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19.04. 20:30 Uhr
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Mönchengladbach
1:0
FC Augsburg
Ende
20.04. 15:30 Uhr
BVB - M05
Borussia Dortmund
2:0
FSV Mainz 05
Ende
20.04. 15:30 Uhr
LEV - HOF
Bayer Leverkusen
5:0
1899 Hoffenheim
Ende
20.04. 15:30 Uhr
H96 - FCB
Hannover 96
1:6
Bayern München
Ende
20.04. 15:30 Uhr
HSV - DÜS
Hamburger SV
2:1
Fortuna Düsseldorf
Ende
20.04. 15:30 Uhr
SGE - S04
Eintracht Frankfurt
1:0
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Ende
20.04. 18:30 Uhr
BRE - WOB
Werder Bremen
0:3
VfL Wolfsburg
Ende
21.04. 15:30 Uhr
STU - SCF
VfB Stuttgart
2:1
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Ende
21.04. 17:30 Uhr
FCN - FÜR
1. FC Nürnberg
0:1
SpVgg Gr. Fürth
Ende
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1. FC Nürnberg

Schäfer, R.
Dem Torhüter und Kapitän der Nürnberger kann man keinen Vorwurf machen. Beim Gegentor von Johannes Geis war Schäfer machtlos, ansonsten war er stets zur Stelle. Symptomatisch für das Nürnberger Spiel war die Szene in der 81. Minute, als Schäfer einen Freistoß abfing und mit einem schnellen Abwurf einen Konter einleiten wollte. Seine Mitspieler trotteten aber nur aus dem eigenen Strafraum, Schäfer musste die Aktion abbrechen.
Balitsch, H.
Es ist bezeichnend, dass fast die gesamte Torgefahr der Nürnberger von Abwehrspielern ausging, Hanno Balitsch zeichnete sich dabei besonders aus. In der 35. Minute köpfte er an den Pfosten, Hesl war mit den Fingerspitzen auch am Ball. Noch knapper war es nach 62 Minuten, als ein Balitsch-Kopfball von der Unterkante der Latte noch knapp auf die Linie und dann wieder heraus sprang. Seine eigentliche Rolle als Außenverteidiger füllte Balitsch nur ausreichend aus, dafür fehlen ihm die nötige Schnelligkeit und Technik.
Nilsson, P.
Neben Balitsch hatte auch Innenverteidiger Per Nilsson in der Offensive einige gute Aktionen. In der Anfangsphase köpfte er zweimal knapp vorbei (14./21.) und in der 79. Minute zwang er Hesl zu einer Glanzparade. Nilsson konnte jedoch auch defensiv überzeugen, er gewann die Mehrzahl seiner Zweikämpfe und kurz vor dem Tor für die Fürther unterband er aufmerksam eine große Kontergelegenheit der Gäste.
Klose, T.

Klose, T

. : 3,5
Der Schweizer setzte unter der Woche mit einer Gehirnerschütterung aus, gab dann aber rechtzeitig Grünes Licht. Möglicherweise kam der Einsatz aber doch zu früh, denn nach einem Kopfball in der Anfangsphase musste er kurz behandelt werden, spielte jedoch weiter. Allerdings hielt er sich danach merklich zurück, wirkte zeitweise etwas benommen. Folgerichtig wurde er kurz vor der Pause ausgewechselt.
Plattenhardt, M.
Als Vertreter des Urgesteins Javier Pinola, der seine zweite Gelbsperre absitzen musste, bekam Youngster Marvin Plattenhardt mal wieder eine Chance von Beginn an. Und er nutzte sie, Plattenhardt gehörte auf der linken Seite zu den Aktivposten der Nürnberger. Er schaltete sich in viele Angriffe ein, bisweilen fehlte jedoch die Harmonie mit Vordermann Esswein. Seine Standards waren einen Tick gefährlicher als die des etatmäßigen Schützen Kiyotake.
Chandler, T.
Schon in der zweiten Minute ging Chandler nach einem Foul von Baba zu Boden und musste behandelt werden. Dabei handelte er sich einen Pferdekuss ein, der ihn in der Folge merklich behinderte. Chandler zeigte ein zurückhaltendes Spiel, so konnte er seinem Team kaum helfen. Eine frühzeitige Auswechslung wäre die bessere Wahl gewesen, sie folgte dann in der Pause.
Feulner, M.
In der offensiven Viererkette kam Markus Feulner kaum zum Zug und war dort schwächster Nürnberger. Der ehemalige Dortmunder war zwar viel unterwegs, wenn er dann mal den Ball hatte, fehlten jedoch die zündenden Ideen. Er hätte auch häufiger mit in die Spitze gehen können, ließ sich da aber zu leicht abdrängen.
Simons, T.
Solider Auftritt im defensiven Mittelfeld, mehr war es aber auch nicht. Der Club spielt häufig über außen, Simons hat deshalb ohnehin wenige Ballkontakte. So war es auch gegen Fürth, laut der Datenbank von Opta bekam er trotz des deutlichen Übergewichts nur 34 Bälle zugespielt.
Kiyotake, H.
Es hätte das Spiel des Hiroshi Kiyotake werden können, immerhin hatte seine Mannschaft 14 Ecken und die Fürther spielten insgesamt 25 Mal Foul (Quelle: opta). Doch Kiyotakes große Stärke, die Standardsituationen, kam heute nicht zum Tragen, auch wenn gerade Nilsson in der Anfangsphase nach Kiyotakes Ecken für Torgefahr sorgte. Ansonsten leistete sich der Japaner im Mittelfeld zu viele Abspielfehler, die die SpVgg bei konsequenterem Auftreten bei ihren Kontern härter hätte bestrafen können.
Esswein, A.
Es dauerte fast 60 Minuten, bis Alexander Esswein das von den Nürnberger Verantwortlichen häufig kritisierte Phlegma ablegte. Bis dahin war der Flügelstürmer kaum ein Faktor im Spiel des Clubs. Seine etwas bessere Schlussphase leitete Esswein mit einem von Hesl gehaltenen Schuss ein (59.). Danach ging er dann auch mal zur Grundlinie und in der 89. Minute hätte Esswein fast den Ausgleich vorbereitet, als er Hesl erneut prüfte und Kiyotake und Frantz sich beim Abpraller behinderten.
Pekhart, T.
Das Derby war auf keinen Fall das Spiel des Tomas Pekhart. Seine Mannschaft hatte wesentlich mehr Ballbesitz als die Gäste, trotzdem kam der Stürmer nur auf schwache 27 Ballkontakte. Kurz nach der Pause hatte Pekhart seine einzige echte Torchance, seinen Kopfball konnte er jedoch nicht platzieren.
Dabanli, B.
Der Winter-Neuzugang wurde zum fünften Mal eingewechselt, erstmals gab es nun auch eine Note. Dabanli kam für Klose in die Partie und betrieb als Innenverteidiger durchaus Eigenwerbung. Gegen defensive Fürther wurde er kaum gefordert, er gewann aber jeden Zweikampf und auch seine Passquote war beachtlich. Das dürfte auch Trainer Wiesinger als einen der wenigen Lichtblicke im Spiel der Nürnberger bewerten.
Mak, R.

Mak, R

. : 3,5
Ähnlich wie Esswein brauchte auch Robert Mak zuviel Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Immerhin dauerte es keine Stunde, was bei 45 Minuten Einsatzzeit auch schlecht gewesen wäre. In der Schlussphase zeigte sich Mak dann aber einige Male, sein Solo mit anschließendem Piken-Schuss ging aber vorbei (88.).
zu "Einzelkritik 1. FC Nürnberg Bundesliga Fußball, 30. Spieltag ..."
1 Kommentare
Letzter Kommentar:
japaner schrieb am 21.04.2013 22:00
kyotake 5 unsicherheitsfaktor und nicht effektiv heute