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Live-Ticker Wintersport Ski Alpin WM, 06.02.2019

Ski Alpin WM Liveticker

Are, Schweden06. Februar 2019
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:24.20
2.
Vincent Kriechmayr
1:24.29
+ 0.09
 
Johan Clarey
1:24.29
+ 0.09
4.
Christof Innerhofer
1:24.55
+ 0.35
5.
Adrien Theaux
1:24.57
+ 0.37
6.
Josef Ferstl
1:24.59
+ 0.39
7.
Brice Roger
1:24.61
+ 0.41
8.
Adrian Smiseth Sejersted
1:24.70
+ 0.50
 
Steven Nyman
1:24.70
+ 0.50
 
Mattia Casse
1:24.70
+ 0.50
11.
Ryan Cochran-Siegle
1:24.73
+ 0.53
12.
Marco Odermatt
1:24.78
+ 0.58
13.
Martin Cater
1:24.79
+ 0.59
14.
Nils Allegre
1:24.84
+ 0.64
15.
Dominik Schwaiger
1:24.87
+ 0.67
16.
Aksel Lund Svindal
1:25.12
+ 0.92
17.
Benjamin Thomsen
1:25.13
+ 0.93
18.
Beat Feuz
1:25.20
+ 1.00
19.
Felix Monsen
1:25.25
+ 1.05
20.
Daniel Danklmaier
1:25.28
+ 1.08
 
Alexander Köll
1:25.28
+ 1.08
22.
Kjetil Jansrud
1:25.38
+ 1.18
23.
Bryce Bennett
1:25.82
+ 1.62
24.
Aleksander Aamodt Kilde
1:25.83
+ 1.63
25.
Mattias Rönngren
1:25.98
+ 1.78
26.
Christoffer Faarup
1:26.01
+ 1.81
27.
Brodie Seger
1:26.05
+ 1.85
28.
Henrik von Appen
1:26.16
+ 1.96
29.
Filip Zubcic
1:26.28
+ 2.08
30.
Natko Zrncic Dim
1:26.37
+ 2.17
Letzte Aktualisierung: 14:53:25
Ticker-Kommentator: Mario Balda
Ende
 
Aber alle haben noch Chancen für Revanchen, nicht jedoch morgen, am Donnerstag ist Ruhetag. Freitag dann die Kombi der Damen, das Wochenende ist natürlich für die Abfahrtsläufe reserviert. Vielen Dank für Ihr Interesse heute, bleiben Sie uns gewogen und bis bald.
Fazit II
 
Starke Läufe von Ferstl (6.) und Schwaiger (15.), bei einem Weltcuprennen wäre die Freude darüber natürlich noch viel größer. Ein ganz bitterer Tag hingegen für Kriechmayrs Teamkollegen, für alle Schweizer außer Odermatt und alle Norweger außer Sejersted.
Fazit I
 
Dominik Paris gewinnt mit einem schweren Fehler im Zielhang. Weil auch der zweitplatzierte Clarey hier patze, Fahrer wie der Niederländer Mertens oder der Chilene Von Appen waren in diesem Streckenabschnitt schneller als die beiden. Kriechmayr auch deutlich, daher teilt er sich nach seinem Patzer im Mittelteil noch den Silberrang mit dem Franzosen, der zudem im zarten Alter von 38 Jahren seine erste Medaille bei einem Großereignis schafft. Und somit auch die Ehre hat, ab sofort als ältester Medaillengewinner bei einer Ski-WM geführt zu werden. Wir gratulieren allen dreien.
Chertsin
Wer macht den Deckel drauf, der Uladzislau! Der Uladzislau Chertsin, um genau zu sein, allerdings darf er sich nicht bester weißrussischer Super-G-Läufer nennen, denn er scheidet weit vor dem Ziel aus.
Opmanis
 
Namenstechnisch ist der Lette Elvis Opmanis ganz vorne mit dabei, aber was die Zeit angeht, da reicht es nur für Platz 46. Gleich sind wir durch!
Breitfuss Kammerlander
 
Boliviens Tiroler Simon Breitfuss Kammerlander verpasst sein Ziel Top 30 heute als 37., aber ihn werden wir natürlich noch oft bei dieser WM sehen.
Bennett
 
Die Freude von Kuznetsov ist nur von kurzer Dauer, Bryce Bennett ist deutlich schneller und rast mit Nummer 50 noch auf Platz 23 vor. Chapeau!
Kuznetsov
 
Und was man für einen ehrenvollen Platz unter den besten 30 Super-G-Fahrern dieser WM derzeit braucht, das zeigt uns der Russe Ivan Kuznetsov mit 1:26.39.
 
 
Während sich die Fahrer derzeit um die letzten freien Plätze in den T0p 30 streiten, vergebe ich schon mal den Medaillensatz: GOLD für Dominik PARIS (Italien) und zweimal SILBER für Johan CLAREY (Frankreich) und Vincent KRIECHMAYR (Österreich).
Schmid
 
Schade, nach ordentlichem Beginn scheidet Manuel Schmid dann doch schon aus, bevor es richtig interessant wird.
Von Appen
 
Gleich kommt der letzte Deutsche, davor fährt der hinlänglich bekannte Chilene Henrik von Appen auf einen ordentlichen 26. Rang. Wie nahezu alle Fahrer ist auch er im Zielhang deutlich schneller als der Sieger Paris.
Monsen
 
Kollege Felix Monsen fährt direkt danach aber noch drei Hundertstel schneller. Auch auf den hinteren Rängen ist die Sache maximal knapp.
Köll
 
Wer wird bester Fahrer des Gastgeberlandes? Mit 1:25.28, sogar Top 20, stehen die Chancen für Alexander Köll sehr gut.
Seger
 
1:26.05, damit gibt der Kanadier Brodie Seger eine Bewerbung für ein Top-30-Ergebnis bei Weltmeisterschaften ab.
Gower
 
Wie der Brite Jack Gower an die vergleichsweise gute Startnummer gekommen ist, das kann ich Ihnen nicht erklären. Bzw. er hat halt entsprechend viele FIS-Punkte, woher auch immer. Die Top 30 wird er mit über fünf Sekunden Rückstand auch trotz der vielen Ausfälle verpassen.
Casse
 
Die Top 30 beschließt Mattia Casse mit einer außerordentlich guten Fahrt. Da muss sogar Landsmann Paris noch einmal kurz den Atem anhalten. Und dann tief durchatmen, jetzt haben wir nämlich nach Nyman und Sejersted noch einen mit 1:24.70.
Danklmaier
 
Daniel Danklmaier wurde vor dem Rennen mit etlichen Vorschusslorbeeren bedacht, aber er hat schon oben große Probleme. Unten läuft es auch beim ÖSV-Youngster besser, aber mehr als Rang 18 ist nicht drin.
Cater
 
Nicht alle Slowenen scheiden heute aus, Martin Cater zeigt ein richtig gutes Rennen. Und zeigt, dass man auch mit einer hohen Nummer Sieger Paris unten noch die handelsüblichen vier Zehntel abnehmen kann. Und das wird in seinem Fall mit Platz 12 belohnt.
Thomsen
 
Ich tippe mal, dass das realistische Ziel von Ben Thomsen heute Rang 15 war, genau hier reiht er sich mit 1:25.13 auch ein. Die Sicht ist heute - anders als bei den Frauen gestern - definitiv nicht schlechter geworden.
Marsaglia
 
Der unverwüstliche Matteo Marsaglia findet vom Start weg gar keinen Rhythmus. Auf der Ideallinie war er bis zu seinem folgerichtigen Ausfall nur auf den allerersten Metern nach dem Starthäuschen unterwegs. Wenigstens kein Sturz nach dem völlig unkontrollierten Sprung.
Allegre
 
Nils Allegre ist fraglos ein großes Talent, zudem sind die Franzosen heute gut drauf. Oben gut, Mittelteil leider nicht ganz auf der Ideallinie, er reiht sich als Zwölfter ein. Ganz knapp vor Schwaiger, der die Hundertstel wirklich gegen sich hat.
Cochran-Siegle
 
Kann da auch Ryan Cochran-Siegle mittenrein? Sieht gut aus, wenn auch er unten aufholt, dann ist ein Top-10-Platz drin. Punktlandung mit 1:24.73!
Nyman
 
WM in Gröden, das wäre es für Steve Nyman. Hier in Are kann er nur im Gleitstück oben mithalten, im Mittelteil häufen sich dann die Problemchen. Die letzten Kurven laufen dann wieder prima, gibt in Summe Rang 8. Zeitgleich mit Sejersted, ab Innerhofer sind sie ganz eng beisammen.
Kosi
 
Nächster Ausfall, auch Klemen Kosi hat eindeutig nicht genau besichtigt. Das Tor steht ein paar Meter von seiner Linie entfernt und ist somit unerreichbar.
Schwaiger
 
Wer jetzt noch was gewinnt, der tut dies als krasser Außenseiter. Warum nicht, das denkt sich Dominik Schwaiger und legt nach dem TV Break sehr engagiert los. Aber nicht fehlerfrei, keine groben Schnitzer, für ein Wunder reicht es so nicht. Immerhin, Rang 10 steht zu Buche, könnte was werden mit Top 15.
Theaux
 
Wieder ein Franzose mit eigentlich guter Fahrt, aber eben nicht gut genug. Adrien Theaux kämpft auf den letzten Metern nur mehr gegen Innerhofer und Ferstl, obwohl nur 0,04 Sekunden zwischen diesen beiden Fahrern liegen, prescht er genau in diese Lücke.
Reichelt
 
Kommen schon noch ein paar, Hannes Reichelt beispielsweise. Aber das kennen wir doch mittlerweile mit der falschen Linie im Mittelteil, Ausfall Nummer 7 bereits.
Innerhofer
 
So oft schon war Christof Innerhofer Zweiter, heute könnte er damit sicher gut leben. Aber das wird nichts, wie Ferstl verliert er zu viel im Mittelteil. Und wie der Deutsche holt er ganz unten gewaltig auf, vier Zehntel! Wird ihn aber höchstens ärgern, reicht nämlich trotzdem nur für Rang 4. Schlanke vier Hundertstel vor Ferstl.
M. Caviezel
 
Wieder einer viel zu direkt, Mauro Caviezel hören wir aufschreien, als das Tor von ihm aus gesehen rechts vorbei fliegt. Dumm gelaufen! Die Schweizer bleiben heute medaillenlos wie die Norweger.
Odermatt
 
Paris wird garantiert nicht leer ausgehen, da lege ich mich mittlerweile fest. Marco Odermatt hingegen schon, er muss nach der Welle zaubern. Rang 7 leuchtet im Ziel auf.
Ferstl
 
Josef Ferstl fasst oben Rückstand aus, im Mittelteil weitet sich dieser auf 0,64 Sekunden aus. Er reduziert diesen dann unten wieder, aber mit 0,39 Defizit kann es keine Medaille geben.
Clarey
 
Wenn ein Franzose eine Medaille holt, dann doch nur Johan Clarey, oder? Vorsicht, Roger liegt immer noch auf dem Bronzerang, muss jetzt aber zittern. Denn sein Landsmann beginnt krawallig, jetzt muss er aber im Steilhang clever fahren. Macht er, nur elf Hundertstel Rückstand bei der letzten Zwischenzeit. Aber ausgerechnet er hat jetzt die Probleme von Paris, damit wirft er die sichergeglaubte Führung weg. Wenigstens noch Rang 2, das auch noch zeitgleich mit Kriechmayr.
Mayer
 
Österreich wird heute die erste Medaille holen, wenn nicht Kriechmayr, dann ein anderer. Matthias Mayer beispielsweise, aber hoppala, da ist die Reise auch schon vorbei. Wo springt er denn hin, viel zu weit und am blauen Tor deutlich rechts vorbei.
Ganong
 
Keine Medaille für Team Norge, dazu ist ausgerechnet Sejersted heute bester Norweger. US-Boy Travis Ganong scheidet ganz früh aus, er ist nach der ersten Welle wie Kline viel zu weit rechts und verpasst das nächste Tor.
Svindal
 
Aksel Lund Svindal hat schon fünfmal WM-Gold geholt, aber nie in seiner Paradedisziplin Super G. Letzte Chance heute, aber er ist nicht völlig fit. Eine verhaltene Fahrt ist das jedenfalls nicht, aber die Linie ist mehrfach zu spitz. Nein, Bestzeit wird das keine, vielleicht noch Rang 3? Auch das nicht, er reiht sich nur als Fünfter ein.
Cook
 
Vier Zehntel hat Kriechmayr Paris in den letzten Toren abgenommen! Dustin Cook hat schon bei der ersten Zwischenzeit oben mehr Rückstand, im Steilhang kassiert der Kanadier dann richtig. Letzter wird er aber trotzdem nicht, aber nur weil er kurz vor dem Ziel auch noch ein Tor verpasst.
Kriechmayr
 
Und jetzt die erste ÖSV-Attacke, Vincent Kriechmayr hat das Weltcuprennen an gleicher Stelle vorige Saison gewonnen. Und er greift an, im Steilhang war zwar Paris exakter, aber wie viele Zehntel holt er unten auf? Einige, aber neun Hundertstel zu wenig!
Sejersted
 
Drei von vier Norwegern sind aus der Verlosung. Denn auch Adrian Smiseth Sejersted korrigiert mehrfach und lässt Zehntel um Zehntel liegen. Insgesamt sind es zwar nach einem guten Finish nur mehr fünf, aber in Sachen Medaillen ist man damit außen vor.
Jansrud
 
Der alte Norweger und der Berg. Kann Kjetil Jansrud für knapp 90 Sekunden noch einmal alle Zipperlein beiseite schieben und die berühmte Jansrud-Linie in den Schnee stemmen? Nein, er kann es nicht, das ist keinswegs die brutale Linie auf Zug, sondern viel zu rund. Und die Hand schmerzt im Ziel trotzdem brutal, da hat er wohl doch einmal eingehakt mit der getapeten Hand.
Kline
 
Auch das ist ein Besichtungsfehler, Bostjan Kline wählt eine Linie, die es nicht gibt und fährt deutlich am Tor vorbei.
Kilde
 
Aleksander Aamodt Kilde folgt dann wieder eher den Schweizer Spuren und muss einen Schwung im Mittelteil komplett abstechen. Am blauen Tor kann er sich gerade noch so korrekt vorbeiwinden, aber die Zeit ist natürlich eine zum Vergessen.
Roger
 
Ja, das beweist uns Brice Roger gleich. Sechs Zehntel Rückstand nach dem Steilhang, aber im Ziel nur mehr 0,41 Sekunden. Gute Fahrt des Franzosen, ganz ohne Wackler kommt wohl heute keiner durch.
Paris
Dominik Paris kommt hingegen astrein durch. Über eine Sekunde Vorsprung organisiert er sich im anspruchsvollen Steilhang. In den hochgezogenen Kurven zum Ziel hin war aber Feuz besser. Spielt aktuell keine Rolle, gibt aber den Fahrern, die noch oben stehen, eine Option.
Tumler
 
Für seinen Landsmann Thomas Tumler aber eher nicht. Oben zwar besser, aber dann verfährt er sich in dem Teil, in dem auch Feuz seine Probleme hatte, total. Und scheidet mit Torfehler aus.
Feuz
Den Anfang macht gleich Beat Feuz, der sollte uns eine sehr relevante Richtzeit liefern. Sicht ist mittlerweile doch nicht mehr perfekt, aber auch kein großes Problem. Die Linie des Schweizers im Mittelteil ist aber durchaus problematisch, 1:25.20 sind wohl definitiv zu schlagen.
Wetter
 
Deutlich weniger Wind als gestern bei den Damen, der Reservestart wird nicht benötigt. Und die Sicht ist zumindest jetzt auch tadellos, hoffen wir, dass das für alle Starter auch so bleibt.
Startliste
 
Die Startliste ist mit 70 Fahrern - anders als bei den Damen gestern - prall gefüllt. Allerdings hat nur die Hälfte davon ernsthafte Ambitionen, die Medaillen können wir schon vor Halbzeit bedenkenlos vergeben. Aber natürlich bleiben wir bis zum letzten Läufer live auf Sendung, so wie Sie es von uns gewohnt sind.
Swiss-Ski
 
Beat Feuz ist ein ganz heißer Tipp, er war bei den letzten drei Großereignissen immer bärenstark und ging nie leer aus. Die besten Saisonergebnisse weist allerdings Mauro Caviezel auf. Marco Odermatt und Thomas Tumler sind auch dabei, sie kämpfen aber weniger um Medaillen, sondern eher gegen Danklmaier und Schwaiger um einen Achtungserfolg.
ÖSV
 
Neben Mayer hat der ÖSV mit Vincent Kriechmayr ein weiteres ganz heißes Eisen im Feuer. Eigentlich wären es sogar zwei, aber auch Max Franz ist ein Kitzbühel-Opfer und muss nach seinem Fersenbeinbruch zuschauen. Hannes Reichelt mag nicht die Form früherer Tage haben, aber er ist bereits mit Super-G-WM-Gold und Silber dekoriert. Da auch Krenn verletzt ist, rutschte Daniel Danklmaier ins Team, sein 5. Platz in der Abfahrt von Kitzbühel ist uns auch noch in bester Erinnerung.
DSV
 
Streifkönig Josef Ferstl führt das DSV-Team an, wer in Kitz gewinnt, kann überall gewinnen. Thomas Dreßen ist bekanntlich verletzt und wird wie auch Andreas Sander nach seinen Kreuzbandriss in dieser Saison nicht mehr fahren können. Dennoch sind zwei weitere Deutsche dabei, Dominik Schwaiger peilt die Top 15 an, Manuel Schmid, der in der Abfahrt deutlich stärker einzuschätzen ist, die Top 30.
Favoriten
 
Aber es gibt in diesem Rennen mehr Medaillenkandidaten denn je. Da brauchen wir nur auf die bisherigen fünf Rennen der Saison blicken, immer ein anderer vorne, schon zehn Herren kletterten auf die Podien, etliche weitere waren ganz nah dran. Blicken wir also erst einmal auf die Mitfavoriten außerhalb der DACH-Region. Klar, die Norweger und die beiden Südtiroler Paris und Innerhofer, aber auch Altmeister Johan Clarey habe ich bei seiner letzten WM durchaus auf dem Zettel.
Rückblick
 
2017 in St. Moritz triumphierte Eric Guay vor Kjetil Jansrud und Manuel Osborne-Paradis. Guay hat die Karriere mittlerweile beendet, bei Osborne-Paradis ist ein Comeback nach dem schweren Sturz im Training von Lake Louise wenig wahrscheinlich. Jansrud, ihn hat es unlängst auf der Streif zerlegt, geht heute gehandicappt an den Start. Olympiasieger Matthias Mayer hat keine Probleme und ist als absoluter Spezialist für Großereignisse sicherlich ein Topfavorit.
Are
 
Zweiter Tag der Weltmeisterschaft, heute dürfen auch die Herren um Medaillen kämpfen. Und das Hundertsteldrama bei den Damen gestern ist uns noch in bester Erinnerung. Einiges spricht dafür, dass es heute kein Deut weniger spannend zugehen wird.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Are zum Super G der Herren.
Ticker-Kommentator: Mario Balda
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76