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ErgebnisseTabelleSpielplanQualifikation
Live-TickerErgebnisse
26.08. 20:30 Uhr
FCB - BRE
Bayern München
6:0
Werder Bremen
Ende
27.08. 15:30 Uhr
SGE - S04
Eintracht Frankfurt
1:0
FC Schalke 04
Ende
27.08. 15:30 Uhr
AUG - WOB
FC Augsburg
0:2
VfL Wolfsburg
Ende
27.08. 15:30 Uhr
HSV - ING
Hamburger SV
1:1
FC Ingolstadt
Ende
27.08. 15:30 Uhr
KÖL - D98
1. FC Köln
2:0
Darmstadt 98
Ende
27.08. 15:30 Uhr
BVB - M05
Borussia Dortmund
2:1
FSV Mainz 05
Ende
27.08. 18:30 Uhr
BMG - LEV
Mönchengladbach
2:1
Bayer Leverkusen
Ende
28.08. 15:30 Uhr
BER - SCF
Hertha BSC
2:1
SC Freiburg
Ende
28.08. 17:30 Uhr
HOF - RBL
1899 Hoffenheim
2:2
RB Leipzig
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 1. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Werder Bremen

Wiedwald, F.
Trotz sechs Gegentreffern der beste Bremer. Bei den Toren der Bayern war er größtenteils machtlos, Xabi Alonso traf aus der Distanz zum Beispiel direkt in den Winkel, und Lahm markierte seinen Treffer mithilfe des Innenpfostens. Aber: Absolute Ruhe und Sicherheit strahlte auch der Schlussmann der Bremer in München nicht aus. Einmal zeigte er seine Klasse: Mit einer tollen Parade verhinderte Wiedwald in der 39. Minute ein schnelleres 0:3, als er Lewandowskis Schuss an die Latte lenkte. Ohne seine Leistung wären die Bremer heute wohl zweistellig nach Hause geschickt worden. Bei Müllers Pfostenschuss dagegen im Glück.
Caldirola, L.
Von Beginn an als Linksverteidiger überfordert. Lahm und Müller spielten ihn geradezu schwindelig. Mit einer verunglückten Kopfballabwehr legte er dann Xabi Alonso in der 9. Minute das 1:0 für die Bayern direkt auf. Auch nach dem Seitenwechsel fand er nie richtig in die Zweikämpfe. Versuchte im eigenen Strafraum körperlos zu spielen - keine gute Idee, wie ihm die Bayern ein ums andere Mal - zum Beispiel bei Lahms 4:0 - bewiesen.
Diagne, F.
Fallou Diagne zeigte sich im eigenen Strafraum nicht nur in ein oder zwei Situationen komplett orientierungslos - kein gutes Zeichen, wenn es gegen einen Weltklasse-Sturm mit Ribery, Müller und Lewandowski geht. Trainer Viktor Skripnik hat nun viel Arbeit: Diagne und Co. aufrichten - und die Abwehr zu einer funktionierenden Einheit zusammenschweißen.
Sané, L.
Lamine Sane wird sein erstes Ligaspiel für Werder Bremen in keiner guten Erinnerung behalten. Im Abwehrzentrum kam er gleich reihenweise zu spät bei Bayern-Angriffen, er war oft meterweit weg von Lewandowski und Co. Die Abstimmung und Absprache mit Gebre Selassie und Nebenmann Diagne stimmte überhaupt nicht - das zeigte sich exemplarisch beim 0:2, als der Versuch, eine Abseitsfalle zu stellen, komplett in die Hose ging.
Gebre Selassie, T.
Alaba und Ribery ließen es zunächst noch etwas ruhiger angehen, das aber änderte nichts an der Tatsache, dass Gebre Selassie den wirbelnden Bayern-Angriffen im Eins-gegen-Eins nichts entgegen zu setzen hatte. Viel zu einfach gelangten seine Gegner an die Grundlinie, um von dort im Strafraum für Gefahr zu sorgen. Gebre Selassie hingegen schaffte es über die gesamte Spieldauer nicht, für Entlastung in der eigenen Hälfte zu sorgen.
Bartels, F.

Bartels, F

. : 5,5
Der erfahrene Bremer Flügelspieler kam nach vorne gegen Lahm und Thiago fast nie durch - nur dann, wenn die Bayern mal die Zügel schleifen ließen, konnte Bartels Achtungserfolge in Dribblings machen. Sein schwaches Defensivverhalten setzte Hintermann Caldirola zusätzlich unter Druck.
Bauer, R.
Der Olympia-Silbermedaillengewinner und Bremer Neuzugang dürfte sich wieder ins Maracana-Stadion zurück gewünscht haben nach den 90 Debakel-Minuten von München. Ganz so dramatisch schlecht wie bei seinen Kollegen war Bauers Darbietung zwar nicht, aber auch er agierte in den Zweikämpfen nicht bissig genug. Im Passspiel zwar ordentlich, doch das allein reichte gegen wie aufgedreht spielende Bayern nicht.
Grillitsch, F.
Zusammen mit Fritz und Bauer sollte Grillitsch das Zentrum dicht machen - und dann nach Möglichkeit Impulse nach vorne setzen. Das gelang viel zu selten, vor allem, weil er in den Zweikämpfen nicht gut zurecht kam. Versuchte sich nach Bremer Balleroberungen zwar im Umschaltspiel hervor zu tun, die meisten seiner Pässe im oder ins Angriffsdrittel sorgten aber nicht für Gefahr. Raus in der 74. Minute.
Fritz, C.
Der Kapitän stemmte sich zumindest gegen die drohende Niederlage - das kann man von den wenigsten Bremern an diesem Abend berichten. Doch auch Clemens Fritz traf zu häufig die falschen Entscheidungen gegen die konsequent attackierenden Bayern. So bekam es der defensive Mittelfeldspieler nicht hin, für ein geordnetes Aufbauspiel bei Werder zu sorgen.
Yatabaré, S.
Begann fürchterlich unkonzentriert auf dem rechten Flügel, verlor so oft den Ball wie kein anderer Spieler in seiner Mannschaft. Ein abgestimmtes Zusammenspiel mit Johannsson sowie Hintermann Gebre Selassie fand kaum statt. Glück für ihn, dass die Bayern über rechts mehr Dampf machten als über seine Seite.
Johannsson, A.
Kein Torschuss, kein Vorbereitung eines Torschusses - und als erster Verteidiger der Bremer beim Stören des Münchner Spielaufbaus auch so gut wie gar nicht zu gebrauchen. Johannsson litt zwar unter fehlender Unterstützung aus dem Mittelfeld, doch auch seine eigene Leistung in Saisonspiel Nummer eins war beinahe ungenügend. Nach knapp 65 Minuten ausgewechselt.
Sternberg, J.
Ein Albtraum: Beim Stand von 0:3 wurde Sternberg für Johannsson eingewechselt, zwei Minuten später und eine mangelhafte Abwehraktion gegen Lahm und Co. später stand es dann bereits 0:4. In der 87. Minute trug sich Sternberg dann in die Geschichtsbücher der 54. Bundesliga-Saison ein: Er sah die erste Gelbe Karte der Spielzeit.