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Borussia Dortmund
1:1
Fortuna Düsseldorf
Ende
27.11. 20:00 Uhr
H96 - FÜR
Hannover 96
2:0
SpVgg Gr. Fürth
Ende
27.11. 20:00 Uhr
HSV - S04
Hamburger SV
3:1
FC Schalke 04
Ende
27.11. 20:00 Uhr
SGE - M05
Eintracht Frankfurt
1:3
FSV Mainz 05
Ende
28.11. 20:00 Uhr
BMG - WOB
Mönchengladbach
2:0
VfL Wolfsburg
Ende
28.11. 20:00 Uhr
STU - AUG
VfB Stuttgart
2:1
FC Augsburg
Ende
28.11. 20:00 Uhr
BRE - LEV
Werder Bremen
1:4
Bayer Leverkusen
Ende
28.11. 20:00 Uhr
SCF - FCB
SC Freiburg
0:2
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28.11. 20:45 Uhr
FCN - HOF
1. FC Nürnberg
4:2
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Ende
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Hamburger SV

Adler, R.
Lange Zeit nicht gefordert, sicherte Adler schließlich mit mehreren starken Paraden die Hamburger Führung. Erst wehrte er gegen Höwedes, dann gegen Farfan ab; gut auch, wie er den Fuchs-Freistoß abwehrte. Selbst beim Gegentor noch überzeugend, als er Huntelaars Elfmeter parierte.
Diekmeier, D.
Hinten hatte Diekmeier Obasi gut im Griff, und weil der Schalker im Spiel gegen den Ball oft falsch stand, genoss Diekmeier Freiheiten im Spiel nach vorne. Diese nutzte er nicht immer optimal, sondern flankte mitunter zu früh und zu weit in den Strafraum. Dennoch bereitete er einige Abschlüsse und schließlich das Tor zum 2:0 vor.
Mancienne, M.
Ließ zwar in Hälfte eins zwei Abschlüsse von Huntelaar in Folge kleinerer Stellungsfehler zu. Insgesamt aber machte Mancienne ein richtig gutes Spiel gegen den Schalker Angreifer. Gewann Zweikämpfe, klärte hohe Bälle, blockte Abschlüsse - mitunter im letzten Moment.
Westermann, H.
Ebenfalls mit einer guten Leistung - kleinere Fehler mit dem Ball am Fuß wiegen dabei nicht schwer. Schaffte es im Verbund, dem FC Schalke kaum Chancen aus dem Spiel heraus zu eröffnen. Blieb aber hinter Nebenmann Mancienne zurück.
Jansen, M.
Überzeugte ebenfalls, indem er in der Defensive einige wichtige Zweikämpfe gewann, sich zudem gerade in Hälfte eins gut in die Offensive einschaltete und zweimal sehr gut auflegte. Nach der Pause zurückhaltender; ließ zudem in der Schlussphase einige Flanken zu.
Skjelbred, P.
Dank sauberer Passtechnik mit vielen schnellen Aktionen, denen das Schalker Mittelfeld mitunter kaum folgen konnte. Verlagerte das Spiel einige Male gelungen, überzeugte auch kämpferisch. Dennoch auch mit deutlichen Schwächen. So scheute Skjelbred zu häufig den Pass in die Schnittstellen, entschärfte so einige Hamburger Angriffe. Überhaupt misslangen oft die entscheidenden Aktionen. In der Summe solide.
Badelj, M.
Spieler des Spiels. Zwar nicht fehlerfrei; so unterliefen Badelj noch einige Ballverluste unter Druck, und sein nachlässiges Defensivverhalten nach Farfans Eckball hätte fast zum 0:1 durch Obasi geführt. Dafür aber der dominanteste Mittelfeldspieler des HSV, mit einer Reihe strukturierender Pässe, guten Zuspielen in die Spitze - so auch vor dem 1:0 - und dem verwandelten Elfmeter, an dessen Entstehung Badelj ebenfalls beteiligt war. Neben den angesprochenen durchaus vorhandenen Fehlern genügte zudem das Spielniveau nicht für eine sehr gute Note.
Arslan, T.

Arslan, T

. : 3,5
Als Rautenkopf beweglich, wich Arslan häufig nach halblinks, um mit Jansen oder Aogo zu kombinieren. Dabei mit einigen gelungenen Szenen; insgesamt aber zu oft zu ungenau, so dass Arslan letztlich nicht an den entscheidenden Aktionen beteiligt war; auch, weil er bei einigen Tempoangriffen zu lange für Entscheidungen brauchte. Wichtig, wie er beim Stand von 0:0 auf der Linie klärte.
Aogo, D.

Aogo, D

. : 2,5
Wohl erstmals in seiner Bundesligakarriere auf der linken Halbposition der Raute aufgeboten. Spielte dabei unkonventionell: Mitunter wich Aogo weit nach rechts, ohne dass Skjelbred die Rochade vollendete, Aogos Position unbesetzt blieb, was aber folgenlos blieb. Überzeugte ansonsten durch enormes Arbeitspensum, einige Balleroberungen sowie drei gute Offensivszenen: den Pfostenschuss, eine gute Flanke auf Rudnevs sowie den herausgeholten Elfmeter.
Rudnevs, A.

Rudnevs, A

. : 3,5
Beide HSV-Stürmer machten ihr Tor, beide arbeiteten enorm viel - sowohl bei eigenem als auch bei gegnerischem Ballbesitz, und doch erhalten beide keine besonders gute Noten. Und das hat bei beiden jeweils ähnliche Gründe. Rudnevs betrieb, wie gesagt, hohen Aufwand, indem er nach Balleroberungen des eigenen Mittelfeldes häufig steil ging, um seine Antrittsstärke auszuspielen. Dabei wählte Rudnevs jedoch häufig den falschen Laufweg, so dass der Eindruck entstand, dass die Bindung zum Mittelfeld fehlt. Zudem zwar eiskalt vor dem 2:0 (bei dem Rudnevs zunächst aber lange brauchte, um den Ball zu verarbeiten), aber auch mit fahrlässig ausgelassener Kopfballchance.
Beister, M.
Wie bei Rudnevs beschrieben, belohnte sich Beister nur zum Teil für den hohen Aufwand, den er gegen den Ball sowie bei Ballbesitz Hamburg betrieb. Seine Laufwege wirkten zu häufig nicht gut abgestimmt mit seinen Mitspielern, und mit dem Ball am Fuß wählte er mehrmals die falsche Option. Dennoch an zwei Toren beteiligt, obgleich er bei seinem Tor stark davon profitierte, dass Unnerstall schlecht aussah.
Rincon, T.

Rincon, T

. : 4,5
Schwächte seine Elf mehr als dass er sie stärkte - nicht nur aufgrund seines grotesken Abwehrverhaltens vor dem von ihm verschuldeten Elfmeter, sondern auch insofern, als dass Schalke während der Phase, in der Rincon spielte, aufdrehte. War dann zwar auch am Elfmeter beteiligt, der das Spiel entschied; seine Flanke auf Aogo gelang allerdings nicht so gut, als dass Rincon überzeugt hätte.
zu "Einzelkritik Hamburger SV Bundesliga Fußball, 14. Spieltag Saison ..."
22 Kommentare
Letzter Kommentar:
Yens schrieb am 28.11.2012 17:48
Ich war live im Stadion und spiele kein Comunio, die Bewertung der Hamburger Spieler geht so wie sie da steht inkl. Einzelkritik ABSOLUT in Ordnung, auch Beister war nicht besser als 3,0. Badelj war viel besser, nur weil beister ein tor halbwegs mit viel Glück und der Hacke vorbereitet hat er nicht gleich eine 1 verdient, und das Tor von ihm war zwar ein schöner Schuss, aber absolut haltbar.

Und ich sage das als HSV-Fan.