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Anzeige: Wiederholungen vermeiden
Zu den rassistischen Twitter-Äußerungen will sich Özil bis zum Griechenland-Spiel nicht äußern. "Das wichtigste Ziel ist es, dass ich mich auf Fußball konzentriere. Für alles andere ist mein Vater zuständig", hatte der gebürtige Gelsenkirchener schon in der Gruppenphase erklärt. Özils Vater und sein Management hatten lange überlegt, ob sie juristisch gegen die Internet-Hetze vorgehen sollen oder nicht. "Aber hier wurde eine Grenze überschritten. Wir wollen vor allem Wiederholungen vermeiden", betonte Mustafa Özil.
Schon in der Vergangenheit habe es ähnliche Vorfälle gegeben, berichtete Özils Vater, der mit der Strafanzeige nun ein Zeichen setzen will: "Wir wollen das nicht mehr zulassen - auch im Sinne der anderen Spieler." Mesut sei ein wunderbarer Junge, "der seinen Teil dazu beigetragen hat, dass dieses Bild des modernen Deutschland nach außen getragen wurde", ergänzte Mustafa Özil.





