eine Tick länger die Konzentration hochgehalten, und er hätte aus spitzem Winkel ins leere Tor treffen können.
66.

Während die frühen Partien langsam auf die Schlussphase zulaufen, macht man sich in Dortmund zum Spielstart bereit. Gleich sind wir hier zu fünft!
62.
Preußen - Hertha
Bei den Preußen bereitet einer den nächsten Platzverweis vor. Willenborg pfeift ein Foul und Langlitz zeigt mit dem Daumen Richtung Schiedsrichter, dass er die Entscheidung echt top findet. Gut, dass er nicht den Zeigefinger genommen hat, dann hätte er sofort runtergehen können.
62.
1860 München - Schalke
Dass Grammozis die Partie noch nicht abgehakt hat, zeigt ein Einwechslung von Terodde. Der kommt nämlich gerade für Pieringer. Außerdem ersetzt Latza Zalazar.
59.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! HOFFENHEIM - Kiel 3:1. In Sinsheim dürfte die Vorentscheidung gefallen sein. Von rechts kommend, spitzelt Akpoguma den Ball vor den Sechzehner auf Stiller, der aus locker 22 Metern draufhält. Sein parierbar scheinender Flachschuss schlägt unten rechts ein. Diese Partie können wir jetzt wohl getrost abhaken.
55.
Preußen - Hertha
Die Berliner wechseln doppelt. So ein Spiel gegen einen Regionaligisten geht natürlich an die Substanz. Richter und Serdar für Ekkelenkamp und Darida.
53.
Preußen - Hertha
Das macht die Hertha natürlich sehr stark in Überzahl. Die numerische Überlegenheit des Bundesligisten schlägt schon voll durch. 53,8 Prozent Ballbesitz!
48.
1860 München - Schalke
Jetzt wird es schon eine ganze Ecke schwieriger für die Königsblauen. Nach einer Notbremse gegen Lex muss nämlich Thiaw das Feld verlassen. Und wenn dann überhaupt gar keiner protestiert, ist auch klar, was anderes hatte hier keiner erwartet.
46.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! Hoffenheim - KIEL 2:1. Zur Abwechslung treffen die Störche mal auf der richtigen Seite, aber natürlich, auf der sie auch im ersten Spielabschnitt zweimal trafen. Nach einem Standard kann Neumann seinen Schuss zunächst nicht im Kasten unterbringen. Aber er bekommt ja noch den Nachschuss. Diesmal trifft er aus spitzem Winkel.
46.
2. Halbzeit
Läuft wieder.
Preußen-Hoffnung
Aber vielleicht haben die Preußen ja Glück und Dardai wechselt sechs Mal?
45+x.
Halbzeit
Alle vier Partien befinden sich in der Halbzeit. Und wir reduzieren das mal wieder. Diese Außenseiter, die schlagen sich heute echt wacker. Die Löwen führen gegen S04, Babelsberg muss erst unmittelbar vor der Pause den Rückstand hinnehmen, die Preußen kommen nach 0:1 gegen die Hertha zurück. Und Kiel hat schließlich heute auch schon zweimal in Hoffenheim getroffen!
45.
MÜnster - Hertha
Das verändert die Partie jetzt komplett. Rennberg, der vor ein paar Minuten wegen eines taktischen Fouls Gelb kassierte, versucht es nun mit einer Schwalbe, auf die selbst Andi Möller stolz gewesen wäre, und der hat schon gewisse Ansprüche. Mit bereits Gelb im Rucksack. Ist das klug? War es nicht. Frage beantwortet.
45.
Babelsberg - Leipzig
Tooor! Babelsberg - LEIPZIG 0:1. Schade, schade, schade. Fast hätte es der krasse Außenseiter tatsächlich geschafft, das Remis in die Pause zu retten. Jetzt lief das Kurzpassspiel der Rasenballer mal perfekt. Mitten durchs Zentrum. Nach drei kurzen Pässen ist Poulsen in Position an der Strafraumgrenze, legt mit Übersicht für Szoboszlai auf, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben muss.
41.
Münstern - Hertha
Tooor! MÜNSTER - Hertha 1:1. Und habe ichs nicht gesagt? Das sei zu früh? Konter nach Abschlag durch die Gastgeber. Teklab verlängert, Langlitz marschiert, tanzt Schwolow aus, trifft aber nur den rechten Pfosten. Vor dort springt die Kugel zurück in Strafraum, Deters übernimmt und schiebt aus zehn Metern ein. Das kommt davon, wenn man nach 1:0-Führung Feierabend machen will.
37.
Münstern - Hertha
Ein Klassenunterschied, habe ich am Anfang gesagt, ließe sich erkennen. Das war damals, jetzt ist jetzt. Einfach zusammengefasst, könnte man die letzten Minuten so charakterisieren: Ein 1:0 scheint der Hertha zu reichen. Darauf macht es es sich gerade ziemlich bequem. Jetzt schon ans nächste Liga-Spiel zu denken, kommt einem ein klein wenig voreilig vor. Zahlen dazu? 6:5 Torschüsse aus Preußen-Sicht.
34.
Babelsberg - Leipzig
Fast 80 Prozent Ballbesitz für RB. Mittlerweile 8:0 Torschüsse für die Gäste. Hört sich klar an, ist klar. Aber nach wie vor gilt, so richtig viel Raum vor dem Kasten bekommen die Leipziger auch wieder nicht. Für ein gepflegtes Kurzpassspiel stehen da in Box-Nähe einfach zu viele Beine.
31.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! HOFFENHEIM - Kiel 2:0. Bayern-Bezwinger, ja. Aber die TSG dürfte für die Störche heute eine Nummer zu groß sein. Das steht nach einer guten halben Stunde schon so gut wie fest. Der Ball kommt von der linken Strafraumseite vor den Kasten, bleibt vor Wahl liegen. Und der gerät dann in Panik. Ball weg, einfach nur Ball weg. Und wenn es ins eigene Tor ist. Zwei Eigentore, das ist jetzt dann doch langsam etwas übertrieben.
28.
11860 München - Schalke
S04 kommt nun langsam besser ins Spiel, hat natürlich auch etwas Glück, dass man zu diesem Zeitpunkt noch nicht höher zurückliegt. Aber langsam, ganz langsam scheinen die Gäste hier doch die Kontrolle übernehmen zu können.
25.
Babelsberg - Leipzig
Leipzig bekommt hier seine Chance, aber man muss doch auch für den Regionalligisten eine Lanze brechen. Im Rahmen seine Möglichkeit macht er das vorzüglich. Kompakt im Raum, die Angriffe von RB werden auf die Außenbahnen gedrängt. Nur nach vorne, nach vorne geht bei Babelsberg gar nichts.

Tja, ein wenig torreicher hätte man sich die Spiele schon vorgestellt. Es begann ja ganz vielversprechend. Aber der Abend ist ja noch lang.
22.
1860 München - Schalke
Das ist ja mal eine Ansage. Churlinov, der vor dem 1:0 der Löwen so leichtfertig den Ball verloren hatte, muss vorzeitig das Feld räumen. Ouwejan kommt so früher zum Einsatz, als das zu erwarten war. Um es mal so zu sagen, Churlinov humpelt nicht. Wenn er clever wäre, hätte er das aber beim Verlassen des Platzes getan.
20.
Babelsberg - Leipzig
Kampl chippt den Ball hinter die Abwehr. Henrichs legt die Kugel mit der Brust zu Poulsen ab. Der Schuss des Dänen wird aber gut von Theißen abgewehrt. Die beste Chance bislang. RB arbeitet weiter dran.
Abschlussstatiken
Mal ein Blick auf die Torschussbilanzen nach einer guten Viertelstunde, bei solchen Paarungen wie heute geben die ja einen ganz guten Einblick: Preußen - Hertha 2:3, 1860 - Schalke 5:4, Hoffenheim - Kiel 3:2, Babelsberg - Leipzig 0:5. Und wenn Sie mich fragen, ist die Führung von RB nur eine Frage der Zeit.
16.
Münster - Hertha
Tatsächlich knabbern die Preußen gerade etwas am Ausgleich! Teklab holt sich den Ball vom unaufmerksamen Gechter, das mag ein wenig an den Ballverlust bei Schalke vor dem Rückstand erinnern, zieht links in den Sechzehner ein und passt auf Remberg. Der trifft das Spielgerät mit seiner Direktabnahme im Fallen jedoch nicht richtig, seinen harmlosen Flachschuss hält BSC-Keeper Schwolow problemlos.
14.
1860 München - Schalke
Und wo wir gerade bei Klassenunterschied sind: Den gibts in München bisher eher nicht. Wenn bei den Löwen aber eben Lex die erneute Vorarbeit von Mölders vergoldet hätte, hätten wir vielleicht doch davon gesprochen. Aber anders als erwartet, von der Ausrichtung her.
11.
Münster - Hertha
Jetzt aber mal auch was zum Spiel in Münster. Es lassen sich erste allgemeingültige Aussagen treffen. Und wenn wir die reduzieren, kommt dabei in etwa heraus, dass sich deutlich ein Klassenunterschied feststellen lässt.
8.
Babelsberg - Leipzig
Fehlt eigentlich nur noch der erste Treffer in Babelsberg. Und eigentlich hätte der gerade fallen MÜSSEN. Nach einem Halbfeldfreistoß legt Poulsen mit dem Kopf quer, Henrichs grätscht in den Ball und setzt den mit Wucht aus kurzer Distanz über den Kasten. Ja, war schwer zu verarbeiten. Henrichs ist also entschuldigt.
5.
1860 München - Schalke
Tooor! 1860 MÜNCHEN - Schalke 1:0. Dämlicher Ballverlust der Schalker vor dem eigenen Strafraum. Mölders kann übernehmen, bringt den Ball tief in den Strafraum auf Lex, der dann aus ziemlich kurzer Distanz mit etwas Glück Fährmann überwinden kann. Ja, an sich kann ein Anhänger des höherklassigen Teams die frühen DFB-Pokalrunden entspannt verfolgen. Aber halt nicht so ganz, wenn du aus Gelsenkirchen kommst.
4.
Hoffenheim - Kiel
Tooor! HOFFENHEIM - Kiel 1:0. Wir bekommen keinen ersten Torschuss, aber den ersten Treffer, nur scheinbar ein Widerspruch. Nämlich: Raum schickt Rutter über links steil, der auf Strafraumhöhe scharf querpasst. Und vor dem eigenen Tor misslingt die Rettungsgrätsche von van den Bergh so ziemlich. Hinter ihm lauerte Dabbur, also irgendwas muss van den Bergh sowieso machen.
3.
Münster - Hertha
Tooor! Münster - HERTHA 0:1. Oh, es geht schon los. Im Duell zweier Gründungsmitglieder der Bundesliga. Die es beide ziemlich schnell gerissen hat. Selke gibt die Kugel von rechts in den Strafraum, wo Jastrzembski vom linken Eck des Fünfmeterraums mit einem Kopfball ins Zentrum ablegt und Jovetic per Volley halbhoch in das kurze Eck einnetzt. Ziemlich entspannter Vortrag.
2.
Aussichten
Es könnte torreich heute Abend werden. Das ebbt erst in der 3. DFB-Pokal so langsam ab.
1.

Und was sagten die Trainer so: "Ja, ja, unterklassige Mannschaft . . . Aber nicht unterschätzen". Das ist die eine Seite. Die andere: "Die Mannschaft freut sich schon seit Wochen, Spiel des Lebens". Mit ein bisschen Phantasie hätte man sich das auch selber ausdenken können. Wait a minute - das war ausgedacht.
1.

Und damit sind wir mittendrin im Beginn des Anfangs des Starts der zweite DFB-Pokalrunde. Alle Spiele laufen. Naja, sind ja vorerst nur vier.
Störche
Ganz interessante Geschichte, das. Erinnern wir uns an die Störche der letzten Saison. Eine Mannschaft auf der Erfolgswelle. Warfen die Bayern aus dem DFB-Pokal. Andereseits könnte der Erfolg im Pokal die Kieler letztendlich auch irgendwo den Aufstieg gekostet haben. Wir werden es nie erfahren.
Preußen-Glück
Kleine Besonderheit. Mit den Preußen aus Münster ist heute eine Mannschaft am Start, die ihre Erstundenbegegnung verloren hat. Eines ist seit heute jedenfalls sichergestellt. Das wird Mark van Bommel so schnell nicht wieder passieren. Und für die Wölfe hat sich das Ausscheiden im Pokal im Nachhinein als ganz praktisch herausgestellt. So hat Florian Kohfeldt etwas mehr Zeit, seine neue Mannschaft kennenzulernen.
DFB-Reiz
Was macht eigentlich den Pokal aus? Nun, es treffen Mannschaften aufeinander, die sich sonst höchstens zu Benefizspielen treffen oder in der Vorbereitung. Zum einen. Zum anderen natürlich die Vorhersehbarkeit der Ergebnisse. Für die Anhänger der höherklassigen Teams ist es in der Regel ein entspanntes Verfolgen der eigenen Elf. Ausnahmsweise. Außer man ist Bayern-Fan. Das/da bist du natürlich immer entspannt.
Zweite DFB-Pokalrunde, das heißt, 32 Mannschaften sind noch dabei, mit der Hälfte davon schließen wir heute näher Bekanntschaft. Im frühen Dienstagsslot begrüßen wir immerhin drei Bundesligisten, alle eher so mittelprächtig gestartet, dazu stellt das Unterhaus Schalke und Kiel als Vertreter ab. Die 3. Liga wird durch die Münchner Löwen vertreten. Aus den Regionalligen sind Babelsberg und Münster am Start. Immerhin, drei Gründungsmitglieder des Oberhauses am Start. Genau wie nachher. Da haben wir auch einen roten Faden.
Herzlich willkommen zur Konferenz der Zweitrundenspiele im DFB-Pokal.