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Live-TickerErgebnisse
24.02. 20:30 Uhr
WOB - BRE
VfL Wolfsburg
1:2
Werder Bremen
Ende
25.02. 15:30 Uhr
FCB - HSV
Bayern München
8:0
Hamburger SV
Ende
25.02. 15:30 Uhr
LEV - M05
Bayer Leverkusen
0:2
FSV Mainz 05
Ende
25.02. 15:30 Uhr
D98 - AUG
Darmstadt 98
1:2
FC Augsburg
Ende
25.02. 15:30 Uhr
SCF - BVB
SC Freiburg
0:3
Borussia Dortmund
Ende
25.02. 15:30 Uhr
RBL - KÖL
RB Leipzig
3:1
1. FC Köln
Ende
25.02. 18:30 Uhr
BER - SGE
Hertha BSC
2:0
Eintracht Frankfurt
Ende
26.02. 15:30 Uhr
ING - BMG
FC Ingolstadt
0:2
Mönchengladbach
Ende
26.02. 17:30 Uhr
S04 - HOF
FC Schalke 04
1:1
1899 Hoffenheim
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 1. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

SC Freiburg

Schwolow, A.
Der Freiburger Schlussmann startete mit einer Unsicherheit, als er den Ball zu lange am Fuß hielt und dann Reus abschoss. Danach war er aber ein Hauptgrund, warum es nur mit einem 0:1 in die Pause ging. Gegen Guerreiro rettete er nach gut einer halben Stunde sensationell. Auch im zweiten Durchgang war er sicher.
Kübler, L.
Der Rechtsverteidiger war über weite Strecken der Partie überfordert. Vor allem, wenn Dembele, Reus und Co. mit Tempo kamen, hatte der 24-Jährige häufig das Nachsehen. In der 18. Minute war das deutlich sichtbar, Guerreiro umkurvte Kübler trotz längerem Weg viel zu einfach, in der Mitte vergaben Aubameyang und Durm.
Torrejon, M.
Noch der beste der drei Freiburger Innenverteidiger. Doch auch der Spanier konnte seiner Mannschaft überhaupt keine Sicherheit verleihen, die Dreierkette stand immer wieder schlecht und wurde von den Dortmunder Offensivspielern auseinandergerissen.
Söyüncü, C.
Der junge Innenverteidiger hatte zwar ein paar ordentliche Szenen, sah aber gleich bei zwei Gegentoren ganz schlecht aus. Beim 0:1 entwischte ihm Sokratis, sodass dieser am Fünfer einköpfen konnte. Vor dem 0:2 vernaschte ihn dann Reus mit einem Beinschuss, ehe dieser für Aubameyang auflegte. Eine ähnliche Aktion gab es bereits nach einer halben Stunde. Auch da war es Reus, der Söyüncü tunnelte, seine Mitspieler vergaben in der Mitte dann aber die Chance.
Günter, C.

Günter, C

. : 4,5
Der Linksverteidiger hatte Probleme mit den schnellen Dortmunder Offensivspielern. Er war häufig zu weit weg vom Gegenspieler, machte aber noch einen etwas sichereren Eindruck als Kübler auf der anderen Seite, vor allem, was das Spiel nach vorne angeht.
Bulut, O.
Ein ganz unglücklicher Nachmittag für den 22-Jährigen, der aus taktischen Gründen bereits nach 24 Minuten vom Platz musste, da Streich mit Kempf einen dritten Innenverteidiger einwechselte. In der kurzen Zeit auf dem Feld war Bulut, wie alle Freiburger Offensivspieler, völlig blass.
Frantz, M.
Der Kapitän bildete mit Höfler das zentrale Mittelfeld der Freiburger, das gegen die spielstarken Dortmunder große Probleme hatte. Frantz kämpfte zwar viel für seine Mannschaft, konnte die Lücken im Mittelfeld aber kaum schließen. Immer wieder kombinierte sich der BVB ganz einfach durch die Mitte nach vorne.
Höfler, N.
Wie auch sein Nebenmann Mike Frantz hatte Höfler gegen das schnelle und sicher Passspiel der Dortmunder kaum etwas entgegenzusetzen. Immer wieder eröffneten sich dem BVB große Räume, es gab immer Anspielstationen.
Grifo, V.
Seine Flanke aus dem linken Halbfeld führte in der 66. Minute zur bis dahin besten Chance durch Niederlechner, der an Bürki scheiterte. Ansonsten war aber auch der 23-Jährige sehr blass, weitere gefährliche Aktionen gingen auch von ihm nicht aus.
Petersen, N.
Der Freiburger Publikumsliebling hatte einen schweren Stand als einziger Stürmer. Seine Mannschaft konnte sich vor allem im ersten Durchgang überhaupt nicht spielerisch befreien, weshalb er häufig in der Luft hing. Petersen warf sich in jeden Zweikampf und arbeitete viel, wurde aber nur einmal einigermaßen gefährlich: Nach einer Stunde setzte er sich im Strafraum im Luftduell durch, köpfte den Ball aber in die Hände von Bürki.
Philipp, M.

Philipp, M

. : 4,5
Der 22-Jährige begann an der Seite von Petersen im Sturm, spielte dann aber nach der Umstellung in der 24. Minute vorwiegend auf der rechten Seite. Er war bemüht, echte Gefahr ging von ihm aber nicht aus. Häufig lief er sich gegen die BVB-Verteidiger fest.
Kempf, M.
Nach 24 Minuten reagierte Streich auf die Dortmunder Dominanz und brachte Kempf, der nach langer Verletzungspause zu seinem ersten Saisoneinsatz kam und sich dann neben Söyüncü und Torrejon in die Innenverteidigung einreihte. Kempf wirkte aber unsicher und konnte den schnellen BVB-Angreifern häufig nicht folgen.
Niederlechner, F.
In der 64. Minute kam Niederlechner für den verletzten Petersen ins Spiel und kam gleich zur besten Freiburger Chance, als er vom linken Fünfereck an Bürki scheiterte. Viel mehr Aktionen hatte er dann aber auch nicht, das Spiel war schließlich spätestens ab der 70. Minute entschieden.