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ErgebnisseTabelleSpielplanQualifikation
Live-TickerErgebnisse
08.05. 20:30 Uhr
HSV - SCF
Hamburger SV
1:1
SC Freiburg
Ende
09.05. 15:30 Uhr
FCB - AUG
Bayern MĂŒnchen
0:1
FC Augsburg
Ende
09.05. 15:30 Uhr
BVB - BER
Borussia Dortmund
2:0
Hertha BSC
Ende
09.05. 15:30 Uhr
BMG - LEV
Mönchengladbach
3:0
Bayer Leverkusen
Ende
09.05. 15:30 Uhr
H96 - BRE
Hannover 96
1:1
Werder Bremen
Ende
09.05. 15:30 Uhr
SGE - HOF
Eintracht Frankfurt
3:1
1899 Hoffenheim
Ende
09.05. 18:30 Uhr
STU - M05
VfB Stuttgart
2:0
FSV Mainz 05
Ende
10.05. 15:30 Uhr
SCP - WOB
SC Paderborn
1:3
VfL Wolfsburg
Ende
10.05. 17:30 Uhr
KÖL - S04
1. FC Köln
2:0
FC Schalke 04
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 8. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

VfL Wolfsburg

Benaglio, D.
Diego Benaglio schnupperte an seinem neunten Zu-Null-Spiel in dieser Bundesligasaison - bis ihm Rupp durch seinen Sonntagsschuss einen Strich durch die Rechnung machte. Bis dahin verlebte der Schweizer einen ruhigen Sonntagnachmittag, faustete die Kugel hin und wieder aus der Gefahrenzone. VerkĂŒrzte gegen Saglik geschickt den Winkel und angelte sich das Leder.
Rodriguez, R.
Stand zum 100. Mal in der Bundesliga auf dem Platz und feierte sein JubilĂ€um. Wie so oft profitierte seine Mannschaft auch gegen den SCP von den stark getretenen Standards von Ricardo Rodriguez. Er servierte Klose einen Eckball von links maßgerecht - schon seine 18. Bundesliga-Torvorlage seit seinem Wechsel im Januar 2012. Ansonsten hielt sich der Schweizer ziemlich zurĂŒck, legte nur sporadisch den Offensivgang ein. Defensiv mit kurzzeitigen Problemen mit dem frischen Koc, dann aber auf der Höhe.
Klose, T.

Klose, T

. : 1,5
Erzielte sein erstes Bundesligator im VfL-Dress mit seiner Paradedisziplin - dem Kopfball. SchĂŒttelte bei Rodriguez' Ecke jegliche Gegenspieler ab und nickte platziert ins lange Eck ein. Timm Klose bot auch defensiv eine einwandfreie Vorstellung, nahm Gegenspieler Kachunga durch starkes Zweikampfverhalten aus dem Spiel und stopfte durch sein gutes Stellungsspiel viele RĂ€ume. Der beste Mann auf dem Platz.
Naldo.

Naldo

. : 2,5
Nicht so auffĂ€llig wie sein Nebenmann Klose, insgesamt aber auch mit einer guten Leistung. Hielt den Laden hinten dank seiner QualitĂ€ten im Boden- und Luftzweikampf problemlos zusammen, baute das Spiel der Wolfsburger aus dem Defensivzentrum ruhig und besinnlich auf. Vorne tauchte Naldo einmal gefĂ€hrlich auf, als er sich nach einer Ecke von links gegen Lakic durchsetzte und die Kugel knapp ĂŒber den Querbalken nickte.
TrÀsch, C.
Auf der rechten Wolfsburger Defensivseite ein echter Ruhepol. Christian TrĂ€sch forderte viele BĂ€lle, kam dadurch auf die meisten Ballaktionen aller Akteure auf dem Platz (87.). Verlagerte seinen Aktionsradius jedoch eher auf die eigene HĂ€lfte und beschrĂ€nkte sich auf die Abwehrarbeit, anstatt die weiten Wege an den gegnerischen Strafraum aufzunehmen. Über seine Seite brannte nichts an - wer soll es ihm also verdenken?
Caligiuri, D.
Fiel mit einer dreisten Schwalbe negativ auf. Im Zweikampf mit Rafa hob Daniel Caligiuri ohne BerĂŒhrung ab - das sanktionierte Schiedsrichter Markus Schmidt gerechtermaßen mit Gelb. Sonst nicht ganz so auffĂ€llig wie Perisic auf der Gegenseite, aber mit ein paar ordentlichen Einzelaktion, die jedoch kaum gewinnbringend waren. Verbuchte immerhin noch zwei Torschussvorlagen, ehe er nach 62 Minuten ausgewechselt wurde.
Luiz Gustavo.
Besonders auffĂ€llig sind die Vorstellungen von Luiz Gustavo selten, dafĂŒr aber effektiv - wenn er sein Temperament in den Griff bekommt. Das gelang dem Brasilianer in Paderborn problemlos, sein körperbetontes Spiel zog er ebenfalls durch. Gegen quirlige Gegenspieler hatte der ehemalige MĂŒnchner das eine oder andere Mal Probleme, auffĂ€llige Fehler unterliefen ihm aber nicht.
De Bruyne, K.
Ob ihn die stĂ€ndigen Diskussionen um seine Person belasten? Ob Kevin De Bruyne allmĂ€hlich die Luft ausgeht? So sah es zumindest aus. Der Dauerbrenner des VfL, der als einziger in allen 48 Pflichtspielen der Niedersachsen zum Einsatz kam und dabei immer in der Startelf stand, wirkte ausgelaugt und mĂŒde. Trat als Vorlagengeber ĂŒberhaupt nicht in Erscheinung, legte nicht einen Torschuss vor - auch, weil er den Ball zu selten forderte. Ließ zudem kurz vor der Pause eine Großchance liegen.
Guilavogui, J.
Bildete gemeinsam mit Luiz Gustavo die Doppel-Sechs der AutostĂ€dter und machte dort einen unaufgeregten Job. Dass er nicht unbedingt fĂŒr herrliches Kombinationsspiel geschaffen ist, wusste man in Wolfsburg schon lĂ€nger. Mit seinem bissigen Auftreten war Josuha Guilavogui auch in Paderborn ein Faktor, auch wenn OffensivbemĂŒhungen weitgehend ausblieben. Im Defensiv-Kopfball zudem effektiv.
Perisic, I.

Perisic, I

. : 2,5
Die auffĂ€lligste Offensivkraft der Niedersachsen. Ivan Perisic, machte links wie rechts Alarm, brachte damit VariabilitĂ€t in das Spiel der Wolfsburger. Stellte mit seiner vierten Torvorlage seinen persönlichen Höchstwert aus der Vorsaison ein, indem er StĂŒrmer Dost den Treffer per butterweicher Flanke auf dem Silbertablett servierte. Auch am dritten Treffer war er beteiligt, der Kroate legte klug in den RĂŒckraum auf Arnold ab.
Dost, B.

Dost, B

. : 2
Bas Dost ist und bleibt ein PhĂ€nomen. Der NiederlĂ€nder lieferte keine besonders auffĂ€llige Partie ab, wirkte ins zĂ€he Angriffsspiel der Wolfsburger nicht sonderlich gut eingebunden - markierte aber wieder einen Doppelpack und traf demnach bereits zum vierten Mal mindestens zwei Mal in der RĂŒckrunde. Stand jeweils dort, wo ein StĂŒrmer stehen muss und staubte locker zu seinen Saisontoren 14 und 15 ab.
Arnold, M.

Arnold, M

. : 3,5
Maximilian Arnold kam als Joker fĂŒr Caligiuri ins Spiel, fĂŒgte sich nahtlos ein und beteiligte sich sogar noch am dritten Wolfsburger Treffer. Lief dabei gut in Position, scheiterte aus elf Metern aber am stark parierenden Kruse im Kasten der Ostwestfalen.