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Live-TickerErgebnisse
22.09. 20:00 Uhr
FCB - WOB
Bayern München
5:1
VfL Wolfsburg
Ende
22.09. 20:00 Uhr
BER - KÖL
Hertha BSC
2:0
1. FC Köln
Ende
22.09. 20:00 Uhr
ING - HSV
FC Ingolstadt
0:1
Hamburger SV
Ende
22.09. 20:00 Uhr
D98 - BRE
Darmstadt 98
2:1
Werder Bremen
Ende
23.09. 20:00 Uhr
S04 - SGE
FC Schalke 04
2:0
Eintracht Frankfurt
Ende
23.09. 20:00 Uhr
LEV - M05
Bayer Leverkusen
1:0
FSV Mainz 05
Ende
23.09. 20:00 Uhr
BMG - AUG
Mönchengladbach
4:2
FC Augsburg
Ende
23.09. 20:00 Uhr
H96 - STU
Hannover 96
1:3
VfB Stuttgart
Ende
23.09. 20:00 Uhr
HOF - BVB
1899 Hoffenheim
1:1
Borussia Dortmund
Ende
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
Bundesliga, 9. Spieltag
alle Sport-Ergebnisse im Überblick

Borussia Dortmund

Bürki, R.
Der Schweizer Torhüter ließ im ersten Durchgang eine Flanke fallen, das hätte Vargas bestrafen können. Auch beim Pfostenschuss des Chilenen sah Bürki etwas unglücklich aus. Da er sonst wenig zu tun hatte, wird der Keeper knapp unter Durchschnitt bewertet.
Schmelzer, M.
Ähnlich wie Ginter auf der anderen Seite spielte Schmelzer wieder sehr hoch, beim BVB sind die Außenverteidiger unter Tuchel verkappte Außenstürmer. Allerdings wurde Schmelzer dabei zu selten eingebunden, über die linke Seite hätte mehr passieren müssen. Defensiv spielte der Linskverteidiger gewohnt solide, stand beim Treffer von Rudy allerdings nicht optimal.
Hummels, M.

Hummels, M

. : 2,5
Der Kapitän des BVB hatte mit Abstand die meisten Ballaktionen auf dem Platz. Und Hummels wusste sich in Szene zu setzen, der Innenverteidiger war in Abwesenheit von Gündogan der Spielmacher der Dortmunder. 17 Prozent seiner insgesamt 112 Pässe spielte Hummels lang und auch wenn nicht alle ankamen, so war das doch beeindruckend. Bis zu seinem ersten verlorenen Zweikampf verging auch viel Zeit, zudem war er an der Entstehung des Ausgleichs beteiligt.
Sokratis.
Stand deutlich im Schatten von Nebenmann Hummels. Sokratis hatte Glück, dass sein Foul an Volland in der 41. Minute unbestraft blieb und dass aus dem Ballverlust zuvor kein Tor entstand. Zudem hob der Grieche das Abseits beim Pass auf Vargas auf (51.), da wirkte er nicht wach genug.
Ginter, M.
Die Lobeshymnen auf Rechtsverteidiger Matthias Ginter sind bemerkenswert. Der gelernte Innenverteidiger wird sogar schon zur Alternative für die Nationalmannschaft erhoben. Bundestrainer Joachim Löw saß auf der Tribüne und wird bei genauem Hinsehen festgestellt haben, dass es noch eine Menge taktischer Schulung braucht, bis Ginter auch defensiv ein guter Außenverteidiger ist. Er reihte Stellungsfehler an Stellungsfehler und hatte Glück, dass über seine Seite nicht mehr Unheil entstand. Offensiv war Ginter wieder sehr bemüht, dabei kam jedoch nur wenig Zählbares heraus.
Kagawa, S.
Kagawa war in den vergangenen Wochen ein Garant für Tore, für Vorlagen und für spielerische Klasse im Dortmunder Team. Davon war in Hoffenheim nichts zu sehen, in der ersten Halbzeit ging der Japaner komplett unter. Nach der Pause wurde es etwas besser, aber der deutlich verzogene Schuss in der 67. Minute steht stellvertretend für die bescheidene Leistung.
Weigl, J.

Weigl, J

. : 3,5
Der Youngster im BVB-Trikot reiht ein gutes Spiels ans nächste. Dabei spielt er fast immer unspektakulär, hält seinen Mittelfeld-Kollegen mit klugen Pässen und starkem Stellungsspiel aber immer den Rücken frei. So auch in Hoffenheim, wo seine Passquote mal wieder über 90 Prozent lag, allerdings verlor der 19-Jährige zu viele Zweikämpfe.
Castro, G.
Endlich durfte der Neuzugang aus Leverkusen mal von Beginn an auflaufen. Der von Trainer Tuchel beschriebene Aufwärtstrend war dann auch zu erkennen, er weiß mit dem Dortmunder System immer besser umzugehen. Trotzdem braucht er noch mehr Zielstrebigkeit vor dem gegnerischen Tor, in der 71. Minute hätte er einen Treffer erzielen können. Sehenswert war sein Pass auf Reus vor der Pause, den Kaderabek gerade noch entschärfen konnte. Castro bereitete zudem das Tor von Aubameyang mit der Brust vor.
Reus, M.

Reus, M

. : 4
Dem Nationalspieler war die kurze Pause in Folge eines angebrochenen Zehs anzumerken. Seinen Torabschlüssen fehlte die Genauigkeit, bei Reus' Standards ist auch noch Luft nach oben und so wurde er verständlicherweise früh ausgewechselt.
Aubameyang, P.
Der Lauf des Stürmers geht weiter, er erzielte schon seinen siebten Saisontreffer. Aubameyang wirkte im gesamten Spiel sehr agil, wich immer wieder auf die Außenbahn aus und war häufig anspielbar.
Hofmann, J.
Nach seinem Tor gegen Leverkusen durfte Hofmann erneut von Beginn an ran - und wird sich am Sonntag gegen Darmstadt vermutlich auf der Bank wiederfinden. Völlig unauffällige Leistung des Außenstürmers, der nur 18 Ballaktionen hatte und offensiv überhaupt nicht in Erscheinung trat.
Mkhitaryan, H.
Die Pause für Mkhitaryan war mit Bedacht gewählt, der Armenier hat in den vergangenen Woche fast komplett durchgespielt. Doch Tuchel merkte schnell, wie wichtig Mkhitaryan derzeit für das Dortmunder Spiel ist. Sein Tempo, seine Verlagerungen, seine Übersicht - all das fehlte dem BVB vor der Pause. Als Einwechselspieler konnte Mkhitaryan dem Spiel dann nicht wie gewohnt seinen Stempel aufdrücken, gehörte aber trotzdem zu den besseren Offensivakteuren.
Gündogan, I.
Gündogan ist der wichtigste Mann im Dortmunder Konstrukt, das dürfte nach diesem Spiel in Hoffenheim feststehen. Wenn der Nationalspieler fehlt, fehlt es dem BVB an Tempo, an Umschaltaktionen, an Präzision im Angriffsdrittel. Mit Gündogan wurde das Spiel der Dortmunder sofort griffiger und genauer, zum Sieg reichte es trotzdem nicht.