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In deutschen Medien stand vor dem Finale zwischen Azarenka und Sharapova vor allem ein Thema im Vordergrund: Beide begleiten ihre Schläge mit lautem Stöhnen. Während Azarenka in Presserunden äußerst gereizt auf das Thema reagierte, zeigte sich Sabine Lisicki nach ihrem Achtelfinal-Aus gegen Sharapova einsichtig.
"Das ist doch Wahnsinn! Ich stöhne ja auch, aber ich schreie nicht", sagte Lisicki in einem Interview mit dem Tagesspiegel. "Das Problem ist, dass man den Klang des Balles nicht hören kann, wenn jemand so laut schreit", führte die neue Nummer 14 der Weltrangliste weiter aus. Man könne hören, "wie schnell der Ball kommt." Deshalb plädiert Lisicki für Dezibelgrenzen, tatsächlich diskutiert die WTA schon seit längerem über dieses Thema.
Marcus Krämer





