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04.04. 15:30 Uhr
LEV - HSV
Bayer Leverkusen
4:0
Hamburger SV
Ende
04.04. 15:30 Uhr
WOB - STU
VfL Wolfsburg
3:1
VfB Stuttgart
Ende
04.04. 15:30 Uhr
HOF - BMG
1899 Hoffenheim
1:4
Mönchengladbach
Ende
04.04. 15:30 Uhr
BRE - M05
Werder Bremen
0:0
FSV Mainz 05
Ende
04.04. 15:30 Uhr
SGE - H96
Eintracht Frankfurt
2:2
Hannover 96
Ende
04.04. 15:30 Uhr
SCF - KÖL
SC Freiburg
1:0
1. FC Köln
Ende
04.04. 18:30 Uhr
BVB - FCB
Borussia Dortmund
0:1
Bayern München
Ende
05.04. 15:30 Uhr
AUG - S04
FC Augsburg
0:0
FC Schalke 04
Ende
05.04. 17:30 Uhr
BER - SCP
Hertha BSC
2:0
SC Paderborn
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 13. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Werder Bremen

Wolf, R.

Wolf, R

. : 3
Am häufigsten sah sich Raphael Wolf dem Mainzer Freistoßkünstler Geis gegenüber, der seine vielen Standards immer wieder direkt in Richtung Tor zog. Einmal wurde es richtig brenzlig, da tauchte der Schlussmann schnell ab und drehte die Kugel um den Pfosten (59.). Bewahrte seine Farben bei Kroos' Kopfball dank eines Blitz-Reflexes vor einem Rückstand (55.).
Gebre Selassie, T.
Theodor Gebre Selassie befindet sich wohl in der besten Form seit seinem Wechsel 2012. Hinten rechts hat der Tscheche seinen Platz fest zementiert - nicht nur durch einen äußerst abgeklärten Auftritt gegen Mainz. Der Außenverteidiger nahm Gegenspieler De Blasis durch robustes Zweikampfverhalten fast komplett aus dem Spiel, schaltete sich zudem bei Gelegenheit nach vorne mit ein.
Prödl, S.
Zum achten Mal führte Sebastian Prödl die Bremer in einem Bundesligaspiel als Kapitän auf das Feld. Sowohl am Boden als auch in der Luft räumte der robuste Österreicher rustikal ab, machte Temporückstände durch sein gutes Stellungsspiel wett. Im Spielaufbau ging dem Abwehrmann, der bei Besiktas Istanbul im Gespräch ist, teilweise die Präzision ab.
Vestergaard, J.
Auf dem Papier hätte sich Jannik Vestergaard in jedem Fall eine 2 verdient, ein paar Konzentrationsschwächen brachten ihn aber um eine gute Note. Verlor im ersten Durchgang Malli aus den Augen (35.) und kam dann nicht mehr hinterher, in der Schlussphase schätzte er einen langen Ball falsch ein. Glück, dass beide Aktionen ohne Folgen blieben.
Sternberg, J.
Der junge Außenverteidiger musste in dieser Saison schon viel Lehrgeld bezahlen. Daraus hat Janek Sternberg anscheinend gelernt: Gegen den FSV hinterließ er einen starken Eindruck, hielt Gegenspieler Koo weitgehend im Zaum, gewann überdurchschnittlich viele Zweikämpfe und setzte auch offensiv Nadelstiche.
Bartels, F.
Wenn bei Werder im Angriff etwas zusammenlief, hatte Fin Bartels seine Füße im Spiel. Der ehemalige St. Paulianer war ständig in Bewegung, lief so viel wie kein anderer Bremer und feuerte selbst sechs Torschüsse ab. Ernsthaft Gefahr entstand jedoch nur bei seinem letzten Versuch in der Nachspielzeit.
Bargfrede, P.
Der in Werders Mittelfeldraute defensiv orientierte Philipp Bargfrede erledigte die Aufgaben in seinem Kerngeschäft, der Abwehrarbeit, recht souverän. Wenn er den Ball dann aber am Fuß hatte, offenbarte der 26-Jährige einige Schwächen: Immer wieder leistete er sich haarsträubende Abspielfehler.
Kroos, F.
Auffällig wurde Felix Kroos in den gesamten 90 Minuten eigentlich nur einmal, als er den Ball unbedrängt und völlig lax mit dem Außenrist ins Leere bugsierte. Ansonsten erledigte er seinen Job halbwegs sicher, von technischen Unzulänglichkeiten blieb aber auch er nicht verschont.
Aycicek, L.
Stand erstmals seit dem 15. Spieltag wieder in der Bremer Startelf und hatte keine geringere Aufgabe, als Bremens Lebensversicherung Junuzovic, der angeschlagen vorerst nur auf der Bank saß, zu vertreten. Das gelang Levent Aycicek ordentlich. Er forderte viele Bälle, war sichtlich bemüht und verpasste den Führungstreffer nur um ein Haar. Seine Standards zeugten ebenfalls von Gefahr.
Selke, D.
Musste nach seinem unter der Woche bekannt gewordenen Wechsel zu Zweitligist Rasenballsport Leipzig viel Kritik einstecken. Diese machte ihm zusehends zu schaffen: In 62 Minuten Spielzeit kam der U19-Europameister lediglich 19 Mal an die Kugel, lieferte in der Zeit nicht eine einzige Torschussbeteiligung. Verließ dann unter vielen Pfiffen fast folgerichtig den Rasen.
Di Santo, F.
Viel mehr als seinem Sturmpartner gelang auch Franco Di Santo nicht, immerhin stellte sich der erfolgreichste Bremer Angreifer aber voll in den Dienst der Mannschaft und warf sich in jeden Zweikampf. Dennoch: Weil Werder mehr oder weniger von ihm abhängig ist, muss er besonders bei Flanken präsenter sein.
Junuzovic, Z.
Der Bremer Standardspezialist musste angeschlagen erst einmal auf der Bank Platz nahmen, sprang dann nach 62 Minuten für den schwachen Selke ein. Urplötzlich erhielt das Spiel seiner Mannschaft einen Schub, weil er im Mittelfeld sofort die Kontrolle erhielt und die Fäden zog. Auch seine Freistöße segelten stets gefährlich ins Zentrum.