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05.04. 20:30 Uhr
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1899 Hoffenheim
3:0
Fortuna Düsseldorf
Ende
06.04. 15:30 Uhr
BVB - AUG
Borussia Dortmund
4:2
FC Augsburg
Ende
06.04. 15:30 Uhr
BMG - FÜR
Mönchengladbach
1:0
SpVgg Gr. Fürth
Ende
06.04. 15:30 Uhr
LEV - WOB
Bayer Leverkusen
1:1
VfL Wolfsburg
Ende
06.04. 15:30 Uhr
BRE - S04
Werder Bremen
0:2
FC Schalke 04
Ende
06.04. 15:30 Uhr
SGE - FCB
Eintracht Frankfurt
0:1
Bayern München
Ende
06.04. 18:30 Uhr
HSV - SCF
Hamburger SV
0:1
SC Freiburg
Ende
07.04. 15:30 Uhr
FCN - M05
1. FC Nürnberg
2:1
FSV Mainz 05
Ende
07.04. 17:30 Uhr
H96 - STU
Hannover 96
0:0
VfB Stuttgart
Ende
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Hamburger SV

Adler, R.
Wenn ein HSV-Spieler heute völlig unschuldig an der Niederlage war, dann René Adler. Hielt seine Mannschaft mit den starken Paraden gegen Rosenthal bei dessen Lattenkopfball (7. Minute), dessen Solo im Strafraum (16.) sowie dessen Lupfer (73.) im Spiel, war beim Gegentor machtlos. Versuchte immer wieder, seine Vorderleute aufzuwecken - blieb damit aber weitestgehend erfolglos.
Diekmeier, D.
War eigentlich nur deshalb besser als seine Nebenleute, weil sich Sorg und Caligiuri mit der Offensive auf seiner Seite zurückhielten. Rückte einige Male gut ein, um in der Mitte auszuhelfen, vernachlässigte den Spielaufbau aber völlig - was aber auch am statischen Verhalten seiner Vorderleute lag.
Mancienne, M.
Michael Mancienne wollte eigentlich Werbung für weitere Einsätze in der Startaufstellung machen - doch dies misslang ihm komplett. Zeichnete sich durch eine Barrage an Rückpässen aus, für die ihm Torwart Adler nach einer guten Stunde sogar den Kopf rüffelte. Wenn Freiburg schnell spielte, agierte er oft völlig unentschlossen und war seltenst an seinem zugeteilten Arbeitsplatz zu finden.
Westermann, H.
Es ist wahrlich keine glückliche Saison, die der Innenverteidiger des HSV spielt - und nach dem Schema verlief dann auch diese Partie. Von Beginn an erkennbar verunsichert, leistete sich Westermann zahlreiche schlimme Fehlpässe in der eigenen Hälfte, die in den Fällen von Kruse (54.) und Rosenthal (73.) auch zu Freiburger Chancen führten und seine Mannschaft immer weiter destabilisierten. Auch in seinen Zweikämpfen überwiegend nur zweiter Sieger.
Jansen, M.
Marcell Jansen zeigte zumindest phasenweise, wieso er jahrelang als großes Talent galt. Seine Vorstöße über die linke Seite des HSV waren teilweise die einzige zwingende Offensivbewegung der Hamburger. Kniete sich immer wieder in seine Zweikämpfe - nur bei der Vorbereitung des Gegentreffers durch Mujdza hätte er seine Seite besser zu machen müssen.
Skjelbred, P.
In Halbzeit eins neben Jansen der einzige, der ab und zu mal Ideen hatte - auf die seine Mitspieler aber seltenst eingingen. Vor allem bei der Vorbereitung von Sons Großchance (52.) mit einer tollen Übersicht. Am Ende viel zu früh ausgewechselt.
Arslan, T.
Tolgay Arslan zeigte heute Licht und Schatten. Bereitete mit seinem Pass auf Son (26.) die gefährlichste Szene der Hamburger in Halbzeit eins vor, fiel ansonsten aber zu oft durch Undiszipliniertheiten auf und bewegte sich bereits in Halbzeit eins am Rande des Platzverweises. Ermöglichte Freiburg allerdings auch eine Chance durch einen schlimmen Ballverlust (16.), als er einfach stehen blieb anstatt seiner Defensive auszuhelfen.
van der Vaart, R.
Rafael van der Vaart fand kaum in die Partie - so sehr ihn seine Mannschaft auch als ordnende Kraft gebraucht hätte. Offensiv eigentlich nur mit einem schwachen Freistoß (47.), in der Defensive zwar präsent, aber teilweise mit schwachem Zweikampfverhalten.
Aogo, D.

Aogo, D

. : 4,5
Auch Dennis Aogo verlebte einen wenig zufrieden stellenden Abend. Regelmäßig von Gegenspieler Schmid ausgespielt, konnte er sich zwar des Öfteren bis in Tornähe vorspielen, suchte dann aber entweder selbst zu egoistisch den Abschluss (33., 79.), anstatt den klügeren Pass zu spielen, oder schlug Flanken, für die es weit und breit keine Abnehmer gab (45.).
Son, H.

Son, H

. : 4
Offensivmann Son wurde zwar über weite Strecken von seinen Mitspielern hängen gelassen, hatte gegen körperlich robuste Freiburger aber auch selbst an seiner Zweikampfschwäche zu knabbern. Hätte um einiges mehr aus seinen Chancen (52., 90.) machen müssen, bereitete aber einmal anständig für Rudnevs vor (26.).
Rudnevs, A.
Der sonst treffsicherste HSV-Stürmer erwischte heute einen rabenschwarzen Tag. Tat seiner Mannschaft vor allem mit seiner katastrophalen Zweikampfbilanz weh, zeigte offensiv aber auch noch nicht mal Ansätze seiner Gefährlichkeit. Einzig sein Hackentrick vor der Chance von Son (52.) ließ so etwas wie Spielwitz erahnen.
Kacar, G.

Kacar, G

. : 3,5
Hatte Pech, genau in der Minute vor dem Gegentor eingewechselt worden zu sein - ohne gegen das Tor etwas ausrichten zu können. Musste sich gegen die Pfiffe des Publikums behaupten, wirkte aber, auch ohne große Impulse zu setzen, solider als der für ihn ausgewechselte Arslan.
Badelj, M.
Dafür, dass seine Mannschaft am Boden lag, als er eingewechselt wurde, versuchte Badelj tatsächlich, seine Kollegen wieder aufzurichten und für etwas Ordnung im Spiel der Hamburger zu sorgen. Offensiv allerdings ohne Akzente und sehr unglücklich beim Zusammenspiel mit Westermann, das zur Großchance für Rosenthal führte (73.).
zu "Einzelkritik Hamburger SV Bundesliga Fußball, 28. Spieltag Saison ..."
3 Kommentare
Letzter Kommentar:
UnsHSV schrieb am 08.04.2013 11:42
Wow, ich war schon etwas überrascht, die Noten des HSVs hätten durchaus 0,5-1 Note schlechter sein können.