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04.04. 15:30 Uhr
LEV - HSV
Bayer Leverkusen
4:0
Hamburger SV
Ende
04.04. 15:30 Uhr
WOB - STU
VfL Wolfsburg
3:1
VfB Stuttgart
Ende
04.04. 15:30 Uhr
HOF - BMG
1899 Hoffenheim
1:4
Mönchengladbach
Ende
04.04. 15:30 Uhr
BRE - M05
Werder Bremen
0:0
FSV Mainz 05
Ende
04.04. 15:30 Uhr
SGE - H96
Eintracht Frankfurt
2:2
Hannover 96
Ende
04.04. 15:30 Uhr
SCF - KÖL
SC Freiburg
1:0
1. FC Köln
Ende
04.04. 18:30 Uhr
BVB - FCB
Borussia Dortmund
0:1
Bayern München
Ende
05.04. 15:30 Uhr
AUG - S04
FC Augsburg
0:0
FC Schalke 04
Ende
05.04. 17:30 Uhr
BER - SCP
Hertha BSC
2:0
SC Paderborn
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 14. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

1899 Hoffenheim

Baumann, O.
Dass dieser Karsamstag nicht den besten aller Nachmittage bescheren würde, hätte Baumann vielleicht schon beim Zusammenprall mit Abraham vor dem Elfmeter ahnen können. Obwohl bei allen vier Gegentoren machtlos, wirkte der ehemalige Freiburger beim 1:3 etwas verunsichert, als er bei der Hereingabe von Kruse erst vor und dann zurück ins Tor irrte (36.). Ansonsten hatte Baumann kaum Gelegenheiten sich auszuzeichnen.
Beck, A.

Beck, A

. : 5
Gerade einmal sieben Zweikämpfe bestritt der Kapitän gegen die Fohlen und genau so sah es auch aus. Die Fohlen durften auf der rechten Abwehrseite der TSG schalten und walten, wie sie wollten. Paradebeispiel hierfür ist das 1:2, als Beck Wendt vor der Flanke maximal Geleitschutz anbot. Auch die Flanke vor dem Elfmeter muss nicht ankommen, wenn der Ex-Stuttgarter etwas früher aus dem Zentrum rückt.
Strobl, T.

Strobl, T

. : 4,5
Mit 70 Prozent gewonnenen Zweikämpfen hatte Strobl immerhin statistisch gesehen einen guten Nachmittag. Vor dem 1:3 hätte er Max Kruse vor der Flanke auf Raffael aber entschiedener stören müssen (36.). Das Gleiche gilt für das 1:4, bei dem selbst ein Nationalspieler wie Kruse unter etwas stärkerer Bedrängnis nie so einen traumhaften Pass spielt (51).
Abraham, D.
Ein Nachmittag zum Vergessen für Abraham: Den Elfmeter zum 1:1 verschuldet der Argentinier, indem er Johnson unglücklich in die Hacken läuft. Das 1:2 kassiert die TSG, weil Abraham zu lässig gegen Herrmann verteidigt. Außerdem zu schwach in den Zweikämpfen.
Kim, J.

Kim, J

. : 5
Patrick Herrmann machte dem Südkoreaner an diesem Tag spürbar zu schaffen. Kim hatte seine linke Seite zwar besser im Griff als sein Pendant Beck auf rechts. Dennoch bleibt festzuhalten, dass er sowohl beim 1:3 als auch beim 1:4 den Torschützen aus den Augen verlor. Offensiv versuchte sich Kim zwar etwas öfter als Beck, wer gerade einmal jeden zweiten Zweikampf gewinnt, kann aber auch dort nicht viel ausrichten.
Volland, K.
Es war nicht der Tag des Kevin Volland, auch wenn es zu Beginn noch danach aussah. Wie er das 1:0 durch einen Traumpass auf Firmino einleitet, ist allererste Güteklasse. Danach muss aber mehr kommen als ein gefährlicher Schuss auf das kurze Eck (66.). Volland kämpfte und ackerte, im Vergleich zu den Sturmkollegen fehlten ihm aber die auffälligen Aktionen.
Amiri, N.
Der 18-Jährige kam etwas überraschend für den verletzten Schwegler in die erste Elf, doch abgesehen von der starken Hoffenheimer Anfangsphase wirkte Amiri damit zumeist überfordert. Nicht einmal 40 Prozent seiner Duelle konnte das Eigengewächs für sich entscheiden. Xhaka war von ihm ohnehin nie in den Griff zu bekommen. Umgekehrt lässt sich das kaum behaupten, denn Amiri blieb offensiv über 90 Minuten lang blass.
Rudy, S.

Rudy, S

. : 5
Das Gute vorweg: Die Standards der Hoffenheimer waren heute auch dank Rudy gefährlich. Mit 69 Ballaktionen hatte der Nationalspieler obendrein am häufigsten den Ball auf Seiten der Blau-Weißen, doch das alleine ist schon kein Fabelwert. Kramer, Xhaka und Co. durften heute die Bälle verteilen, wie sie wollten. Das lag vor allem an Rudy, der nicht einmal ein Drittel seiner Zweikämpfe gewann und so seinen jungen Nebenmännern nie die nötige Sicherheit geben konnte.
Zuber, S.
Der junge Schweizer machte seine Aufgabe im Mittelfeld eigentlich sehr ordentlich, wurde dabei aber von seinen Nebenmännern schlicht im Stich gelassen. Zuber gewann fast 60 Prozent seiner Duelle im Eins gegen Eins, fiel aber vor allem durch starke Offensivaktionen auf. Mit vier Torschüssen war er heute schussgewaltigster Hausherr und hätte sich dafür eigentlich auch sein Tor nach fünf Minuten verdient.
Firmino, R.

Firmino, R

. : 3,5
Einmal mehr war der Brasilianer bester Hoffenheimer. Firmino warf sich in bockstarke 36 Zweikämpfe und gewann einen beachtlichen Teil davon. Auch wenn abgesehen von der traumhaften Torvorlage auf Schipplock (17.) nicht mehr viel gelingen wollte, so war Firmino doch auffälligster Mann einer keinesfalls schwachen Offensive. Auch wenn es das Spiel nicht entschied: Den Kopfball aus fünf Metern muss er zwei Minuten vor Schluss im Tor unterbringen.
Schipplock, S.
Der Ex-Stuttgarter gab einmal mehr den Arbeiter im Sturm. Mit einer bärenstarken Zweikampfquote und geschicktem Anlaufen war er für das Offensivfeuerwerk zu Beginn hauptverantwortlich. Seine Vorlage auf Zuber hätte in der fünften Minute nicht wegen Abseits zurückgepfiffen werden dürfen. Beim Tor steht er, wo ein Stürmer stehen muss (17.), doch die Kaltschnäuzigkeit ging ihm bei manch guter Gelegenheit im Anschluss einmal mehr verloren.
Salihovic, S.
Mit seiner Einwechslung und der Modestes kam neuer Schwung in die Hoffenheimer Offensive, viel hatte Salihovic damit aber nicht zu tun. Außer einem Freistoß in der 74. Minute konnte der Bosnier dem Spiel nie den Stempel aufdrücken, durch sicheres Kombinationsspiel gab er dem Mittelfeld zumindest etwas von der abhanden gekommenen Sicherheit zurück.
Modeste, A.
Das Spiel war bei Modestes Einwechslung eigentlich schon gelaufen, hätte aber durch den Franzosen deutlich mehr Fahrt aufnehmen müssen. Ob der Kopfball aus fünf Metern oder die Schusschance alleine vor Sommer (78./86.), als Stürmer muss er mindestens eine dieser Chancen verwerten.