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19.04. 20:30 Uhr
BMG - AUG
Mönchengladbach
1:0
FC Augsburg
Ende
20.04. 15:30 Uhr
BVB - M05
Borussia Dortmund
2:0
FSV Mainz 05
Ende
20.04. 15:30 Uhr
LEV - HOF
Bayer Leverkusen
5:0
1899 Hoffenheim
Ende
20.04. 15:30 Uhr
H96 - FCB
Hannover 96
1:6
Bayern München
Ende
20.04. 15:30 Uhr
HSV - DÜS
Hamburger SV
2:1
Fortuna Düsseldorf
Ende
20.04. 15:30 Uhr
SGE - S04
Eintracht Frankfurt
1:0
FC Schalke 04
Ende
20.04. 18:30 Uhr
BRE - WOB
Werder Bremen
0:3
VfL Wolfsburg
Ende
21.04. 15:30 Uhr
STU - SCF
VfB Stuttgart
2:1
SC Freiburg
Ende
21.04. 17:30 Uhr
FCN - FÜR
1. FC Nürnberg
0:1
SpVgg Gr. Fürth
Ende
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SpVgg Gr. Fürth

Hesl, W.

Hesl, W

. : 1,5
Im Zweikampf um die Nummer eins in Fürth mit Kontrahent Max Grün setzte Wolfgang Hesl im Derby ein deutliches Ausrufezeichen. Der Keeper war immer Herr der Lage in seinem Sechzehner, zeigte keine einzige Unsicherheit und hielt einfach alles, was auf seinen Kasten kam. Darunter waren auch drei starke Paraden gegen Balitsch (35.), Nilsson (79.) und Esswein (89.).
Baba, A.

Baba, A

. : 3
In der vergangenen Woche beim 1:6 gegen den BVB war Abdul Rahman Baba einer der Sündenböcke, schon nach 38 Minuten war damals sein Arbeitstag beendet. Doch Trainer Frank Kramer ließ seinen Außenverteidiger nicht fallen und Baba dankte es ihm mit einem seiner besten Bundesliga-Spiele. Gegen Chandler, Balitsch, Feulner und später Mak ließ er kaum etwas zu, zudem ging er immer wieder mit nach vorne - da fehlte es dem 18-Jährigen aber noch an Genauigkeit.
Mavraj, M.
Der Kapitän der Fürther kündigte den Nürnbergern unter der Woche einen harten Kampf an und Mavraj sollte Wort halten. Gegen Pekhart war er in der Mitte fast immer Herr der Lage, gewann viele Zweikämpfe und spielte die Bälle meist sicher heraus.
Kleine, T.
Mavrajs Nebenmann Thomas Kleine unterlief auch kein grober Patzer, zumindest keiner, der zu einem Gegentor führte. Allerdings wirkte Kleine immer unsicher, sobald er in der Spieleröffnung unter Druck gesetzt wurde, zudem verschuldete er zwei völlig unnötige Eckbälle.
Nehrig, B.

Nehrig, B

. : 4,5
Bernd Nehrig kam als einer von Vieren neu in die Mannschaft, ob das in der kommenden Woche gegen Hannover so bleibt, darf zumindest bezweifelt werden. Der Außenverteidiger verlor auf seiner rechten Seite zu viele Zweikämpfe, gegen den aufgerückten Plattenhardt tat er sich schwer. Gegen den ungestümen Esswein machte es Nehrig besser, trotzdem nahm ihn Kramer nach 61 Minuten vom Feld.
Park, J.

Park, J

. : 5
Ebenfalls neu im Team war Jung-Bin Park, der auf der linken Seite für Druck sorgen sollte. Doch stattdessen fiel der Techniker durch seine rustikale Art auf, die Gelbe Karte in der 41. Minute hatte er sich schon vorher mit zwei harten Fouls verdient. Wenn Park in der Offensive dann mal an den Ball kam, waren seine Aktionen zu ungenau, wie bei einer viel zu kurzen Flanke in der 57. Minute.
Geis, J.

Geis, J

. : 3
Neben Wolfgang Hesl aus Fürther Sicht der Mann des Tages, immerhin erzielte das Nachwuchstalent in seinem erst fünften Bundesliga-Spiel das Goldene Tor für die Fürther. Und es war ein richtig schönes, sein Schuss aus 25 Metern schlug unhaltbar im Winkel ein. Ansonsten mühte sich Geis im defensiven Mittelfeld neben Fürstner, Struktur ins Fürther Spiel zu bringen, was ihm nicht immer gelang.
Prib, E.

Prib, E

. : 4
Der Derby-Held aus der vergangenen Saison, als er - ebenfalls in Nürnberg - seine Fürther zum 1:0-Sieg schoss, durfte diesmal im zentralen Mittelfeld spielen. Dort war er viel unterwegs, konnte dabei jedoch eher in der Defensive überzeugen, wo er viele Wege zustellte. Offensiv trat er nur ein Mal in Erscheinung, als er nach einem Pass von Djurdjic am gut reagierenden Schäfer scheiterte (38.).
Fürstner, S.
Zusammen mit Geis war Stephan Fürstner für die Kompaktheit im defensiven Mittelfeld zuständig, diese Rolle füllte das Duo befriedigend aus. Wenn es für die SpVgg gefährlich wurde, dann über die Außen, in der Zentrale kamen die Nürnberger dank Fürstner und Geis kaum zum Zug.
Klaus, F.
Felix Klaus kann sich so langsam als Stammspieler fühlen, gegen Nürnberg stand er bereits das dritte Mal in Folge in der Startelf. Auf der rechten Seite machte er seine Sache ordentlich, allerdings hätte er zwei der wenigen Fürther Konterchancen besser abschließen müssen (5./55.).
Djurdjic, N.
Wenn eine Mannschaft wie Fürth so defensiv in ein Auswärtsspiel geht, hat es ein Stürmer immer schwer. Djurdjics Wert ist daher insbesondere in harter Arbeit zu beziffern, mit 35 Ballkontakten war er zudem wesentlich besser im Spiel als auf der Gegenseite Tomas Pekhart. Djurdjic hatte in der 77. Minute eine gute Kontergelegenheit, da fehlte ihm jedoch schon sichtbar die Kraft.
Zimmermann, M.
Wie Azemi kam auch Zimmermann nach 61 Minuten, er ersetzte auf der rechten Seite Außenverteidiger Nehrig. Zimmermann zeigte ein unauffälliges Spiel, beim Schuss von Esswein (89.) kam er dann aber auch zu spät.
Azemi, I.
Der Stürmer kam in der 61. Minute für Park, danach sah das System der Fürther mehr wie ein 4-4-2 aus. Und Azemi machte seine Sache gut, er war immer anspielbar, hielt die Bälle und fand seine Mitspieler. Echte Torgefahr ging aber auch vom Joker nicht aus.
zu "Einzelkritik SpVgg Gr. Fürth Bundesliga Fußball, 30. Spieltag ..."
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