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3. Heldt selbst hatte als Sportmanager in Stuttgart in vier Jahren auch vier Trainer unter sich,...
Von: Daniel Raecke
Datum: 16. Dezember 2012, 22:30 Uhr
Format: Artikel
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Heldt selbst hatte als Sportmanager in Stuttgart in vier Jahren auch vier Trainer unter sich,...

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Heldt selbst hatte als Sportmanager in Stuttgart in vier Jahren auch vier Trainer unter sich, wobei er Armin Veh holte, der dann sensationell den Meistertitel gewann. Das bewahrte ihn aber auch nicht vor der Entlassung, ein Trainerkarussell wurde in Schwaben installiert, das erst Bruno Labbadia stoppen konnte, indem er als erster VfB-Coach seit Vehs Rausschmiss eine ganze Saison überstand. Heldt ging dann 2010 nach Schalke, wo er zunächst unter Felix Magath arbeiten sollte, diesen schon bald aber zumindest auf dem Sportdirektorposten beerbte.

Seit Heldt in Gelsenkirchen wirkt, und das sind keine drei Jahre, gab es bereits fünf Trainer, wenn man Seppo Eichkorn mitzählt. Da es aber zuvor auch nicht viel besser aussah, lässt er sich nicht als Hauptverantwortlicher für die vielen Wechsel ausmachen. Da die sportliche Gesamtbilanz Schalkes in der Ära Tönnies besser aussieht als in den zehn Jahren zuvor, kann man natürlich auch der Meinung sein, so schlecht sei der Kurs gar nicht, der bei den Knappen eingeschlagen werde.

Gerade im direkten Vergleich mit Dortmund aber werden die krassen Unterschiede deutlich. Von den zwei Meistertiteln einmal abgesehen, spielt der BVB inzwischen einen Fußball mit klarem Profil, der ihn zu einem Geheimfavoriten auf den Champions League-Titel gemacht hat. Und anders als der FC Bayern, der von den Voraussetzungen her Schalke noch einiges voraus hat, verfügt Dortmund nicht über wesentlich andere Mittel.

Vielleicht ist Stevens' Entlassung nur das Vorspiel zu einem Neuanfang im Sommer, der dann von Thomas Tuchel (oder Armin Veh, der eine gemeinsame Vergangenheit mit Heldt teilt) beschritten werden soll. Das rechtfertigt aber nicht den vorzeitigen Rauswurf eines verdienten Trainers. Und es ist auch erst dann glaubwürdig, wenn man auf Schalke mal einen schlechten Monat haben kann, ohne gleich seine Papiere zu bekommen.

Wenn aber nicht mal eine Clublegende wie Stevens den Kredit hat, in so einer Mini-Krise gestützt zu werden, dann dürfen Tuchel oder Veh sie sich sicher ebenfalls nicnt leisten. Jens Keller ohnehin nicht.

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