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ErgebnisseTabelleSpielplanQualifikation
Live-TickerErgebnisse
28.04. 20:30 Uhr
LEV - S04
Bayer Leverkusen
1:4
FC Schalke 04
Ende
29.04. 15:30 Uhr
BVB - KÖL
Borussia Dortmund
0:0
1. FC Köln
Ende
29.04. 15:30 Uhr
M05 - BMG
FSV Mainz 05
1:2
Mönchengladbach
Ende
29.04. 15:30 Uhr
BRE - BER
Werder Bremen
2:0
Hertha BSC
Ende
29.04. 15:30 Uhr
D98 - SCF
Darmstadt 98
3:0
SC Freiburg
Ende
29.04. 15:30 Uhr
RBL - ING
RB Leipzig
0:0
FC Ingolstadt
Ende
29.04. 18:30 Uhr
WOB - FCB
VfL Wolfsburg
0:6
Bayern München
Ende
30.04. 15:30 Uhr
AUG - HSV
FC Augsburg
4:0
Hamburger SV
Ende
30.04. 17:30 Uhr
HOF - SGE
1899 Hoffenheim
1:0
Eintracht Frankfurt
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 5. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Mönchengladbach

Sommer, Y.
Nach zehn Gegentreffern in den letzten drei Bundesligaspielen musste Yann Sommer heute immerhin nur einmal hinter sich greifen. Der Schweizer Nationalkeeper entschied das zwischenzeitliche Privatduell gegen Daniel Brosinski und seine Fernschüsse klar für sich, muss als Torwart von Format aber auch jeden einzelnen dieser Abschlüsse haben. Ansonsten wurde er bis auf den Freistoß von De Blasis kaum gefordert (88.), beim Gegentreffer ist ihm keine Schuld anzurechnen.
Schulz, N.
Das nennt man wohl ein Startelfdebüt nach Maß! Nico Schulz hielt sich als Vertreter des Langzeitverletzten Oscar Wendt in der ersten Hälfte lange zurück, ehe er beim Konter vor dem 0:1 förmlich explodierte und das Tor durch Stindl überragend vorbereitete (31.). In der zweiten Hälfte krönte er seine starke Leistung mit einem Fernschusstor kurz nach der Pause. In der Folge hatte Schulz mit De Blasis etwas Probleme, wurde auf seiner linken Seite dabei aber oft alleingelassen. Seine defensive Leistung kann sich mit knapp 60 Prozent gewonnener Zweikämpfe und den meisten Ballaktionen aller Gladbacher absolut sehen lassen.
Vestergaard, J.
Auch wenn der 24-Jährige in Sachen Zweikampfquote nicht ganz mit Abwehrkollege Christensen mithalten konnte, war er dennoch der präsentere Verteidiger. Vestergaard gefiel durch gutes Stellungsspiel, drängte auch die wendigeren Gegenspieler wie De Blasis erfolgreich nach außen und rettete zweimal in höchster Not im und am eigenen Strafraum (68., 80.).
Christensen, A.
Eine unauffällige Leistung muss für einen Innenverteidiger nicht schlecht sein. Selbiges trifft heute auf Andreas Christensen zu. Der Däne verriegelte gemeinsam mit Vestergaard bis kurz vor Schluss das Strafraumzentrum und gewann über 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Wirklich gefordert wurden er und sein Landsmann dabei aber wenig.
Elvedi, N.

Elvedi, N

. : 3,5
Unaufgeregte Partie vom gerade einmal 20-jährigen Schweizer. Elvedi hatte mit der für dieses Spiel charakteristischen Härte in den Zweikämpfen ein wenig Probleme, hielt Gegenspieler Quaison aber dennoch über das gesamte Spiel vor sich. Ein offensives Fleißsternchen verdient er sich mit guter Übersicht bei der Flanke auf Hofmann vor dem 0:2 (46.).
Hofmann, J.
Heimlicher Matchwinner auf Gladbacher Seiten. Jonas Hofmann blieb mit vier Torschussbeteiligungen zwar eher unauffällig, war mit seiner Zweikampfstärke am heutigen Tag aber dennoch entscheidender Bestandteil der meisten Borussen-Angriffe. Hofmann eroberte den Ball vor dem 0:1 durch Stindl und legte vor dem 0:2 mehr oder weniger freiwillig für Torschütze Schulz ab (31., 46.).
Benes, L.

Benes, L

. : 3,5
Der nächste Youngster mit einer abgezockten Leistung. Benes gewann über 60 Prozent seiner Zweikämpfe und verhalf dem zentralen Mittelfeld der Gladbacher somit zu mehr Stabilität. Der 19-jährige Slowake hatte bis zu seiner Auswechslung mit die meisten Ballaktionen und verteilte den Ball mit einfachen, aber sicheren Pässen umsichtig.
Dahoud, M.

Dahoud, M

. : 3,5
Bildete heute mit 21 Jahren den "erfahreneren" Teil in Gladbachs Mittelfeldzentrum. Dahoud gewann den Großteil seiner direkten Duelle, hatte wie gewohnt viele Ballaktionen und bereitete Stindls Schusschance in der 58. Minute vor. Pech hatte der Deutsch-Syrer bei seinem Fernschuss-Treffer kurz vor der Pause, der aufgrund eines vermeintlich vorausgegangenen Foulspiels zu Unrecht abgepfiffen wurde.
Herrmann, P.
Mit gerade einmal knapp über 20 Ballaktionen so etwas wie das Phantom in Gladbachs Angriff, aber dennoch keineswegs ungefährlich. Herrmann öffnete den Fohlen mit starken Laufwegen den Raum in die Tiefe und sorgte in Halbzeit eins mit seinen beiden Hereingaben aus der rechten Strafraumhälfte für Alarmstufe Rot bei den Mainzer Verteidigern. Im zweiten Durchgang hing er trotz der Gladbacher Konter bis zu seiner Auswechslung in der Luft.
Hahn, A.

Hahn, A

. : 3,5
Einmal mehr eine kämpferisch starke Vorstellung ohne spielerische Glanzmomente von Andre Hahn. Der körperlich stärkere der beiden Fohlenstürmer warf sich in viele Zweikämpfe und entschied weit über die Hälfte dieser Duelle für sich. Mit drei Torschussbeteiligungen wurde er selbst jedoch viel zu selten gefährlich. Bezeichnend dafür waren die beiden Kontersituationen, die er trotz ausreichend Platz viel zu harmlos abschloss (71., 72.).
Stindl, L.

Stindl, L

. : 2,5
Der Kapitän schlug in der 31. Minute erneut zu und bereitete mit einem klassischen Stürmertor den Weg zum Gladbacher Auswärtssieg. Stindl feuerte auch davor und danach aus allen Lagen und hatte am Ende sechs Schüsse auf der Habenseite, auch wenn er dabei längst nicht so gefährlich wurde wie üblich. Erwähnen sollte man auch seine gute Leistung im Pressing, die er mit mehreren abgefangenen Bällen und einer Zweikampfquote von über 50 Prozent garnierte.