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Live-TickerErgebnisse
18.05. 15:30 Uhr
BVB - HOF
Borussia Dortmund
1:2
1899 Hoffenheim
Ende
18.05. 15:30 Uhr
BMG - FCB
Mönchengladbach
3:4
Bayern MĂŒnchen
Ende
18.05. 15:30 Uhr
STU - M05
VfB Stuttgart
2:2
FSV Mainz 05
Ende
18.05. 15:30 Uhr
H96 - DÜS
Hannover 96
3:0
Fortuna DĂŒsseldorf
Ende
18.05. 15:30 Uhr
FCN - BRE
1. FC NĂŒrnberg
3:2
Werder Bremen
Ende
18.05. 15:30 Uhr
SCF - S04
SC Freiburg
1:2
FC Schalke 04
Ende
18.05. 15:30 Uhr
AUG - FÜR
FC Augsburg
3:1
SpVgg Gr. FĂŒrth
Ende
18.05. 15:30 Uhr
HSV - LEV
Hamburger SV
0:1
Bayer Leverkusen
Ende
18.05. 15:30 Uhr
SGE - WOB
Eintracht Frankfurt
2:2
VfL Wolfsburg
Ende
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Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 34. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Hamburger SV

Adler, R.

Adler, R

. : 1,5
Verhinderte mit mehreren starken Paraden lange Zeit den RĂŒckstand. Chancenlos beim 0:1, selbst danach noch mit guter Tat gegen SchĂŒrrle, die ein 0:2 verhinderte.
Diekmeier, D.
Positionierte sich gewohnt hoch und wurde einige Male freigespielt. In solchen Situationen kam Diekmeier auch zum Flanken, bereitete einen Abschluss durch Aogo vor, flankte meist aber zu ungenau, als dass es gefÀhrlich werden konnte. In der zweiten HÀlfte dann ohne wirklich gute Aktionen nach vorne. Defensiv aber aufmerksam und deshalb insgesamt solide.
Westermann, H.
Zwar kam Leverkusen insgesamt zu einigen Chancen. Oft lag das aber nicht unmittelbar an der Viererkette, sondern an mangelndem Stellungsspiel des Hamburger Mittelfeldes. Westermann klĂ€rte im Strafraum zahlreiche BĂ€lle, einmal in höchster Not gegen Hegeler. Seinen groben Fehler in HĂ€lfte zwei, den Fehlpass zu SchĂŒrrle, machte er selbst wieder wett. Zudem mit mehreren guten langen BĂ€llen und deutlich weniger Fehlern als sein Nebenmann.
Rajkovic, S.
AuffĂ€llig viele RisikopĂ€sse im Spielaufbau. Einer davon kam an, der Rest bedeutete Ballbesitz Leverkusen. Ließ sich einmal böse von Sam dĂŒpieren. Gewann aber auch einen wichtigen Zweikampf gegen Kießling (48.) und fing einige BĂ€lle ab.
Jansen, M.

Jansen, M

. : 3,5
Gewann die meisten seiner ZweikĂ€mpfe und machte alleine deshalb kein schlechtes Spiel. Offensiv bemĂŒht, aber wirkungslos: Gab zwar mehrere SchĂŒsse ab, von denen aber keiner Leno zu einer Parade zwang.
Jiracek, P.

Jiracek, P

. : 4,5
Seine Leistung war sinnbildlich fĂŒr die seiner Elf: Sehr engagiert, aber nicht gut genug, um einen ĂŒberlegenen Gegner zu schlagen. Jiracek, der stets ins Zentrum rĂŒckte, wenn Diekmeier nach vorne ging, bestritt sehr viele ZweikĂ€mpfe; die wichtigen jedoch verlor er. Gerade im Kampf um die zweiten BĂ€lle mit zu wenig Ertrag, als dass der HSV gefĂ€hrlich geworden wĂ€re. Hinten mit einigen Wacklern.
Badelj, M.

Badelj, M

. : 4,5
Wenn Badelj Zeit hatte, schlug er einige gute PĂ€sse. Setzte etwa Diekmeier auf rechts ein. Jedoch wurde er mit zunehmender Spieldauer gezielter gepresst. So unterliefen ihm immer mehr Fehler, und der HSV kam kaum zu Chancen aus dem Spiel heraus - auch, weil Badelj selten BĂ€lle in die Spitze brachte.
van der Vaart, R.
Auch Van der Vaart lĂ€sst sich gewiss nicht die Einstellung, das Engagement absprechen. Wohl aber die Cleverness. Betrieb sehr hohen Aufwand: Nachdem er im gegnerischen Felddrittel keine Zuspiele erhalten hatte, ließ sich Van der Vaart hĂ€ufiger ins Mittelfeld fallen. Von dort gelang es ihm nicht, entscheidende PĂ€sse nach vorne zu spielen, und seine SchussstĂ€rke ging dem HSV völlig abhanden. In den wenigen Situationen, in denen er in NĂ€he des Leverkusener Strafraumes mal an den Ball kam, wirkte er glĂŒcklos.
Rincon, T.

Rincon, T

. : 3,5
Mit der beste Hamburger. Das lag auch daran, dass Rincon hauptsĂ€chlich defensive Aufgaben verrichten musste. Die mangelnde Wirkung im Offensivspiel kann ihm also nicht angelastet werden. Im Spiel gegen den Ball mit viel Einsatz, einigen abgefangenen PĂ€ssen und meist ĂŒberzeugendem Zweikampfverhalten.
Aogo, D.

Aogo, D

. : 4,5
In HĂ€lfte eins noch mit positiven Aktionen in der Offensive. Kam zu zwei AbschlĂŒssen (die er allerdings nicht aufs Tor brachte) und legte einmal fĂŒr Son auf. Mit Carvajals VorstĂ¶ĂŸen allerdings ĂŒberfordert. Mit zunehmender Spielzeit bewirkte Aogo dann weniger in der gegnerischen HĂ€lfte, sondern leistete sich eine ganze Reihe von FehlpĂ€ssen, die zum Teil aussichtsreiche Angriffe zunichtemachten.
Son, H.

Son, H

. : 4
In der ersten HĂ€lfte bester Hamburger Offensivspieler. Wich einige Male auf den linken FlĂŒgel aus und kam durch seine starke BallfĂŒhrung zu mehreren gelungenen Aktionen. Je lĂ€nger das Spiel dauerte, desto unauffĂ€lliger spielte Son. Das lag auch an der Taktik des HSV, der mit vielen hohen BĂ€llen arbeitete, die ĂŒber Son hinweg segelten. Mehr als den einen oder anderen Freistoß herauszuholen gelang dem Angreifer damit nicht mehr.
Rudnevs, A.

Rudnevs, A

. : 4,5
Hatte die Aufgabe, als Zielspieler fĂŒr hohe BĂ€lle zu fungieren und diese auf Son und Van der Vaart weiterzuleiten. Das ging komplett schief, denn bei den zum Teil deutlich grĂ¶ĂŸeren Wollscheid, Reinartz und Toprak war Rudnevs in sehr guten HĂ€nden. Bewirkte dadurch praktisch nichts, machte also ein schlechtes Spiel, was jedoch auch an der nicht ganz plausiblen taktischen Marschroute des verzweifelten HSV lag.