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Vettel verliert Vorsprung durch Safety-Car-Phase
Dann kam Hektik auf: Nach einer Kollision von Jean-Eric Vergne im Toro Rosso mit Heikki Kovalainen im Caterham wurde das Safety Car in der 30. Runde rausgeschickt. Grosjean und Hamilton fuhren sofort an die Box, um neue Reifen aufzunehmen. Eine Runde später konnte auch der Red-Bull-Pilot neuen Pneus aufnehmen und blieb vorn. Doch sein Vorsprung von fast einer halben Minute war dahin.
Als der Grand Prix in der 33. Runde wieder freigegeben wurde, verteidigte Vettel seine Position. Alonso schnappte sich Grosjean und raste auf Rang zwei. Wenige Momente später begann Vettels Drama: Plötzlich streikte sein Red Bull. Am Kommandostand schlug Chefdesigner Adrian Newey die Hände vor Schreck vors Gesicht. Vettel stieg aus dem Wagen und stapfte frustriert zurück an die Box.
Ferrari und Ex-Ferrari-Piloten feiern
Alonso ließ sich nicht mehr stoppen. Nach 308,883 Kilometer und 1:44:16,649 Stunden fuhr er vor 51.546 Zuschauern durch das Ziel und ließ noch auf der Strecke mit einer Flagge feiern. Auf dem Podium verdrückte er einige Tränen. Auch die ehemaligen Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen (2007-2009) und Michael Schumacher (1996-2006) feierten ihren Podiumsplatz.






